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Thema: Nach Japan auswandern

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  1. #21
    Treues Mitglied Avatar von qooosy
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    AW: Nach Japan auswandern

    Kommt für mich nicht in Frage, denn die Unterschiede sind zu gross.
    1. Die Sprache, 2. Kulturell- und Geschichtlicher Unterschied, 3. Anpassung,....
    uswusw.
    Für ein Jahr oder etwas länger, ok. Für immer, nein.

    Da ich in verschiedenen Sachen sehr kritisch bin, würde ich mich in Japan auf Dauer nicht wohl fühlen.

  2. #22
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    AW: Nach Japan auswandern

    Aus Deutschland aus betrachtet scheint vielen Japan wie ein Paradies zu wirken. Aber wie jedes Land hat auch Japan seine negative Seiten, die einem erst richtig auffallen, wenn man dahin auswandert. Jeder, der mit dem Gedanken spielt, auszuwandern, egal welches Land er auch will, sollte vorher einen längeren Aufenthalt dahin planen, um mal das Land genauer betrachten zu können. Denn Auswandern ist eine große Entscheidung und sollte gut überlegt sein.

  3. #23
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    AW: Nach Japan auswandern

    ich wäre mit meiner einstellung wahrscheinlich ein schlechter japaner und deswegen würde ich auch niemals dorthin auswandern.

    in japanischen animes wird immer das ideal des japanischen kindes dar gestellt. das japanische kind integriert sich absolut in das japanische schulsystem, es richtet mit freude ein kulturfestival aus und ist natürlich mitglied in einem club. an der schule gibt es einen schülerrat und so weiter.
    ich würde das japanische schulleben hassen. kulturfeste von irgend welchen schulen halte ich für dämlich und clubs für zeitverschwendung. ich werde niemals verstehen, wie sich schüler mit freuden darum reißen irgend einen stand auf einem kulturfestival zu errichten und natürlich auch zu bauen. meine zeit wäre mir viel zu kostbar, um an so einem quatsch teil zu nehmen, selbst wenn ich nichts zu tun hätte.
    japanisches verhalten würde mir auch auf die nerven gehen. als ob es so schwer wäre den leuten einfach mal direkt die meinung zu geigen, anstatt damit rum zu eiern und damit noch mehr probleme zu erschaffen. tja, typische schamkultur, genau wie bei den chinesen.

    die industire hat in den großstädten zuviel macht, was ich marktwirtschaftlich für fatal halte. naja, japan und die usa sind für mich mahn beispiele, wie sich deutschland entwickeln könnte, wenn wir nicht etwas dagegen tun. also zwei klassen gesellschaft, verhungern auf der straße und firmen mit zuviel macht. es ist schon echt bedenklich, wenn konzerne ganze stadtteile von tokyo beherrschen. beherrschen im sinne von einem räumlichen monopol. man wohnt in einem bestimmten bezirk und alles was du tust, wird von einem konzern beeinflusst. deine wohnung gehört einem konzerns, dem gleichen konzern gehört aber auch der supermarkt in dem du einkaufst etc.! somit ist dieser konzern ein teil deines lebens geworden. für mich persönlich wäre so etwas die hölle auf erden, aber nur weil ich es halt nicht gewohnt bin. wenn man mit so etwas aufgewachsen ist, stört man sich in 99% der fälle nicht daran.

    im film blade runner und anderen filmen beherrschen gewaltige super konzerne den planeten, kein wunder warum dieser film unter dem begriff "dystopie" einzuordnen ist.

  4. #24
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    AW: Nach Japan auswandern

    hmm.. gute Frage.. meine Antwort wäre Jain.
    Japan ist so lange gut und toll, bis man im Alltag ankommt.
    Als Mann bedeutet dies oft ohne Pause bis spät in die Nacht hindurch zu arbeiten, kaum zu Hause sein zu können und keinen Urlaub mehr zu haben.
    Für mich als Frau bedeutet es, alleine zu Hause für alles zuständig zu sein und quasi ein Single-leben mit gelegentlichen "Ehemann-dates" zu haben. Kinder muss man alleine großziehen, ihnen natürlich beide Apekte der Heimatkulturen nahebringen, dabei keinem Japaner auf die Füße treten und auch sonst es allen recht machen.
    Nach solch eng festgesteckten gesellschaftlichen Regeln zu leben ist anstrengend. Vor allem, da man so ziemlich überall mit latentem Rasissmus zu tun hat, wenn auch meißt von den Personen unbeabsichtigt.
    Irgendwann gelangt man an einen Punkt, wo man gerne nicht mehr wie ein Tier im Aquarium beobachtet werden möchte.
    Oft kommt diese Phase nach 1-2 Jahren.. manchmal schon früher.
    Entweder man packt dann seine Taschen und kehrt zurück ins Heimatland oder vollkommen neue Gefilde, oder man steckt den Sand in den Kopf und versucht das Beste draus zu machen bzw. es mit einer gewaltigen Portion Humor zu nehmen.
    Klar, Japan hat viele Vorteile. Es ist sauber, weitestgehend sicher (für Gaijin) und es gibt Konbinis, pünktliche Züge, freundliche Menschen etc. Aber da sind halt auch eine Menge Nachteile, die man als Tourist nicht wirklich wahrnehmen kann.

    Wir sind momentan als Expats in Deutschland und ich genieße es, dass unsere Kinder hier mehr Freiheit haben. Sie werden nicht gehänselt, haben aber trotzdem viel traditionellen Input, denn bei uns gibt es einen japanischen Tempel, japanische Kindergärten, Schulen und eine japanische Samstagsschule (Hoshuku).
    Wenn die Zeit als Expats abläuft, werden wir zurück nach Japan gehen. Auch, weil wir uns um meine Schwiegermutter kümmern werden müssen, da mein Mann der älteste Sohn der Familie ist.
    Gut, dass ich schon in der Phase des "nimm es mit Humor" angekommen bin

  5. #25
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    AW: Nach Japan auswandern

    In Japan Leben wäre nichts für mich.
    Die Tradition wäre dabei das was mich am aller meisten interessieren würde.
    Dennoch sind mir zu viele Leute auf engsten Raum nicht gut bekommen, ich komm auch nicht ganz mit den strengen gesetzen in dem Land klar... schon verrückt.
    Ein Urlaub dagegen wäre immer Willkommen in dem schönen Land.

  6. #26
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    AW: Nach Japan auswandern

    Nach Japan auswandern ... lieber nicht. Ich finde es eben genau deshalb so interessant weil so vieles für uns hier neu und fremd ist und ich möchte das das auch so bleibt. Es wäre sehr schade wenn zu viele meiner Träume real würden, dann bräuchte ich A neue und B wer weiß schon ob es bei denen dann auch ausreichen würde einfach einmal etwas Urlaub dort zu machen und damit haarscharf an den Grenzen zur Traumwelt vorbei geschrammt zu sein. Das reicht für mich definitiv aus und es tritt nicht so schnell eine Gewöhnung an das noch Phantastische ein.

  7. #27
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    AW: Nach Japan auswandern

    Man sollte sich ganz genau überlegen nach Japan auszuwandern. Nur weil man seit der Kindheit ein Fan von Mangas und Animes ist + japanische Filme geil findet heißt es noch lange nicht, dass man viel von diesem Land weiß- und wer dies glaubt ist einfach nur naiv. Wenn man vorher die japanische Sprache nicht kann, dann sollte man es erstmal vergessen. Liebt man Japan so sehr, dann sollte man schon hier in Deutschland die japanische Sprache erlernen (und nicht nur japanisch reden, sondern schreiben und lesen). Wenn Menschen nach Deutschland auswandern und kein Deutsch können bzw. kaum Deutsch können, dann finden es Deutsche insgeheim auch nicht angenehm. Und Japaner finden es noch unangenehmer. Außerdem ist nicht jeder psychisch und körperlich so stark und schafft es immer zu arbeiten - auch wenn man hier in Deutschland glaubt man wäre stark. Wenn du erstmal krank bist und es dir richtig dreckig geht, dann fühlst du dich nicht mehr stark - versuch dann zu arbeiten und gut gelaunt zu bleiben. Hier in Deutschland kannst du schnell zum Arzt und dich krankschreiben.... Man sollte schon in die Realität zurückkehren und sich nicht von Mangas, Animes, japanische Männer und japanische Filme blenden lassen. Die Realität ist härter und kälter, als in den Medien.

  8. #28
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    AW: Nach Japan auswandern

    Ich denke jeder Anime/Manga-Fan hat sich schonmal vorgestellt/gewünscht in Japan zu leben (oder gar als Japaner geboren worden zu sein^^).
    Aber wenn man sich mal paar Sekunden mehr darüber gedanken macht, merkt man eigentlich schnell, dass daraus nichts werden kann.
    Allein schon wegen der Sprache, Kultur, Menschen und sogar das Essen, das einem ggf zum Teil befremdlich wirkt (wenn ich sehe, wie einige Bienenlarven frisch aus der Wabe essen... nein danke ^^) - wenn man sich das alles in den Gedanken hervorruft, tja dann gelangt man schnell auf den Boden der Tatsachen zurück und merkt, dass der Traum nur ein solcher bleiben wird.
    Nichtsdestotrotz würde ich unheimlich gerne in Japan mal Urlaub machen (nicht nur wegen Anime/Manga-Stuff), aber Auswandern nach Japan scheitert wegen o.g. Gründen.

  9. #29
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    AW: Nach Japan auswandern

    Ich habe vor vor 5 Jahren ein halbes Jahr in Japan (Yokohama) gelebt. Für mich war es eine grandiose Erfahrung.

    Bis dahin kannte ich Japan nur aus dem TV oder Büchern. Die erste Zeit war ein Kulturschock, aber mit jeder Woche wurde es einfacher. Man lebt sich jedoch nur langsam ein, da die Kultur, Mentalität, etc eine komplett verschiedene ist. Auch Kleinigkeiten können in Japan sehr schwer fallen, da man aus deren Schritt nicht viel ableiten kann.

    Ich würde es jedem empfehlen in einem Land wie Japan zu leben, aber erst mal für eine begrenzte Zeit. Man gewinnt eine Menge Lebenserfahrung.

  10. #30
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    AW: Nach Japan auswandern

    Urlaub ja, Leben nein.
    ich find Japan an sich schön, aber ich würde nie mit deren übertriebenen Höflichkeits Wahn klarkommen XD aber auch, weil die Einwanderungs Bedingungen inzwischen extrem hoch sind. Genau so, wie man auf div. Lebensmittel verzichten muss, die man als selbstverständlich sieht.

  11. #31
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    AW: Nach Japan auswandern

    Nach meinem Letzten Japantrip diese Jahr ( war über Ostern in Tokyo ) kann ich nur sagen, ja, ja und nochmals ja!
    Ich wollte schon garnicht mehr wech, das Land, die Leute, die Kultur, einfach ein Traum.

    Sobald mein japanisch besser geworden ist und ich mein Architekturstudium fertig habe wird dieser Plan auch aktiv in die tat umgesetzt.
    Ich bin schon seit Jahren Beruflich zum teil längere Zeiträume im Ausland, erst anfang des Jahres nach gut 2,5 jahren aus der schweiz zurück nach Deutschland gekommen und ich muss sagen, so wohl wie in Japan habe ich mich noch in keinem Land auf keinem kontinent gefühlt!

    Natürlich ist die Mentalität der Japaner nix für jeden, die schon fast übertriebene Höflichkeit, die hohe wochenarbeitszeit und der wenige Urlaub ( und selbst der wird aus Höflichkeit nicht voll genommen). Wer damit und den ganzen anderen "kleinen" unterschieden zurechtkommt, dem steht ein traumhaftes leben bevor.

    Und was die Lebensmittel angeht, ich habe bisher in Japan nie was "vermisst", auch wenn es einiges dort nicht gibt, die Sachen die man dort bekommt machen es aufjedenfall wieder wett^^

  12. #32
    Freigeschalteter Otaku Avatar von aisenmond
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    AW: Nach Japan auswandern

    Ich hätte in diesem Zusammenhang mal ein anderes Anliegen: Wie sieht denn dort die Arbeitswelt aus? In Dokumentationen sehe ich immer nur die Bauern ihren erhabenen Erzeugnisse, ihre Lebensaufgabe das bestmöglichste Nahrungsmittel zu allen Jahreszeiten herzustellen. Und andererseits kennt man Japan als Heimat der Technologie-Pioniere - Ingenieure ... aber, was ist dazwischen und damit meine ich nicht Verkauf. Sind dort überhaupt internationale Arbeitskräfte (in diesem Falle im medialen Bereich) gefragt, was ja Grundlage einer jeden Auswanderung ist?

  13. #33
    Kleiner Experte Avatar von Fr4nc1S
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    AW: Nach Japan auswandern

    schon, grad im medienbereich sind die Chancen als Ausländer in Japan nicht schlecht, auch in der automobilbranche oder in der Gastronomie hat man es "einfach" dort nen Job zu finden, jedoch sollte man, neben seiner eigenen Muttersprache und im Idealfall japanisch auch über gutes bis sehr gutes englisch verfügen.

    Es gibt da nen paar nützliche seiten für leute die mit dem Gedanken spielen auszuwandern, [Links sind nur für registrierte und aktivierte Nutzer sichtbar. Klicke hier um dich zu registrieren.] ist da schonmal nen sehr guter anfang, gibt dort ne menge info´s, stellenausschreibungen etc.
    Die Maximale Expansion der Knolle steht im Reproportionalem Verhältnis zum geistigem Volumen eines Agrarökonomen.

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  14. #34
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    AW: Nach Japan auswandern

    Danke für den Verweis bzw. die Information (auch, wenn die dort angebotenen Stellenangebote echt ... naja reden wir nicht weiter drüber). Das Einzige, womit man punkten kann, wäre die Sprache bzw. die Schnittstellen-Position zwischen zwei Ländern (sofern man denn die japanische Sprache auch beherrscht). Mit anderen Worten, müssten es dann schon immer international-orientierte Unternehmen sein, bei denen auch der "Ausländer" Chancen hat ... man wird wohl dort im Job nicht aufgehen können - ich denke da wird es dann eher um die Sicherung des Lebenstandards (wohl auch vorerst gering) gehen, aber würde doch mit anderen Dingen, die weitaus wichtiger sind, belohnt ...

  15. #35
    Kleiner Experte Avatar von Fr4nc1S
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    AW: Nach Japan auswandern

    wenn man ernsthaft über einen längeren Zeitraum seinen lebensmittelpunkt in ein anderes land legen will kommt man eh nicht Drumherum die sprache zu lernen,
    man muss halt da nen bisserl differenzieren, es gibt durchaus berufsfelder in denen es ohne große Probleme möglich ist ohne japanischkenntnisse fuß zu fassen

    die frage ist wie lang will man bleiben, quasi mal als "Saisonarbeiter" nen paar Monate dort sein oder wirklich langfristig durchstarten

    ich hab mir da scho den ein oder anderen Gedanken zu gemacht da ich, wenn meine Planung wie bis daher reibungslos läuft, den schritt wagen will nach Japan auszuwandern.
    kannst mich bei fragen zu dem Thema auch gerne per pm antexten

    mfg Fr4nc1S
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  16. #36
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    AW: Nach Japan auswandern

    Wow, wie viele hier echt über das Auswandern nachdenken...

    Für mich käme es absolut überhaupt gar nicht in frage. So faszinierend ich die japanische Kultur finde so viel habe ich schon darüber erfahren (auch schon von Bekannten die Teilweise mehr als ein Jahr dort gelebt und gearbeitet haben) dass ich auf keinen Fall je auswandern würde. Die Arbeitsphilosophie beißt sich echt viel zu sehr mit der deutschen Kultur die mir durch die Adern fließt. Ich könnte nieeeemals mich damit abfinden jeden Tag von sechs uhr morgens bis neun uhr abends. Oder mit dem extrem strengen Verhaltensregeln, beispielsweise dass man nie urlaub nehmen kann, obwohl es einem ja zusteht aber es wird ja von einem erwartet der Firma Loyalität zu beweisen und den Anspruch nicht wahrzunehmen.

    Abgesehen mal davon dass es mir absolut nicht gefallen würde, dass ich total abhänging von einem Japanischen "Vormund" wäre der für mich für jede noch so kleine Angelegenheit eine Bürgschaft übernehmen müsste.

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    jupp, genau das meinte ich mit die Kulturen beißen sich echt viel zu sehr als dass ich da jemals gern leben würde.
    Danke für den interessanten Einblick in dein Leben. Immer wieder faszinierend davon zu hören

  17. #37
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    AW: Nach Japan auswandern

    Ich würde gerne für ein Monat mal nach Japan aber auswandern ist zu stark dafür müsste ich die Sprache richtig drauf haben

  18. #38
    Freigeschalteter Otaku Avatar von mrsh4rky
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    AW: Nach Japan auswandern

    Nach Japan auswandern? Den Gedanken hatte ich schon oft... doch Japan hat auch negative Seiten, zum Beispiel die ganzen Naturkatastrophen oder dieses übertrieben lange arbeiten, sich quasi für die eigene Firma todarbeiten. Nach Japan um Urlaub zu machen, das würde ich sehr gerne und auch oft, nur dort leben ist eine ganz andere Sache (Schüleraustausche wären die beste Idee um das Land lange genug zu entdecken, falls man noch Schüler ist). Hier in Deutschland haben wir es zurzeit gut genug, obwohl es sich auch langsam aber sicher verändert...

    可愛さ余って憎さ百倍。

  19. #39
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    AW: Nach Japan auswandern

    Den Gedanken habe ich sehr oft verfolgt... wobei es auch sicher sehr schön wäre einfach mal 1-2 Jahre in Japan zu leben,
    um noch mehr von deren Kultur, den Gewohnheiten, den Lifestyle sowie die Sprache besser verstehen und lernen zu können.

    Für mich ist es ein wundervolles, einzigartiges Land.. leider ist es nicht das günstigste.
    Vorerst bleibt mein Traum viel Geld beiseite zu legen, um vielleicht einmal meinen Traum erfüllen zu können,
    dass ich mit diesem Geld 1-2 Jahre in Japan leben kann.

    Auswandern dorthin wäre dennoch sehr reizvoll... *-*


    lg anime_lover

  20. #40
    Kleiner Experte Avatar von thomas
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    AW: Nach Japan auswandern

    Auswandern klingt schon verlockend, nur behersche ich die Sprache nicht, was sicherlich ein Problem werden könnte^^
    An sich so eine Art von Schüleraustausch für ein paar Monate wäre echt nicht schlecht und könnte ich mir auch gut vorstellen.
    Wenn ich aber von jetzt auf gleich fließend Japanisch sprechen könnte würde ich keine Sekunde zögern und sofort nach fliegen. Und wenn es mir dort gefällt (was sehr wahrscheinlich der Fall sein würde), würde ich gleich dort bleiben. c:

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