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Thema: 1000 Menschen in Japan an vergifteter Tiefkühlkost erkrankt

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  1. #1
    Freigeschalteter Otaku Avatar von Kohlenhydrate
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    1000 Menschen in Japan an vergifteter Tiefkühlkost erkrankt

    Tokio - In Japan sorgt ein mysteriöser Fall für Schlagzeilen, in dem Tiefkühlkost mit einem Pestizid verseucht worden ist. Mehr als 1000 Menschen in mehreren Provinzen des Landes hätten sich bislang bei den Behörden mit Symptomen wie Erbrechen, Krämpfen und Durchfall gemeldet, berichteten Medien. Sie hatten Tiefkühlkost, darunter Pizzen und Kroketten, des japanischen Herstellers Maruha Nichiro verzehrt. Da das Pestizid in dem Verarbeitungsprozess nicht verwendet werde, gehe die Polizei dem Verdacht nach, dass jemand die Lebensmittel vorsätzlich vergiftet haben könnte, hieß es.
    Erinnert mich an unsere Pferde-Lasagne. Am Anfang haben sich auch alle Hersteller schön ihre Westen weiß gewaschen. Naja andererseits wenn man diese für den Herstellungsprozess nicht benötigt, warum sind die Pestizide drin?

    Plant da jemand iwas?

    Oder hat der Hersteller doch was damit zutun? Vieleicht ist irgendein Bestandteil des Produkts zu teuer und wurde ersetzt, und darum jetzt diese Fälle.

    Was denkt ihr darüber?
    there is nothin' inside me, nothin' that can seen by an usual sense of sight, nothin that can feel with an blindfold heart and nothin' that will shown for teasin' word of you....

  2. #2
    Loli? Avatar von xell17
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    AW: 1000 Menschen in Japan an vergifteter Tiefkühlkost erkrankt

    Wie du schon erwähnt hast, erinnert das an unsere beliebte Lasagne, oder dem Gammelfleisch. Da sieht man mal wieder, nicht nur Deutschland mischt Pferd mit ins Affenfleisch. :D
    Was da nun genau abgelaufen ist, wird wohl in den nächsten Wochen/Monaten immer mehr ans Licht kommen.
    Das Hersteller auf billige Ware umsteigen ist ja mittlerweilen ziemlich normal. In Japan gibt es aber auch Lebensmittelkontrollen. Man sieht aber immer wieder, dass die nicht wirklich effektiv sind. Ansonsten würden solche Dinge nicht andauernd in den Schlagzeilen stehen. Wenn es wirklich am Unternehmen liegt, war es wohl reine Raffgier. Mehr Geld und schon denkt man nicht mehr über die Konsequenzen nach.
    Wobei ich mir das nur schwer vorstellen kann. Denn sobald es ans Licht kommt, fügen sie sich nur selber Schaden zu.
    Nach dem derzeitigen Stand der Dinge würde ich auch von einer Person ausgehen, die dem Unternehmen Schaden möchte. Gab es hier vor einigen Jahren auch schon. Was am Ende jetzt genau bei rum kommt, kann ich nicht sagen. Da kann man nur weitere Infos abwarten.

  3. #3
    Freigeschalteter Otaku Avatar von Ruff
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    AW: 1000 Menschen in Japan an vergifteter Tiefkühlkost erkrankt

    Pestizide und Pferdefleisch haben ja nun nicht viel miteinander zu tun. Pferdefleisch ist absolut genießbar und höchstens durch höhere Antibiotikamedikamentierung der Tiere belastet.
    Das Fleisch wurde auch nicht in Deutschland sondern durch ausländische Zulieferer beigemischt.

    Wahrscheinlich wird es auch so in dem jetzigen Fall sein. Die Zulieferer des Gemüse wird wohl Pestizide verwendet haben die sie nicht verwenden dürfen. Wahrscheinlich um Geld zu sparen.

  4. #4
    Freigeschalteter Otaku Avatar von La Fleur
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    AW: 1000 Menschen in Japan an vergifteter Tiefkühlkost erkrankt

    Durch das geplante Handelsabkommen ist Gammel- und Pferdefleisch eigentlich das kleinste Problem, nun soll der Markt für Genfleisch geöffnet werden. Gleichzeitig werden die Kontrollen durch Veterinärmediziner erschwert, die Auflagen der Schlachthäuser und von deren Zulieferern werden gelockert - zudem steigt der Verbrauch von Medikamenten wie zb Antibiotika und Schmerzmitteln in der Massentierhaltung, die Tiere werden zusätzlich mit Wachstumshormonen vollgepumpt - eine der Folgen sind die multiresisten Keime, die jedes Jahr ca 25.000 Todesopfer fordern.

    Die heutige Form der Massentierhaltung wäre gar nicht erforderlich, denn ein großer Teil wird nur für die Mülltonnen produziert, allein 55.000 Tonnen Schweinefleisch sind es pro Jahr.
    Da die deutschen Märkte übersättigt sind und wir gar nicht alle verzehrbaren Teile verbrauchen, werden diese ins Ausland exportiert, wo das Fleisch so billig verkauft wird, dass dadurch die einheimischen Produzenten ihre Lebensgrundlage verlieren - dies ist auch nur möglich, weil unsere Regierung die Massentierhaltung subventioniert, 2008/2009 wurde über eine Milliarde an Steuergeldern in den Anbau von Futtermitteln, Massentierhaltungsanlagen und Schlachthöfe investiert! Dies wäre nicht nötig, würde Fleisch mit den vollen 19% Mehrwertsteuer belegt werden, wie es zb bei Sojaprodukten der Fall ist.

    ---> Infos:

    ___ Erster Überblick ___
    ++ Der Fleischatlas 2013 ++
    Die gigantischen Ställe belasten auch den Boden. Etwa in der Weser-Ems-Region sei das Grundwasser kaum noch als Trinkwasser nutzbar, sagte BUND-Chef Hubert Weiger.
    In Südamerika, Afrika und Asien sind über 30 Millionen Hektar Ackerland dafür reserviert, den europäischen Fleischkonsum zu speisen. Zum Vergleich: Das entspricht knapp einem Zehntel der Fläche Deutschlands. Solche Gebiete stehen für die Versorgung der einheimischen Bevölkerung ärmerer Staaten mit Grundnahrungsmitteln nicht mehr zur Verfügung.
    Eine zusätzliche Folge ist, dass ökologisch wichtige Wälder abgeholzt werden, um Platz für die Futtermittel-Äcker zu schaffen. In Mittelamerika, Brasilien, Afrika südlich der Sahara und Südostasien ist dieser Prozess besonders zu beobachten.
    Weitere Probleme kommen hinzu: Ernährung. Ungefähr ein Viertel davon geht auf die Produktion von Schweinefleisch zurück. Rinder- und Kälbermast, sowie die Verarbeitung verursachen etwa 15 Prozent der Emissionen. Zu Buche schlagen auch Käse und Frischmilcherzeugnisse.
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    ++ Der Fleischatlas 2014 ++
    In Deutschland ist der Fleischkonsum durchschnittlich um zwei Kilogramm pro Einwohner zurückgegangen. Das ist eine gute Nachricht - zumindest für den BUND. Denn das was da so alles bei der Fleischproduktion an Aufwand betrieben wird, lässt einen fast zum Vegetarier werden: Billigfleisch aus Schlachtfabriken, Turbo-Sauen voller Medikamente. Im sogenannten Fleischatlas 2014 hat der Umweltverband jetzt Fakten zusammengetragen.
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    ___ Subventionen ___
    ++ Subventionen für die industrielle Fleischerzeugung in Deutschland ++
    Eine Milliarde Euro Subventionen pro Jahr für industrielle Geflügel- und Schweineproduktion.
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    BUND-Recherche zur staatlichen Förderung der Schweine- und Geflügelproduktion in den Jahren 2008 und 2009
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    ++ Agrarwirtschaft - Irrsinn mit System? ++
    Schweinefleisch ist billiger denn je - auch weil EU, Bund und Länder es hoch subventionieren. Die Folge: Restaurants, Supermärkte und Haushalte werfen rund 30 Prozent des produzierten Schweinefleisches in den Müll. SWR Odysso geht auf Spurensuche.
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    --> Unsinnige Förderpolitik erhöht das Leid der Tiere
    Außerdem gibt es weitere 4,4 Milliarden Euro für Kühlhäuser, Lagerhaltung, Exporte. Milliarden an Steuermitteln, um eine Überproduktion zu finanzieren. Warum?
    Wenn sich etwas ändern soll, müsste auch das Bundeslandwirtschaftsministerium aktiv werden. Wir fragen nach: Antwort, man wolle an der bisherigen Förderpolitik - der Flächenförderung - festhalten, vielleicht einzelne Subventionen kappen.
    Fazit: Zuerst wird das Fleisch subventioniert, dann landet es in der Mülltonne. Eine milliardenschwere Verschwendung mit der Folge, dass rund 20 Millionen Schweine in Deutschland pro Jahr völlig umsonst gezüchtet und gemästet werden. Sie leiden umsonst und sterben am Ende auch noch einen sinnlosen Tod.
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    ++ Ausmisten in der Agrarpolitik! ++
    Jährlich fließen Milliarden an EU-Geldern in Agrarfabriken und Lebensmittelkonzerne. Dioxine, Gentechnik und Antibiotika landen aus Tierfabriken auf unseren Tellern. Zurück bleiben ausgeräumte, artenarme Landstriche und Monokulturen. Die Gemeinsame Agrarpolitik der EU ist bisher eine Subventionsmaschine der Agrarindustrie. Das kann nun anders werden.
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    ++ "Lancet"-Studie: Lebensmittelkonzerne übernehmen Methoden der Tabaklobby ++
    Es sind harte Vorwürfe: Internationale Lebensmittelkonzerne untergraben systematisch die Gesundheitspolitik - und gleichen darin der Tabakindustrie. Diesen Befund stellen Wissenschaftler in der medizinischen Fachzeitschrift "The Lancet". Fazit ihrer Studie: Die Branche braucht mehr Gesetze.
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    ___ Freihandelsabkommen ___
    ++ „Aufgeflogenes“ EU-Politik-Papier zeigt, was die EU-Behörden so treiben – Freihandelsabkommen ++
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    ++ Worum es beim TTIP-Freihandelsabkommen mit den USA wirklich geht ++
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    ++ Die Schattenseite des Freihandelsabkommens – Monsanto, Fracking „Investoren-Schutzklausel" ++
    Dieses Abkommen birgt eine Menge schlimmer Überraschungen für uns Europäer: Gentechnik*produkte beispielsweise dürften dann „durch die Hintertür“ wieder in die EU, und ebenso das Fleisch von Tieren, die mit massiven chemischen Hilfen (Wachstumsförderer, Hormonspritzen, usw.) großgezogen wurden. Umweltschützer, Verbraucherschützer etc. laufen bereits jetzt Sturm dagegen.
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    ++ EU-Kommission will illegale Gentech-Produkte in unserem Essen ++
    Schon letztes Jahr hat die EU-Kommission den ersten Pfeiler der Nulltoleranz zum Einsturz gebracht. Für Futtermittel ist seitdem eine Verunreinigung mit in der EU illegalen GVO von bis zu 0,1 Prozent zulässig. Drei Jahre lang hatte die Kommission die Mitgliedstaaten intensiv bearbeitet, bis diese zustimmten – und hat sich damit ganz in den Dienst der Futtermittelindustrie und der Hauptanbauländer von gentechnisch veränderten Pflanzen gestellt. Jetzt drängen die Betreiber von Ölmühlen auf ein Ende der Nulltoleranz. Doch damit nicht genug. Die Gentech-Lobby will noch mehr: Die Firmen, die ihr Geld mit Gentech-Saaten verdienen, bereiten im Hintergrund längst ihren nächsten Coup vor. Monsanto, Syngenta, Bayer, BASF und Co. werben heftig dafür, dass die Nulltoleranz bei Saatgut fällt – und Bauern so ohne ihr Wissen illegale GVO aussäen.
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    ++ Brüssel will Einfuhr von Klonfleisch zulassen ++
    Nach dem neuen Gesetzesentwurf der Behörde zum Verbot von Klonfleisch sollen das Klonen von landwirtschaftlichen Nutztieren in der EU und der Import solcher Tiere zwar verboten werden. Auch das In-Verkehr-Bringen und die Vermarktung von solchem Fleisch oder Milch werden untersagt. Für Nachkommen von geklonten Tieren soll es aber weiter keine Regelung geben – deren Einfuhr in die EU bleibt also erlaubt. Der neue Vorschlag wird deshalb von Kritikern als Kniefall vor Washington interpretiert. Brüssel verhandelt derzeit mit den USA über ein Freihandelsabkommen. Dort ist Klonfleisch seit Anfang 2008 zugelassen.
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    ++ EU-Fische dürfen wieder Tiermehl fressen ++
    Vor zwölf Jahren verbannte die EU Tiermehl aus der Fischzucht – doch im Juni läuft das Verbot aus: Dann dürfen Aquafarmen ihren Fischen wieder zermahlene Schweine und Hühner zum Fraß vorwerfen. Ab 2014 sollen sich auch die Tiere wieder gegenseitig fressen dürfen.
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    (Anmerkung: Tiermehl ist einer der größten Seuchenauslöser - der BSE Skandal war zB auf Tiermehr zurückzuführen)

    ++ Fleisch-Monopoly auf Kosten der Steuerzahler ++
    Dort sind von zwei großen Agrarkonzernen, an einem davon ist die Weltbank-Tochter IFC sogar direkt beteiligt, große Ställe für die Produktion von Hühnerfleisch und für Eier aufgebaut worden. Die Legebatterien gleichen aufs Haar denjenigen, die weiter westlich in den vergangenen Jahren abgebaut werden mussten. Gleichzeitig begann die EU bereits 2008, mit der Ukraine über ein Freihandelsabkommen zu verhandeln, das in diesem Jahr abgeschlossen werden sollte.
    Im Falle einer IWF-Hilfe ist auch die EU zu Zahlungen bereit, laut Diplomaten könnten es bis zu 600 Millionen Euro sein. Die EU gab der Ukraine seit 1990 bisher 3,3 Milliarden Euro; dazu kommen Darlehen der Europäischen Investitionsbank (EIB) und bilaterale Hilfen und Darlehen der EU-Mitgliedstaaten.
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    ++ Agrar-Monopoly in Ukraine – Monsanto realisiert Großprojekt ++
    Monsanto will 140 Mio. Dollar in Ukraine investieren.
    Monsanto, der weltweit größte Saatgut-Hersteller, plant den Bau einer Saatgut-Anlage für konventionellen Mais in der Ukraine, teilte das Unternehmen im Mai 2013 mit. Die Samen werden für den lokalen Markt und für den Export produziert. Das Agrarland Ukraine wird für das internationale Agrarbusiness immer attraktiver, so in einer aktuellen Mitteilung der Germany Trade and Invest – Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbH (GTAI) - bis zum 1. Januar 2009 Bundesagentur für Außenwirtschaft (bfai), ist eine GmbH die vollständig im Eigentum des Bundes ist.
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    ++ Film: Vergiftetes Land – die Folgen des Soja-Anbaus ++
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    ___ Folgen von Subventionen & Freihandelsabkommen (am Beispiel Afrika) __
    ++ Mordsgeschäfte in Afrika ++
    Deutsche Geflügelproduzenten ruinieren gestützt auf staatliche Millionensubventionen die Fleischmärkte Afrikas. Innerhalb nur eines Jahres hat Deutschland seine Hähnchenausfuhren nach Afrika um 120 Prozent gesteigert – von gut 19.000 Tonnen auf knapp 43.000 Tonnen. Da das Fleisch zu Dumpingpreisen angeboten wird, können lokale Geflügelzüchter ihre Waren nicht mehr absetzen und sind gezwungen, ihre Betriebe aufzugeben – mit desaströsen Konsequenzen für die jeweiligen Volkswirtschaften und die Ernährungssituation der einheimischen Bevölkerungen. Ermöglicht werden die Billigexporte durch Freihandelsabkommen, die insbesondere westafrikanische Staaten zwingen, ihre Märkte für deutsche Produkte zu öffnen. Die Expansion in bisher nicht gekanntem Ausmaß ermöglicht es der Geflügelindustrie, sinkende Profite im Inland auszugleichen.
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    ++ Resteverwertung ++
    Der Deutsche will vom Hähnchen nur das Beste: Geflügelzüchter in afrikanischen Ländern können im eigenen Land kaum noch verkaufen, weil Geflügelabfall aus der EU und den USA die Preise ruiniert.
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    ++ Hühner für Afrika - Vom Unsinn des globalen Handels ++
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    ___ Verschiedenes ___
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    Ökonomische Instrumente für eine Senkung des Fleischkonsum_(Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft eV).pdf
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    Geändert von La Fleur (16. January 2014 um 05:03 Uhr)

  5. #5
    Freigeschalteter Otaku Avatar von La Fleur
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    AW: 1000 Menschen in Japan an vergifteter Tiefkühlkost erkrankt

    SRY - GATEWAY TIMEOUT -- (deswg der Doppelpost)

    Der HIER kann WEG!

    DANKE !



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    Durch das geplante Handelsabkommen ist Gammel- und Pferdefleisch eigentlich das kleinste Problem, nun soll der Markt für Genfleisch geöffnet werden. Gleichzeitig werden die Kontrollen durch Veterinärmediziner erschwert, die Auflagen der Schlachthäuser und von deren Zulieferern werden gelockert - zudem steigt der Verbrauch von Medikamenten wie zb Antibiotika und Schmerzmitteln in der Massentierhaltung, die Tiere werden zusätzlich mit Wachstumshormonen vollgepumpt - eine der Folgen sind die multiresisten Keime, die jedes Jahr ca 25.000 Todesopfer fordern.

    Die heutige Form der Massentierhaltung wäre gar nicht erforderlich, denn ein großer Teil wird nur für die Mülltonnen produziert, allein 55.000 Tonnen Schweinefleisch sind es pro Jahr.
    Da die deutschen Märkte übersättigt sind und wir gar nicht alle verzehrbaren Teile verbrauchen, werden diese ins Ausland exportiert, wo das Fleisch so billig verkauft wird, dass dadurch die einheimischen Produzenten ihre Lebensgrundlage verlieren - dies ist auch nur möglich, weil unsere Regierung die Massentierhaltung subventioniert, 2008/2009 wurde über eine Milliarde an Steuergeldern in den Anbau von Futtermitteln, Massentierhaltungsanlagen und Schlachthöfe investiert! Dies wäre nicht nötig, würde Fleisch mit den vollen 19% Mehrwertsteuer belegt werden, wie es zb bei Sojaprodukten der Fall ist.

    ---> Infos:

    ___ Erster Überblick ___
    ++ Der Fleischatlas 2013 ++
    Die gigantischen Ställe belasten auch den Boden. Etwa in der Weser-Ems-Region sei das Grundwasser kaum noch als Trinkwasser nutzbar, sagte BUND-Chef Hubert Weiger.
    In Südamerika, Afrika und Asien sind über 30 Millionen Hektar Ackerland dafür reserviert, den europäischen Fleischkonsum zu speisen. Zum Vergleich: Das entspricht knapp einem Zehntel der Fläche Deutschlands. Solche Gebiete stehen für die Versorgung der einheimischen Bevölkerung ärmerer Staaten mit Grundnahrungsmitteln nicht mehr zur Verfügung.
    Eine zusätzliche Folge ist, dass ökologisch wichtige Wälder abgeholzt werden, um Platz für die Futtermittel-Äcker zu schaffen. In Mittelamerika, Brasilien, Afrika südlich der Sahara und Südostasien ist dieser Prozess besonders zu beobachten.
    Weitere Probleme kommen hinzu: Ernährung. Ungefähr ein Viertel davon geht auf die Produktion von Schweinefleisch zurück. Rinder- und Kälbermast, sowie die Verarbeitung verursachen etwa 15 Prozent der Emissionen. Zu Buche schlagen auch Käse und Frischmilcherzeugnisse.
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    ++ Der Fleischatlas 2014 ++
    In Deutschland ist der Fleischkonsum durchschnittlich um zwei Kilogramm pro Einwohner zurückgegangen. Das ist eine gute Nachricht - zumindest für den BUND. Denn das was da so alles bei der Fleischproduktion an Aufwand betrieben wird, lässt einen fast zum Vegetarier werden: Billigfleisch aus Schlachtfabriken, Turbo-Sauen voller Medikamente. Im sogenannten Fleischatlas 2014 hat der Umweltverband jetzt Fakten zusammengetragen.
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    ___ Subventionen ___
    ++ Subventionen für die industrielle Fleischerzeugung in Deutschland ++
    Eine Milliarde Euro Subventionen pro Jahr für industrielle Geflügel- und Schweineproduktion.
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    BUND-Recherche zur staatlichen Förderung der Schweine- und Geflügelproduktion in den Jahren 2008 und 2009
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    ++ Agrarwirtschaft - Irrsinn mit System? ++
    Schweinefleisch ist billiger denn je - auch weil EU, Bund und Länder es hoch subventionieren. Die Folge: Restaurants, Supermärkte und Haushalte werfen rund 30 Prozent des produzierten Schweinefleisches in den Müll. SWR Odysso geht auf Spurensuche.
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    --> Unsinnige Förderpolitik erhöht das Leid der Tiere
    Außerdem gibt es weitere 4,4 Milliarden Euro für Kühlhäuser, Lagerhaltung, Exporte. Milliarden an Steuermitteln, um eine Überproduktion zu finanzieren. Warum?
    Wenn sich etwas ändern soll, müsste auch das Bundeslandwirtschaftsministerium aktiv werden. Wir fragen nach: Antwort, man wolle an der bisherigen Förderpolitik - der Flächenförderung - festhalten, vielleicht einzelne Subventionen kappen.
    Fazit: Zuerst wird das Fleisch subventioniert, dann landet es in der Mülltonne. Eine milliardenschwere Verschwendung mit der Folge, dass rund 20 Millionen Schweine in Deutschland pro Jahr völlig umsonst gezüchtet und gemästet werden. Sie leiden umsonst und sterben am Ende auch noch einen sinnlosen Tod.
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    ++ Ausmisten in der Agrarpolitik! ++
    Jährlich fließen Milliarden an EU-Geldern in Agrarfabriken und Lebensmittelkonzerne. Dioxine, Gentechnik und Antibiotika landen aus Tierfabriken auf unseren Tellern. Zurück bleiben ausgeräumte, artenarme Landstriche und Monokulturen. Die Gemeinsame Agrarpolitik der EU ist bisher eine Subventionsmaschine der Agrarindustrie. Das kann nun anders werden.
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    ++ "Lancet"-Studie: Lebensmittelkonzerne übernehmen Methoden der Tabaklobby ++
    Es sind harte Vorwürfe: Internationale Lebensmittelkonzerne untergraben systematisch die Gesundheitspolitik - und gleichen darin der Tabakindustrie. Diesen Befund stellen Wissenschaftler in der medizinischen Fachzeitschrift "The Lancet". Fazit ihrer Studie: Die Branche braucht mehr Gesetze.
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    ___ Freihandelsabkommen ___
    ++ „Aufgeflogenes“ EU-Politik-Papier zeigt, was die EU-Behörden so treiben – Freihandelsabkommen ++
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    ++ Worum es beim TTIP-Freihandelsabkommen mit den USA wirklich geht ++
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    ++ Die Schattenseite des Freihandelsabkommens – Monsanto, Fracking „Investoren-Schutzklausel" ++
    Dieses Abkommen birgt eine Menge schlimmer Überraschungen für uns Europäer: Gentechnik*produkte beispielsweise dürften dann „durch die Hintertür“ wieder in die EU, und ebenso das Fleisch von Tieren, die mit massiven chemischen Hilfen (Wachstumsförderer, Hormonspritzen, usw.) großgezogen wurden. Umweltschützer, Verbraucherschützer etc. laufen bereits jetzt Sturm dagegen.
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    ++ EU-Kommission will illegale Gentech-Produkte in unserem Essen ++
    Schon letztes Jahr hat die EU-Kommission den ersten Pfeiler der Nulltoleranz zum Einsturz gebracht. Für Futtermittel ist seitdem eine Verunreinigung mit in der EU illegalen GVO von bis zu 0,1 Prozent zulässig. Drei Jahre lang hatte die Kommission die Mitgliedstaaten intensiv bearbeitet, bis diese zustimmten – und hat sich damit ganz in den Dienst der Futtermittelindustrie und der Hauptanbauländer von gentechnisch veränderten Pflanzen gestellt. Jetzt drängen die Betreiber von Ölmühlen auf ein Ende der Nulltoleranz. Doch damit nicht genug. Die Gentech-Lobby will noch mehr: Die Firmen, die ihr Geld mit Gentech-Saaten verdienen, bereiten im Hintergrund längst ihren nächsten Coup vor. Monsanto, Syngenta, Bayer, BASF und Co. werben heftig dafür, dass die Nulltoleranz bei Saatgut fällt – und Bauern so ohne ihr Wissen illegale GVO aussäen.
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    ++ Brüssel will Einfuhr von Klonfleisch zulassen ++
    Nach dem neuen Gesetzesentwurf der Behörde zum Verbot von Klonfleisch sollen das Klonen von landwirtschaftlichen Nutztieren in der EU und der Import solcher Tiere zwar verboten werden. Auch das In-Verkehr-Bringen und die Vermarktung von solchem Fleisch oder Milch werden untersagt. Für Nachkommen von geklonten Tieren soll es aber weiter keine Regelung geben – deren Einfuhr in die EU bleibt also erlaubt. Der neue Vorschlag wird deshalb von Kritikern als Kniefall vor Washington interpretiert. Brüssel verhandelt derzeit mit den USA über ein Freihandelsabkommen. Dort ist Klonfleisch seit Anfang 2008 zugelassen.
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    ++ EU-Fische dürfen wieder Tiermehl fressen ++
    Vor zwölf Jahren verbannte die EU Tiermehl aus der Fischzucht – doch im Juni läuft das Verbot aus: Dann dürfen Aquafarmen ihren Fischen wieder zermahlene Schweine und Hühner zum Fraß vorwerfen. Ab 2014 sollen sich auch die Tiere wieder gegenseitig fressen dürfen.
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    (Anmerkung: Tiermehl ist einer der größten Seuchenauslöser - der BSE Skandal war zB auf Tiermehr zurückzuführen)

    ++ Fleisch-Monopoly auf Kosten der Steuerzahler ++
    Dort sind von zwei großen Agrarkonzernen, an einem davon ist die Weltbank-Tochter IFC sogar direkt beteiligt, große Ställe für die Produktion von Hühnerfleisch und für Eier aufgebaut worden. Die Legebatterien gleichen aufs Haar denjenigen, die weiter westlich in den vergangenen Jahren abgebaut werden mussten. Gleichzeitig begann die EU bereits 2008, mit der Ukraine über ein Freihandelsabkommen zu verhandeln, das in diesem Jahr abgeschlossen werden sollte.
    Im Falle einer IWF-Hilfe ist auch die EU zu Zahlungen bereit, laut Diplomaten könnten es bis zu 600 Millionen Euro sein. Die EU gab der Ukraine seit 1990 bisher 3,3 Milliarden Euro; dazu kommen Darlehen der Europäischen Investitionsbank (EIB) und bilaterale Hilfen und Darlehen der EU-Mitgliedstaaten.
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    ++ Agrar-Monopoly in Ukraine – Monsanto realisiert Großprojekt ++
    Monsanto will 140 Mio. Dollar in Ukraine investieren.
    Monsanto, der weltweit größte Saatgut-Hersteller, plant den Bau einer Saatgut-Anlage für konventionellen Mais in der Ukraine, teilte das Unternehmen im Mai 2013 mit. Die Samen werden für den lokalen Markt und für den Export produziert. Das Agrarland Ukraine wird für das internationale Agrarbusiness immer attraktiver, so in einer aktuellen Mitteilung der Germany Trade and Invest – Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbH (GTAI) - bis zum 1. Januar 2009 Bundesagentur für Außenwirtschaft (bfai), ist eine GmbH die vollständig im Eigentum des Bundes ist.
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    ___ Folgen von Subventionen & Freihandelsabkommen (am Beispiel Afrika) __
    ++ Mordsgeschäfte in Afrika ++
    Deutsche Geflügelproduzenten ruinieren gestützt auf staatliche Millionensubventionen die Fleischmärkte Afrikas. Innerhalb nur eines Jahres hat Deutschland seine Hähnchenausfuhren nach Afrika um 120 Prozent gesteigert – von gut 19.000 Tonnen auf knapp 43.000 Tonnen. Da das Fleisch zu Dumpingpreisen angeboten wird, können lokale Geflügelzüchter ihre Waren nicht mehr absetzen und sind gezwungen, ihre Betriebe aufzugeben – mit desaströsen Konsequenzen für die jeweiligen Volkswirtschaften und die Ernährungssituation der einheimischen Bevölkerungen. Ermöglicht werden die Billigexporte durch Freihandelsabkommen, die insbesondere westafrikanische Staaten zwingen, ihre Märkte für deutsche Produkte zu öffnen. Die Expansion in bisher nicht gekanntem Ausmaß ermöglicht es der Geflügelindustrie, sinkende Profite im Inland auszugleichen.
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    ++ Resteverwertung ++
    Der Deutsche will vom Hähnchen nur das Beste: Geflügelzüchter in afrikanischen Ländern können im eigenen Land kaum noch verkaufen, weil Geflügelabfall aus der EU und den USA die Preise ruiniert.
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    ++ Hühner für Afrika - Vom Unsinn des globalen Handels ++
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    ___ Verschiedenes ___
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    Geändert von La Fleur (16. January 2014 um 05:05 Uhr)

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