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Thema: Geld regiert die Welt!

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  1. #1
    Perverses Alien Avatar von TakumiUsui
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    Geld regiert die Welt!

    Hallo Community,

    wie ihr schon in meinen Titel gut raus lesen könnt, regiert in dieser Welt das Geld.

    Es ist ein sehr politisches Thema, welches sehr umfangreich ist und aktuell gerade ist, darüber wurden auch schon genung Bücher geschrieben und genung auch schon in dieser Welt diskurtiert. - Leider verändert sich auch rein gar nichts, meiner Meinung nach.

    Habt ihr euch schon mit den Thema außereinander gesetzt?

    Was fühlt ihr, wenn ihr liest: "Geld regiert die Welt" ?

    Wie sieht ihr Geld in euren Augen an und wie geht ihr damit im Leben um?

    Ein Welt ohne Geld, könnt man in so einer Welt leben?

    Wie würde so eine Welt aussehen? Könnte solch eine Welt exestieren oder ist das Geldsystem zu befürworten?



    MFG

    Akito
    Geändert von TakumiUsui (25. April 2015 um 00:08 Uhr)

  2. #2
    Freigeschalteter Otaku Avatar von Ruff
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    AW: Geld regiert die Welt!

    "Geld regiert die Welt"

    Das ist Unsinn! Wenn du weiter so ein Zeug redest kaufe ich das Forum, die Integrität deiner Familie/Freunde, deine Wohnung und die Firma in der du arbeitest. Mal schauen ob dann immer noch sowas behauptest!!!11

    MFG

    Luzifer

  3. 1 Benutzer sagt Danke:

    TakumiUsui (25. April 2015)

  4. #3
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    AW: Geld regiert die Welt!

    Nope tut es nicht. Nur ist die Geldschöpfung wie viele andere Dinge in falsche Hände geraten. Geld an sich ist weder gut noch schlecht.

    Eine Welt ohne Geld - das schließt ja alle Menschen mit ein und deswegen kann man darauf auch nicht eindeutig Antworten, denn alle Menschen müssten auch dafür bereit sein und es wollen und im Moment seh ich keinen Grund, warum das passieren sollte, was nicht bedeutet, das es nicht passieren kann oder wird. Allerdings ist dafür wohl noch einiges an "Reife" nötig.

  5. #4
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    AW: Geld regiert die Welt!

    Geld ist auf jedenfall ein Muss für die Gesellschaft.
    Ohne Geld, gäbe es keine Gesellschaft mehr.
    Dinge wie Polizeidienst würden komplett wegfallen, da niemand Schutzzoll in Form von Arbeit oder Waren zahlen würde. Erstrecht nicht da die Polizei einen so schlechten Ruf, vor allen in der jungen Gesellschaft hat.

    Und wie soll das gehen? Geht man mit einen Eimer Rüben zum Rewe und sagt:,, Einmal Einkaufswagen abbezahlen." Oder wie? Dann kommt nach 10 Tagen die Antwort:,, Wir nehmen keine Rüben mehr." Oder "Irgendwer hat neulich verseuchtes Essen geliefert, deswegen dürfen wir keine Lebensmittel mehr annehmen. Viel Spaß beim Schmuck stehlen, um uns zu bezahlen."

    Ohne Geld würde die derzeitige Gesellschaft innerhalb weniger Wochen komplett zerbrechen und es wird dazu kommen dass sich freiwillige Bürgerwehr bildet.
    Juristen werden oft unbezahlbar sein und dann wird es früher oder später wieder zur Lynchjustiz kommen, denn wer bezahlt wer Staatsgewalt?

    Eine Alternative zur Geldlosen Welt wären Wertscheine vom Staat, mit denen jeder seinen Anteil bekommen könnte, aber das wäre das gleiche System wie das Geldsystem, nur dass wir dann unter kompletter Kontrolle des Staates stehen würden.

    Versicherungen würde es auch nicht mehr geben. Normale Menschen sind davon kaum getroffen, aber vor allen Geschäfte oder Lebensmittelproduzenten hätten darunter zu leiden.

    Außerdem wären Verhandlungen total sinnlos. Wer denkt dass er mit Gemüseanbau Handel betreiben kann, wird schnell erkennen dass die Leute, die Technik verkaufen, sich nicht mit ner Schubkarre Kartoffeln zufrieden geben, wenn man ein Smartphone will.

    Internet ist reines Geldbusiness und wird warscheinlich untergehen. Zwar gibt es nette Menschen die kostenloses W-Lan für alle verbreiten könnten, aber Telekom und Co würden den Teufel tun um Server zu aktivieren oder Kabel zu verwalten und zu reparieren.

    Außerdem sind die meisten Menschen egoisten. Die Leute sind garnicht in der Lage zu teilen und fair zu tauschen. Wir haben garnicht genug Platz in Deutschland, damit jeder einen Betrieb leiten kann.

    Die Wissenschaft würde auch stark abnehmen. Dann geht die medizinische Forschung im Schneckentempo voran. Medikamente wären übrigens auch ein kaum bezahlbares Business. Niemand würde Paracetamol verschenken, wenn er sieht dass er dafür eine Wochenvorrat an Essen erpressen kann.

    Ohne Geld werden die Leute, die das gefordert haben, viel zu schnell erkennen dass Geld doch gut war. Vor allen sind es meistens die Schreikinder, die als erstes wieder schreien dass sie es rückgängig haben wollen.

    Es besteht auch die Chance dass Anarchie entsteht. Dann gibt es da diese "netten" Menschen, die meinen in kleinen Grüppchen Dörflein zu bauen und autonom zu leben, aber dann kommen plötzlich Gangsterbanden Alá Bikerschläger und sagen:,, Ihr schließt euch uns an und versorgt uns. Wenn ihr euch weigert und keinen Schutzzoll leistet, fackeln wir euer Dorf ab. Und eure 3 Männer von der Bürgerwehr haben keine Chance gegen unsere 10.000 Mitglieder."
    Und sowas ist unvermeidbar. So wird aus den geldfreien System erst Rebellion, dann Anarchie, dann Hierarchie und wir können alle ein Sklavendasein führen, bis wir wieder eine Gesellschaft sind wie sie es heute ist.
    Das Geld abzuschaffen würde die Entwicklung der Menschen und Gesellschaft um einige hundert Jahre zurück katapultieren.
    Wir kommen ja nicht mal mit allen Menschen in unserer Umgebung klar, wie soll dann ein Gemeinschaftsleben funktionieren, wenn wir alle dazu gezwungen sind, zusammenarbeiten zu müssen?

  6. #5
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    AW: Geld regiert die Welt!

    Früher konnte man sich nicht vorstellen, wie man ohne einen König auskommen soll. Oder ohne Sklaven. Oder ohne Eroberungskriege. Oder ohne Mieder.... Das mit dem Geld verfolgt uns jetzt schon ein paar 1000 Jahre, aber das heistt nicht, daß es nicht anders geht.
    Ich würde sogar sagen, wenn wir noch verhindern wollen, daß wir den Planeten komplett zu Schanden reiten, sollten wir uns genau da langsam mal alternative Beweggründe für menschliches Handeln überlegen.

  7. #6
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    AW: Geld regiert die Welt!

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    Es scheint so als ob du unsere kranke durchtriebene den Planet vergewaltigende Gesellschaft als etwas gutes ansiehst, die nebenbei gesagt, uns hier nur Wohlstand verschafft, weil gleichzeitig 2/3 der Menschheit in Armut leben.

    Außerdem gehst du davon aus das Geld abgeschafft wird, das impliziert das die Menschen sich immernoch von irgendwem kontrollieren lassen und ihre eigene Macht abgeben, wenn natürlich keine Veränderung im menschlichen Bewusstsein stattfindet vorher ist es sinnlos Geld abzuschaffen.
    Allerdings lässt du auch unerwähnt, dass unser Geldsystem so aufgebaut ist, das wenige sehr sehr viel bekommen und viele fast leer ausgehen. Geld entsteht nur durch Kredit und dadurch ist die geforderte Geldmenge der Banken immer höher als die Geldmenge die im Umlauf ist, was bedeutet selbst wenn man alles Geld der Welt nimmt und zurück zahlt würden Schulden übrig bleiben. Dadurch erlangen die Gelddrucker enorme Macht, aber im endeffekt ist diese Macht psychologischer Natur.

    Mutter Erde hat genug um jeden von uns Satt zu machen. Aber nicht genug um die Gier jedes einzelnen zu befriedigen. Eine Welt ohne Geld kann nur in einer Welt ohne Egoismus existieren wo niemand mehr haben will als der andere, eine Welt für die Nachhaltigkeit und das Wohl aller an erster Stelle steht.
    Wo ein Mediziner Mediziner ist, weil er das Leid anderer lindern will und nicht weil es ein gut bezahlter Job ist. Eine Welt in der die Wissenschaft im Dienst der Menschheit steht. Allerdings hängt es von jedem selbst ab ob er in so einer Welt leben will oder nicht. Es ist durchaus möglich und viele ja wahrscheinlich sogar die meisten könnten in so einer Welt leben, fast alle Menschen haben ein guten Kern, nur diese Welt wie sie jetzt ist sorgt dafür, das die Menschen sich davon abwenden. Erst dadurch kann, dass System in dem wir jetzt sind funktionieren und dieses System tut alles damit es auch bei der Generation so sein wird. Massenpsychologie wird ständig und dauerhaft angewandt um die Menschen in ihrem geistigen Dämmerzustand zu halten und ihr Verhalten zu beeinflussen und zu kontrollieren und solange das der Fall ist, ist ein System ohne Geld undenkbar bzw ein System ohne Geld würde bedeuten, das Geld durch einen anderen Kontrollmechanismus ersetzt würde. Erst wenn die Menschen zu ihrer wahren Natur zurück finden und sich nicht mehr manipulieren lassen ist eine Gesellschaft ohne Geld denkbar.

  8. 2 Benutzer sagen Danke:

    Daimyo Tokugawa (25. April 2015),TakumiUsui (25. April 2015)

  9. #7
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    AW: Geld regiert die Welt!

    manchmal frage ich mich allerdings schon, was "die wahre Natur des Menschen" ist. Den meisten scheint es Spass zu machen, sich manipulieren zu lassen, sonst wären ja nicht ständig die gleichen Vollpfosten an der Regierung

  10. #8
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    AW: Geld regiert die Welt!

    Zitat Zitat von zafire Beitrag anzeigen
    ...
    Das lobe ich mir, immer guter Hoffnung bleiben, auch wenn das nur eine Traumblase ist.
    Es ist ja nicht nur so, dass Völker, die ohne Geld primitiv im Vergleich zu uns leben, es ist auch so, dass die Menschen dort durch und durch an Problemem leiden, die wir schon garnicht mehr sehen, weil das für uns Alltag ist.
    Ich komme aus einer sehr armen Familie und für mich ist HartzIV schon viel Geld. Es werden Menschen wie du sein, die als erste heulend schreien und wimmern, wenn das Geld tatsächlich weg ist.
    Ich werde mir persönlich Anhang suchen wenn es soweit ist, weil ich reif genug bin, um zu wissen dass Sicherheit über Freiheit steht. Und wer schwach ist, wird zurückgelassen werden müssen, sonst kann man nicht arbeiten. Dazu gehören körperlich Behinderte, Depressive und so weiter und willst du wirklich verantworten dass Menschen, die aufgrund ihres Geisteszustands und ihrer körperlichen Schwäche nicht arbeiten können, untergehen? Sehr schön, auf deine Verantwortung.

    Eine Gesellschaft ohne Geld würde unseren Wohlstand, unsere Medizin und eigentlich alles, was unser Alltag ist, vollkommen zerstören. Dabei wünsche ich viel Spaß, wenn man wieder mit nen Faden und ner Tür selbst Zahnarzt spielen muss.
    Ich habe keine Lust auf Lynchjustiz und diktatorische Bürgerwehr.

    Wie du selbst schon sagst, vergewaltigte Gesellschaft. Mit der Abschaffung des Geldes, wird nicht nur die Gesellschaft vergewaltigt. Genau darum ist Deutschland eine Gesellschaft. Damit wir alles teilen können und Geld ist einfach nur das moderne Tauschmittel. Wer das nicht erkennt, den bitte ich darum einfach mal erwachsen zu sein.
    Diese ganzen Antikapitalisten reden doch auch ständig davon, Kommunen zu gründen (gibts schon, nennt sich Stadt) wo sich einer um die Sicherheit kümmert (nennt sich Polizist) und alle von ausgleichender Arbeit und Tausch leben (dafür gibts Geld, das machts einfacher).
    Egal wie man es dreht und wendet, es geht immer darauf hinaus dass unser derzeitiges System das beste ist.
    Und in Afrika und Co liegen die Preise ganz woanders als hier. Es ist nicht nur so, dass wir diese Leute ausbeuten, es ist auch so dass diese Leute dort ohne uns Arbeitslos wären und vielleicht in vielen Jahren wieder Klankriege dort ausbrechen, so wie früher. Die gibt es heute immernoch, aber wer kein Geld verdient, wird schnell kriminell. Ich spreche aus eigener Erfahrung und das als Deutscher, der ja eigentlich Geld haben sollte. Ich habe auch schon fast ein halbes Jahr ohne Geld leben müssen und das war echt scheiße.

    Dass Geld nicht alles ist, können auch nur die Leute sagen die mehr als genug haben.
    Geld ist einfach nur ein Tauschmaterial. Und wenn man den Leuten in den armen Ländern nicht jeden Tag vorhalten würde, wie reich andere Länder sind, wäre denen das teilweise egal, weil sie den Alltag gewohnt sind.
    Und wenn diese armen Leute sehen würden, wie wir hier darüber diskutieren, unser Geld zu verbrennen und auf Höhlenmenschenpolitik bestehen, dann würden die uns für unsere Dummheit auslachen.

    Eine Grundbedingung dafür dass eine Welt ohne Geld funktioniert, ist dass alle Menschen gleich denken müssen damit es keine Konflikte gibt, die das System zerstören könnten und sowas nennt man Faschismus. Da wäre ich einer der ersten, die unsere "lieben" Mitmenschen attackiert, damit ich nicht als einer derer endet, die von richtig kriminellen Menschen und Soziopathen unterdrückt wird. Da werde ich lieber zum Schutzzolleintreiber, als ein Sklave.

    Unsere "kleinen" Banden wie Hells Angels und Banditos sind nur nicht ausgewachsen weil unser System funktioniert und Polizisten und Juristen diese Gruppen aufhalten können. In der Not haben wir noch das Militär.

    Und um stark zu sein und nicht zum Feldsklaven zu werden muss man sich solchen Leuten anschließen. Da habe ich ganz ehrlich keine Lust drauf.

    Wer Geld und Kontrolle gleichsetzt, der sollte sich einen Aluhelm besorgen und Aliennazis ausspionieren gehen. Laut der Logik bin ich Barack Obama, denn wir sind beide Menschen und wir atmen sogar Sauerstoff. Wir haben echt viel miteinander zu tun.
    Lieber ein Kontrollstaat mit Geld, als ein Kontrollstaat ohne Geld. Und wir leben nichtmal in einen Kontrollstaat. Wir werden bisher nur zur Sicherheit überwacht. Und ich bin froh darüber dass einen Staat gibt, der ermittelt wenn irgendein Rentner auf der Straße von 2 Jugendlichen verprügelt wird oder wenn ein Kind von einen Perversen entführt wird.
    Geändert von Azathoth (26. April 2015 um 18:32 Uhr) Grund: Vollzitat entfernt

  11. #9
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    AW: Geld regiert die Welt!

    Was eine Gesellschaft braucht, ist zum einen ein Umverteilungssystem und zum anderen ein Belohnungssystem. Beides läuft bei uns über Geld. Und es funktioniert natürlich auf eine Art und Weise. Wenn man das Geld einfach wegtut, ohne alternative Regulierungssysteme, dann passieren vielleicht Dinge, wie du sie beschreibst, Chaos, Faschismus, was weiß ich. Das hast also recht damit, daß man das Geld nicht einfach so abschaffen kann. Es muß dafür etwas anderes geben.
    Aber nur weil du, bzw. wir, uns nichts anderes vorstellen können, heisst das nicht, daß es nichts anderes geben kann.

    So oder so: der Zustand, den wir jetzt haben, der bleibt nicht so. Immer mehr umsetzen, immer mehr produzieren, immer mehr ausbeuten - die Eigendynamik des Geldes - muß in die Katastrophe führen. Das ist auf jeden Fall sicher.

  12. 1 Benutzer sagt Danke:

    MrShimizuTaiki (26. April 2015)

  13. #10
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    AW: Geld regiert die Welt!

    Da kann man ja echt viel schreiben....

    Da ich schon Arbeiten gehe und alleine Wohne und alles selber zahle, setzt man sich täglich mit dem Thema auseinander. Naja, was ich fühle wenn ich lese "Geld regiert die Welt" nunja schon viel früher, wo es noch kein "Geld" in dem Sinne, wie wir es kennen, gab haben die Menschen sachen getauscht. Bsp. Ich produziere Brot und tausche 2 Brote, bei einem Kollegen, der schlachtet gegen 1 Stück Fleisch. Geld ist quasi nur ein einheitliches Tauschmittel dazu. Darauf hat sich dann jeder eingestellt und ist jetzt Weltweit vertreten und auch nicht mehr wegzudenken.
    Zu der Frage wie gehe ich mit Geld um -> Nunja also ich denke in meinen Augen gehe ich schonmal nicht "verschwänderisch" damit im. Ich schaue, was ich verdiene und schaue ersteinmal was ich so für Grundausgaben (Wohnung, Essen, Trinken, etc...) habe. Daraus kann ich dann ca. errechnen wie viel ich dann am ende des Monats noch übrig habe. Dann muss man sich evtl. noch einen Teil zurücklegen (für schlechte Zeiten oder zum Sparen). Natürlich schaue ich auch immer wieder bei den Banken nach, wie so der Zinssatz steht (momentan einfach nur zum Weinen). Ich lege mir z.B. immer einen Teil zurück, da ich einmal im Jahr in den Urlaub fliege. Ich finde aber Geld momentan nur in dem Sinne schlecht, da es einfach misbraucht wird und deswegen denke ich ist die nächste Staatsverschuldung nicht weit.
    Eine Welt ohne Geld ist denke ich heutzutage nicht mehr möglich, da man den Wert der Produkte anders nicht mehr miteinander vergleichen kann und somit das "tauschen" oder andere handelsmöglichkeiten unvorstellbar geworden sind.

  14. #11
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    AW: Geld regiert die Welt!

    Zitat Zitat von johnny10 Beitrag anzeigen
    Natürlich schaue ich auch immer wieder bei den Banken nach, wie so der Zinssatz steht (momentan einfach nur zum Weinen).
    Du mußt deinen Blick ein bißchen heben, damit du mehr sehen kannst....

    Das ist nicht "momentan zum weinen". Es ist so irrsinnig viel Geld im Umlauf, wie nie zuvor, gigantische Geld-Blasen, genug, um ganze Länder zu kaufen. Auf dem Geldmarkt sinken also die Preise (=Zinsen) ins Bodenlose und das kann nur so weitergehen, weil ja immer alles wachsen muß, damit es nicht zusammenbricht. Es ist für uns heute schon selbstverständlich, daß die grossen Konzerne (gaanz viel Geld auf einem Haufen) anfangen, die Gesetzgebung der Länder zu bestimmen. Auch das wird nicht mehr besser werden, sondern natürlich von Jahr zu Jahr noch extremer.

    Du solltest dir also nicht über die Zinsen von deinem Sparstrumpf Gedanken machen, sondern darüber, ob du morgen noch was anderes essen darfst, als den Industrie-Frass von Monsanto. Oder ob du überhaupt noch ein freier Mann bist.

  15. #12
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    AW: Geld regiert die Welt!

    Zitat Zitat von sebigbos Beitrag anzeigen
    Was eine Gesellschaft braucht, ist zum einen ein Umverteilungssystem und zum anderen ein Belohnungssystem. Beides läuft bei uns über Geld. Und es funktioniert natürlich auf eine Art und Weise. Wenn man das Geld einfach wegtut, ohne alternative Regulierungssysteme, dann passieren vielleicht Dinge, wie du sie beschreibst, Chaos, Faschismus, was weiß ich. Das hast also recht damit, daß man das Geld nicht einfach so abschaffen kann. Es muß dafür etwas anderes geben.
    Aber nur weil du, bzw. wir, uns nichts anderes vorstellen können, heisst das nicht, daß es nichts anderes geben kann.

    So oder so: der Zustand, den wir jetzt haben, der bleibt nicht so. Immer mehr umsetzen, immer mehr produzieren, immer mehr ausbeuten - die Eigendynamik des Geldes - muß in die Katastrophe führen. Das ist auf jeden Fall sicher.
    Natürlich gibt es andere Methoden und Systeme die möglich wären, aber wozu etwas einfaches, was funktioniert, zerstören, um etwas schwieriges, was nicht getestet wurde zu nehmen?

    Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen, sebigbos.
    Das Problem ist dass die meisten Menschen einfach nicht glücklich sein können.
    Da ist nicht das System oder der Staat dran Schuld, sondern alleine der Chemococktail im Kopf. Darum sage ich ja, dass die Antikapitalisten das nächste zum rumheulen finden wenn sie ihr Ziel erreicht haben.
    Sein wir doch mal ehrlich, Leute die unser System stürzen wollen, kommen rational gesehen mit irrationalen Argumenten, wenn ihre Argumente überhaupt ziehen. Die deutsche Politik macht etwa 5% Fehler, die 95% Erfolg werden garnicht mehr wahrgenommen.
    Ich kenne da einen der mit der Einstellung rumläuft, dass Deutschland total verkackt hat und jeder selbst Schuld an seinen Übeln ist. Nichts funktioniert nach seiner Meinung, aber er selbst hat natürlich den Durchblick und ist der schlaue mit den Plänen und System... Aber sein Bad ist total verklebt, Abflüsse sind verstopft und da kommen Fruchtfliegen und Silberfische raus. Kriegt nicht mal seinen Haushalt auf Standart, aber meint dass er einen Plan vom Leben und einer anderen Welt hat. Genau so sind diese Antikapitalisten. Die sehen einfach nichts mehr, weil für sie alles selbstverständlich geworden ist.

  16. #13
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    AW: Geld regiert die Welt!

    Du hast recht damit, daß das Problem in den Köpfen der Menschen ist. Müssen Produkte kaufen und fette Autos fahren zum glücklich sein. Da ist jede Änderung vollkommen utopisch.

    Auch korrekt, daß unter den Leuten, die sich für alternative Gesellschaftsideen interessieren - sind leider nicht viele - viele Phantasten rumlaufen.

    Nicht korrekt, daß es sich beim Kapitalismus um ein funktionierendes System handelt. Schon jetzt brechen dauernd irgendwelche größeren Finanzstrukturen zusammen und müssen von Steuergeldern wieder aufgerichtet werden. Kostet Abermilliarden. Und selbst wenn man meinen möchte, daß das nur vorübergehende Stürme sind, ist klar, daß das alles nicht auf lange Zeit gehen kann.

    Finanzwirtschaft ist an ständiges Wachstum ohne Grenzwert gebunden. Ein System, das ständig wächst, man nennt das in der Biologie r-Stragetie, wird zwangsläufig an seiner eigenen Größe zusammenbrechen. Blattläuse machen das, vermehren sich wie die wilden, fressen alles auf und sterben dann aus, bis auf 2 oder 3, die dann irgendwann wieder von vorn anfangen. Ich glaube, das ist nichts für uns.

    Und wenn ich mir ansehe, wie giga-Konzerne wie Monsanto Grundresourcen wie das Wasser aufkaufen, um es dann für teures Geld wieder rauszurücken, wenn sie Lust haben.....nein, ich glaube nicht, daß unsere Bundesregierung bzw. das Europaparlament auch nur irgendetwas richtig macht. Aber klar, das Volk wählt sie, also ist Angela die Kanzlerin, die wir verdient haben. Bitter.
    Geändert von sebigbos (26. April 2015 um 21:29 Uhr)

  17. #14
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    AW: Geld regiert die Welt!

    Ich liebe diese widersprüchlichen Leute.
    Genau so wie wenn ich mit einen Studenten rede und ihn erzähle dass ich diese Klugscheißer-Weltstudenten nicht mag, die meinen sie wüssten immer alles und tun so als wären sie die einzigen die ein Abitur geschafft hätten weil alle anderen ja keine Ahnung haben...
    Dann nicken diese Studis und sagen sowas wie "Ja die sind ja auch unter aller Sau" und keine 5min später, beweisen sie 3x in Folge dass sie genau so sind.
    Und genau so ist es bei dir.
    Erst stimmst du mir bei der Kopfsache zu und dass viele Phantasien haben, aber selbst kein Deut besser. Zerbrichst dir selber den Kopf in alle Richtungen, teilweise stimmend, teilweise Theorie und glaubst selbst auch dass DEINE Idee, oder zumindest dein Glaube, der Richtige ist.
    Wen kümmerts ob die Finanzen auf oder ab gehen? Irgendeine Lösung wird sich finden und wenn nicht, dann ist das halt so. Natürlich kann man sich einen Feuerlöscher kaufen für den Notfall, aber ich plane doch nicht jetzt schon meine neue Wohnung falls ein Feuer ausbricht. Dass wir uns wegen sowas gen Kopf zerbrechen ändert garnichts, da lebe ich lieber zufrieden mit den derzeitigen System und gut ist. Was morgen kommt weiß keiner und wenn ich sowieso nicht von alleine die Welt über Nacht ändern muss, dann denke ich auch garnicht drüber nach.
    Ansonsten könntest du dich monatlich zum Arzt hinbewegen, irgendwas ist ja immer und dein Körper wird auch nicht ewig erhalten bleiben. Aber davon hast du mehr als von Wirtschaftsspekulationen auf welche du keine Wirkung hast. Wenns so ist, dann ist es halt so. Deutschland wüsste sich in so einer Situation sicher zu helfen und wenn nicht, dann kann man immernoch dann darüber nachdenken.
    Laut der Berechnungen sollte die deutsche Wirtschaft schon vor über 5 Jahren uns alle ins Chaos stürzen, aber bisher leben wir in einen Auf- und Abschwung. Derzeit zwar mehr Abschwung, aber wenn das so weiter geht überstehen wir die nächsten Zig Jahre auch irgendwie. Und warscheinlich hat sich bis dahin irgendwas gefunden, aber dann gibt es immer Leute wie dich, die krankhaft nach Lücken und Fehlern suchen und dann auch welche finden. Und dann heißt es wieder das System ist komplett im Eimer, weil 2 von 15 Sachen nicht stimmen.

    Und Monsanto ist kacke, aber sowas wird auch nicht ewig bestehen. Falls doch, haben wir halt Pech gehabt, falls nicht, werden die wegen irgendeinen Skandal untergehen oder die Leute schmeißen denen die Wände ein. Doch ein böser Betrieb alleine reicht nicht aus um Geld als böse darzustellen. Es gibt Gangster und Diktatoren auf dieser Welt, die weitaus zahlreicher und brutaler sind als dieser Kackverein. Es gibt auch gute Zwecke mit Geld aber die werden natürlich wieder weg gelassen.

  18. #15
    Freigeschalteter Otaku
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    AW: Geld regiert die Welt!

    Es geht nicht drum, ob Finanzen auf und ab gehen und ob man das in den Griff bekommt. Sondern es geht darum, was der wachsende Finanzmarkt aus dem Planeten macht. Sicher, wenn man nur an die nächsten 30 Jahre denkt, kein Problem, packen wir schon. Aber unsere Kinder und Enkel wollen auch noch eine Wiese sehen und einen Wald.

    Neulich stand in der Zeitung, unter der Rubrik "Die gute Nachricht", daß in unserem Landkreis um 3% mehr gebaut wurde als im Vorjahr. Super, oder? Wachstum und Arbeitsplätze. 3%, das heisst eine Verdoppelung des Bauaufkommens in ungefähr 15 Jahren. Ver4facht in 30. Und du kannst hier jetzt schon in keine Richtung mehr fahren ohne an einer Großbaustelle umgeleitet zu werden oder eher an 3. Wie lange dauert es, bis hier kein klitzekleiner Flecken grün mehr übrig ist? Keine 100 Jahre.

    Und das sieht global nicht anders aus. Das ist, wie gesagt, eine einfache mathematische Berechnung. Immer noch mehr geht einfach nicht und damit geht auch kein System, das auf immer mehr aufbaut. Optimistisch kann das bestehende System nur betrachten, wer über die nächsten 30 Jahre nicht hinausdenkt. Irgendwann müssen wir umdenken und es stellt sich bloß die Frage, in was für einem Zustand unsere Resourcen sind, Platz, Grün, Wasser, Luft und Lebensraum, wenn wir das dann endlich tun.

  19. #16
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    AW: Geld regiert die Welt!

    Zitat Zitat von sebigbos Beitrag anzeigen
    Es geht nicht drum, ob Finanzen auf und ab gehen und ob man das in den Griff bekommt. Sondern es geht darum, was der wachsende Finanzmarkt aus dem Planeten macht. Sicher, wenn man nur an die nächsten 30 Jahre denkt, kein Problem, packen wir schon. Aber unsere Kinder und Enkel wollen auch noch eine Wiese sehen und einen Wald.

    Neulich stand in der Zeitung, unter der Rubrik "Die gute Nachricht", daß in unserem Landkreis um 3% mehr gebaut wurde als im Vorjahr. Super, oder? Wachstum und Arbeitsplätze. 3%, das heisst eine Verdoppelung des Bauaufkommens in ungefähr 15 Jahren. Ver4facht in 30. Und du kannst hier jetzt schon in keine Richtung mehr fahren ohne an einer Großbaustelle umgeleitet zu werden oder eher an 3. Wie lange dauert es, bis hier kein klitzekleiner Flecken grün mehr übrig ist? Keine 100 Jahre.

    Und das sieht global nicht anders aus. Das ist, wie gesagt, eine einfache mathematische Berechnung. Immer noch mehr geht einfach nicht und damit geht auch kein System, das auf immer mehr aufbaut. Optimistisch kann das bestehende System nur betrachten, wer über die nächsten 30 Jahre nicht hinausdenkt. Irgendwann müssen wir umdenken und es stellt sich bloß die Frage, in was für einem Zustand unsere Resourcen sind, Platz, Grün, Wasser, Luft und Lebensraum, wenn wir das dann endlich tun.
    Vor nichtmal hundert Jahren gab es noch Uhren deren Zifferblätter mit Uranfarben lackiert wurden und vor etwa 30 Jahren waren Spritzen noch total unangenehme Biester. Die Forschung dient vor allen der Entwicklung. Dazu gehört auch, umweltbewusste Energiequellen zu erschaffen. Es ist einfach nur kaum möglich, alles auf einen Schlag durch zu pauken. Das wäre zu teuer. Es gibt genug Freiwillige, die sich um Biotope bemühen und Recycling gibt es auch nicht erst seit gestern. Wenn die Genforschung an Lebensmitteln erstmal richtig durchgezogen wurde, gibt es für jedes Problem eine Lösung. Man könnte mit Genforschung am Lebewesen sämtliche Krankheiten bekämpfen, allerdings ist Genforschung an Lebewesen in den meisten Teilen der Welt mittlerweile illegal. Es ist alles nur eine Frage der Zeit, bis sich die Probleme beseitigen lassen.

    Viel schlimmer ist es, dass Hartzer Mama und Alki Papa rumkanickeln können wie ihnen beliebt. Dadurch hat jede Hartzertante mit 25 schon 3 Kinder, von 5 möglichen Vätern. Es gibt bereits Mikrochips, welche Frauen auf Freischaltung verhüten lassen. Das wäre die perfekte Lösung gegen die Überbevölkerung und Verdummung durch schlechtes Erbmaterial.
    Sein wir doch mal Ehrlich, die Leute holen sich Papiere für einen verdammten Hund, aber Kinder kriegen kann jeder wie ihn gerade lustig ist und die intelligenten Menschen sagen sich meistens:,, In diese Welt will ich unser Kind nicht setzen. Es wird in der Schule nur gemobbt weil es aus klugen Haus kommt und daher nicht auf stumpfe Parolen hört."
    Und wenn man erstmal nachweisen kann, das man potenziell eine gute Familie betreiben könnte, dann gäbe es nicht mehr so viele Dummkinder, welche die Klugen unterbuttern.
    Das sind viel wesentlichere Probleme, als irgendwelche Theorien darüber dass die ganze Welt gekauft wird und dadurch Geld der Ursprung allen Übels ist. Die Ressourcen wachsen nach und wenn nicht, dann muss die Menschheit zusehen was man ändert. Und wenn wir es dann immernoch nicht begriffen haben, Pech gehabt. Stirbt die Menschheit eben aus und in 1000 Jahren wächst neues Biotop über die Erde.

    "Du kannst nicht alle retten, Hasslehoff!"

  20. #17
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    Ich verstehe deine Ansicht, dass irgendwann die Vernunft u.a. durch die Natur herbei gezwungen wird, aber die Entwicklung oligarchischer Unternehmen bereitet mir in der Hinsicht Sorge. Die Regierungen hören immer mehr auf das Wort großer Unternehmen, wobei vernünftige Lösungsvorschläge untergraben werden.
    Aus reiner Neugierde würde ich gerne wissen, was deine Ansichten bezüglich dessen sind.
    Meinst du irgendwann wird die Vernunft trotz möglicher Oligarchie herbeigerufen oder könnte sich diese Entwicklung als problematisch erweisen und die Forschung in Richtung Profitgier lenken, bis tatsächlich der U Turn forciert werden muss

  21. #18
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    AW: Geld regiert die Welt!

    Naja, egal was kommt, ihr habt immernoch Leute wie MICH. ^^
    Mehr brauche ich nicht zu sagen.

    Bevor wir voreilig das System stürzen, wäre es effektiver zu sehen ob man es überhaupt je stürzen muss.
    Auch wenn einigen Menschen die Einsicht fehlt, kommt es oft genug vor, dass ihre Nachfolger unter ihrer Führung erkannt haben wie schlecht ihr Vorgehen doch ist.
    Neulich hat ein Chef in den USA sein Jahresgehalt von 1.000.000$ auf 70.000$ gesenkt, damit alle seine Arbeiter nun 70.000$ im Jahr verdienen können.
    Das zeigt dass Menschen auch zur Vernunft kommen können. Wenn ein Betrieb zum Monster wird, kann man es immernoch stürzen. Aber die Leute sitzen ja lieber hier im Internet und regen sich darüber auf oder denken dass Sticker und Demos dagegen hilfreich wären. Deswegen spare ich mir den Hass gegen Wirtschaft und Staat, da es schwachsinnig ist sich über Dinge aufzuregen die man nicht ändern kann und mich selbst nicht mal stören. Jeder meiner Freunde hat mehr nervige Fehler als unser System und sie sind trotzdem meine Freunde.

  22. #19
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    AW: Geld regiert die Welt!

    Dieses Video erläutert sehr schön, wie die Menschheit durch Geld versklavt wird:
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    Das Venus-Projekt skizziert eine ressourcen-basierte Ökonomie, also eine Welt ohne Geld, in der die meisten Verbrechen sofort verschwinden würden:
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    Generell sollte man auch zwischen Geld, Kredit und legalisiertem Falschgeld unterscheiden. Alle modernen Währungen fallen in die dritte Kategorie -> legalisiertes Falschgeld bzw. fiat money. Dabei handelt es sich um "Geld", welches durch nichts gedeckt ist und daher massenhaft multipliziert werden kann (fractional banking). Kurzum: ein riesiger Betrug und ein Teufelskreislauf, denn am Ende wartet stets die Hyperinflation, wie es schon Goethe in seinem Werk Faust vorhergesehen hat.

    Des Kapitalismus wird sich schon bald selbst zerstören (50% Jugendarbeitslosigkeit in manchen europäischen Staaten, arbeitslose Akademiker in Deutschland, kaum noch richtige unbefristete Vollzeitstellen etc.) und ich bezweifle, dass die Herrschenden Interesse an einer gerechten Welt haben.
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  23. #20
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    AW: Geld regiert die Welt!

    Zitat Zitat von MrShimizuTaiki Beitrag anzeigen
    Viel schlimmer ist es, dass Hartzer Mama und Alki Papa rumkanickeln können wie ihnen beliebt. Dadurch hat jede Hartzertante mit 25 schon 3 Kinder, von 5 möglichen Vätern. Es gibt bereits Mikrochips, welche Frauen auf Freischaltung verhüten lassen. Das wäre die perfekte Lösung gegen die Überbevölkerung und Verdummung durch schlechtes Erbmaterial.
    Mein lieber MrShimizuTaiki, obwohl du selbst mit solchen Äußerungen recht hast, hat deine Aussage doch klare faschistische Tendenzen, dessen bist du dir schon bewusst, oder? Ein guter Freund von mir spricht so und die Debatten sind immer heiss.

    Abgesehen davon kann ich deinen Fortschrittsglauben nicht teilen. Das Volk wird krank, weil es vergisst, wie man richtig atmet und isst und wie man sich bewegt und wie man überhaupt seinen Körper behandeln muß. Dagegen hilft keine Gen-Technik. Das Erschliessen von erneuerbaren Energiequellen hilft uns nicht weiter, wenn wir weiterhin jedes Jahr noch mehr Energie verprassen. Die Flächen, von denen wir jedes Jahr mehr verschlingen als im Vorjahr sind begrenzt. Und dass der Planet zumindest finanziell gesehen in die Hände großer Konzerne fällt, ist leider auch keine Theorie mehr, das ist ein Fakt, oder schaust du keine Nachrichten?

    Dagegen kann man nichts machen, solange das Volk immer die gleichen wählt und das tut es. Aber vielleicht kann man ein bißchen auf seine Umgebung einwirken. Also, dann mach ich das mal hier:

    KAUFT WENIGER PRODUKTE!

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