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Thema: Was sind eure Lieblings-Serien bzw. gute Serien? (keine Anime) Mit Begründung!

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  1. #1
    Erfahrener Otaku Avatar von Tropic
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    Was sind eure Lieblings-Serien bzw. gute Serien? (keine Anime) Mit Begründung!

    Ich wollte einfach mal wissen welche Serien ihr besonders gut fandet oder findet und am besten auch kurz sagen warum.
    Dabei könnt ihr auch unbekanntere Serien vorstellen und sagen warum sie euch gefallen.
    Natürlich dürfen es auch sehr alte oder ältere Serien sein.

    Ich fange mal an:

    1.Breaking Bad
    Für mich eine der Besten Serien die ich bisher gesehen habe. Normaler weise wird die Storys auf dauer immer schlechter, bei Breaking Bad wurde sie für mich von Staffel zu Staffel immer besser. Einer meiner Absoluten Lieblings Serien.

    2.The Walking Dead
    Die 1 Staffel fand ich nur relativ schlecht und hat mich nicht besonders überzeugt. Ab der 2 Steffel jedoch wurde die Story in meinen Augen viel besser und darum gehör auch Walking Dead zu meinen Lieblings Serien. Vorher hatte ich noch keinen so guten Film oder Serien gesehen die sich um das Leben in einer Zombie Apocalypse dreht wie diese Serien. Die 3 Staffel gefiehl mir nur ein ticken schlechter als die 2, jedoch fand ich sie auch sehr gut. Freue mich jetzt schon auf Staffel 4.

    3.Lost
    Eine Serien wo mir der Anfang sehr gut gefiehl mit dem Klarkommen auf einer einsamen Insel und den ganzen Geheimnissen die sie kennen lernten. Leider wurden es später dan zu viele Staffeln und die letzten kamen um längen nicht an die Stärke der Story heran, wie die ersten Staffeln. Das Ende wurde so für mich nicht so gut.

    4.Hannibal
    Eine Serien die mich sehr überrascht hat sie war Spannender als erwartet. Da Hannibal vllt eine nicht so bekannte Serie ist: Es geht um eine Serien Killer der seine Opfer isst. Gleichzeitig Arbeitet er auch als Psychiater bei der Polizei. Werde mir auf jeden Fall die 2Staffel auch noch ansehen.

    Ich kenne noch viele andere Serien über die ich mal andere Meinungen hören will aber jetzt will ich erstmal von euch wissen:
    1.Was ist eure Lieblings Serie?
    2.Welche Serien fandet ihr auch gut oder findet ihr stark unterschätzt?
    Geändert von Tropic (8. February 2014 um 15:09 Uhr)

  2. #2
    ~ Yanagi ni Kaze ~ Avatar von Asturaetus
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    AW: Was sind eure Lieblings Serien oder auch gute Serien? [keine Anime Serien]

    Müssen es aktuellere Serien sein oder gehen auch Ältere? Ich schaue mittlerweile nämlich höchst selten noch Realverfilmungen - vor allem kaum aktuellere Produktionen. Habe aber im Moment eine absolute Lieblingsserie - einen Klassiker, dessen Episoden ich einfach immer und immer wieder schauen kann ohne das sie mir langweilig werden:

    Yes Minister/Yes Prime Minister (das Original):
    Einfach geniale Darstellung der politischen und administrativen Grabenkämpfe im Rahmen der Regierungstätigkeit. Britisches politisches Comedy at its best. Ganz besonders gefällt mir dabei die schauspielerische Leistung des Sir Nigel Hawthorne als Sir Humphrey Appleby. Diese ganze Haltung und Ausdrucksweise - die zum Teil subtile zum Teil unverhohle Manipulation der Politiker im Sinne der Administration. Und es steckt auch heute noch erstaunlich viel Wahrheitsgehalt hinter dem Dargestellten - hat im gewissen Rahmen meinen Blick auf Politik und Regierung verändert.

    Die Serie wurde in jüngerer Zeit unter gleichem Namen versucht mit anderen Schauspielern fortzusetzen - aber die Qualität des Originals bleibt einfach unerrreicht.

    Ein beispielhafter Ausschnitt: ^^
    Spoiler
    Geändert von Asturaetus (8. February 2014 um 14:43 Uhr)
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    恥ずかしいセリフ禁止!

  3. #3
    Erfahrener Otaku Avatar von Tropic
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    AW: Was sind eure Lieblings Serien oder auch gute Serien? [keine Anime Serien]

    Zitat Zitat von Asturaetus Beitrag anzeigen
    Müssen es aktuellere Serien sein oder gehen auch Ältere?
    Müssen es Natürlich nicht. Man soll einfach über eine Serien etwas schreiben die einem Gefällt und da ist es Egal wie alt diese sind.

  4. #4
    Elite Avatar von Azathoth
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    AW: Was sind eure Lieblings Serien oder auch gute Serien? [keine Anime Serien]

    Dexter
    Dazu brauche ich wohl nicht alzu viel schreiben, sollten die meisten kennen^^
    Eine der genialsten Serien überhaupt, wer sie bisher nicht kennt, unbedingt reinschauen.
    Handlung:
    Spoiler

    In der Serie „Dexter“ geht es um Dexter Morgan, einen Forensiker mit dem Fachgebiet Blutspritzeranalyse der Polizei von Miami, der Nachts als Nebenbeschäftigung durch Miami streift und als Serienkiller schuldige Verbrecher aus dem Verkehr zieht.

    Für seine Kollegen bei der Polizei ist Dexter Morgan (Michael C. Hall) ein etwas komischer Kauz: Er arbeitet bei den Tatortermittlern und ist dort Spezialist dafür, aus den vorgefundenen Blutspuren den Tathergang zu rekonstruieren. Dexters Vater Harry (James Remar) war bis zu seinem Tod ein beliebter Cop, und auch Dexters Schwester Deb (Jennifer Carpenter) ist Polizistin.

    Zwar ist er für die meisten seiner Kollegen aufgrund seines Spezialgebiets und seiner ruhigen Art eher ein Außenseiter, aber da Dexter fachlich versiert ist und sich Mühe gibt - zwar geht er nicht mit zum Feiern, aber Donuts bringt er regelmäßig mit ins Büro - ist er doch alles in allem beliebt. Bis auf den Kollege Doakes (Erik King), der ihn nicht ausstehen kann.
    Wenn die anderen Kollegen nur wüssten, dass Doakes Menschenkenntnis goldrichtig liegt: Dexter Morgan ist ein Serienmörder. Ein sehr beherrschter zwar, aber seinen Job bei der Polizei hat er eigentlich nur aus zwei Gründen: Zum einen, um über deren Schritte informiert zu sein und Gegenmaßnahmen ergreifen zu können, sollten sie ihm je auf die Schliche kommen. Und zum anderen, um Opfer zu finden.

    Denn Dexter folgt einem Code, dem ihn sein Vater beigebracht hat. Eines Tages erkannte dieser in seinem adoptierten Sohn die Veranlagung zum Soziopathen. Doch aus Liebe konnte er seinen Sohn nicht in die geschlossene Psychiatrie abschieben. Statt dessen versuchte er, die Veranlagung seines Sohnes in eine für die Gesellschaft nützliche Bahn zu lenken. Als Polizist kannte Harry viele Fälle, in denen er von der Schuld gewisser Verdächtiger überzeugt war. Aber aufgrund der polizeilichen Verhaltensregeln und manchen Fehlers in der Strafverfolgung entkamen diese ihrer gerechten Strafe.

    So indoktrinierte Harry seinen Sohn, sein Bedürfnis nach Gewalt eben an solchen ganz und gar nicht unschuldigen Opfern abzureagieren - dabei aber immer zunächst sicher zu stellen, dass seine Opfer wirklich ihrer gerechten Strafe durch die reguläre Strafverfolgung entkommen waren. Zudem zeigte er seinem Sohn, wie die Polizei anderen Serienmördern auf die Spur gekommen ist und half Dexter, deren Fehler zu vermeiden.

    Dazu gehört auch, kein Einzelgänger zu sein. So suchte sich Dexter eine Freundin - Rita Bennett (Julie Benz), die als langjähriges Opfer von häuslicher Gewalt Dexter nicht zu sehr auf die Pelle rückt.

    Eines Tages wird das Leben von Dexter durch ein besonderes Ereignis aufgewirbelt: Ein Mordopfer wird gefunden, das kein Blut mehr im Körper hat. Dexter ist fasziniert von der Mordmethode des Mannes, den man bald den Kühllaster-Serienkiller nennt. Als dieser schließlich auch noch direkt mit Dexter in Kontakt tritt, beginnt für den Serienmörder ein neuer Lebensabschnitt...

    Die Serie basiert auf dem Roman von Jeff Lindsay Darkly Dreaming Dexter


    True Blood
    Eigentlich mag ich keinen Vampirshit, das hier ist die einzige Ausnahme.
    Es geht auch um viele andere übernatürliche Wesen, die Serie ist jedenfalls nicht alzu bekannt.
    Gefällt aber auf jedem Fall nicht jedem.
    Handlung:
    Spoiler

    Die Vampir-Serie "True Blood" basiert auf den „Southern Vampire“-Romanen von Charlaine Harris. Diese handeln von der Kellnerin Sookie Stackhouse und dem kleinen Nest Bon Temps in Louisiana. Kurze Zeit vor Handlungsbeginn hatten Wissenschaftler einen synthetischen Blutersatzstoff gefunden: „True Blood“. Einer der unerwarteten Nebeneffekte: Die bisher im Verborgenen lebenden Vampire der Welt offenbarten sich der Öffentlichkeit - jetzt, da sie nicht mehr auf die Menschen als Nahrungsquelle angewiesen waren, wollten sie Teil der Gesellschaft werden, sie haben jedoch weiterhin mit Ressentiments der „Lebenden“ zu kämpfen.

    Die Tatsache, dass einzelne Vampire sich vor der Erfindung von „True Blood“ mehrere hundert Jahre am Blut nur selten freiwilliger Spender gütlich getan hatten, sorgte auf der Seite der Menschen für eine gewisse feindselige Grundhaltung gegenüber der Vampire. Viele Vampire hingegen haben ein Problem damit, sich nun „gesittet“ zu benehmen und ihren Platz am Kopfende der Nahrungskette freiwillig aufzugeben. Nur der Gemeinschaftsdruck brachte sie dazu, in den letzten Jahren wenigstens nicht mehr allzu offensichtlich gegen die menschlichen Normen zu verstoßen.

    Von all dem bekam die Bevölkerung des Nests Bon Temps jedoch herzlich wenig mit. Einzig die junge Kellnerin Sookie Stackhouse (Anna Paquin) und ihr großes Einfühlungsvermögen ist einigen der Bewohner etwas unheimlich - das Auftauchen der Vampire sorgt für einen veränderten Blick auf „Aberglauben“. Nur Sookies engste Freunde ahnen, dass sie wahrhaft Gedanken lesen kann. Und mit „engsten Freunde“ sind ihr Bruder Jason,True Blood (Ryan Kwanten) und ihre einzige Freundin Tara,True Blood (Rutina Wesley) gemeint.

    Für die Bewohner von Bon Temps ist die Ankunft des 173-jährigen Vampirs Bill Compton (Stephen Moyer) ein eher bedrohliches Ereignis - auch wenn er sich in der lokalen Bar „Merlotte's“ friedlich ein „True Blood“ bestellt und immerhin in seiner Zeit als Mensch in der Gegend lebte. Sookie hingegen ist fasziniert von Bill: Der erste Vampir-Besucher der Stadt ist der einzige, dessen Gedanken sich nicht bisweilen in ihren Kopf drängen.

    Auch als eine blutige Mordserie die kleine Stadt heimsucht, vertraut Sookie darauf, dass nicht Bill dahintersteckt. Die Polizei übrigens auch - sie interessiert sich eher für Jason Stackhouse.
    Übrigens: Hatten wir erwähnt, dass Vampirblut für Menschen bereits in kleinen Dosen eine mächtige, bewusstseinserweiternde Droge ist...?


    Misfits
    Diese Serie ist für mich ein bisschen ein Geheimtipp, kennt sicher nicht jeder.
    Ist mal etwas ganz anderes, ernsthaftes darf man hier allerdings nicht erwarten.
    Die Protagnisten bauen einfach so dermaßen viel Bullshit, es gab immer mal wieder Stellen, wo ich vor Lachen nicht mehr konnte.
    Handlung:
    Spoiler

    „Misfits“ ist eine britische Dramaserie, die im November 2009 erstmals auf E4, dem PayTV-Ableger von Channel 4, Premiere hatte.

    Die Serie handelt von einer Gruppe von Jugendlichen, die alle wegen geringfügiger Delikte zu gemeinnütziger Arbeit verdonnert wurden. Unter der Aufsicht ihres Bewährungshelfers sollen sie an ihrem ersten Tag eine Reihe von Sitzbänken anstreichen. Da zieht auf einmal ein merkwürdiges Gewitter herauf. Hagelkörner so groß wie Felsbrocken fallen vom Himmel. Gemeinsam mit ihrem Bewährungshelfer versuchen sich die Jugendlichen in Sicherheit zu bringen; doch bevor sie es schaffen, werden sie von irgend etwas getroffen. Danach ist nichts mehr so wie vorher. Einer nach dem anderen entdeckt, dass er über besondere, übernatürliche Fähigkeiten verfügt:

    Die burschikose Kelly, die auf einmal die Gedanken der anderen hören kann. Der schüchterne Simon, der, ohne dass er es willkürlich steuern kann, von einem auf den anderen Moment unsichtbar wird. Der wegen Kokainbesitz in Ungnade gefallene Sprint-Star Curtis, der - ebenfalls unwillkürlich - den Ablauf der Zeit zurückdrehen kann. Und die aufreizende Alisha, deren Berührung jeden Mann in unkontrollierbares sexuelles Verlangen stürzt. Dann ist da noch der unverschämt dreiste Nathan, der als einziger aus der Gruppe keine besonderen Kräfte erhalten zu haben scheint. Denn die vorlaute Klappe besaß er schon vorher.

    Was für andere ein Traum wäre, macht das Leben der Fünf nur schwieriger. Denn ihre besonderen Kräfte und Fähigkeiten erweisen sich mehr als Fluch denn als Segen. Zumal einige andere Menschen ebenfalls durch das Gewitter verändert wurden. Wie beispielsweise ihr Bewährungshelfer, der sich durch Zorn angestachelt in einen wütenden Berserker verwandelt, den sie in der Pilotfolge nur mit tödlicher Gewalt stoppen können. Auf einmal finden sie sich in einem Schlamassel wieder, aus dem heraus ihnen auch keine übermenschlichen Fähigkeiten helfen...



    Fringe
    Wenn man Sci-Fi mag, ganz nett anzuschauen. Die Serie ist jetzt nichts überwältigendes, aber hat mich doch meist gut unterhalten.
    Wenigstens ist die Serie komplett abgeschlossen, was ja leider eher seltener bei den Amis vorkommt.
    Handlung:
    Spoiler

    In der Dramaserie Fringe geht es um eine FBI-Agentin, die mit Hilfe eines an der Grenze zum Wahnsinn stehenden Wissenschaftlers das vermehrte Auftreten von scheinbar unerklärbaren Ereignissen untersucht. Da der Wissenschaftler nicht ganz pflegeleicht ist, holt sie auch noch dessen Sohn mit ins Boot.

    Die Bostoner Sonderabteilung des FBI, die Fringe-Division, wurde ins Leben gerufen als Special Agent Olivia Dunham (Anna Torv) den exzentrischen Parawissenschaftler Walter Bishop (John Noble) und seinen Sohn, den herumreisenden Alleskönner, Peter (Joshua Jackson), zu einem Fall hinzuzieht, der mit menschlicher Logik nicht mehr zu erklären ist. Nachdem der Fall gelöst und als Anfang einer Serie von ungewöhnlichen Fällen identifiziert wird, bildet das Trio unter der Leitung von Special Agent Phillip Broyles (Lance Reddick) und unterstützt von Junior Agent Astrid Farnsworth (Jasika Nicole) die neue Spezialeinheit der Grenzwissenschaften beim FBI.

    Die Abteilung befasst sich mit Fällen, die mit Methoden der herkömmlichen Wissenschaft nicht zu erklären sind. Im Zentrum steht dabei ein Konflikt mit dem Paralleluniversum, der sich im Verlauf der ersten Staffel anbahnt. Unvorstellbare Ereignisse führen die Untersuchungen der Fringe-Division in den facettenreichen Bereich der biomedizinischen Wissenschaft, zu dem Energie- und Technologiekonzern Massive Dynamic und dessen mysteriöse Firmenchefin Nina Sharp (Blair Brown).

    Der einzige der sich mit diesen wissenschaftlichen Bereichen bereits beschäftigte, ist Dr. Bishop, denn in den 80er Jahren hat er für das US-Militär gearbeitet. Es stellt sich heraus, dass die meisten Fälle in einem direkten Zusammenhang zu seinen Forschungen aus dieser Zeit stehen. Auch Olivia gehörte damals als Kind zu Dr. Bishops Probanden. Als Olivia diese Tatsache in Erfahrung bringt, löst dies eine Suche nach Informationen über ihre vergessene und verwirrende Vergangenheit aus. Die Untersuchungsergebnisse bringen Olivias Fähigkeit aus Kindheitstagen hervor, Gegenstände aus der „anderen Welt“ aufzuspüren.

    Mit weiteren Untersuchungen kommt die Wahrheit immer mehr ans Tageslicht, die besser im Verborgenem geblieben wäre: Peter ist von der „anderen Seite“. Denn Bishop hat ihn vor 25 Jahren von dort aus gekidnappt und damit ungewollt ein Ungleichgewicht zwischen den Welten verursacht, der letztendlich zu dem Konflikt zwischen den Welten führte. Als Peter von seinem richtigen Vater aus dem Paralleluniversum gefunden und gefangenem genommen wird, versucht Olivia ihn wieder zurück zu holen und wird selbst zum Opfer...



    Doctor Who
    Ist wohl DIE Sci-Fi Serie schlechthin, mehr oder minder unübertroffen in diesem Genre.
    Anfangs konnte ich mich nicht so damit anfreunden, doch iwann ab der 2. Staffel hat sie mich komplett in ihren Bann gezogen.
    Die Serie hat einfach so viel Abwechslung und interessante Ideen, so dass ich mich immer wieder auf jede neue Staffel freue.
    Handlung:
    Spoiler

    Die Serie handelt von einem mysteriösen Außerirdischen namens „Der Doktor“, der mit seinem Raumschiff, der TARDIS (Time and Relative Dimension in Space), welches von außen aussieht wie eine englische Notruf-Telefonzelle der 60er Jahre, durch Raum und Zeit fliegt. Der Doktor ist ein Time Lord vom Planeten Gallifrey – und bereits über 900 Jahre alt. Dass man ihm das nicht ansieht, liegt vor allem daran, dass ein Time Lord, wenn er stirbt, in der Lage ist, sich zu regenerieren, wobei er auch eine andere Gestalt annimmt. In der Neuauflage der Serie wurde der Doktor bislang von Christopher Eccleston („The Second Coming“, 2003; „Heroes“), David Tennant („Harry Potter und der Feuerkelch“, 2005; „Viva Blackpool“) und Matt Smith gespielt.

    Bei seinen Reisen ist der Doktor teils allein, meist jedoch in Begleitung unterwegs. Dabei handelt es sich häufig um junge, attraktive Damen, zu denen er jedoch (zumindest in aller Regel) eine rein platonische Beziehung unterhält.



    Torchwood
    Ein gelunger Spin-Off von Doctor Who, der mich genauso begeistert.
    Die ersten 2 Staffeln sind sehr episodisch, während die 3. und 4. Staffel jeweils eine einzige große Story abhandeln.
    Diese ist auch jedesmal wirklich fasziniernd und spannend. Ich bin schon extrem neugierig, was sie sich für die 5. Staffel einfallen lassen^^
    Handlung:
    Spoiler

    Torchwood ist eine geheime Organisation jenseits aller anderen staatlichen Behörden, die 1879 von Königin Victoria – nach ihrer Begegnung mit dem Doktor und einem Werwolf („Tooth and Claw“)– ins Leben gerufen wurde, um die Bedrohung Großbritanniens durch außeriridsche bzw. übernatürliche Mächte zu erforschen und Abwehrmaßnahmen dagegen zu entwickeln.

    Ein besonderer Brennpunkt für die Aktivitäten von Torchwood ist die walisische Hauptstadt Cardiff, durch die ein Riss im Raum-Zeit-Gefüge verläuft, welcher immer wieder außerirdische Besucher unterschiedlichster Intentionen anlockt – und auch sonst für allerlei paranormale Phänomene gut ist.

    Angeführt wird das Team in Cardiff, welches in einer unterirdischen Anlage unterhalb des Wales Millenium Centres residiert, von Captain Jack Harkness (John Barrowman, einem bisexuellen Time Agent/Gauner aus dem 51. Jahrhundert, der für kurze Zeit den Doktor auf seiner Reise begleitet hat, von diesem jedoch nach den Ereignissen in der Folge „The Parting of Ways“ zurückgelassen wurde – als ein Unsterblicher. Jack weiß nicht, was mit ihm passiert ist. Er weiß nur, dass er nicht sterben kann. Wird er von einer Kugel getroffen, steht er schon im nächsten Moment wieder auf. Um herauszufinden, was mit ihm los ist, hat er sich Torchwood angeschlossen – in der Hoffnung, eines Tages den Doktor wiederzutreffen.

    Zu seinem Team gehören Empfangschef und Mädchen für alles Ianto Jones (Gareth David-Lloyd), Arzt und Chefzyniker Owen Harper (Burn Gorman), Computerspezialistin und Mauerblümchen Toshiko "Tosh" Sato (Naoko Mori) und Jacks Stellvertreterin Suzie Costello (Indira Varma). In der Pilotfolge „Everything Changes“ stößt schließlich auch die findige Polizistin Gwen Cooper (Eve Myles) dazu.



    Prison Break
    Spannende und innovative Action-Serie, die eigentlich nie langweilig wurde.
    Handlung:
    Spoiler

    Und darum geht es in Prison Break: Michael Scofield (Wentworth Miller) befindet sich in einer verzweifelten Situation: Sein Bruder Lincoln Burrows (Dominic Purcell) sitzt in einer Todeszelle des Fox River State Gefängnisses. Er wurde wegen des Mordes am Bruder der amerikanischen Vize-Präsidentin verurteilt. Eine Überwachungskamera hatte die Tat aufgenommen. Lincoln beteuert jedoch nach wie vor seine Unschuld: Er habe den Mann zwar tatsächlich töten wollen. Als er an den Tatort kam, sei jener aber schon tot gewesen.

    Niemand glaubt ihm - außer seinem Bruder. Nachdem alle legalen Mittel ausgeschöpft sind, um die Hinrichtung zu verhinden, fasst Michael den tollkühnen Beschluß, Lincoln aus dem Gefängnis zu befreien. Als Ingenieur, der selbst am Umbau der Gefängnisanlagen beteiligt war, konzipiert er einen minutiös durchdachten Fluchtplan. Um ihn zu verwirklichen, begeht er einen halbherzigen Banküberfall, der zu seiner Verurteilung und Inhaftierung im gleichen Gefängnis wie sein Bruder führt.

    Schnell lernt Michael jedoch, dass im Gefängnisalltag nicht alles so läuft, wie er es vorhergesehen hat. Und der Termin für Lincolns Hinrichtung steht bereits fest.

    In der Zwischenzeit ermittelt die Anwältin Veronica Donovan (Robin Tunney), Lincolns Ex-Freundin, weiter in dem Mordfall. Sie war zuerst wie alle anderen von seiner Schuld überzeugt. Doch mehr und mehr regen sich in ihr Zweifel: Der Ermordete war Chef einer Firma für alternative Energien. Sein Tod könnte in Zusammenhang stehen mit den Interessen von Politik und Ölindustrie.

    Als Veronica Hinweisen auf Lincolns Unschuld nachgeht, heften sich auf einmal zwei Geheimagenten an ihre Fersen.


    Californication
    Ich mag die Rolle des Hauptdarstellers total, er baut einfach immer auf die genialste Art und Weise scheiße und scherrt sich um nichts. Der ehemalige Akte X Darsteller (David Duchovny) passt jedenfalls perfekt in die Rolle.
    Die Folgen sind etwas kurz geraten, ich finde da hätte man mehr draus machen können, die Serie ist aber auf jeden Fall einen Blick wert.
    Handlung:
    Spoiler

    In der Serie „Californication“ geht es um den abgehalfterten Schriftsteller Hank Moody (David Duchovny), der unter einer Schreibblockade leidet und dafür großzügig dem Alkohol zuspricht. Eigentlich hat er sein persönliches Glück zu jeder Zeit in Form seiner Familie vor Augen. Doch immer wieder sabotiert er sich selbst, oder wird durch widrige Umstände vom Pfad der Tugend abgebracht.

    Dadurch verletzt er besonders seine Tochter Becca (Madeleine Martin) und seine Ex-Freundin Karen (Natascha McElhone), mit der er trotz allem eng verbunden ist.

    Wenn es sich Moody wieder einmal mit seiner Familie verscherzt hat, findet er meist bei seinem bestem Freund und Agenten Charlie Runkle (Evan Handler) und dessen Frau Marcy (Pamela Adlon) ein offenes Ohr. Es sei denn, er hält sich die negativen Gedanken gerade wieder mithilfe von Sex und Drogen vom Leib. Denn obwohl Hank - ähnlich wie sein ramponierter Porsche - schon bessere Tage gesehen hat, können sich seinem Charme nur wenige Frauen entziehen. Im Kern ist Hank ein netter Typ - doch leider ist er viel zu oft zur falschen Zeit im falschen Bett...



    The Sopranos
    Unterhaltsame und sehenswerte Mafia Serie, die sowohl lustig, als auch ernsthaft sein kann.
    Wen Geschichten rund um die Mafia ansprechen, wird hier sicherlich auf seine Kosten kommen.
    Handlung:
    Spoiler

    Die Sopranos, das ist eine der mit Abstand innovativsten, interessantesten US-Fernsehserien der letzten Jahre. Dabei ist Die Sopranos eine Serie fernab amerikanischen Fernseheinerleis. Sie ist härter und brutaler als normale Serien. Sexualität findet nicht nur im Off statt, die Sprache ist derber. Und all dies ist dramaturgisch notwenig, denn Die Sopranos ist eine Mafia-Serie, in dessen Mittelpunkt Tony Soprano (James Gandolfini) steht. Tony ist der Pate von New Jersey. Doch Tony ist anders als andere Paten. Natürlich ist er ein Verbrecher. Er verdient sein Geld durch allerlei illegale Geschäfte. Und wie es sich für einen italienischen Paten gehört, hat er daheim ein Frau, die er liebt (Edie Falco) und zwei wohlgeratene Kinder. Er hat eine unantastbare Mama (Nancy Marchand) und hin und wieder vergnügt er sich mit Prostituierten -- was an seiner Liebe für seine Frau nichts ändert. Und trotzdem ist Tony kein normaler Pate.

    Mit genau diesem Unterschied beginnt die erste Episode Tony in der Krise. Auf Anraten seines Arztes nämlich besucht er die Psychiaterin Jennifer Melfi (Lorraine Bracco). Ungern nur begibt er, der italienische Macho, sich auf die Couch einer Seelendoktorin. Allerdings hat Tony eingesehen, dass er dringend Hilfe benötigt. Hinter der groben Fassade des Mafia-Paten nämlich verbirgt sich ein an sich liebenswerter Kerl, der eigentlich nur ein anständiges Leben mit Frau und Kindern führen möchte. Das Amt des Paten hat er von seinem Vater geerbt -- und bis zu einem gewissen Grad hat er dieses Amt mit all den Attributen, die von einem Paten verlangt werden, auch ausgefüllt. Aber Tony ist nett! Kein Wunder, dass er auf Grund seiner inneren Zerrissenheit eines Tages einen Nervenzusammenbruch erleiden musste. Steht er Dr. Melfi zunächst skeptisch gegenüber, entwickelt er sehr schnell zu ihr eine freundschaftliche Beziehung, denn sie ist der erste Mensch, der ihm zuhört -- ohne ihn für das, was er ist, zu verurteilen.

    Das Mafia-Bild, das Tony in der Krise kreiert, bewegt sich jenseits der Schablonen, die wir aus Hollywood kennen. Die Mafia, das ist keine ehrenwerte Gesellschaft, die zwar mit Verbrechen ihr Geld verdienen mag, die aber dennoch der Hauch des Geheimnisvollen, Faszinierenden umgibt wie etwa jenen Figuren aus Der Pate. Die Sopranos sind Vorstadtkriminelle -- und darüber hinaus ein ziemlich widerliches Packzeug. In seinen Gesprächen mit Dr. Melfi stellt Tony seine Familie in Rückblicken vor. Da ist sein Neffe Christopher Moltesani (Michael Imperioli), ein brutaler Jung-Macho und kaltblütiger Mörder mit Hang zu unkontrollierten Gewaltausbrüchen, der auf Grund seiner Mafiazugehörigkeit glaubt, unantastbar zu sein. Da ist Onkel Junior (Dominic Chianese), der Bruder seines verstorbenen Vaters, hinter dessen Biedermann-Fassade sich ein rücksichtsloser Intrigant verbirgt, der es nie ganz verwinden konnte, nur der Bruder des großen Paten gewesen zu sein. Und dann gibt es noch Tonys Mama Livia Soprano (Nancy Marchand), die nach Außen hin die treusorgende Mafia-Mutter darstellt, die natürlich nie mit den Geschäften ihres Mannes zu tun gehabt hat, die aber alles andere als eine liebenswerte alte Italienerin ist. Livia ist ein Albtraum, eine vom Leben frustrierte, alte Frau, die bereits ihrem Mann das Leben zur Hölle gemacht hat und seitdessen Tod Tonys Nerven strapaziert. Wirkt sie auf den ersten Blick unbeholfen, stellt man als Zuschauer schnell fest, dass dies nur eine Masche ist, mit der sie Mitleid zu erhaschen versucht -- und ihre Umwelt, allen voran Tony, kontrolliert.



    The House of Cards
    Neuere Serie mit Kevin Spacey. Bisher gibt es nur eine Staffel, die Lust auf mehr macht.
    Hat Potential, ich bin gespannt wie sich die Serie weiterhin entwickeln wird.
    Handlung:
    Spoiler

    „House of Cards“ hat sich der kompromisslosen Erforschung des Willens zur Macht, politischer Ambitionen und der amerikanischen politischen Tradition verschrieben. Basierend auf einer britischen Miniserie steht in „House of Cards“ der von Kevin Spacey porträtierte Francis Underwood im Zentrum. Er übt eine Funktion aus, die man in der amerikanischen Politik als House Majority Whip bezeichnet - im House of Representatives ist er in der Partei mit der aktuellen Mehrheit (Majority) dafür verantwortlich, die Abgeordneten bei Abstimmungen auf Parteilinie zu halten (whip=Peitsche). Denn in den USA gibt es bei Abstimmungen keinen (indirekten) Fraktionszwang, da die Parteien wegen der kompletten Direktwahl kein Druckmittel gegen die Abgeordneten haben.

    Die Majority Whip hat also die schwierige Aufgabe, die einzelnen Abgeordneten mit Zuckerbrot und Peitsche dazu zu bringen, die Wünsche der Parteiführung in Abstimmungserfolge im Parlament umzusetzen. Das geschieht meist hinter den Kulissen. Dort spielt sich die Handlung von „House of Cards“ ab, in der Gier, Liebe, Sex und Korruption treibende Kräfte sind. Robin Wright porträtiert die ambitionierte Ehefrau von Underwood.



    Banshee - Small Town Big Secrets
    Auch etwas neuer, bisher ist erst eine Staffel erschienen.
    Wird sich noch zeigen, wie es weitergeht, hat auf jeden Fall Potential.
    Die Stimmung der Serie erinnert mich etwas an Tarantino, wieso genau kann ich aber nicht sagen, ist wahrs. bloss mein subjektives Empfinden^^
    Handlung:
    Spoiler

    Im Zentrum der US-Serie „Banshee“ steht ein ehemaliger Betrüger und Kampfsport-Spezialist, der die Seiten wechselt. Oder auch nicht, denn er ist in die Rolle eines ermordeten Sheriffs im Amerika der Gegenwart geschlüpft. Sein Amtsbezirk liegt in einem stark von Amish bewohnten County des Bundesstaats Pennsylvania.

    Da die Hauptfigur der Serie Banshee ein Betrüger ist, hält sich der Hauptcharakter natürlich auch bei der Ausübung seiner Pflichten nur bedingt an die Regeln, er geht eher nach seinem Gerechtigkeitsempfinden als nach dem geltenden Recht vor. Und gleichzeitig verfolgt er seine eigenen betrügerischen Pläne, während er versucht den Gangstern zu entgehen, die er einst betrogen hat.



    Shameless US
    Eine Dramödie, die mich bisher niemals gelangweilt hat.
    Handlung:
    Spoiler

    Die US-Serie „Shameless“ handelt von einem alkoholkranken Mann und Vater einer großen, unkonventionellen Arbeiter-Familie aus Chicago.
    Frank Gallagher (William H. Macy) verliert ständig das Bewusstsein und landet anschließend unsanft auf dem Wohnzimmer-Fußboden, die Mutter glänzt mit ständiger Abwesenheit, und die 18-jährige Tochter Fiona (Emmy Rossum) versucht ihre jüngeren Geschwister auf dem rechten Weg zu halten.
    Frank Gallagher ist voller irischer liebe und Stolz für seine Großfamilie, aber das war es auch. Er ist in der Regel feiern und dann meist so betrunken, dass er sich übergibt. Die Kinder sind im Grunde auf sich allein gestellt und erziehen sich selbst. Die älteren Kinder sind zwar alle heiß, aber jeder von ihnen auf seine eigene Art gestört.- Fiona wird von Steve verfolgt, ein reicher Spieker mit einem auffälligen Auto und einer lockeren Kreditkarte. Lip gibt seiner Nachbarin Karen Nachhilfeunterricht, die in Form von Sachleistungen bezahlt. Und Ian hat mit Homosexualität zu kämpfen.
    Inzwischen sind Stromrechnungen fällig, es ist nie Geld da und jemand muss sich auch um das Baby Liam kümmern. Doch auch wenn die verrückte, dysfunktionale Familie Gallagher eine Menge Probleme hat, mit ihrer gegenseitigen Unterstützung und Liebe stehen sie alles durch.


    Workaholics
    Eine Sitcom, die teilweise etwas dumm ist und dann doch iwie wieder ziemlich lustig. Wenn man so etwas mag, durchaus unterhaltsam.
    Leider ist die deutsche Synchron nicht alzu gelungen, auf englischen jedenfalls um Klassen besser.
    Handlung:
    Spoiler

    Im Mittelpunkt der Comedy-Serie „Workaholics“ stehen drei Freunde. Das Leben nach dem Uniabschluss in der „richtigen“ Welt ist nicht einfach, insbesondere für die drei unmotivierten WG-Bewohner Anders (Anders Holm), Blake (Blake Anderson) und Adam (Adam DeVine). Die drei Freunde sind frisch aus dem College, leben in einer Wohngemeinschaft zusammen und arbeiten alle als Telefonverkäufer. Kleiderordnung, Deadlines und das Aufstehen vor Mittag ist nicht gerade das, was den Jungs leicht fällt.
    Doch die Drei gehen gemeinsam durch dick und dünn. Da werden Ungleichheiten in der Beförderung oder der Position in der Gruppe schon mal zum Streitpunkt, aber spätestens beim gemeinsamen Feiern am Abend ist alles wieder beim alten. Gemeinsam versuchen sie tagsüber mit ausgefeilten Techniken möglichst jede Art von Arbeit zu vermeiden und abends lassen sie keine Party aus.
    Adam ist der charmante Typ, der mit Leichtigkeit bekommt was er will. Anders ist intelligent, aber ziemlich taktlos und Blake will einfach nur er selbst sein.



    Arrested Developement
    Auch eine Sitcom die nicht ganz 0815 ist. Das Genre muss einem auf jeden Fall liegen, damit einem die Serie gefällt.
    Handlung:
    Spoiler

    Der Protagonist der Serie ist Michael Bluth, der nach der Inhaftierung seines Vaters George Bluth Senior wegen Anlagebetrugs und Veruntreuung alles versucht, um das Familienunternehmen, die Immobilienfirma Bluth Company (engl. "real estate development firm"), vor dem Ruin zu bewahren und die Familie vor sich selbst zu schützen. Seine Familie macht ihm diese Aufgabe jedoch alles andere als leicht, so kümmert sich seine Mutter mehr um ihr eigenes Ansehen als um alles andere, sein älterer Bruder Gob versucht sich immer wieder als Magier und sein jüngerer Bruder Buster hat es mit 30 Jahren noch immer nicht geschafft, sich von seiner Mutter zu lösen. Hinzu kommt Michaels selbstverliebte und egozentrische Schwester Lindsay, die in einer sehr ungewöhnlichen Ehe mit dem noch ungewöhnlicheren Ex-Psychiater Dr. Tobias Fünke lebt.

    Nachdem Michael klar geworden ist, auf was er sich mit dieser Aufgabe einlassen würde, verliert er schnell jegliches Interesse daran, den Babysitter für seine Familie zu spielen. Doch da sein Sohn George Michael nach dem Tod seiner Mutter den Kontakt zu seiner Familie so sehr wünscht und sich zudem noch heimlich in seine Cousine Maeby verliebt hat, bleibt Michael nichts anderes übrig, als mit seiner Schwester, seinem Schwager und seiner Nichte in ein Musterhaus des Familienunternehmens zu ziehen und sich fortan um jedes Problem der Familie zu kümmern.


    Ich könnte sicher noch viele weitere Serien hier aufzählen, aber ich habe gerade keine Lust mehr :D
    Das sollte erstmal reichen^^

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  5. #5
    愛してる~ Avatar von famoon
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    AW: Was sind eure Lieblings Serien oder auch gute Serien? [keine Anime Serien]

    also zur zeit schaue ich keine Serien mehr... bin zu fasziniert von all den wunderschönen Animes ^^

    meine Lieblingsserie zur zeit ist: How i met your mother!
    die ist einfach Super lustig und hat viel Charakter... sie zeigen das einfache leben eines jeden Menschen, die so ihre Probleme mit sich tragen...

    Prison Break
    diese Serie war immer mein absoluter Favorit. Eine Super Geschichte und einen sehr bewegt und zum nachdenken bringt! Schade, dass die heute nicht mehr gezeigt wird..

    Lost
    diese Serie war auch einmalig gut! Sehr spannend und mitreißend ... die heutigen Serien sind nicht mehr soooo gut wie damals :/ echt schade...


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  6. #6
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    AW: Was sind eure Lieblings Serien oder auch gute Serien? [keine Anime Serien]

    Ich bin großer Fan von Serien im historischen (oder ähnlichen) Umfeld, zum Glück gibt es da auch gerade wirklich viele gute Serien. Besonders die realativ kleine Anzahl von Episoden pro Staffel eröffnen den Machern Qualitäten die mit Kinofilmen gleichziehen (oder sie sogar übertrumpfen).

    Mein Favorit von letztem Jahr war da "Vikings", die eine glaubhafte Wikingerwelt darstellt. Mit vielen Aspekten die man natürlich von so einer Thematik erwartet, aber man staunt auch über viele neue Dinge, wo dann kann gerne mal bei Wikipedia weiterforscht..

    Auch toll fand ich "Da Vinci's Demons", etwas fantastischer angehaucht, mit einem sehr lebhaften DaVinci. Daran haben sich manche gestoßen, aber den neusten wissenschaftlichen Erkenntisse viel näher, als das alte Bild vom weisen, alten, braven Mann

    Auch dieses Jahr lief schon eine gelungene historische Miniserie: "Klondike", mit dem "King of the North"-Darsteller aus "Game of Thrones" über den Goldrausch in Kanada. Tolle Kulissen und grandiose Landschaftsaufnahmen + viel Matsch . Jedenfalls auch wieder eine Serie, die sich wie eine Zeitreise anfühlt.

    Ansonsten hat ja Azathoth schon viele gute Serien genannt. Besonders Hannibal, Banshee und natürlich Game of Thrones verfolge ich weiter.

  7. #7
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    AW: Was sind eure Lieblings Serien oder auch gute Serien? [keine Anime Serien]

    Wie Tropic schon schrieb schaut euch unbedingt die Serie "Breaking Bad" an.

    Im Internet schreiben die zwar, dass die Ehefrau von dem Hauptdarsteller furchtbar schrecklich zu ertragen ist. Ich fand aber, dass sie sich angesichts der Ausnahmezustände in der Handlung ziemlich normal verhalten hat. Man regiert halt in Extremsituationen häufig sehr extrem und immerhin haben ja alle wichtigen Personen überlebt.

  8. #8
    Erfahrener Otaku Avatar von kevboy1991
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    AW: Was sind eure Lieblings Serien oder auch gute Serien? [keine Anime Serien]

    Also meine Lieblingsserien sind auf jeden Fall Prison Break (genial das Ding!!), Life und The Mentalist

    aktuell bin ich bei Game of Thrones und das ist mein Top 1 Kandidat bis jetzt, aber ist ja noch lange nicht fertig, hoffe die können das Niveau nochmal steigern mit der 4. Staffel

  9. #9
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    AW: Was sind eure Lieblings Serien oder auch gute Serien? [keine Anime Serien]

    Eureka
    Der mix aus Zukunnftstechnik und Kleinstadtleben, mit den Charkteren zusammen finde ich einfach Urkomisch. In Jeder Folge gibts garantiert Lacher.

    Stargate SG1
    War von anfang der Stunde ein Fan von dieser Serie. Gibt zwar ein paar unlogische Sachen dabei, aber die Serie ist einfach gut umgesetzt. Nicht umsonst hat diese ganze 9 Staffeln durchgehalten.

    Aktuell gefällt mir aber keine der Serien. Hoffe das irgendwann bald mal wieder was dabei ist

  10. #10
    Kleiner Experte Avatar von Bullet91
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    AW: Was sind eure Lieblings Serien oder auch gute Serien? [keine Anime Serien]

    Also meine sind Folgende:

    -Breaking Bad
    -Walking Dead
    -Harold und Kumar (Film)
    -300
    -Meine Frau die Spartaner und ich
    -American Pie 1-8

  11. #11
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    AW: Was sind eure Lieblings Serien oder auch gute Serien? [keine Anime Serien]

    Meine Lieblingsserien sind unter anderem:
    Walking Dead
    Breaking Bad
    SuperNatural
    Smallville
    Dexter
    Game of Thrones

  12. #12
    Kleiner Experte Avatar von pirat89
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    AW: Was sind eure Lieblings Serien oder auch gute Serien? [keine Anime Serien]

    ja also wie xforce23 schon sagt definitiv Game of Thrones !
    Aufjedenfall , muss allerdings gestehen selber noch mal die 3tte Staffel zu guggn bis zum Ende, hab da nämlich mal mittendrin abgebrochen vor längerem...
    und Smallville habe ich auch damals immer ganz gern gesehen.
    Naja sonst The Big Bang Theory einfach super. Ich mag in der Regel auch nicht so alles was aus Amerika kommt, weil es oftmals eben wirklich zu sehr verkitscht wird, aber es gibt eben auch Ausnahmen und ja Big bang Theory einfach immer wieder genial! Two and a Half men auch schon mal so nebenher. Sonst früher auch gerne immer Malcolm Mittendrin beispielsweise

  13. #13
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    AW: Was sind eure Lieblings Serien oder auch gute Serien? [keine Anime Serien]

    Sowohl Walking Dead (trotz Schwächephasen) als auch Game of Thrones sind exzellent.

    Lilyhammer ist mein Geheimtipp:

    Der New Yorker Mafiosi Frank "The Fixer" Tagliano packt beim FBI aus und die Koffer, denn er für einen Neuanfang im Zeugenschutzprogramm möchte er unter neuen Namen nach "Lilyhammer". Seit der norwegischen Winterolympiade 1994 in Lillehammer ist er ein Fan der für ihn eigentlich doch völlig fremden Stadt.

    Schräge Typen, irre Geschichten - man lacht sich in der norwegisch-amerikanischen Serie schlapp! Herrlich, wie Stefan van Zandt (bekannt aus der Serie Sopranos sowie als Mitglied von bei Bruce Springsteen & The E Street Band) den Mafiosi mimt.

  14. #14
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    AW: Was sind eure Lieblings Serien oder auch gute Serien? [keine Anime Serien]

    gute Serie:
    -How I Met Your Mother ---> Jeder der Hauptdarsteller hat etwas besonderes.Jason Segel finde ich super, da er auch in einiger meiner Lieblingsfilmen mitspielt.
    Außerdem sind die Alltagskonflikte echt toll. Neil P. Harris ist total super in der Serie (playbook etc). Wie er im echten Leben ist hat mich schon sehr enttäuscht....
    finde ich aber nicht mehr so schlimm.Die anderen sind auch total super.Die Serie ist einfach humorvoll, ernst und echt toll.
    Lieblingsserie:
    -Scrubs-Die Anfänger ----->Scrubs ist die einzige Serie, die ich so oft angeschaut habe. Ich denke so ungefähr 30mal.Immer auf der Wii (youtube-kanal)
    Die 6 Folge der 6.Staffel, schaue ich mir manchmal noch während dem essen an (Mein Musical) ist meiner Meinung nach einfach episch.
    Die 2 Folge der 8.Staffel zerreist immernoch jedesmal mein Herz.....
    Ärtze und alltag, und die Story und Entwicklung der Characktere, dass ist einfach alles super gelungen.Noch heute ist mein Kindheitstraum, diese Tikis
    zu kaufen, die J.D und Turk auf dem "Betriebsausflug" anhatten.
    Das alles macht Scrubs zu meiner Lieblingsserie!

  15. #15
    Freigeschalteter Otaku Avatar von demon2005
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    AW: Was sind eure Lieblings Serien oder auch gute Serien? [keine Anime Serien]

    @peter18 das ist doch der Schauspieler von der anderen Mafia-Serie Die Sopranos :-P

    1.Breaking Bad
    2. Game of Thrones
    3.Walking dead
    4. Shameless (die Sendung ist einfach nur zu Klasse^^)

    Was ich auch noch sehr empfehlen kann ist Vikings

  16. #16
    Kleiner Experte Avatar von nickssystem
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    AW: Was sind eure Lieblings Serien oder auch gute Serien? [keine Anime Serien]

    The blacklist schaue ich momentan und ansonsten eben meinen Lieblings Zyniker Doktor House. Das wars im großen und ganzen.

    Ach ja: und den Tatort :3


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  17. #17
    Kleiner Experte Avatar von Legion
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    AW: Was sind eure Lieblings Serien oder auch gute Serien? [keine Anime Serien]

    Ach du heiliger Schreibkrampf, musste ich das Topic etz unbedingt finden? -,-

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    Unter der Haut - der Bauplan der Tiere
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    Herrscher des Schreckens
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    Computer sind die logische Weiterentwicklung des Menschen: Intelligenz ohne Moral

  18. #18
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    Mal den Zeichentrick außen vor, kann ich lediglich die aller ersten Star Trek Folgen empfehlen:

    Dabei ist das Genre nicht wie zu vermuten Sci-Fi sondern eher Komödie.

    James T. Kirk, der Kapitän des Raumschiffes schafft es immer wieder potentiell harmlose Situationen in das totale Chaos zu stürzen in dem er Irrationale Entscheidungen trifft.
    Während er also seine Männer in den Untergang schickt, angelt er sich die unterdrückten Jungfrauen der Planeten.

  19. #19
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    In letzter Zeit viel Star Gate geguckt im TV.
    Aber meine Lieblingsserien sind
    Dr. House
    Dexter
    How not to live your life
    Lie to me
    Ray Donovan (Wär das nich direkt hinter Dexter gelaufen hätte ich von der Serie nichts mitbekommen, ist aber auf jeden Fall die beste Serie vom letzten Jahr)

  20. #20
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    Meine einzigen Serien die ich gucke sind:

    - Supernatural
    - Breaking Bad
    - The Walking Dead
    - Game of Thrones
    - Dexter

    Die anderen Serien sprechen mich einfach nicht an.
    Geändert von Sakamoto (18. March 2015 um 04:04 Uhr)
    I don't hate people. I just feel better when they aren't around.

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