Tinkerbell - Auf der Suche nach dem verlorenen Schatz

~ 65 Minuten
In Deutsch verfügbar
Von: Disney

Anlässlich des Herbstfestes wird Tinkerbell beauftragt ein Szepter herzustellen, an dessen Spitze ein besonderer Edelstein stizen soll, welcher die Mondstrahlen bündeln und "Blauen Glanz" erzeugt, welcher wiederum den Feenglanz erzeugenden Großen Baum nährt. Ein Freund von Tinkerbell unterstützt sie dabei, jedoch ist "Tink" davon irgendwann so genervt, dass sie aus versehen den so wertvollen Edelstein kaputt macht. Total verzweifelt versucht sie den Edelstein wieder zusammenzusetzen, jedoch ohne Erfolg. Just als sie total verzweifelt war wird sie von der Tinker-Verwalterin dazu "überredet" sich der gerade statt findenden Feierlichkeit anzuschließen, auf welcher Tinkerbell ein Märchen von einem magischen Spiegel hört der Wünsche erfüllen soll. Auf einem Schiff das "unter ging, jedoch niemals sank" soll sich dieser Spiegel befinden und er soll dem Märchen nach noch einen Wunsch übrig haben. Flugs macht sie sich auf den Weg ihn zu suchen. Auf der Reise lauern einige Gefahren, doch findet sie einen neuen Freund in Gestalt eines Glühwürmchens und findet am Ende tatsächlich den Spiegel.

Rest der Geschichte
Da Tinkerbell im Laufe des Films oft Probleme damit hat sich zu beherrschen und auf diese Weise diverse Freundschaften riskiert, vergeudet sie durch Unachtsamkeit den letzten Wunsch. Durch einen Hinweis des Freundes der ihr damals half und sich jetzt auf die Suche nach Tinkerbell machte, sowie der unfreiwilligen Hilfe ihres neuen Freundes - dem Glühwürmchen - kam sie auf eine Idee wie sie das Szepter mit dem Edelstein doch noch herstellen und so das Herbstfest retten kann.


Stil, Sound und Animationen
Hierbei verweise ich auf mein Review des [Links sind nur für registrierte und aktivierte Nutzer sichtbar. Klicke hier um dich zu registrieren.], welches man quasi 1:1 übernehmen kann. Es handelt sich hierbei um einen typischen Disney Familienfilm mit gewohnt guten Animationen und Ton.


Fazit
Eine gelungene Fortsetzung des ersten Teils. Es wurden alle positiven Aspekte übernommen - nach dem Motto "Never change a running system!". Die Geschichte ist dem Stil und den Figuren entsprechend "glaubwürdig" und nicht überzogen.


8/10 Tinker Punkte