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Thema: [Review] Elfen Lied

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  1. #1
    Freigeschalteter Otaku Avatar von APBT18
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    [Review] Elfen Lied

    Kaum ein anderer Anime geht so schonungslos mit Grausamkeit und Brutalität um wie Elfen Lied, welcher auf der Mangavorlage von Lynn Okamoto beruht. Dabei gibt es nur zwei Extreme. Entweder man hasst ihn oder man liebt ihn. Unbestreitbar ist allerdings der gigantische Erfolge der Serie. Elfen Lied hat längst Kultstautus erreicht. Doch steckt hinter diesem 2004 erschienenen Werk nicht mehr als nur Blut und abgetrennte Körperteile?

    Story
    Gleich zu Beginn der Geschichte wird der Zuschauer in eine Splatter-Orgie geworfen, in dessen Mittelpunk ein nacktes Mädchen steht. Wie von Geisterhand heben sich Kugelschreiber von Boden, oder schwebende Leichen werden als Schutzschuld benutzt. Was hier vor sich geht, erfährt der Zuschauer erst später. Dem Mädchen, welches auf den Namen Lucy hört, ist derweil die Flucht aus der Forschungslabor gelungen. Allerdings wird sie von einem Scharfschützen am Kopf getroffen und stürzt ins Meer.
    Der Student Kouta kehrt erstmals nach acht Jahren wieder in die Stadt zurück, in der er als Kind oft die Ferien verbracht hatte. Zusammen mit seiner Cousine Yuka schlendert er durch eine malerische Stadt, voller Vogelgezwitscher und herabfallenden Kirschblüten, und schwelgt in Erinnerungen. Am Strand entdecken die beiden ein nacktes Mädchen mit einer blutenden Kopfwunde und zwei hornartigen Auswüchse am Kopf, welche an Katzenohren erinnern. Kurzerhand beschliessen die beide, sie mit nach Hause zu nehmen, wo sie sich von nun an um sie kümmern. Auf Grund ihres Wortschatzes der nur aus „Nyuu“ besteht, nennen die beiden sie so.
    Dabei ahnen die beiden gar nicht wen sie sich da ins Haus geholt haben. Den Nyuu ist Lucys gespaltene Persönlichkeit, ausgelöst durch den Kopfschuss bei ihrer Flucht aus dem Labor. Jedoch strahlen Lucys Verfolger, bestehend aus brutalen Eliteeinheiten und weiteren Diclonii, eine weitaus grössere Bedrohung für das unschuldige Leben der Hausbewohner dar, als es Lucy selbst tut. Und als wären das nicht schon genug Probleme, plagen Kouta auch noch Bruchstücke aus seinen Erinnerungen, welche unangenehme Fragen über seine Vergangenheit aufwerfen. Es folgen blutige Kämpfe und schicksalshafte Begegnungen, welche zu Lucys erwachen führen.


    Animation
    Die Animation ist wie erwartet, dem Budget entsprechend, gut gelungen. Die Hintergründe sind stimmig und passen sich jeweils an die laufende Szene an. Setzt man in Action- und Splatter-Szenen auf tonnenweise Blut, fällt einem auf, das in den ruhigen Szenen sehr auf die Details geachtet wurde (Horizont, Schmetterlinge, blühende Blumen), welche selbst in der heutigen Zeit noch ungewöhnlich hochwertig wirken. Desweiteren bin ich der Meinung, dass man dem Anime sein alter einfach nicht ansieht. Man kann Argumentieren das öfters Standbilder gezeigt werden, was ich nicht weiter schlimm finde, und auch nicht so auffallen dürfte, wenn man sich in die Story hineinversetzt.

    Musik
    Eines der schönsten Lieder überhaupt welches ich aus einem Anime kenne ist das Intro Lilium, welches aus verschiedenen Passage der Bibel besteht und versteckte Anspielungen auf die Alchemie oder die Jungfrau Maria enthält. Untermalt werden diese melancholischen Klänge durch die Abstraktionen der Gemälde von Gustav Klimt. Dies schafft eine unglaubliche bedrückende Atmosphäre. Damit der häufige Einsatz des Liedes auch nicht langweilig wird, taucht es gleich in verschiedenen Variationen auf. Nur das Outro wirkt mit seiner frohen Melodie fehlplatziert, auch wenn der Songtext durchaus zutreffend ist.

    Charakter
    Lucy ist für mich das persönliche Highlight der Serie. Tatsächlich hat mich bisher noch kein Charakter in einem Anime so begeistert wie sie. Sie hat eine sehr komplexe Persönlichkeit. Sie ist grausam, aber nicht bösartig. Ihr Charakter besitzt eine unglaubliche Belastbarkeit und der Zuschauer fühlt ihren Schmerz regelrecht mit. Von Anfang an wird ihre Rolle als die „Böse“ infrage gestellt und sie wird zur tragischen Heldin der Serie. Dabei rückt ihre Vergangenheit immer mehr in den Vordergrund. Selbst mich, ein hartgesottener Zuschauer, berühren die Schilderungen derart tief, wie es die Macher geplant haben dürften. Nyuu ist das genaue Gegenstück zu Lucy. Sie ist ein liebevolles, lebensfrohe und gewaltloses Geschöpf. In gewisser Weise ist Nyuu die Persönlichkeit, die Lucy gern wäre um mit den Menschen zusammen zu leben. Auch Nyuu zeigt im Laufe der Geschichte Charakterliche Entwicklungen, und ist gegen Ende längst nicht mehr das lebensfrohe Naivchen.
    Die beiden Hauptprotagonisten bedienen sich stellenweise den Klischees. Mit Kouta haben wir den klassischen Gutmenschen und Yuka die verliebte Cousine/Kindheitsfreundin. Dennoch fallen beide Charaktere nicht weiter negativ auf und bieten ein Mindestmass an Sympathie.
    Viel erwähnenswertere Charakter sind meiner Meinung nach Dr. Kurama und Nana. Ersterer verkörpert den Gegenspieler von Lucy und verleiht dem Forschungslabor ein Gesicht. Man zögert auf Grund seiner Vergangenheit, welche ihn innerlich zerbrochen hat, ihn als kalten Wissenschaftler abzustempeln.
    Nana ist ein weiterer Diclonius, welche seit ihrer Geburt in Gefangenschaft lebt. Sie scheint als einziger Diclonius den Menschen nicht feindselig gegenüber zustehen. Zu Dr. Kurama pflegt sie eine starke, anfänglich einseitig wirkende Emotionale Bildung und redet ihn nur mit „Papa“ an. Ausserdem ist sie der erste Diclonius der dem Zuschauer zeigt, dass die Diclonius nicht von Geburt an böse Mörder sind, sondern erst durch die Behandlung ihrer Mitmenschen zur solchen gemacht werden.
    Die Geschichte stellt dem „echten Monster“ den Diclonii die Bestie Mensch gegenüber. Der Mensch gewinnt, denn die Grausamkeit mit der das Forschungspersonal oder auch die Kinder aus Lucys Waisenhaus agieren ist weitaus erschreckender.
    Ein letzter Charakter den ich noch erwähnen möchte ist Bandou. Wie auch Nana oder Mayu ist er für das voranschreitet der Handlung nicht von Belang. Sein Charakter unterscheidet sich gross von der Mangavorlage, in welcher er vom brutalen Sadisten zum fürsorglichen Beschützer wird, der unter anderem Kurama oder Nana mehrfach das leben rettet.

    Fazit
    Elfen Lied ist ein Muss für jeden Anime-Fan, der nicht nur auf die Äußerlichkeiten achtet, sondern sich auch in die Geschichte einlässt. Und wer den Anblick von Blut nicht scheut, der sollte sich Elfen Lied unter keinen Umständen entgehen lassen. Nicht umsonst gehört Elfen Lied zu den erfolgreichsten Animes und ist ein Name den man wie Death Note so gut wie überall hört. Den der Anime steckt voller Symbolik und Anspielungen auf Schuld oder Unschuld, Recht oder Unrecht. Auch wird man mit Fragen konfrontiert wie: sind die Menschen wirklich „menschlich“? Oder sind die Diclonii wohlmöglich menschlicher? In gewisser Weise symbolisieren die Diclonii die Natur, welche vom Menschen ausgebeutet werden. Das sind alles Fragen die man sich im Laufe der Handlung stellen wird, und spätestens wenn man die grausame Vergangenheit einiger Charakter kennt, könnte das bei sensibleren Menschen schnell mal zu Tränen führen.
    Und an alle die bereits dem Charme des Animes und Lucy verfallen sind, sei geraten den Manga zu lesen, welcher aus 13 (bzw. 6 Doppel-)Bänder besteht. Dieser geht sogar noch schonungsloser mit Sex und Gewalt um, als es der Anime tut, wobei auch die psychische Gewalt noch eine Portion grösser ist. Dazu kommen noch einige neue Charakter die man im Anime wegliess, oder keine größere Beachtung schenkte. Ausserdem erfährt man Lucys/Nyuus echten Namen „Kaede“, welcher sich vermutlich aus dem lateinischen Wort caedes (Blutbad) ableitet.
    Eigentlich könnte man den Anime als abgeschlossen sehen, da aber nur ca. die Hälfte des Mangas verfilmt wurde, und diese einem unbestreitbaren Erfolg feierte, ist es durchaus denkbar, dass die Fans von Lucy, Nana und Co. sich auf eine Fortsetzung freuen können.
    Hier soll gesagt werden, dass manche Fortsetzungen oder Remakes schon mehr als 20 Jahre auf sich haben warten lassen

    Zusatzinfo: Der Titel Elfen Lied stammt von einem deutschen Gedicht namens „Elfen Lied“ ab, welches von Eduard Mörike geschrieben wurde. Ebendalls stammt die Bezeichnung Silpelit aus dem Gedicht ab. Im Manga kommt das Gedicht etwas Mal vor und wird am Ende von Lucy gesungen.

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    Geändert von APBT18 (9. March 2015 um 17:58 Uhr) Grund: Rechtschreibfehler

  2. #2
    黑暗的暗影领主 Avatar von llll
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    AW: [Review] Elfen Lied

    So, dann bewerte ich mal dein Review aus der sicht von jemanden der gewisse Ansprüche hat.
    Als erstes wird man von dem Text erschlagen, zwar hast du Absätze gelassen aber die Übersicht leidet dennoch darunter. Ich empfehle dir mit dem Texteditor des Forum's zu spielen, dort kann man die Schrift farblich verändern, Fett, Kursiv und unterstreichen lassen sowie die Größe ändern. Das alleine würde dem Review einen viel schöneren Anblick verschaffen und dient der Übersicht. Bilder sind auch keine zu sehen, nicht einmal das Cover vom Anime hast du genommen. So viel zur optik, die hast du vergeigt.

    Inhaltlich ist dein Review gut gelungen, du nennst Vergleiche und hast dir beim schreiben Mühe gegeben, allerdings könnte man hier teils auch Stichpunkt verwenden um den Text zu minimieren. Zwar sind wir in einem Forum aber lange Texte lesen leider die wenigsten.
    Nothing can be explained on the precipice of defeat...

    有一天你會發現你的存在的渺小

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  3. #3
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    AW: [Review] Elfen Lied

    Der Anime ist echt gut gelungen, ich fand die einzelnen Charaktere sind sehr einzigartig und man kann zu jedem einzelnen eine Beziehung Aufbauen, da man ihre Vergangenheit versteht. Was mangelte war die Musik meiner Meinung nach. Die Animation war ein Genuss für das Auge, auch wenn es sehr viel Splatter Szene gab.
    Im großen und ganzen war der Anime sehr gut und unterhielt mich.

  4. #4
    Freigeschalteter Otaku Avatar von APBT18
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    AW: [Review] Elfen Lied

    Zitat Zitat von llll Beitrag anzeigen
    Als erstes wird man von dem Text erschlagen, zwar hast du Absätze gelassen aber die Übersicht leidet dennoch darunter. Ich empfehle dir mit dem Texteditor des Forum's zu spielen, dort kann man die Schrift farblich verändern, Fett, Kursiv und unterstreichen lassen sowie die Größe ändern. Das alleine würde dem Review einen viel schöneren Anblick verschaffen und dient der Übersicht. Bilder sind auch keine zu sehen, nicht einmal das Cover vom Anime hast du genommen. So viel zur optik, die hast du vergeigt.
    Hab es ein bischen verändert jetzt, auch textlich. Der Grund warum ich anfänglich keine Bilder hatte war, dass ich vom Handy geschrieben habe und dort die Funktion mit den Bildern hochladen nicht hatte. Hoffe das es jetzt etwas ansprechender aussieht, auch wenn die Bilder etwas klein geraten sind. (Keine ahnung warum?)
    Geändert von APBT18 (9. March 2015 um 18:02 Uhr)

  5. #5
    Freigeschalteter Otaku Avatar von Fishbowl
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    AW: [Review] Elfen Lied

    Ein wirklich trauriger Anime mit einer sehr gut gemachten und genialen Story!
    Es ist wirklich sehr lange her wo ich letztens Elfen Lied geschaut habe und trotzdem kann ich mich noch sehr gut an den Anime
    erinnern. Das was einen wirklich direkt auffällt ist das Lied ,,Lilium,, was meiner Meinung nach eines der schönsten Anime Soundtracks ist was ich je gehört habe.
    Von den Genren fehlt nichts und die Animation ist auch sehr schön gemacht worden.Damals haben diese sehr großen Augen ab und zu genervt aber ich fing an mich langsam daran zu gewöhnen bis
    mir diese Augen kaum mehr aufgefallen sind.
    Von den Charakteren sind viele gute als auch viele schlechte drin.Zu den guten gehört wohl eindeutig Lucy da sie meiner Meinung nach der genialste Charakter allgemein in Elfen Lied ist.

  6. #6
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    AW: [Review] Elfen Lied

    Finde deine Review sehr gut :P
    Meiner Meinung nach war Elfen Lied bisher der einzige Anime bei dem der Ecchi nicht aufgezwungen gewirkt hatte. Es war einfach so over the top, genau wie die Gewalt, das man nicht die ganze Zeit dachte, das ist nur damit sich der mänliche Zuschauer aufgeilen kann.
    Das Opening fand ich mit eines der besten, natürlich nach Angel Beats!

  7. #7
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    AW: [Review] Elfen Lied

    Wenn ich mir deinen guten Review hier durchlese hab ich schon Lust mir Elfenlied
    anzuschauen.

    Auf jeden Fall empfehlen mir meine Freunde diesen Anime.
    Ich schau ihn mir die Tage mal an und schreib was dazu

  8. #8
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    AW: [Review] Elfen Lied

    Also ich hatte quasi Jahre lang keinen Anime mit Altersfreigabe mehr gesehen (sprich eig. nur One Piece weil das immer geht) und war erstmal ganz schön geschockt, hatte schlicht vergessen wie brutal und doch gleichzeitig unglaublich fesselnd so ein Anime sein kann. Elfenlied ist da wirklich Hammer, die Verbindung von Spannung, fast schon kindlicher Unschuld und enormer Brutalität ist schon ein Kunstwerk für sich.

  9. #9
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    AW: [Review] Elfen Lied

    ist ein wirklich tief gehender anime, so wie ich sie oft gern hab ^^. aber das ende ist mies... ich meine schon klar ein gewisser teil der erlebnisse von yu ist gezeigt worden, die geschichte geht aber weiter, im manga nämlich. irgendwie fehlt einfach was!

  10. #10
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    AW: [Review] Elfen Lied

    Elefen Lied ist ein wircklich toller Anime hat mich sofort gefesselt. Elfen Lied ist hatl nicht für jeden, da er schon recht brutal und blutig ist. Elfen Lied ist wirklich sehr fesselnd aber auch teilweise sehr traurig und dürster angelegt. Ich kann nur jedem Empfehlen Elfen Lied anzuschauen wer ihn noch nicht geshen hat.

  11. #11
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    AW: [Review] Elfen Lied

    Wow was für eine Textwand. Das nennt sich wohl ausführlich, echt top muss ich sagen. So nun aber zum Anime. Wenn ich Elfenlied mit einem Wort beschreiben müsste, wäre es wohl tiefgehend. Unglaublich tiefgehend für einen Anime. Das gepaart mit einen gradezu fast rohen Gewalt ist schon eine Mischung die es in sich hat. Wenn man dann noch den grandiosen Soundtrack miteinbezieht, hat man einen absoluten Spitzenanime den JEDER Animefan sich angucken sollte. Absolute Klasse.

  12. #12
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    AW: [Review] Elfen Lied

    Elfenlied hat mich von der ersten sekunde an mitgenommen da ich es noch nie erlebt habe das ein anderer anime gleich zu beginn so viel gewalt enthält. an elfenlied hat mir besonders gefallen das man zuerst denkt das dieser anime einfach aus roher gewalt besteht aber wenn man sich mit dem anime bisschen beschäftigt kann man daraus viele dinge interpretieren die der macher dieses animes vermitteln will. ich finde elfenlied ist ein super spannender anime er ist sehr epfehkenswert

  13. #13
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    AW: [Review] Elfen Lied

    Also wer Elfen Lied nicht kennen sollte, dem sei gesagt: "Sofort nachholen!"
    Dieser Titel ist zwar nicht jedermanns Sache, und erst recht nicht für Kinder geeignet, man sollte aber dennoch wenigstens reinschnuppern.
    Wer auf Action, (Psycho-)Drama und einen Hauch Mystery steht und übermäßige Gewaltdarstellung nicht verabscheut, der wird Elfen Lied lieben.
    Der Manga ist zudem ebenso sehr empfehlenswert. Viele Szenen werden etwas anders dargestellt und die Geschichte wird hier fortgeführt wo der Anime endete. Außerdem wurde gerade mal die Hälfte des Mangas in bewegten Bildern umgesetzt.

  14. #14
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    AW: [Review] Elfen Lied

    Gut zu hören, dass der Manga offenbar gut ist und den Anime fortführt.

    Ich habe vor einigen Jahren die erste DVD geschenkt bekommen und hatte vorher nie etwas von Elfenlied gehört. Der Name erschien mir seltsam und das Cover sah auch komisch aus

    Als ich dann die erste Episode geschaut habe, konnte ich tatsächlich erst einmal nicht fassen, was ich da gesehen habe Ich habe irgendwie mit etwas "knuddeligem" gerechnet, aber nicht mit diesem unfassbaren Blutbad. Danach habe ich erstmal alle Folgen verschlungen und liebe Elfenlied auch heute noch.

    Es wird eine ganz eigene Stimmung aufgebaut, eigentlich dürfte Elfenlied mit seiner seltsamen Mischung aus verschiedenen Versatzstücken nicht funktionieren, aber es funktioniert. Ganz hervorragender Anime!

  15. #15
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    AW: [Review] Elfen Lied

    Also ich kann Elfen Lied jedem empfehlen der den Anime noch nicht gesehen hat, auch wenn man nicht so auf das Splatter Genre steht.
    Der Anime ist mit glaube ich 13 Folgen? sehr kurz gehalten, hat es aber in sich. Vor allem Anfangs hat diese Serie etwas sehr mysteriöses an sich und es gibt viele offene Fragen, die eine gute Spannung aufbauen. Die Beziehung zwischen menschlichen und übermenschlichen Charakteren ist sehr gut aufgebaut und der starke Kontrast zwischen Erscheinungsbild und Kraft der Charakteren ist unglaublich. Einige Stellen fand ich allerdings etwas seltsam wenn ich mich so zurück errinere(ist schon eine Weile her als ich ihn gesehen habe), weshalb ich den Anime insgesamt mit 6/10 Punkten bewerten würde.

  16. #16
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    AW: [Review] Elfen Lied

    Ich finde Elfenlied einfach super. Tolle Geschichte, ist sehr spannend und es gibt coole und brutale Kämpfe, zu Hause habe ich mir alle Folgen auf Blue ray angeschaut, hab ich mir natürlich geholt, schön in HD gucken lohnt sich schon^^, ich mochte es wie es da die Leute zerfetzt, das ist glaub ich mit Hellsing der Brutalste Anime.

  17. #17
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    AW: [Review] Elfen Lied

    Also anfangs wollte ich Elfenlied nicht anschauen.
    Einfach aufgrund der hohen Brutalität und des Blutgehalts :D
    Aber irgendwann kam ich nicht mehr Drumherum.
    Also jedem der sich deswegen Sorgen macht kann ich sagen: Keine Scheu. Denn irgendwie passt das ganze Gemetzel perfekt zu diesem Anime. Es ist zwar schon Over the Top aber die Story und die Erzählweise sind klasse.

  18. #18
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    AW: [Review] Elfen Lied

    Elfen Lied war mein erster wirklicher Anime, den ich je geschaut hatte. (Im nachhinein betrachtet ist es vlt. nicht das beste für einen 13-14 Jährigen)

    Aber durch Elfen Lied, bin ich erst auf das Anime schauen gekommen und auch dadurch hat sich mein Genre Interesse draus entwickelt. [Splatter, Horror, Action, Superpower, Psychological und Drama]

    Hätte ich damals wahrscheinlich nicht Elfen Lied entdeckt, wäre ich vlt. auch nie zum Anime schauen gekommen und würde vlt. auch so ein Spießer sein, der Animes als Kinderkram abstempelt.

    Elfen Lied ist zwar brutal, aber das ist nicht das einzige was den Anime auszeichnet. Man baut innerhalb des Animes auch eine gute Beziehung zu den Charakteren auf und ist sichtlich wegen manchen Sachen sogar Entsetzt, wie grausam Menschen sein können. (Daher auch zum Teil das Genre Drama)

    Für mich gehört Elfen Lied mit zu den besten Animes, ist aber dennoch nicht in meiner Top 10.

  19. #19
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    AW: [Review] Elfen Lied

    Ich bin ja nun gar kein Fan von übermäßigen Gewaltdarstellungen mit viel Blut und auch nicht von übermäßigen Verzehr erotischer Szenen. Aber Elfenlied hat mich trotzdem beeindruckt. Die Wendungen haben mich sehr überrascht, sowie die Darstellung der Beziehungen zwischen den Charakteren. Eine kleine emotionale Reise mit wahrhaftig großartigem Ende. Für Psychological und Splatter Fans ein Muss. Für mich doch nicht so klischeehaft wie ich in der ersten Folge annahm.

  20. #20
    Kleiner Experte Avatar von NinjaRell
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    AW: [Review] Elfen Lied

    Viele sagen das Elfenlied ein Anime ist den man gesehen haben muss und ich bin da gleicher Meinung.
    Elfenlied ist ein Klassiker mit viel Gewalt und Erotik Szenen, mit einer dennoch guten Story.

    Ein muss für jeden der auf viel Splatter und Psychological steht!
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