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Thema: Alien: Isolation Review

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  1. #1
    Nasenhöhlenforscher Avatar von Crimzan
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    Alien: Isolation Review


    Hallöchen liebe Community!

    Habe heute Alien: Isolation durchgespielt, und würde euch heute gerne mal ein bisschen was dazu erzählen!





    Die Mutter von Amanda Ripley, der Protagonistin des Spiels, wird bei einem Einsatz auf dem Schiff "Nostromo" vermisst. Beide sind Mitglieder des Unternehmens Weyland-Yutani, und als Amanda erfährt, dass der Flugschreiber der Nostromo auf der Handelsstation Sevastopol aufbewahrt wird, macht sie sich sogleich mit ein paar Crewmitgliedern auf den Weg zu Sevastopol, um Antworten bezüglich dem Verschwinden ihrer Mutter zu finden - nicht ahnend, dass die Station stark beschädigt, und beinahe die gesamte Besatzung verschwunden ist.

    Hat man die Station betreten, sieht man sofort, wie verwahrlost die gesamte Anlage ist - Systeme funktionieren fehlerhaft, manche sogar gar nicht. Die einfache Suche nach Antworten wird also eine ziemliche Katastrophe.

    Nach einer kurzen Zeit in der Station

    Und das alles wird noch schlimmer, sobald man dann den Ursprung der Leichen, der Angst und dem Wahnsinn der Überlebenden beinahe am eigenen Leib erfahren darf.

    Der Xenomorph



    Kurz: Traumhaft.
    Auch wenn nicht alle Texturen knackig scharf sind, ist die gesamte Station von extrem beeindruckenden Licht- und Schatteneffekten durchzogen, welche einen extrem Realismus hinzufügen, und nicht zuletzt stark die Atmosphäre beeinflussen.

    Ein Maintenance-Shaft der Sevastopol

    Ein weiteres Beispiel


    Besonders bunt sind die Außenareale der Sevastopol, mit hübschen Planeten und einer Sonne im Hintergrund, bildet es einen starken Kontrast zum sonst eher bläulich-dunklen Innenbereich. Ein kleiner Pluspunkt ist meiner Meinung nach auch die Sichtbarkeit des Helmes, wenn man einen Raumanzug trägt

    Außenareal von Sevastopol





    Das gesamte Spiel wird mit einer extrem starken und vielseitigen Soundkulisse begleitet. Beispielsweise kann man hören, ob der Xenomorph sich hinter einer Wand, oder im selben Korridor mit dem Spieler befindet, da alle Geräusche des Xenomorphs dann dumpfer und abgeschwächter klingen, anstatt einfach nur leiser.

    Außerdem haben alle möglichen Objekte, seien es Waffen, Alarme, Explosionen, etc. einen passenden Bass, dass bei mir wirklich manchmal das Zimmer knallte. Besonders erschreckend, wenn man aufgrund des Basses manchmal förmlich spüren kann, wie ein Xenomorph hinter Dir aus einem Schacht auf den Boden gesprungen ist.

    5.1er Surround zieht einen wirklich weiter in das Spielgeschehen - es lässt mich jedes Mal erstarren, wenn ich mich teils sicher in einem Spind verstecke, und ich höre wie die Schritte des Xenomorph lauter und stärker werden, und ich später nur noch das Atmen aus einer bestimmten Richtung vernehmen kann.

    Außerdem hat das Spiel noch einen schnieken, kleinen Soundtrack, der allerdings nicht permanent das Geschehen untermalt. Schleicht man durch schächte oder durch Räume, wo Bedrohungen in der Nähe sind, hört man je nach Gefahr eine bedrohlichere Musik. Ist man mehr oder weniger sicher, hört man eventuell gar keine Musik, je näher aber die Gefahr kommt, desto penetranter wird sie. Stößt man mit dem Fuß versehentlich eine Getränkedose um, hört man den Schacht über einen schon bedrohlich klappern.

    In bestimmten Situationen allerdings hat man entweder eine spannende, oder extrem epische Musikuntermalung, die die entsprechende Situation - und damit die Atmosphäre - auffällig verstärkt.



    Kommen wir also endlich zur tieferen Beschreibung der Atmosphäre.
    Einiges habe ich ja schon beschrieben, denn vor allem zusammen mit dem Sound wird eine so bedrückende, und bedrohliche Atmosphäre erzeugt, dass man sich wirklich in der Haut von Ripley fühlt.

    Ich bezeichne das Spiel gerne als Fusion aus Outlast, DeadSpace und SystemShock 2.
    Es ist zwar möglich sich zu verteidigen, das ist aber meist eher eine Notlösung. Die Munition ist auch praktisch permanent knapp, und gegen das Alien eh vollkommen wirkungslos. Da hilft nur verstecken!
    Hat man sich dann im nächsten Spind / Schrank oder unter einem großen Tisch verkrochen, starrt man nervös in die Szenerie, und hofft das sich das Mistvieh in den nächsten Schacht zurückzieht. Ist man allerdings mal in der Situation, wo das Biest einen im Spind wittert, kommt man nicht darum herum, seine Luft anzuhalten und sich versuchen weiter zurückzuziehen.

    Besonders beeindruckend finde ich die "Tonanfälligkeit" des Xenomorph. Holt man dann beispielsweise im Spind, während das Alien vor einem herläuft, den Ortungssensor heraus, hat es einen meist direkt gefunden - und demnach auch getötet. Man entwickelt im Spielverlauf dann einen sechsten Sinn - kippt man also versehentlich was um, das laut krach macht, oder schießt mit seinen Waffen, kann man mittlerweile erahnen "Das hat das Biest gehört" und zieht sich vorzeitig zurück, noch bevor das Ding im entsprechenden Raum angekommen ist. Alarme, Schreie, alles mögliche ziehen das Wesen an, und man sollte sehr auf seine Umgebung achten, um nicht entdeckt zu werden.

    Des Weiteren müssen Objekte wie Medikits im Spielverlauf selber gebastelt werden, mit einzelnen Bauteilen, die man im Spielverlauf entdeckt. Das erhöht auch die Knappheit an Ressourcen, sodass man genau überlegen muss, was man gebrauchen könnte, und was nicht. Jedoch sind im Spiel viel davon zu finden.


    Funktionieren einige Systeme nicht, oder will man sie umprogrammieren, gibt es im Spiel einige "Minispiele", um Geräte zu hacken, umzuprogrammieren oder ähnliches. Besonders spannend wird's, wenn man verfolgt wird, einen geringen Vorsprung hat, und dann die nächste Tür so öffnen muss

    Einer der Hackvorgänge


    Als ob ein Alien, ein stark beschädigtes Schiff und eine wahnsinnige Restbesatzung nicht reichen würde, gibt es im Spielverlauf viele Wendungen in der Story. Dinge, die einem die Situation noch weiter erschweren, oder frischen Wind in den Ablauf der Geschichte bringen. Besonders das bringt mich dazu, unbedingt das nächste Hindernis zu überwinden, um zu gucken, wie es meinen Teammitgliedern geht... Doch manchmal weiß man nach einer Wendung nicht mehr, wen man jetzt trauen sollte, und wem nicht...



    Abschließend möchte ich sagen, dass ich jede einzelne Minute der etwa 20-Stündigen Spieldauer genossen habe. Die Storywendungen haben es immer wieder noch spannender gemacht. Es gibt immer wieder Höhepunkte, und auch stellen, wo ich nur dachte "Ach Du SCHEIßE!"!

    Die Umgebungen sind natürlich alle futuristisch-technisch gehalten, jedoch haben alle eine gewisse Abwechslung und viele ganz bestimmte Eigenschaften, sodass man z.B. ein bestimmtes Item braucht, um hindurchzugehen, oder besonders vorsichtig oder leise sein muss.

    Besonders episch fand ich den finalen Showdown gegen Ende des Spiels.
    Die Musik war dort sehr mächtig - ich war permanent sehr angespannt und unter starkem Zeitdruck.

    Finaler Showdown außerhalb der Station


    Echt beeindruckend, dass mich das Spiel 20 Stunden lang unfassbar gut fesseln konnte.
    Seit Deus Ex Human Revolution habe ich nicht mehr ein Game so derartig durchgesuchtet wie dieses hier.

    Allen Leuten, die mit Outlast / Dead Space / System Shock 2 etwas anfangen können, und die diese Spiele gemocht haben, kann ich dieses Spiel wärmstens ans Herz legen!

    Meine Wertung: 95 / 100

    Und damit endet mein umfangreiches Review!
    Ich hoffe es hat euch gefallen, und ihr habt nun ein genaues Bild von dem Spiel, ohne dass zu viel gespoilert wurde.
    Ich freue mich auf eure Kommentare! Vielleicht hat's ja jemand von euch auch schon mal gespielt!

    euer Crimi
    Geändert von Crimzan (10. May 2015 um 03:22 Uhr)

  2. 2 Benutzer sagen Danke:

    Cybil (13. October 2014),llll (12. October 2014)

  3. #2
    der nicht Langweiler Avatar von Freeker
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    AW: Alien: Isolation Review

    Sehr schönes review.
    Aber ich werde es wohl nicht spielen. Für mich ist das Spiel nichts :D

    Kumpel hat es auch gespielt aber er meinte es sei sehr schlauchig. Stimmt das?

  4. #3
    黑暗的暗影领主 Avatar von llll
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    AW: Alien: Isolation Review

    Habs mir zwar nicht durchgelesen aber das Review ist wirklich schön ordentlich und strukturiert hast du gut gemacht.
    Hab dir mal ein "Danke" dagelassen und schaue es mir bald mal genauer an.
    Durch deine Screenshots habe ich jetzt jedoch Interesse an dem Spiel und werde es mit jetzt genauer ansehen.
    Nothing can be explained on the precipice of defeat...

    有一天你會發現你的存在的渺小

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  5. #4
    Nasenhöhlenforscher Avatar von Crimzan
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    AW: Alien: Isolation Review

    Zitat Zitat von llll Beitrag anzeigen
    Durch deine Screenshots habe ich jetzt jedoch Interesse an dem Spiel und werde es mit jetzt genauer ansehen.
    Freut mich dass Dir das soweit gefällt In dem Spiel gibt's noch wesentlich mehr zu sehen, ich hab nur das gezeigt, was ich grafisch einfach total genial fand

    Zitat Zitat von Freeker Beitrag anzeigen
    Kumpel hat es auch gespielt aber er meinte es sei sehr schlauchig. Stimmt das?
    Man kann das Game natürlich auf einer schlauchigen Weise spielen. Denn man kann Stur dem Pfeil des Ortungssensors hinterherlaufen. Hat Dein Kumpel wohl gemacht, weil sonderlich schlauchig sind die Levels eigentlich nicht Es gibt etliche Räume, die man im Spiel überhaupt gar nicht betreten muss - Räume, die einen Schacht beinhalten, der viel schneller und sicherer zum Ziel führt (was der Ortungssensor allerdings nicht anzeigt - er zeigt nur den direkten Weg zum Ziel).

    Andere Räume dienen als Lager wo man seine Vorräte aufstocken, speichern, oder Audiologs von der Besatzung anhören kann. Meist sind die Speicherpunkte auch eher versteckt. Folgt man Stur dem Ortungssensor rennt man an allem Möglichen vorbei.

    Manche Türen sind verschlossen, verbarrikadiert, deaktiviert oder geschützt. Im Spielverlauf kann man dann aber noch gewisse Werkzeuge finden, um dann diese Türen öffnen zu können, was allerdings sehr optional bleibt. Die meisten erleichtern einen einfach nur was, indem dort Resourcen, Munition oder ähnliches rumliegt. Vielleicht ist da auch ein Computer drin, um bestimmte Türen zu schließen oder Aktionen auszuführen

    Extrem viele Wege führen zum Ziel. Ob man jetzt die Gegner in nem Raum lauthals niederknüppelt, sich an ihnen vorbeischleicht, oder in eine Falle lockt, und dann von jetzt auf gleich alle ausschaltet bleibt dem Spieler überlassen

  6. #5
    憎しみは存在しませんが、幸せだけ Avatar von Equinox
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    AW: Alien: Isolation Review

    Sehr schöne Review! Ich muss sagen, dass mich das Spiel schon sehr beeindruckt. Ich habs bei einem Freund angespielt und die Atmosphäre ist unglaublich. Ich persönlich könnte sowas nicht ohne einen Freund durchspielen. Dafür hab ich zu schnell die Hosen voll :]
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  7. #6
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    AW: Alien: Isolation Review

    Ich habe das Spiel zu Hause liegen und solche reviews (übrigens sehr gut geschrieben) führen dann auch dazu, dass ich es kaum erwarten kann, endlich los zu zocken. Ich werde mir vorher allerdings noch ein vernünftiges Headset mit Sorround-Sound holen, um dann im dunkeln das optimale Erlebnis zu bekommen.

    Im übrigen wird das mein erster großer Schritt in den Survival-Horror Bereich, bisher hatte ich schon immer zu große Angst, die Spiele überhaupt anzufangen :D

  8. #7
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    AW: Alien: Isolation Review

    Ich mag eigentlich keine Spiele mit Ego Perspektive. Doch hier erhöt es immens den Horrorfaktor da man nicht direkt alles sieht. Nur ist mein Problem das mir manchmal schlecht wird mit Spielen in der Egoperspektive. Die Licht und Schatteneffekte machten mir es ab mitte des Spiels unmöglich das Spiel durchzuspielen.

  9. #8
    Delivery God Avatar von Near
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    AW: Alien: Isolation Review

    Ein echt klasse Spiel, dass uns Creative Assembly da bereitet hat…

    Die Atmosphäre ist, wie du bereits geschrieben hast einzigartig. Einen so detailgetreuen Nachbau der Schauplätze, wie sie auch in den Filmen vorkommen, einfach überwältigend.

    Auch gut und authentisch war, dass man dem Xenomorph so gut wie nichts anhaben kann. Außen ihn kurzfristig in die Flucht zu schlagen war er genauso tödlich, wie er hätte sein müssen.

    Das einzige, was mich etwas gestört hatte: Es wurde mit der Zeit etwas eintönig. Man wusste irgendwann genau: Die Tür, zu der ich gehen muss wird nicht funktionieren, ich muss erst den Strom wiederherstellen. Man konnte aber nun nicht den Strom wiederherstellen (falls man zufällig schon dort war) und dann zur Tür gehen. Es musste linear geschehen. Nicht schlimm, aber hätte man anders machen können^^

    Auch das Ende fand ich sehr passend :D

    Was ich sagen wollte: Schönes Spiel und schöne Review @[Links sind nur für registrierte und aktivierte Nutzer sichtbar. Klicke hier um dich zu registrieren.]

  10. #9
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    AW: Alien: Isolation Review

    fand Alien: Isolation ein gelungener horror spiel doch wenn man das monster, immer und immer wieder begegnet und dich killt
    wirds auch mal ermüdend. auch die story hat mich nicht so gepackt. doch die deutsche synch war sehr gut.

  11. #10
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    AW: Alien: Isolation Review

    Anfang war das echt gut, da stimme ich zu aber - ABER:
    Spoiler
    Als zum Ende hin es nur noch darum ging den vielen Alien aus dem Weg zu gehen oder mit dem Flammenwerfer zu vertreiben, wurde das echt lahm.

  12. #11
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    AW: Alien: Isolation Review

    Schöne umfangreiche Review.
    Hatte es letztes Jahr durchgespielt und mir oft beinahe in die Hose gemacht vor Angst (natürlich nicht ernsthaft ^^ gruselig war es aber). Mich hat es auch oft an Dead Space erinnert, nur mit dem riesen Unterschied dass man seinen Erzfeind eben nicht besiegen kann, denn er kommt immer und immer wieder zurück, was ein grosser Pluspunkt für das Spiel ist, man kann halt nicht sich den Sieg einfach frei ballern, sondern muss sich ihn taktisch frei erkämpfen.

    Einziger Störfaktor war, wie auch andere hier schon erwähnt haben,...es kam irgendwann der Punkt, wo man wusste, wenn man zur Tür X geschickt wird, muss man erst Strom X wiederherstellen, dafür muss man Werkzeug X beschaffen... das wurde mit der Zeit etwas vorausschaubar. Allerdings haben einige sehr unerwartete Szenen das wieder rausgeholt, und das Spiel interessant gemacht.

    von mir persönlich bekäme Alien Isolation 8/10

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