Tai-Madō Gakuen 35 Shiken Shōtai




Titel: Tai-Madō Gakuen 35 Shiken Shōtai (Antimagic Academy “The 35th Test Platoon”)
Autor: Yanagimi Touki
Illustrator: Kippu
Genre: Action, Ecchi, Romance, Shounen, Harem, Military
Volumes: 7 (3 Übersetzt)
Premiere: 19. Mai 2012

Story:
In dieser Fantasy Geschichte wurden die Menschen mit magischen Kräften so gut wie ausgerottet. Einst wechselte die militärische Macht von Schwertern zu Magie, nun wechselte sie ein weiteres mal zu Schusswaffen. Takeru Kusanagi geht zur “AntiMagic Academy”, einer Schule zur Ausbildung von Inquisitoren. Diese begeben sich auf die Jagd nach Menschen mit magischen Fähigkeiten. Das einzige Problem an der Sache ist, dass Takeru nicht mit Waffen umgehen kann und sich stattdessen auf ein Schwert verlässt. Daher landet er auch im 35. Test Platoon, welches bekannt ist für seine “besonderen” Mitglieder. Eines Tages wird Ōka Ōtori dem Platoon hinzugefügt, obwohl sie eigentlich schon alle Qualifikationen eines Inquisitors erworben hat.

Schon bevor der Anime zu Tai-Madō Gakuen 35 Shiken Shōtai angekündigt wurde, hatte ich mich mal mit der Light Novel beschäftigt. Der dritte Band wurde vor kurzem fertig übersetzt, bisher bin ich aber nur dazu gekommen, die ersten beiden Bände zu lesen. Diese waren allerdings schon recht interessant geschrieben. Der Protagonist Kusanagi Takeru ist zwar in erster Hinsicht schwach, da er sich in einer Welt geprägt durch Waffen immer noch auf sein Schwert verlässt, kann dafür aber mit Charakter überzeugen. Zwar wird er genre mal von seinen weiblichen Kameraden unterdrückt, ist aber immerhin kein weinlicher Protagonist den man am liebsten irgendwo ertränken möchte. Ootori Ouka hat mir als weibliche Protagonistin am Anfang nicht wirklich gefallen. Auch bisher bin ich nicht wirklich begeistert von ihr, auch wenn sich ihre Persönlichkeit mittlerweile etwas gebessert hat. Allerdings konnte mich ab dem zweiten Band Mari vollkommen überzeugen. Das Setting der Light Novel gefällt mir bisher auch recht gut. An ein paar Stellen finde ich die Bezeichnungen der Gruppen zwar ein bisschen komisch und gewöhnungsbedürftig, aber es geht. Der Schreibstil ist auch in ordnung, wobei ich teilweise das Gefühl hatte, dass der Yanagimi beim schreiben vom Thema abgewichen ist. Letztendlich ist die Light Novel ok. Ich habe schon bessere gelesen, aber es gibt auch schlechtere. Hier bin ich nur leider die wirklich mit den Charakteren warm geworden.

Meine Wertung: