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Thema: Sterbehilfe - Ja oder Nein?

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  1. #21
    Kleiner Experte Avatar von Thunder
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    AW: Sterbehilfe - Ja oder Nein?

    Zitat Zitat von llll Beitrag anzeigen
    Das mit den Medikamenten ergibt keinen Sinn wenn man deinen Vorpost beachtet, denn diese Medikamente könnte ich anderen auch verabreichen, sogar ganz einfach wenn es z.B. Pillen sind.
    ich bin mir ziemlich sicher, dass diese medikamente ertens auf einer gesonderten liste stehen, man sie nur auf rezept bekommt und zweitens im blut nachzuweisen sind. wenn man jemanden mit diesen medikamenten ermordet, kann man wenigstens so nett sein und gleich zur polizei gehen. so erspart man der polizei wenigstens die suche nach dem täter, die bei der beweislage höchstens einen tag dauern würde. kein kluger mensch würde mit diesem medikament jemanden ermorden, weil die hürden viel zu groß sind um den täter zu verschleiern, als wie bei einer anderen waffe.

    ja, komatöse patienten sterbehilfe zu leisten ist ein problem, den sowas fällt bei der zugabe eines medikamentes von einem anderen außer man selbst unter aktive sterbehilfe und wird mit knast verurteilt. dieses problem kann mit einer patientenverfügung umgangen werden!
    ihr kennt ja die gesetzteslage in deutschland, sonst würde diese diskussion gar nicht statt finden. also, wer von euch hat eine patientenverfügung, um dem leiden zu entgehen?

  2. #22
    Kleiner Experte Avatar von Learza
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    AW: Sterbehilfe - Ja oder Nein?

    Also ich würde dazu auch ganz gerne nochmal meien Meinung in den Raum werfen: Ich bin ein klarer Vertreter der Selbstbestimmung, daher ist es für mich selbstverständlich, dass jeder Mensch das Recht hat, sich das Leben zu nehmen. Und genauso würde ich es jedem Menschen zugestehen wollen, geliebte Menschen in den letzten Minuten/Stunden bei sich zu haben. Dass heisst, dass ich ich passive Sterbehilfe in vollem Umfang unterstütze.
    Bei der aktiven Sterbehilfe sehe ich das etws schwerer, aber da würde ich es z.B. durch eine Pflegevollmacht (eventuell mit leichten Modifikationen oder Zusätzen) als angemessen ansehen. Ansonsten würde ich das selbstständigen Handeln der sterbenden Person als als Willensbekundung fordern.

    Zu mir persönlich: keiner meiner Freunde/in meiner Famile muss alleine sterben, sollte er/sie sich das leben nehmen wollen. Ich glaube das Gefühl der Einsamkeit ist beim Sterben einfach nicht notwendig. Aber ich würde das selbstständige druchführen fordern, solte dies möglich sein, da ich das Verletzen von Personen zutiefst ablehne. Dies würde ich ungeachtet der rechtliche Konsequenzen tun, denn dies sollte keien rechtliche Frage sein. Und wenn, dann lebe ich mit dfen Konsequenzen.

    btw.: warum - zu Hölle - wird dies immer auf physische Extremsituationen beschränkt? Sind wir einfach zu feige, die Diskussion allgemein zu führen oder macht es die Argumentatiojn nur einfacher?

    btw. 2: der gute heißt "Strichcode", nicht "Sonderzeichen"

    edit: mit Patientenverfügung + Organspendeusweis wink.
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  3. #23
    黑暗的暗影领主 Avatar von llll
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    AW: Sterbehilfe - Ja oder Nein?

    Warum ihr nicht einfach < llll > schreibt anstatt Sonderzeichen oder Strichcode ist mir ein Rätsel aber zumindest ist Strichcode näher an der Realität dran.

    Das wird auf Extremsituationen beschränkt weil es gesellschaftlich als feige und absolutes No-Go angesehen wird wenn man Suizid begehen möchte. Und wie immer beugt sich so ziemlich jeder weil er nicht genug Willenskraft hat sich zu widersetzen. Im endeffekt wurden die meisten derart manipuliert das sie selber glauben das Suizid feige ist. Ein weiterer Beweiß das die Menschlichkeit under das Gesetz gestellt wird. Ob die Argumentation einfacher wird kann ich jetzt nicht sagen, keine Ahnung.

    Ich habe auch eine Patientenverfügung.
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  4. #24
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    AW: Sterbehilfe - Ja oder Nein?

    Zitat Zitat von Freeker Beitrag anzeigen
    Hält dich ja keiner von ab ne Überdosis zu nehmen.
    Dieser Aussage muss ich leider komplett widersprechen...

    Ich war schon an dem Punkt an dem ich vor einem Arzt und 2 Polizisten hinter mir waren, als ich dann die Schlaftabletten in die Hand nehmen wollte ging alles ganz schnell, das die Polizisten mich auf den Boden gedrückt haben und ich Handschellen um hatte, also so einfach kann man das auch nicht sagen!!!

    Und auf die Frage wem das Leben nun eigentlich "gehört", darauf gibt es nur eine Antwort, und zwar demjenigen der damit Leben muss (Jeden selbst).
    Eine andere Antwort auf diese Frage ist in meinen Augen vollkommener Schwachsinn (Sorry).

  5. #25
    Kleiner Experte Avatar von Legion
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    AW: Sterbehilfe - Ja oder Nein?

    @llll
    Hatte den Onlinepunkt ürgendwie mit im Blick, ok, dann llll ^^

    @Learza
    Na warum wohl? Wer körperlich und geistig in der Lage is sich das Leben selbst zu nehmen und das auch will, der soll es tun und nicht anderen das Gewissen damit belasten. Ich red bewusst von denen die dazu nichtmehr in der Lage sind denn keiner kann mir sagen dass jemand an einem Leben hängen kann in dem er keine Kontrolle mehr über seinen eigenen Körper hat oder geistig zum Weissbrot degeneriert. SterbeHILFE sollte es nur für die geben die dabei wirklich Hilfe brauchen, für normal suizidale gibts Rasierklingen und Türen zum abschliessen. Wer vor dem kurzen Schmerz Angst hat will auch nicht wirklich sterben.
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  6. #26
    Erfahrener Otaku Avatar von Aluaran
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    AW: Sterbehilfe - Ja oder Nein?

    Beim Thema Sterbehilfe finde ich die Regelung in den Benelux Staaten für sehr gut und Fortschrittlich. Bestes Beispiel die Niederlande. Dort ist aktive sowie passive Sterbehilfe erlaubt einschliesslich die ärztlich Assistierte.
    Ich finde diese Regelung sollte auch in deutschland Gesetz werden.
    Jeder Mensch sollte das Verbriefte Recht haben zu Sterben ohne eine Verpflichtung unter unsagbaren Umständen weiter zu vegetieren.
    Viele Ärtzte sehen dass anderst besonders in Beziehung zu Ihrem "EID"(Anmerkung Ärtzte schwören in dem Sinne keinen Eid), aber ab einem gewissen Punkt geht es nicht mehr darum das Leben so lange wie möglich zu verlängern sondern Leiden zu verhindern.
    Viele Argumentieren ja auch es bräuche keine gesetzliche Regelung da ja jeder der will Suizid begehen könnte, was völlig falsch ist.
    Um dies zu tun braucht man die Kontrolle über seine Arme, den Mund und die Fähigkeit zu schlucken, was vielen Sterbehilfe willigen fehlt.

    So gesagt ist eine im Sinne der Leidenen geregeltes Sterbehilfe Recht ein Ausdruck der Menschlichkeit und des Mitgefühls.
    Jeder der gegen dieses Recht ist sollte darauf warten wenn er selbst in diese Situation kommt ob er dann immer noch dagegen ist.

    Soweit meine Meinung. Das Leben ist heilig, die würde Unantastbar und die Menschlichkeit alles durchdringend. Ja zur umfassenden Sterbehilfe.

  7. #27
    I am back xD Avatar von Otonashi Yuzuru
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    AW: Sterbehilfe - Ja oder Nein?

    Ich stimme der Sterbehilfe definitiv zu, beziehungsweise ich bin auf jeden fall für die Sterbehilfe, für kranke menschen mit oder ohne behinderung, ob körperlich oder seelisch oder meinetwegen auch für kerngesunde Menschen, wie es jedem beliebt.
    Ich bin der Meinung jeder Mensch, hat das recht mit sich selbst das zu machen was er will und wie er will solange man keine anderen Menschen dabei gefährdet und irgendwo muss jeder es selbst wissen ob er/sie noch leben will oder auch nicht, wozu einen selbsterhaltung Zwang aneignen bei Menschen die einfach nicht wollen weil einige oder viele aendern trotzdem nicht ihre Meinung, egal wie sehr man sie auch in die andere Richtung dräng.
    Aber ich finde das man es halt erst für Menschen ab 20 erlauben sollte, damit man einigermaßen davon ausgehen kann das der Mensch die nötige Reife einigermaßen hat, weil mann kennt es ja diese Phasen bei vielen Jugendlichen, die die nicht mehr leben wollen, wo es sich aber oftmals wenn sie es denn überleben bis zu nem gewissen Alter, sich doch wieder einrenken und halt eventuell wie eben gesagt die nötige reife haben und merken, das es vielleicht einfach nur auf eine gewisse Art "Jugendphase"war, weil im relativ jungen Alter handelt man ja oft überstürzt denke ich.
    Alles in allem bin ich für die Sterbehilfe ab mindestens 18-20 Jahren .
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  8. #28
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    AW: Sterbehilfe - Ja oder Nein?

    Zitat Zitat von llll Beitrag anzeigen
    Das wird auf Extremsituationen beschränkt weil es gesellschaftlich als feige und absolutes No-Go angesehen wird wenn man Suizid begehen möchte. Und wie immer beugt sich so ziemlich jeder weil er nicht genug Willenskraft hat sich zu widersetzen. Im endeffekt wurden die meisten derart manipuliert das sie selber glauben das Suizid feige ist. Ein weiterer Beweiß das die Menschlichkeit under das Gesetz gestellt wird. Ob die Argumentation einfacher wird kann ich jetzt nicht sagen, keine Ahnung.
    Na, bei aller Liebe zur Selbstbestimmung und so- Suizid ist ja auch feige.
    Mir jedenfalls fällt momentan kein Fall ein, in der ich einen Selbstmord als Akt der Nächstenliebe oder sonst was auslegen könnte- so oder so ists halt ne Form von Fluchtreaktion.
    Und bevor wer so auf mich losgeht: Das hat rein gar nichts damit zu tun, dass ich Leute leiden sehen will oder so.
    Zitat Zitat von Dokta Beitrag anzeigen
    Ich war schon an dem Punkt an dem ich vor einem Arzt und 2 Polizisten hinter mir waren, als ich dann die Schlaftabletten in die Hand nehmen wollte ging alles ganz schnell, das die Polizisten mich auf den Boden gedrückt haben und ich Handschellen um hatte, also so einfach kann man das auch nicht sagen!!!

    Und auf die Frage wem das Leben nun eigentlich "gehört", darauf gibt es nur eine Antwort, und zwar demjenigen der damit Leben muss (Jeden selbst).
    Eine andere Antwort auf diese Frage ist in meinen Augen vollkommener Schwachsinn (Sorry).
    Böse Zungen könnten jetzt an dem Willen hinter dem Versuch zweifeln, wenn mans unbedingt vor Publikum (grade dieser Art) versuchen will- andere Baustelle.
    Das "besondere" an dem Beispiel ist allerdings, dass sowohl der Artzt wie auch die Polizisten zur Aktion in diesem Fall gezwungen sind. Egal wie zerstritten die Ärztekammern untereinander beim Thema Sterbehilfe sind- keiner von denen würde man als Arzt noch lange angehören, wenn man zuschaut wie ein Patient Tabletten wie Smarties frisst.

    Und letzten Teil : Bullshit.
    Also, ernsthaft, DAS ist eine feige, die Augen vor den Konsequenzen verschließende Aussage, die in dieser Debatte einfach nichts verloren hat. Denn natürlich betrifft der eigene Tod auch die Nächsten- und genau hier sehe ich alle Zweifel, die an einer Lockerung des momentanen Status bestätigt. Kaum auszudenken, was für ein Gesamtschaden für die Gesellschaft entstehen würde, wenn jeder Sechzehnjähriger in seiner "niemand liebt mich"-Phase sein halbes Umfeld in Depressionen werfen könnte, indem er sich beim Hausarzt ne Spritze setzen ließ...

  9. #29
    Kleiner Experte Avatar von Learza
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    AW: Sterbehilfe - Ja oder Nein?

    [OFFTOPIC]
    @Ritter des Herbstes: Auch wenn ich deine Argumentation nachvollziehen kann, muss ich da etwas nachhaken, da mir das Ganze etwas undifferenziert erscheint. Du beziehst dich hauptsächlich auf Suizid und Suizidgefährdete. Und ich denke, da muss man etwas unterscheiden. 3 grobe dinger, die mir hier einfallen (gibt wohl noch mehr):
    - anhaltende psychische Erkrankungen, die einen Menschen dazu treiben. Da hilft meist nur eine geeignete kombination aus Therapie und Medikamentation, je früher, desto besser.
    - despressive Schub, meist durch ein Ereignis ausgelöst, dass nicht vernünftig verarbeitet werden kann.
    - und ja, es gibt auch die "Ich will Aufmerksamkeit"-Fälle. Aber anstatt, dass man dem Menschen dabei hilft seine Befürfnisse zu befriedigen und dieser eventuell in Zukunft selbstständiger wird, propagieren wir ein "get over it" und warten ab, bis es vorbei ist oder zu ersten genannten Klasse wird.

    Sry, wenn ich da etwas gereißt reagiere, aber wenn du jemals einen geliebten Menschen hattest, bei dem du nicht weißt, ob du ihn wieder sehen wirst und es deine Hoffnung ist, dass es ihm wieder besser gehen wird oder dass er zumindest soviel Vertrauen zu dir hat, dass er sich von dir verabschieden kann, dann ändert sich die Einstellung grundlegend.

    Im Zweifel kann ein Gespräch mit einer grünen Dame, die häufiger im Bereich Psychatrie oder z.B. Innere Medizin tätig ist, den Horizont sehr erweitern.
    [/OFFTOPIC]

    Noch zwei weitere Aspekte, die hier noch gar nicht berücksichtigt worden sind wären sonst noch, dass viele Suizidversuche schiefgehen und gerade beim Gebrauch von Medikamenten/Drogen damit enden, dass die Betroffenen chronische Beschwerden davontragen. Dies wäre durch geeingnete Medikamentation vermeidbar. Weiter wären die Organe - soweit genehmigt - wesentlich besser für transplantationen geeignet. Klingt etwas makaber, aber auch irgendwie rational.
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  10. #30
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    AW: Sterbehilfe - Ja oder Nein?

    Zitat Zitat von Ritter des Herbstes Beitrag anzeigen
    Na, bei aller Liebe zur Selbstbestimmung und so- Suizid ist ja auch feige.
    Mir jedenfalls fällt momentan kein Fall ein, in der ich einen Selbstmord als Akt der Nächstenliebe oder sonst was auslegen könnte- so oder so ists halt ne Form von Fluchtreaktion.
    Und bevor wer so auf mich losgeht: Das hat rein gar nichts damit zu tun, dass ich Leute leiden sehen will oder so.
    Warum ist es feige bzw. eine Fluchtreaktion? Kennst du zu 100% den Sinn des Lebens einer jeden Person? Da bin ich mal gespannt was du dazu schreibst.
    Muss alles ein Akt der Nächstenliebe sein? Das gibt es doch heute kaum noch und nur weil andere wollen das ich lebe, würden sie mich nicht davon abhalten können mich umzubringen hätte ich ernsthaft solche Gedanken. Wenn es mir schlecht geht, denke ich daran wie ich die Situation ändern kann da interessiert es mich nicht was andere denken.


    Zitat Zitat von Ritter des Herbstes Beitrag anzeigen
    Also, ernsthaft, DAS ist eine feige, die Augen vor den Konsequenzen verschließende Aussage, die in dieser Debatte einfach nichts verloren hat. Denn natürlich betrifft der eigene Tod auch die Nächsten- und genau hier sehe ich alle Zweifel, die an einer Lockerung des momentanen Status bestätigt. Kaum auszudenken, was für ein Gesamtschaden für die Gesellschaft entstehen würde, wenn jeder Sechzehnjähriger in seiner "niemand liebt mich"-Phase sein halbes Umfeld in Depressionen werfen könnte, indem er sich beim Hausarzt ne Spritze setzen ließ...
    Würde sicher nur ab einem bestimmten Alter gehen z.B. ab 18 oder 21. Schon wieder feige die Augen vor den Konsequenzen verschließen? Wozu die Konsequenzen ertragen wenn man sie umgehen kann? Man plant einen Diebstahl z.B. nur um dee Konsequenzen zu umgehen [Etwas blödes Beispiel aber es geht hier primär um Konsequenzen]. Ein Gesamtschaden für die Gesellschaft hört sich recht amüsant an muss ich sagen und das mit dem Alter ist weiter oben beschrieben. Wer interessiert sich für einsame Leute die niemanden haben? Nehmen wir ein etwas anderes Beispiel, mich. Wenn ich suizid begehen würde, würde eine Person leiden. Der Rest würde eine Woche etwas bedrückt sein, das wars. Nicht das es mich interessieren würde aber hier kommt niemand zu schaden außer diese eine person die auch nicht mehr allzuviel zeit hat mir auf der Erde. Ist diese Person weg gibt es niemanden der ernsthaft trauern würde.


    Learza, das mit den Organen ist eine verdammt gute Idee und somit würde derjenige der sterben möchte "zufrieden" und könnte anderen evtl. helfen. Wenn er einverstanden ist könnte man vl. auch das Blut für eine Transfusion abpumpen.
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  11. #31
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    AW: Sterbehilfe - Ja oder Nein?

    Hmm, versuchen wir die Nebendiskussion mal kurzzuschliessen...
    Feige ist es Problemen auszuweichen statt etwas dagegen zu tun.
    Problemen die man nicht aus der Welt schaffen kann auszuweichen ist allerdings vernünftig.
    Also sollte man vor der Verallgemeinerung "Suizid bzw. Sterbehilfe ist feige" erstmal drüber nachdenken worums im Einzelfall geht.
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  12. #32
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    AW: Sterbehilfe - Ja oder Nein?

    Hm im allgemeinen bin ich auch wie viele dafür das ein Mensch für sich slebst entscheiden sollte wann er seinem leben ein ende setzen will. Ich denke auch das es nicht nur in so einem Fall sein sollte wo man durch eine Behinderung oder sonstiges Einschränkungen hat da viele Dinge von den heutigen Menschen nicht als Einschränkung oder Last gesehen werden. Ich denke aber auch das man bevor man diesen unrückgängig machbaren Schritt geht, zumindest einen Pflichttermin bei einem Psychologen/Psychater haben sollte der alles noch mal mit dir durchgeht. Oft ist es der fall das Menschen im späteren verlauf ihres Lebens komplett anders denken als sie es vorher taten. Es gibt z.B. Fälle wo ein Mensch durch seine Gehbehinderung die Liebe seines lebens gefunden hat. Von daher sollte der Schritt zwar erlaubt sein aber die Entscheidung an sich sollte jedem in der schwere ihrer bedeutung klar sein oder klar gemacht werden.

  13. #33
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    AW: Sterbehilfe - Ja oder Nein?

    Ich spar mir die große Zitat-zusammen-bastellei.
    (Ich will nur noch des loswerden, danach können wir diesen Nebenzweig echt begraben)
    Ich fang bei IIII an: Sinn des Lebens? Das ist nen komischer Ansatz für ein Freitodargument. Weil, in erster Linie ist der Sinn doch- ganz egal ob man nun religös, wissenschaftshörig, auf Drogen oder einfach nur allgemein müde an dem ganzen Drumherum interessiert ist- Leben.
    Der Akt der Nächstenliebe war- wie im Grunde klar sein sollte- Platzhalter für jeglichen anderen nicht komplett Selbstsüchtigen Grund. Und ja, ich rede hier vom Freitod in seiner, für uns als hoffentlich nicht Krebskranke, erreichbare Form.
    Ich hab nen halbes Dutzend Selbstmordversuche in meiner nächsten Verwandtschaft miterleben dürfen, und das waren weniger die aufmerksamkeitheischenden Fälle. Davon ab war ich vor zwei Jahren auch in der unangenehmen Lage, mein Umfeld aufgrund meiner Selbstaufgabe in Irrsinn zu werfen.
    Soll heißen.- sicher, ich bin alles, nur nicht unvoreingenommen.

    Zu dem Ding mit dem Schaden für die Gesellschaft: Ganz einfaches Gedankenspiel:
    Peter bringt sich um, weil... keine Ahnung, Freundin hat schluss gemacht.
    Freundin erfährt davon (weiß nicht wie die Allgemeinheit damit heutzutage umgeht, aber ich war ein großer Fan des Abschiedbriefes)- macht sich vorwürfe, bringt sich auch um.
    Alle vier Eltern- oh, was haben wir falsch gemacht?-tot.

    Mir ist klar, dass das ein völlig albernes und unangebrachtes Bild ist, was ich da zeichne, aber genau das ist die Konsequenz, wenn wir nach der Devise "Mein Leben, meine Entscheidung" gehen.
    Wie ja allgemein bekannt ist, ist der Mensch nämlich eines dieser Viecher, das gerne den Weg des geringsten Wiederstandes geht. Und wenn das 50€ beim Doc sind- pha, wär doch gelacht!

    Ich- keine Ahnung, mir hängt das Thema mittlerweile einfach zum Halse raus. Und all diese "Niemand liebt mich"s, die "Ich hab mich verschuldet, ich vermache euch meine Schulden plus die Beerdigungskosten"s und die "Ich kann einfach nicht mehr"s- macht doch was ihr wollt.
    Leben ist Kampf, und wer sich einredet, diesen Kampf nicht führen zu wollen- auf meinen Segen könnt ihr eh verzichten.


    So, jetzt aber genug von dem Melodramatischem Gebrabbel: back to the Thema!

    Der Punkt mit den Organen ist wirklich ganz spannend- weiß man, wie das momentan ausschaut? Also, sagen wir bei dem klassischem Fall, Hirntod. Können da die Organe verwendet werden, Spendenpass vorausgesetzt?

  14. #34
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    AW: Sterbehilfe - Ja oder Nein?

    Zitat Zitat von Ritter des Herbstes Beitrag anzeigen
    Ich- keine Ahnung, mir hängt das Thema mittlerweile einfach zum Halse raus. Und all diese "Niemand liebt mich"s, die "Ich hab mich verschuldet, ich vermache euch meine Schulden plus die Beerdigungskosten"s und die "Ich kann einfach nicht mehr"s- macht doch was ihr wollt.
    Leben ist Kampf, und wer sich einredet, diesen Kampf nicht führen zu wollen- auf meinen Segen könnt ihr eh verzichten.
    Ich brauche deinen Segen nicht, genauso wenig wie irgendeinen Segen. Deiner Meinung nach kann das Leben ja ein Kampf sein und ich akzeptiere deine Meinung, nur ist dies nicht meine Meinung. Wenn ich der Meinung bin diesen "Kampf" nicht mehr führen zu wollen dann beende ich es. Noch habe ich zwar kein Interesse es zu beenden warscheinlich weils hier doch noch ganz interessant ist.

    Die Menschen würde sich schon daran gewöhnen, so wie sie sich an alles gewöhnen und sich alles gefallen lassen bis sie es selbst glauben und als richtig ansehen, also es ist nur eine Frage der Zeit.
    Zu den organen kann ich ncihts sagen aber ich vermute mal wenn man einen Spendenpass hat, dann werden diese benutzt.
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  15. #35
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    AW: Sterbehilfe - Ja oder Nein?

    hallo

    ich bin für die aktive sterbehilfe , wenn die person es wünscht. das hat aber damit was zutun da ich meinen vater zuhause an krebs dahin sichen hab gesehen. er wollte nicht mehr aber musste. fürr meinen teil wünsche ich das auch für mich , da ich nicht an maschienen hängen möchte oder massen an medis schlucken soll ( ich nehm im mom selbst viele medis 8 verschieden am tag und dosen )nur um mich noch länger zu quälen.

    mfg ronny

  16. #36
    Freigeschalteter Otaku Avatar von BeF4MouZ
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    AW: Sterbehilfe - Ja oder Nein?

    Sterbehilfe ist ein ziemlich heikles Thema.

    Vorneab: Ich bin nicht gegen Sterbehilfe, aber gegen aktive Sterbehilfe, solange der leidende Mensch noch die Möglichkeit hat, passive Sterbehilfe selbst wahrzunehmen.

    Ist es richtig, einen stark leidenden Menschen, der eigentlich nur noch durch Maschinen am Leben gehalten wird und für den keinerlei Hoffnung mehr besteht, zu töten? Ich bin der Ansicht, dass man so etwas nicht tun sollte, solange der Leidende nicht ausdrücklich in einer Patientenverfügung darum bittet. Die Entscheidung muss also ganz klar beim kranken Menschen selbst liegen, weder bei den Ärzten, noch bei seiner Familie, Verwandten oder Freunden. Ich bin allerdings auch der Ansicht, aktive Sterbehilfe so lange wie möglich zu umgehen, d.h. so lange der Leidende noch passive Sterbehilfe wahrnehmen kann, sollte es im Falle einer tatsächlichen Sterbehilfe auch nur den Weg der Passiven geben (was bei Leiden, die mit starker Schwächung des Körpers, Komazuständen oder Lähmungen einher gehen ja nicht immer möglich ist). Wenn der Mensch das selbst in der Hand haben kann, dann soll es auch so sein.
    Einzig ein Problem gibt es da bei den Ärzten, schließlich müssen diese vor Amtsantritt einen Eid ablegen, Menschen in jeder Situation zu helfen, Sterbehilfe wäre ein klarer Verstoß gegen diesen Eid. Da müsste dementsprechend eine Änderung geschehen.

  17. #37
    9.8.2015 Avatar von Nayhru
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    AW: Sterbehilfe - Ja oder Nein?

    Zitat Zitat von Bumaye Beitrag anzeigen
    Ja, unter Auflagen. Ärzte sollten dies nur streng nach Vorschrift durchführen dürfen. Der Patient darf keine Heilungschance haben und der wahrscheinliche Tod sollte nur maximal wenige Wochen entfernt sein.
    Dem muss ich zustimmen. Im Wahn der Erkrankung, oder aus der puren Angst vor einem qualvollen Tod, ist ein Patient meiner Meinung nach nicht Zurechnungsfähig. Aus diesem Grund darf und kann rechtlich gesehen kein fester Entschluss aufgrund seiner Aussagen gefasst werden. Auf der anderen Seite bin ich der Meinung, dass jeder Mensch das Recht für sich beanspruchen darf, über sein Leben zu entscheiden. Trotz dessen soll eine Zulassung, wie von Bumaye erwähnt, nur unter strengen Auflagen genehmigt werden. Darunter würde für mich persönlich eine starke geistige, oder körperliche Behinderung fallen, da ich diese Art von "Leben" nicht mehr als lebenswert bezeichnen würde.
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  18. #38
    黑暗的暗影领主 Avatar von llll
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    AW: Sterbehilfe - Ja oder Nein?

    Roxy, das Problem ist wieder die Sache das wieder irgendwer entscheidet was als "lebenswert" gilt. Wenn das nicht jeder selber entscheiden darf, was dann? Sicher, Sterbehilfe sollte nur unter strengen Auflagen zugelassen sein da geb ich euch recht es ist ein schwieriges Thema. Jmd. gegens einen Willen am leben zu halten ist für mich das selbe wie jmd. gegen seinen Willen das Leben zu nehmen aber das ist jetzt nicht das Thema.

    Es würde schon reichen aktive Sterbehilfe unter strengen Auflagen zu gewähren, damit wären schonmal viele zufrieden. Krebs, Multiples Organversagen, Glasknochen, Alzheimer und was es noch so alles gibt wären meiner Meinung nach gerechtfertigte Gründe für aktive Sterbehilfe.
    Nothing can be explained on the precipice of defeat...

    有一天你會發現你的存在的渺小

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  19. #39
    Kleiner Experte
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    AW: Sterbehilfe - Ja oder Nein?

    Also cih kann nicht für andere sprechen und das möchte ich hier auch nicht!
    Ich kann nur soviel dazu sagen, Ich bin für Sterbehilfe weil ich in meiner eigenen Familie 2* schon miterleben musste wie Menschen langsam unter Schmerzen dahin-siechen...
    Diese Personen wollten schon gar nicht mehr wirklich Leben durch diese starken Schmerzen. Doch wegen dem Verbot hatten sie nicht die freie Wahl! Sie mussten die Schmerzen aushalten und unter Qualen Sterben... Nein ich bin der Meinung das es durchaus möglich sein sollte durch gewisse Maßnahmen selbst zu entscheiden ob man nun Leben oder Sterben will!
    Ich für mein teil! Also nur auf mich bezogen... Wenn ich eines Tages so dahin vegetieren müsste würde ich mir durchaus Wünschen das meine Liebsten die alternative ergreifen und es beenden! Das habe ich im übrigen auch bereits Testamentarisch festgehalten...

  20. #40
    Neuling auf Bewährung Avatar von Gobi00
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    AW: Sterbehilfe - Ja oder Nein?

    Eiegtnlich bin ich dagegen jemanden serbehilfe zu geben, doch andererseits denke ich mir das jeder Mensch sein eigener Herr sein sollte und damit ist auch die Frage des Sterbens jeden selbst überlassen, denn sonst müssten wir Selbstmord ja auch unter Strafe stellen, ich meine damit das dann die hinterblieben gestraft werden, wei diese zugelassen haben, das sich der- oder diejenige in den Selbstmord begibt

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