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Thema: Schreiben (eigene Geschichten oder Fanfiction)

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  1. #1
    Freigeschalteter Otaku
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    Schreiben (eigene Geschichten oder Fanfiction)

    Ich habe noch kein Thread zu dem Thema gefunden, also dachte ich mir, dass ich einfach mal einen eröffne. Ich wollte mal fragen, ob es hier Leute gibt, die gerne Schreiben. Und wenn ja, was schreibt ihr so? Denkt ihr euch komplett eigene Geschichten aus oder schreibt ihr Fanfiction? Lest ihr auf Seiten, wie fanfiktion.de? Was inspiriert euch?

    Schreiben ist eines meiner größten Hobbies und ich investiere einiges an Zeit darin. Ich habe irgendwann mal angefangen Fanfictions zu schreiben, aber mittlerweile schreibe ich mehr eigene Texte, denke mir Charaktere und Geschichten aus, die ich unbedingt aufschreiben will. Ich habe darüber auch einige Freunde gefunden mit denen ich mich austausche, die eslbst schreiben und deren Sachen ich lese, die wiederum lesen auch meinen Kram und sagen mir, was gut und was schlecht ist.
    Irgendwann haben eine Freundin und ich auch ein Forum gemeinsam eröffnet, wo es ums Schreiben geht ("Schreiberwald und Lesewinkel" heißt das), dort veranstalten wir dann regelmäßig Schreiberchallenges. Da bekommt man dann eine gewisse Aufgabe, die es in einem bestimmten Zeitraum umzusetzen gilt. So etwas macht mir auch immer tierisch Spaß, weil es eine Herausforderung ist und man irgendwie auch immer am Ball bleibt.

    Gerne würde ich auch mal ein eigenes Buch veröffentlichen, ist so ein heimlicher Traum von mir. Ich arbite auch gerade an einer längeren Geschichte, die ich dann mal an ein paar Verläge schicken werde. Ich weiß, dass die Chance nicht groß ist, aber ich werde es auf jeden Fall mal versuchen.

  2. #2
    Freigeschalteter Otaku Avatar von Kouya
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    AW: Schreiben (eigene Geschichten oder Fanfiction)

    Eine Freundin und ich schreiben in einem eigenen Forum mehrere RPG´s, an welchen wir auch relativ viel Spaß haben. Wir hatten uns vorgenommen diese Storys dann irgendwann noch einmal zu überarbeiten (wenn sie fertig sind, was noch lange dauern kann) und dann auf Seiten wie fanfiktion.de hoch zu laden. Auch werden wir versuchen diese auf englisch um zu schreiben und auf entsprechenden Seiten hoch zu laden. Uns würde einfach interessieren was andere von unseren ausgedachten Storys halten und ob sie genauso viel Spaß daran hätten diese zu Lesen so wie wir.

    Ich für meinen Teil lese auch sehr gerne Fanfictions anderer, wenn sie vom Genre her meinem Geschmack entsprechen. Komischerweise lese ich sie aber viel lieber auf englisch, als auf deutsch. Im englischen gibt es einfach mehr und auch spanendere Storys.
    Es ist einfach interessant über die Storys einzelner Personen ein wenig über den Autor selbst zu erfahren. Viele bringen auch ihre eigenen Erfahrungen mit ein, oder schreiben über etwas was auch andere Personen betreffen könnte (mobbing etc.) und das ist, finde ich, das interessante an Fanfictions. Man kann einfach seiner Fantasy freien lauf lassen und machen was man will. Auch kann man sich so einiges an Frust o.ä von der Seele schreiben.

    Und zu deinem Vorhaben: Ich wünsche dir viel Glück
    Ein Versuch ist es immer wert

  3. #3
    Freigeschalteter Otaku Avatar von Parra
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    AW: Schreiben (eigene Geschichten oder Fanfiction)

    Mhhmoi, erst so wenige Beiträge?
    Achso, der Thread ist erst neu...

    Ich schreibe gerne. Sehr gerne. Und gerade über diverse zu erfüllenden Schreib-Challenges sprechen mich an.
    Fanfictions sind eher weniger meins - läd man sie im Internet hoch, warten deine Leser auf Neues, läd man sie nicht hoch, sind sie ja nur für einen selbst... Empfinde ich als etwas schwierig. Ich lasse andere ungern warten.
    Seine selbst erfundene Geschichte hingegen, die schreibt man doch ohnehin hauptsächlich für sich selbst. Sie muss man nirgends hochladen oder jemanden zeigen, denn sie ist dein Werk über dessen Fortschritt sich hauptsächlich du selbst freuen solltest. Für eine eigene Geschichte kann man sich alleZeit derWelt nehmen, wenn niemand auf ein neues Kapitel wartet oder nur jene, die du eingeweiht hast, weil du weißt, für euch ist es in Ordnung, etwas länger auf Neues zu warten.

    Warum hat man, wenn man schon nur wenige Talente hat, die meist auch noch dem Großteil der Bevölkerung als Unsinnig erscheint, bloß keine Zeit,um diese insofern auszuleben, dass man selbst damit zufrieden ist? Zuletzt an einer richtigen Geschichte schrieb ich vor drei Jahren. Das letzte abgespeicherte Dokument ist vom Anfang dieses Jahres, und mittlerweile gefälltes mir auch nicht mehr. Mhhm, ich glaube, das ist etwas, was mir sehr gut am Schreiben gefällt. Sprache entwickelt sich immer weitere, und sei es nur deine eigene. Ein Schreib- und Sprachstil entwickelt sich, pendelt sich irgendwann auf einen alltagstauglichen Stereotyp ein, aber wenn du einen anderen Stil verwenden möchtest, kannst du das trotzdem ebenfalls, denn Sprache ist beweglich.

    Okay, ich hatte heute eindeutig zu wenig Schlaf und zu viel zu trinken.
    Alsokurz: Ich schreibe gerne, lieber komplett Eigenes, als Fanfiction, kann aber beides. Und ich gebe auch gerne konstruktive Kritik zu den Werken anderer. ... Sofern ich denn die Zeit für auch nur eins von beiden habe.

  4. #4
    Freigeschalteter Otaku
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    AW: Schreiben (eigene Geschichten oder Fanfiction)

    Ich habe auch sehr früh angefangen eigene Fanfictions zu schreiben. Dies macht mir sehr spaß und ich kann meiner Fantasy freien Lauf lassen. Meine Story ist sehr Shounen lastig und hat viele Elemente von One Piece, Fairy Tail und Naruto. Ich habe sogar einen eigenen Channel auf Youtube. Die Series ist aber komplet auf Englisch. Muss noch an meiner Grammatik dies bezüglich arbeiten. Ich kombinere Sprites mit "schicken" Animationen. Kreire sozusagen meinen eigenen Anime. [Links sind nur für registrierte und aktivierte Nutzer sichtbar. Klicke hier um dich zu registrieren.]

    Es handelt um einen jungen Kerl namens Shiro. Er wird sehr oft für seine weisen Haare gehänselt. Sehr unnatürlich für einen 16-jährigen. Seine Mutter ist die Schulleiterin einer Schule die extra für Schüler mit speziellen Fähigkeiten gebaut wurde. Er trifft auf ein Mädchen, die von mysteriösen Kerlen verfolgt wird und rettet Sie anschließend. So in etwa beginnt die Story.

    Ich habe bereits über 100 Kapitel erfasst und muss eigentlich nur noch "Zeit" finden um den ganzen Kram animieren zu können. Wenn es sich ergibt werde ich einige Passagen hier mal posten.

  5. #5
    Kleiner Experte Avatar von Enforcer
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    AW: Schreiben (eigene Geschichten oder Fanfiction)

    Hey!

    Sehr tolle Idee dafür extra eine Ecke einzurichten; ich habe mich insgesamt an 3 Geschichten versucht. Eine angelehnt an das Spiel - Life is Strange; mit mir als Sidecharacter - eine frei heraus erfunden die so Richtung Warhammer geht und noch eine die in der heutigen Zeit den Werdegang eines Soldaten darlegt der seine Prinzipien als auch seine Ansichten neu überdenken muss; hier einmal soweit ich mit letzterer Geschichte kam, für Meinungen bin ich offen! Danke vorab fürs Lesen, hoffe es gefällt euch

    Operation Peacekeeper

    Prolog:

    Es war circa 05:34 Uhr und die Sonne ließ ihre ersten Strahlen durch die Wolken sickern. „Noch 10 Minuten.“ die Stimme, die Sie alle hörten war kaum mehr als ein Flüstern. Der Lärm um Sie herum, an der Belastungsgrenze laufende Antriebe, dass erbarmungslose peitschende Geräusch von Wellen die gegen den Rumpf schlugen und Sie alle in einen feinen Nebel aus Gischt tauchte waren allgegenwärtig. Niemand redete. Keiner bewegte sich, wenn man das Schwanken bedingt durch den Wellengang absah. Das Geräusch von Helikopterrotoren bahnte sich seinen Weg durch die derzeitige Lärmkulisse und Silhouetten waren knapp über ihren Köpfen auszumachen. Vor Ihnen konnte man langsam aber sicher den Strand ausmachen auf den Sie zusteuerten. Noch ehe ihr Zugführer etwas von sich geben konnte feuerten die Helikopter über ihren Köpfen eine gewaltige Ladung von ungelenkten Raketen in Richtung des Strandes. Die Explosionen übertönten alles um Sie herum. Die Antriebe wurden leiser und die Besatzung bezog Positionen an den Landungstoren. „2 Minuten.“ aus der Ferne konnte man das unverkennbare Donnern von Kanonen vernehmen, Schiffskanonen die mittels der nun am Strand kreisenden Helikopter ihre Ziele unter Beschuss nehmen konnten. Ein starkes Ruckeln zwang alle unweigerlich nach vorne zu taumeln. Die Tore klappten mit einem Knall auf. Der Strand stand in Flammen, überall lagen verkohlte Metallteile und Schutt herum. Zwischen den Bäumen stießen Flammen empor, gefolgt vom Beben der Geschosse die dazwischen Einschlugen. „Los, Los, Los!!! Landungskopf sichern!“ es war ihr Zugführer der Sie wieder in die Gegenwart zurückholte. Hunderte von Ihnen stürmten den Strand entlang, gefolgt von diversen Radpanzerfahrzeugen die sich am Feuergefecht das sich im inneren des Waldes zuzog beteiligten und ihre todbringende Ladung in eben jenen jagten. Es schien gut zu laufen. Als Sie die erste Lichtung erreichten sahen Sie einen Helikopter unkontrolliert auf Sie zusteuern. Die Kanzel war durchsiebt von Schüssen und aus dem Rumpf lief Kerosin wie aus einer Wunde. Der Aufschlag und die darauf folgende Explosion tauchte Sie in ein Flammenmeer welches alles im Umkreis zu verschlingen schien…

    Kapitel 1 Einberufung

    „So, Sie haben sich also entschieden dem Global Armed Security Corps beizutreten. Wir freuen uns sehr, Sie hier in unseren Rekrutenreihen willkommen zu heißen! Wir sind nicht nur Marktführer in allen Bereichen der Sicherung und der Lösung von Konflikten. Nein, wir bieten auch dauerhafte Befriedung und um diesen Versprechen unseren Kunden gegenüber immer komplett zu entsprechen, bilden wir Sie auch bestmöglichst aus. Ihr Ausstattungsoffizier Welke, wird Ihnen ihre Uniformen aushändigen. Willkommen beim G-A-S-C, enttäuschen Sie weder sich, noch uns! Wir geben nicht 100% sondern immer 110%!“ die Rede wurde durch den tosenden Applaus der Menge beendet. Welke, der eben benannte Offizier schaute sich interessiert jeden von Ihnen an während er Stiefel, Handschuhe, Kombis, Barette, Helme und Ausrüstungswesten verteilte und bedachte jeden mit einem aufrichtigen Nicken. Die Camouflage war grau schattiert und ließ an diversen Stellen einen leichten Grün als auch Braunton zu erkennen. Waffen und Fahrzeuge waren in der nächsten Halle ausgestellt und jeder konnte Sie anschauen, hineinsitzen und ein erstes Feeling für das bekommen mit dem Sie alle nun in Zukunft arbeiten würden. „Ich hab ja gewusst dass die Geld haben. Aber die schiere Anzahl an Fahrzeugen und Waffen macht mich doch sprachlos. Dagegen wirkt die Army wie ein Bettlerverein.“ ein stämmiger Rekrut der diese Bemerkung in den Raum geworfen hatte begann laut zu lachen. Er kam sich zwischen der Hundertschaft von Rekruten verloren vor. Er fragte sich sogar insgeheim ob es das richtige war einzutreten. „Beunruhigt Sie etwas, Rekrut?“ ein Offizier hatte sich ihm gegenüber aufgebaut und schaute ihn mit misstrauischem Blick an. Er salutierte zögerlich und schüttelte den Kopf. „Natürlich nicht Sir. Ich bin nur beeindruckt und muss das alles hier einmal auf mich wirken lassen.“ Die Miene des Offiziers wurde wieder neutral. „In Ordnung. Wenn etwas sein sollte, wissen Sie, dass Sie sich jederzeit an jemanden von uns wenden können, Rekrut.“ er gab einen kurzen Salut und lief dann zu anderen Rekruten die gerade an einem Truppentransporter standen und versuchten die Klappen zu öffnen. „Die Nummern von 1 bis 99 bei mir sammeln. Sie erhalten ihre Zimmerkarten und Pläne. Die erste Übung findet in einer halben Stunde statt. Sammelpunkt hier.“ er und die anderen taten wie Ihnen geheißen. „Nr. 93. Urbano, Damian. Geboren in den Philippinen, derzeitiger Wohnort in Edinburgh, Schottland. Eine abgeschlossene Ausbildung als Tourismuskaufmann. Keine Ehe, keine Kinder. Ihr Zimmer ist die Nummer 41. Sie erhalten eine Schlüsselkarte. Verlieren Sie diese tragen Sie die Kosten für die Erneuerung sämtlicher Schlösser. Wegtreten Rekrut.“ er nahm die Karte an sich und folgte anderen in einen langen Korridor bis sie an einer Kreuzung links abbogen, er aber nach rechts musste. In seinem Gang konnte er zwar aus Zimmern Stimmen ausmachen, doch schienen diese zu telefonieren da man außer der Stimme die man durch die geschlossene Türe vernehmen konnte, keine andere hörte. Es überraschte ihn dass es ein Einzelzimmer war, das durchaus einen soliden Komfort innehielt. Ein großes Bett, das problemlos zwei Personen aufnehmen konnte, ein kleines Schlafsofa mit einem Sessel der daneben stand, ein Schreibtisch mit Laptop, eine Klimaanlange, ein eigenes Bad mit Dusche und WC und sogar einen Fernseher. Neben dem Laptop lag eine Mappe mit seinem Namen darauf. Der Inhalt war eine Ansammlung von Lageplänen des Geländes, Zugangsdaten für den Laptop und das Intranet und einen Türcode, den man im Notfall nutzen konnte um sich zum Gebäude Zutritt zu verschaffen, sollte man seine Schlüsselkarte vergessen oder verloren haben. Allerdings berechnete man für diese Leistung einen Betrag von 100$, genoss dafür Diskretion und eine Zimmertür die sich von selbst öffnen würde wenn man weitere 100$ für eine Notfallkarte, welche auch nur einmal zu benutzen war, ausgeben mochte. Letzteres war allerdings auch mit einer Meldung an einen Offizier gekoppelt, der in Kenntnis gesetzt wurde, dass entsprechender Rekrut seine Karte verlegt hatte. Er streifte sich seine Klamotten ab und zog seine Uniform an, ließ den Helm allerdings in seiner Hand ruhen während er sich seinen Weg nach draußen bahnte. Es war wenig überraschend das er einer der ersten war, hatten Sie alle laut der Uhr die auf der gegenüber liegenden Seite des Platzes herunterzählte, noch an die 15 Minuten Zeit. Zu seiner linken befanden sich Schießstände, mit diversen Szenarien, gegenüber von ihm ein gigantischer Park, nun eher eine Arena, in der sich Fahrzeuge befanden woraus man klar schließen konnte das es sich um einen Truppenübungsplatz handelte. Auf der rechten Seite befand sich eine Halle in welcher Fahrzeuge nebeneinander aufgestellt waren. Von Helikoptern, über Kampfpanzer, Jeeps, Lastwägen und sogar eine Anzahl von Motorrädern und Quads, alle samt einmal in montiertem Zustand und noch einmal in Einzelteilen direkt daneben, was klar machte das hier Schulungen zu den Fahrzeugen abgehalten wurden im Bezug zu Wartung oder Instandsetzung. Langsam wurde der Platz voller und er sah auch anhand der Abzeichen das sich diverse Offiziere zwischen den Reihen tummelten die entweder direkt mit den Rekruten sprachen oder sich ihren Weg vor zum Podium bahnten um dort still und unbeweglich mit Blick in ihre Richtung zu verharren. Als der Timer abgelaufen war und die Offiziere sich nun alle am Podium gesammelt hatten, begab sich auf das Podium eben jener Redner der Sie bereits vor einer guten Stunde begrüßt hatte. „Die Uniformen stehen Ihnen gut Ladies und Gentleman. Nun genug der schmeichelnden Worte. Sie sind hier um zu den Besten der Besten ausgebildet zu werden. Ihre Offiziere, befinden sich direkt vor mir. Wir teilen Sie erst einmal ihren Zugführern zu. Anschließend werden Sie auch schon ihre ersten Übungen abhalten. Der erste Part ist der Schießübungsstand. Hier werden Sie mir unseren Waffen vertraut gemacht. Keine Sorge, die Waffen im Detail werden Sie die nächsten Monate kennen lernen. Anschließend werden Sie auch schon ihren ersten Feldtest haben. Natürlich mit Farbpatronen, wir wollen ja niemanden verlieren. Hier aber auch gleich noch einmal die Information an Sie alle. Wenn Sie nach dem Feldtest merken dass es doch die falsche Entscheidung war uns beizutreten, ist heute die letzte Möglichkeit aus eigenem Antrieb eine fristlose Kündigung einzureichen. Der Abschluss ihres Tages wird ein erster und bündiger Überblick über unsere Fahrzeuge sein. Hier werden Wünsche und Vorstellungen von Ihnen entgegen genommen, so dass wir Sie bestmöglichst auf ihr Wunschfahrzeug, sollten Sie die Voraussetzungen selbstredend dafür auch erfüllen, ausbilden. Gut, genug der Worte. Ihre Rekrutennummer ist im Übrigen auf ihrem Helm. Helme aufziehen, Reihen bilden. Pro Zug 50 Leute. Hier vorne beginnend, dort hinten endend. Viel Erfolg Rekruten. Wenn ich das nächste Mal zu Ihnen spreche, also in 5 Monaten, werden Sie vollwertige Einheiten der G-A-S-C sein.“ er schaltete sein Mikro ab und gab allen einen kurzen Salut. Keine konnte zu diesem Zeitpunkt ahnen das dieser namenlose Sprecher, der neue CEO ihrer Firma werden würde. „Ihr habt ihn gehört! Los Bewegung! Ihr werdet nicht fürs rumstehen bezahlt!“

    PS: Mehr folgt wenn ich Zeit habe weiter zuschreiben, die anderen beiden werde ich auch noch posten, bin auch da nicht fertig geworden, kann aber das gerne vorlegen was ich bisher geschafft habe
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  6. #6
    Neuling auf Bewährung
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    AW: Schreiben (eigene Geschichten oder Fanfiction)

    „….. Das Erste und das Letze woran ich mich erinnere, ist das ich Falle! Es lief wie in Zeitlupe ab, mein Blick war gen Himmel gerichtet und die Sonne blendete mich stark, aber Ihre wärme beruhigte mich auch zugleich. Ich konnte nicht sehen wie tief ich falle oder wann der Aufschlag kommt, doch er würde nicht ausbleiben. Um mich herum wurde es Dunkler und die helle Sonne wurde zu einem weite entfernten fleck… es wurde kälter und ich prallte auf. Die Schmerzen waren unerträglich und die Kälte lähmte mich. Doch ich war nicht Tod…. Ich war schon immer robust… denke ich.
    Ich wurde in ein Grab geworfen, das war mir nun klar! Um mich herum kalter Mutterboden und das Ende des Loches so weit weg das die Wärme der Sonne nur noch eine Erinnerung war.
    Das Loch wurde zugeschüttet, alles was ich sah, waren riesige Hände, rau und faltig. Die Erde auf meinem Körper wurde immer schwerer und ich sah mittlerweile nichts mehr. Ich fühlte mich als würde ich zerquetscht werden und doch zugleich schien mein Körper der last stand zu halten, doch ich konnte mich nicht bewegen, ich konnte kaum atmen….
    Alles war schwarz, alles war Totenstill und dennoch vermochte ich nicht mein ende zu finden. Ich starb nicht, auch wenn ich es mir in diesem Moment sehnlichst wünschte.
    Kurz danach wurde es noch kälter…. Es wurde Nass?!
    Scheinbar regnete es und das Wasser drang bis zu mir durch. Ich absorbierte es förmlich mit meinem ganzen Körper, konnte mich nicht bewegen, konnte nicht nach Luft ringen…. Der Schlamm gab mir das Gefühl mich doch bewegen zu können und zugleich zeigte er mir das ich mich nicht bewegen kann… es war der Schlamm um mich herum der sich rührte nicht mein Körper.
    Ich hatte bereits vergessen Wie lange ich schon hier unten lag, vielleicht waren es nur stunden, vielleicht aber auch schon tage…. Es spielte keine Rolle, denn meine Hoffnung war bereits gebrochen und ich wartete auf meinen Tod.
    Tage vergingen, als auf einmal aus meinem unteren Körperteil Tentakel ähnliche ranken herauskamen. Sie kamen langsam und zerrissen mich von innen heraus. Es war so schmerzhaft, dass es mich wieder ins Leben zurück rief, ich versuchte mich nach oben zu drücken, versuchte die Erde über mir zu verdrängen. Diese Mutation, ich weiß nicht woher sie kam oder warum sie kam… aber sie grub sich weiter in die Tiefe, während ich doch nur nach oben wollte.
    Als ich merkte, dass ich mich einen Millimeter weiter nach oben bewegt hatte, als ich fühlte wie sich die Erde ein wenig verschob, da wurde meine Hoffnung wiedergeboren. Auch wenn es mich quälte mit all meiner Kraft nur Millimeter zu schaffen, so gab ich nicht auf!
    Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, meine Mutation war soweit im Boden verankert, ich fühlte sie nicht einmal mehr. Mein gesamter Körper war durch meinen Willen gewachsen oder einfach nur Mutiert, ich hatte schon fast das Ende meines Grabes erreicht, ich fühlte bereits die einstige wärme der Sonne, nach der ich mich so sehr sehnte.
    Und dann endlich…. Ich drückte den letzten Rest erde über mir weg und mein nach oben hin Mutierter Körper, er war frei…. Ich konnte erst nichts sehen, da es so unglaublich hell und warm war, nachdem ich eine Ewigkeit da unten war. Doch ich gewöhnte mich schnell an meine Umgebung.
    Es sah alles so schön und friedlich aus, um mich herum eine riesige wiese, der Himmel war so blau und die Sonne so warm.
    Doch ich musste schnell realisieren das ich nicht nur komplett alleine war, sondern meine Mutation, welche ein Teil von mir war, mich weiterhin an diesen schrecklichen Ort fesselte.
    Ich wollte so sehr fliehen, die Welt erkunden, herausfinden wer ich war bevor ich ins Grab geworfen wurde…. Vielleicht wurde ich Teil eines grausamen Experimentes und für Tod erklärt und vergraben…. Und die Folgen des Experimentes sind diese Mutationen, welche mir zwar das Leben retteten, mich aber an diesen Ort für immer binden wollten…. Ich wusste es nicht und auch wenn ich hier noch ewig stehen würde, so vermag ich nicht zu glauben, dass ich jäh etwas erfahren werde, was vor meiner letzten Erinnerung war. Alles was ich wusste, war das diese Mutation mich das alles überleben lies, das sie mich wachsen ließ und mir kraft gab…. Doch der Preis war zu hoch…. Nicht nur das ich abscheulich wurde, sondern ich hatte die Kontrolle über meinen Körper verloren… ich fühlte alles, ich sah alles, aber ich konnte ihn nichtmehr bewegen, er war wie erstarrt. …“

  7. #7
    Neuling auf Bewährung
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    AW: Schreiben (eigene Geschichten oder Fanfiction)

    „Hellcity…. So nennt man diese Stadt heutzutage in der ich lebe….
    Früher hieß sie einfach nur Quentincity.
    Es ist eine Großstadt die einst vor Sehenswürdigkeiten und Tourismus strahlte, aber eines Tages gewann das Verbrechen die Oberhand und die Denkmälern, Sehenswürdigkeiten und Touristen verschwanden.
    Heute ist es eine Stadt die als Schandfleck der Erde gilt, es gibt viel zu viele verbrechen hier.
    Mord, Vergewaltigung, Raub, Erpressung und Drogen stehen hier an der Tagesordnung und Korruption ist meist der einzige weg hier überleben zu können.
    Doch davon lass ich mich nicht runterziehen, nein…. Ich bin ein ehrlicher cop und ich lasse mich weder kaufen, noch bestechen.
    Mein Chef, also der Polizeichef von Hellcity hat eine Nase für Korrupte Leute und die, welche dazu neigen. Wir hier vom Limbus Bezirk sind wohl die einzige Polizeiwache, welche nur aus Ehrlichen cops besteht und damit auch die einzigen, die wenigstens kleine Erfolge hervorbringen.
    Mit etwas Glück fassen wir mal ein paar Diebe oder Junkies, aber die großen Fische sind zu gut abgeschirmt.
    Den Limbus Bezirk kontrolliert ein Gangsterboss mit dem Spitznamen
    „ Summond Skull“. Wir wissen NICHTS über ihn oder seine treuen Leute.
    Naja fast nichts, es ist klar, dass er alle verbrechen hier in unserm Bezirk leitet und kontrolliert nahezu jeden Drogendealer, Dieb und so weiter.
    Sollte jemand mal aus der Reihe tanzen der für ihn arbeitet, ist dieser sehr schnell bei uns in der Leichenhalle.
    Sollten wir mal das glück haben und ein Junkie oder ein Dieb erwischt zu haben, welcher für ihn arbeitet, schweigen diese wie ein Grab.
    Wir haben auch schon versucht Unterstützung von Armee oder anderen Ländern zu bekommen, doch diese Stadt ist auf sich gestellt. Eine Mauer wurde um sie herum errichtet und nur wenige ein und Ausgänge sind geblieben, welche für den minimalen In- und Export dienen den diese Stadt noch hat.
    Wir sind also praktisch abgeschottet und gehen jeden Tag etwas mehr zu Grunde.
    Es leben hier aber auch noch eine Menge aufrichtiger Bürger… aber diese kommen fast nur zum arbeiten vor die Tür, da sie sonst schnell überfallen werden.
    Doch es gibt auch Reiche Leute, welche in entsprechend gesicherten Gegenden wohnen, mir ist klar, dass diese reichen Leute nicht umsonst dem Verbrechen entgehen, sondern dafür bezahlen oder selber dazugehören, doch nachweisen können wir niemanden etwas.
    Mein Name ist John Drivum. Ich bin 45 Jahre alt und lebe alleine in einer kleinen Wohnung über dem Polizeirevier.
    Ich arbeite jeden Tag von 8uhr bis 20uhr und bekomme dafür einen so kleinen verdienst, das die meisten Dealer hier mehr verdienen, doch ich arbeite ja nicht des Geldeswegen, nein ich bin einer der wenigen, die Hellcity wieder zu einer schönen Stadt machen wollen.
    Es ist mal wieder so weit, meine Schicht fängt an.“
    John war ein Durchschnitts Typ, er war 1,90m groß, hatte kurze leicht graue Haare und einen Dreitagebart. Er trug ein weißes t-Shirt und eine Jeans Hose, dazu sportliche Schuhe. Er saß gerade an seinem Schreibtisch und schrieb seine Gedanken auf.
    John stand auf und steckte sich. Dabei blickte er auf die Uhr neben dem Monitor, 7:33Uhr.
    John drehte sich um und ging durch das kleine Arbeitszimmer. Links und rechts standen Bücherregale mit den unterschiedlichsten Büchern, von Drama über Thriller bis hin zu Horror.
    Eine kleine Nachttischlampe war das einzige licht in diesem fensterlosen Raum.
    John machte diese nur selten aus, da er etwas vergesslich war.
    Er verließ das heruntergekommene kleine Zimmer und stand in seinem Wohnbereich.
    Es war ziemlich modern eingerichtet, mit einer ledercoutsch und einem Plasmafernseher. Ein Glastisch dazwischen und einigen kunstvollen Gemälden an der Wand, unter anderem Düstere Clowns, aber auch abstrakte Kunst.
    Die schränke an den Seiten wahren aus einem dunklen Holz und mit Kerzen und auch Blumen dekoriert.
    John ging geradewegs durch dieses Zimmer und stand in der Küche. Sie war wiederrum etwas älter.
    Einfache weiße schränke, einen alten Elektroherd und ein Geschirrspüler. Doch sein Ziel war die Kaffee maschine die bereits fertigen Kaffee enthielt.
    Er griff in ein der schränke und holte sich eine Tasse heraus. er goss den schwarzen Kaffe ein und verließ die Küche wieder um ins Bad zu gehen.
    Dieses Bad war ein großes und luxuriöses Bad. Es hatte eine große eckige Badewanne mit whirlpool Funktion. Eine große dusche in der es sogar einen Sitzbereich gab. Ein hängendes WC, schwarz lackiert. Die Fliesen auf dem Boden wahren ebenfalls schwarz und die an der Wand wiederum weiß.
    Das Waschbecken war auch sehr groß und ein riesiger spiegel hing darüber.
    Er putzte sich die Zähne, kämmte sich die Haare und wusch sich das Gesicht, dann trank er den Kaffee in einem Zug weg und brachte die Tasse in den Geschirrspüler.
    John ging durch das Wohnzimmer auf einen kleinen Balkon.
    Er hatte von hier aus eine schöne Aussicht auf die weniger schöne Stadt und rauchte nun eine.
    Auf dem Balkon befanden sich nur ein Stuhl und ein Tisch mit Aschenbecher.
    Die Sonne ging gerade auf und schien leicht über die hohen Mauern die diese Stadt zu einem Gefängnis machten.
    Er drückte den stümmel aus und ging wieder hinein.
    Er wollte auf seine Armbanduhr sehen, doch er hatte sie nicht angelegt.
    Also ging er noch einmal in sein Schlafzimmer.
    Es war wieder etwas schlichter.
    Ein kleines Bett das nicht gemacht war, ein etwas größerer Kleiderschrank links von ihm und ein Nachttisch mit einem Bild von ihm, einer frau und einem kleinen Mädchen darauf, welches er auf den Schultern trug.
    Daneben lag auch seine Uhr, welcher er griff und beim wieder herausgehen anlegte.
    Es war nun kurz vor acht und John stand in dem Flur der vom Wohnzimmer zur Haustür führte.
    An der Wand hingen ein paar Jacken und auf dem Boden verschiedene Schuhe. Ein kleines regal stand dort und John griff mehrfach hinein.
    Er zog sich seine Lederjacke an und steckte sich Munition, seine Handfeuerwaffe, HPD (Hellcity Police Department) Marke und Zigaretten ein.
    Er verließ die Wohnung und schloss wie immer ab.
    Zwei Stockwerke lief er die Treppen hinunter und stand vor dem Eingang zu dem Polizeirevier.
    Als er sie öffnete wurde er wie jeden Morgen von seinen Kollegen gegrüßt.
    Es war ein kleines Revier. Links und rechts jeweils zwei Schreibtische mit PC und Telefon und am Ende eine Tür die zum Büro des Chefs führte.
    John war der beste cop hier, mit 25 Jahren Erfahrung und den meisten Gefangennamen, darum ging er auch geradewegs zur Tür des Chefs hindurch und klopfte an.
    Hinter ihm hörte er einen seiner Kollegen rufen.
    „ Hey Johny…alles fit“? Fragte der man. Er und die anderen beiden Mitarbeiter, so wie sein Chef waren allesamt gute Freunde und Johns einzigen Freunde.
    „ Alles wie immer Henry“ Grinste John und ging ins Büro des Chefs.
    Es war klein und dunkel. Das Fenster hinter dem Schreibtisch an dem der Chef saß, war aus kugelsicherem Glas und hinter Rollos versteckt.
    „ Ah morgen Johny“ Grinste der alte Mann.
    „ Morgen Doug, was hast du heut für mich“? Fragte John direkt.
    „ Immer nur an Arbeit denken…. Sag mir zuerst, hast du angefangen deine Gedanken aufzuschreiben, wie es dein Therapeut verordnet hat“?
    „ Ja, heut Morgen am PC hab ich angefangen…“
    „ Sehr schön… du kannst dich gleich wieder losmachen, draußen vorm park haben wir Arbeit für dich, sieh dir das mal an“
    „ Lass mich raten, tote“?
    „ Wie immer John, wie immer“.
    John drehte sich um und verließ das Büro.
    Jeder der vier Leute hier arbeitete normalerweise allein, da es im ganzen Bezirk genug zu tun gab und sie zu wenige waren.
    Die anderen beiden tische waren leer, da dort die zwei saßen, welche die Nachtschicht machten, er und Henry waren für den Tag zuständig.
    „ Ich fahr dann mal in den Park Henry, soll ich dir was von der Imbissbude mit bring“? Fragte John.
    „ Was meinste wann du wieder hier bist“`?
    „ Ich denke in einer Stunde… ist nur wieder mal eine Leiche, ich sehe mich wie immer um, finde nichts und komm dann her“
    „ Na dann nehm ich ein paar Brötchen, vom Bäcker um die Ecke, überrasch mich mit dem Belag“
    „ mach ich kleiner…. Bis später“ John nannte Henry öfter kleiner, da dieser am neuesten hier war, erst seit einem Jahr und außerdem war er gerademal 22 Jahre jung.
    Doug war schon ewig hier und stolze 62 Jahre alt.
    John verlies das Gebäude und stieg in einen der 4 Polizeiwagen davor.
    Er fuhr direkt zum Bäcker und hielt kurz davor.
    Die Stadt war noch sehr lehr, da so früh kaum jemand aufmachte und arbeitete nur der Bäcker hier.
    John ging durch die Ladentür und ein kleines Glöckchen läutete.
    Vor ihm erstreckte sich eine kleine Vitrine mit kleiner Auswahl an Brötchen und anderer backwahre.
    Eine gut aussehende frau in Johns alter kam durch eine Tür hinter der Theke und begrüßte ihn freundlich.
    „ Morgen Johny… Wie geht’s dir“`? Fragte sie ihn.
    „ Danke Maggie, super gut wie immer… und dir? Wann erweiterst du endlich mal deine Auswahl“ Grinste John.
    „ Mir geht’s gut… ha… die Auswahl erweitern… du bist ein Spaßvogel wie immer, du weißt doch ganz genau, dass ich hier alleine arbeite und daher kein Geld und kein Platz für mehr habe… also was darf’s heute sein“
    „ Gib mir 6 belegte Brötchen und überrasch mich mit dem Belag“
    „ Lass mich raten, drei für Henry“`?
    „ Du kennst mich zu gut Magie… liegt wohl daran das ich jeden Tag herkomme“ Grinste John.
    „ Und dennoch hast du mich nie zu einem Kaffe eingeladen“ Grinste sie zurück und packte Brötchen ein.
    „ Tja, dann wird’s doch mal Zeit…denke ich..“ Johns blick wurde etwas trauriger.
    „ Ach Johny… lass dir Zeit.“ Meinte sie und hörte auch auf zu grinsen.
    John verlor vor 25 Jahren seine frau und seine kleine Tochter, welche man auf dem Bild neben Seim Nachttisch sah.
    Sie wurden brutal zerstückelt und er fand sie nach der Arbeit in seiner Wohnung.
    Daraufhin schwor John Rache und wurde cop… er suchte lange nach dem Mörder, aber auch heute nach 25 Jahren fehlt jeder Spur.
    John hatte dieses Erlebnis schwer mitgenommen und darum war er auch in Therapie einmal die Woche.
    „ Nein Magie… ich denke wir beide sollten heute Abend mal essen gehen… ich bin das Mikrowellen futter zuhause satt, ich hätte Lust auf was Anständiges“ Meinte John und grinste dabei leicht, aber schaute etwas schüchtern auf den Boden.
    Maggie freute sich sehr und man merkte sofort dass sie lange darauf gewartet hatte.

    - - - Aktualisiert - - -

    An einem ganz gewöhnlichem Freitag Nachmittag fuhr Jack Jonsen wie immer nach Feierabend mit dem Zug nach hause.
    Es war gerade mal 13 Uhr am 22.08.2014 und wieder ein glücklicher tag für ihn.
    Jack arbeitete für ein Fitnesscenter und drehte Leuten probestunden und Verträge an.
    Jedesmal wenn er es schafft einen Menschen zu überzeugen ein 1 jahresvertrag bei diesem Fitnesscenter zu machen, erhielt er eine Prämie von 100 Euro.
    Sein netto Monatsgehalt betrug bei einer 40 stunden Woche 3.000€ und er war der einzige Mitarbeiter, welcher jeden tag 1-2 Leute überzeugte und sich dadurch im schnitt monatlich 6.300€ sicherte für nichts weiter als an einem stand zu stehen und wild fremden zu erzählen, sie sollten Sport machen.
    Es war ein leichter Job und die Bezahlung war gut, zumindest für ihn, da er der einzige angestellte war, der soviel am Monatsende raus bekam.
    Dieses Fitnesscenter war vor Jahren gegründet worden und wurde schnell zum größten und bekanntesten.
    Es war in fast allen Ländern weltweit vertreten und die preise lockten viele an.
    Jack hatte Kurz und gegellte, schwarze haare und sah aus wie Mitte 20. Eine dünne narbe zog sich in von oben nach unten durch das linke Auge, es funktionierte aber noch.
    Er trug ein weißes T-Shirt mit der Aufschrift „ Killed By Death“ und eine schwarze Jeans.
    Dazu natürlich Sportschuhe. Ein Schweißband mit einem Biohazard Zeichen darauf und eine kette um den hals, an der das Rammstein Symbol hing.
    Er lebte alleine in einer gekauften 4 raum Wohnung mit Balkon. Familie und freunde hatte er keine und das obwohl er ein überall beliebter geselle war.
    Jedes mal wenn er mit der bahn nach hause fuhr, schaute er sich alle Menschen die einstiegen genau an und versuchte herauszufinden wie sie ticken.
    Doch bisher war es immer einfach, es sind fast immer die selben typen… die halbstarken, die egoistischen, die Raudies oder Feiglinge… etc.
    Sein leben wurde ihn zu langweilig und schon lange wollte er etwas dagegen tun, doch bisher ergab sich keine Gelegenheit. Es war heute das erste mal, dass er schon um 13 Uhr Feierabend hatte. Bis her stiegen immer wieder die selben Sorten Menschen ein. Er drehte seine Musik etwas lauter… am liebsten hörte er Metall, aber auch Rock – Death Metall…. Alles andere an Musik ergab für ihn keinen sind.. zum Beispiel Techno, was nur komische Geräusche ohne sinn war oder Hip Hop, wo jeder allen andern den krieg erklärte und behauptete er währe der beste und dann noch alles und jeden beleidigte… das war nun wirklich nichts für ihn. Ein junger Mann der vielleicht 19 oder 20 Jahre jung war stieg ein und in seinem Gesicht spiegelten sich Gleichgültigkeit und trauer wieder.
    Er schaute sich einmal um und Jack sah ihn dabei an. Er hatte Augenringe und ein blaues Auge. Seine haare waren auch schwarz und strobelig. Sein T-Shirt war schmutzig und an einigen stellen zerrissen, darauf stand „ Ist Das leben nicht schön“ auch seine dunkelblaue Jeans war leicht verschmutz. Als der junge bemerkte, dass kein platz frei war, setzte er sich an die Tür auf den Boden.
    Jack sah verwirrt zu ihm hin… warum er sich auf den Boden setze, statt stehen zu bleiben, alle Menschen würden ihn komisch ansehen und über ihn reden.. > Ist ihm das denn egal? < Fragte sich Jack.
    Ein grinsen machte sich auf Jacks Gesicht breit und er stand auf.
    Er ging hinüber zu dem typen und setzte sich ebenfalls auf den Boden, genau gegenüber und grinste ihn an.
    „ Hi“ Sprach Jack ihn an.
    Der junge schaute ihn verwirrt an..
    „ Hallo“ erwiderte er und senkte den blick. Jack sah ihn immer noch an und wartete auf die typische Reaktion, das er fragt warum sich Jack zu ihm setzte, doch sie kam nicht. Jack verstand dieses verhalten nicht, er war anders als die meisten Menschen, aber warum?
    „ Warum sitzt du hier auf den Boden und stehst nicht?“ Fragte Jack dann endlich.
    „ Warum nicht?“ Meinte er nur ohne den kopf zu heben und Jack anzusehen.
    „ Was ist das für eine Antwort? Naja wie auch immer, Ich bin Jack Jonsen und du?“
    „ meine Name ist Joel, warum fragst du?“ Joel hob endlich den kopf und blickte Jack fragend an.
    „ Nun du musst wissen, ich wandel seit Milliarden von Jahren auf eurem Planeten und tarne mich seit millionen von Jahren als Mensch… aber das wurde mir zu langweilig, darum wollte ich jetzt mal jemanden kennen lernen um die Menschen zu verstehen, sie machen mich neugierig, sind aber alle anders und dennoch gleich“!
    „ Schon klar alter… verarschen kannst du nen anderen, darauf hab ich kein bock“! Meinte Joel und wurde leicht wütend.
    „ Oh du denkst ich scherze?? Nun, das hätte ich mir denken können, die Betrachtungsweise der Menschen ist so stark eingeschränkt, sie sehen nur das womit sie fertig werden können und alles übernatürliche wird irgendwie als unmöglich erklärt und mit Theorien zu Nichte gemacht…. Warum bist du so traurig“? fragte Jack immer noch zufrieden grinsend.
    „ Weil meine Welt scheinbar nicht so schön ist wie die deine, also lass mich einfach in ruhe.. okay?“
    „ Hmm… gesprächig bist du scheinbar nicht und eine empfindliche ader habe ich scheinbar auch gerade getroffen….“
    „Die Fahrkarten Bitte“! Hörte man ein paar reihen weiter hinten.
    „ So ein Mist, ich hab keine“! Meinte Joel und schaute wie weit der typ weg war.
    „ na und… ich habe auch keine… was will er jetzt machen“? fragte Jack ihn.
    „ wir müssen ne Geldstrafe zahlen und aussteigen“! „ Ich regel das schon“! Lachte Jack leise als der typ bei ihnen stand und sich wiederholte „ Die Fahrkarten bitte.. und außerdem Dürfen sie hier nicht sitzen, ich muss sie bitten aufzustehen!“ forderte der man und wartete.
    „ Du willst unsere Fahrkarten gar nicht sehen und diese plätze sind für uns erlaubt“ Meinte Jack zu ihm und sah ihm dabei tief in die Augen.
    Der man ging weiter als währe nie etwas gewesen und fragte den Rest des Zuges ab.
    Jack blickte wieder zu dem verwirrten Joel. Joel sah blutrote Augen mit schwarzen adern darin und erschreckte sich kurz. Dann wurden die Augen wieder wie vorher, grün blau. „ Wie hast du das gemacht“? wollte Joel wissen…. „ Ich sag dir was.. du willst meine Welt kennenlernen und ich will deine verstehen, komm mit zu mir, da können wir ungestört reden, dann erkläre ich dir alles“! Joel sah ihn neugierig an und stand zusammen mit ihm auf. „ Okay“ beide liefen vom Bahnhof schweigend zu Jacks Wohnung und rauchten auf dem weg eine Zigarette.

    In seiner Wohnung angekommen, staunte Joel nur noch.
    Als er die Tür öffnete zog sich ein langer Flur entlang mit einem Schrank an der linken Seite und ein paar Hängeschränken.
    Ein langer seltsam verzierter Teppich belegte den ganzen Boden und die rot gestrichene wand passte perfekt dazu.
    Gleich rechts war das mit blau-weißen fliesen verzierte Bad und ein stück weiter hinten auf der linken Seite war eine große Küche mit modernster Ausstattung. Ein stück weiter vorne auf der rechten Seite wieder, lag das Schlafzimmer und es war mit sovielem teurem zeug und schönen Gegenständen bestückt, das man einfach nur neidisch werden konnte, sogar eine eigenen Nebelbrunnen hatte er.
    Am ende des Flurs lag das riesige Wohnzimmer. Es waren gut 200m² und in der Mitte wurde es nicht durch eine wand, sondern durch ein Aquarium getrennt. Das Aquarium bot nur einen Durchgang zur anderen hälfte und enthielt die exotischsten Tiere und pflanzen. Ein gigantischer Plasma Fernseher mit über 10m² Größe hing an der wand und davor standen die neusten Konsolen. Im Schrank daneben, standen alle anderen bis her erschienen Konsolen mit allen spielen die es jäh dafür gab. Teure Kronleuchter, bewegende Bilder an der wand, unbezahlbare Teppiche, der neuste Rechner elegante Sofas und Sessel, wie in einem Traum.
    Auf dem Balkon standen Hanteln und es hing ein Sandsack dort und Liegestühle zum sonnen, sogar einen extra Kühlschrank gab es draußen und eigene Lampen.
    Das war nur ein Bruchteil der perfekten Wohnung den Joel auf den ersten blick sah.
    Jack setzte sich auf das Sofa und bat Joel sich auf den gegenüberliegenden Sessel zu setzen.
    Er war so bequem, das Joel am liebsten nicht mehr aufstehen wollte.
    „ warte mal kurz hier.. ich muss eben was erledigen, schau du solange Fernseher“! meinte Jack und verlies den raum. Joel machte den Fernseher an und fing schon fast mit sabbern an als er das riesige und scharfe Bild mit dem perfekten Soundsystem dazu genoss.
    Ein paar Minuten später kam Jack wieder und setzte sich.
    „ So im Bad liegen frische Sachen für dich und ein Handtuch, geh dich erst einmal frisch machen und benutze alles was du willst, keine falsche Bescheidenheit!“
    Joel nickte dankend und ging ins Bad.
    Nach einer halben stunde kam er wieder ins Wohnzimmer mit den neuen Klamotten, die haargenau wie seine alten aussahen, nur frisch und sauber. Er hatte sich rasiert und die haare gegellt. Er blickte auch schon fröhlicher als vorher und als er auf dem tisch das essen sah lächelte er bereits.
    Es standen Hummer, Pizza, belegte Brote, Salate Aufläufe und vieles mehr da, wie ein 10.000 Euro teures Büffet. Diverse Getränke standen auch bereit und im Fernseher lief eine DVD mit einem Konzert von Slipknot.
    „ ich wusste nicht was du isst, also habe ich dir eine kleine Auswahl hingestellt, bedien dich“! lud Jack ihn ein und füllte selber einen Teller mit 2 400 Gramm Steaks.
    Joel nahm sich sein Teller und bediente sich ebenfalls.
    „ Du willst mich bestimmt mästen und dann fressen, nicht war“? Fragte Joel mit ernsten blick. Jack fing laut zu lachen an… es klang schon furchterregend wie er lachte und dennoch sah man, das es ein fröhliches lachen sein sollte. „ Der war gut…. Ich esse keine Menschen… ihre haut ist zu labberig und das fleisch zu zäh.. so viel fett und die Muskeln schmecken wie bereits gekaut und wieder ausgespuckt… dann noch so viele Knorpel… nein, ich esse keine Menschen.“ Erklärte Jack. „ Na dann ist ja gut… Hmm das schmeckt gut… sag mal warum tust du mir dann sovieles gutes?“ Fragte Joel schmatzend.
    „ Darüber reden wir nach dem essen“! Legte Jack fest und die beiden aßen wie die Weltmeister.

    Als sie dann endlich fertig waren und die Reste weggeschmissen hatten, rauchten sie eine und Jack drückte einen Schalter an der wand, worauf hin die fische gefüttert wurden.
    „ Also Joel… stell mir ein paar fragen, ich werde sie dir beantworten….“! Erklärte Jack.
    „Okay… also… da gibt’s soviele… hmmm.. warum ich“?
    „ Nun, du bist mir ins Auge gefallen, weil du anders als alle anderen warst.. ich bin neugierig geworden, darum du!“
    „ und warum bist du so nett zu mir und bringst mich nicht einfach um“?
    „ ganz einfach, ich will die Menschen besser verstehen, ganz besonders dich, ich will dich beobachten, studieren und analysieren…. Und als Endschädigung dafür gebe ich dir so gut wie alles was du willst…..“
    „ Alles? Okay ich will ein 3€ stück und zwar jetzt sofort“! Meinte Joel.
    Jack guckte verwirrt.
    Dann faltete er die Hände übereinander und schloss kurz die Augen, er machte die Hände wieder auf und gab Joel ein 3€ stück.
    Es sah aus als währe es eine ganz normale münze, aber es gab ja gar keine 3€ stücken.
    „ Warum 3€ und nicht 1 Million“? Fragte Joel.
    „ Ich wollte nur sehen, ob du das wirklich kannst… und wie ich sehe tust du das, aber wie machst du das?“
    „ Ich kann alles an Gegenständen erschaffen, was ich nur will, aber leben kann ich nicht erschaffen… ich könnte dir sogar einen eigenen Mond erschaffen, welcher in form deines Kopfes währe, aber bevor du dir so etwas wünscht, solltest du überlegen, welche Konsequenzen es haben könnte“!
    „ wowww… ich bin beeindruckt….
    Du bist also wirklich ein Dämon aus der Hölle“!
    Jack fing laut zu lachen an und wieder klang es unheimlich.
    „ Ich?? Ein Dämon aus der Hölle, das habe ich nie behauptet…. Ihr Menschen seit so ungebildet….“
    „ Was bist du dann? Ein Engel oder ein Alien oder wie“? Fragte Jack verwirrt.
    „ Ich bin weder das eine noch das andere… ich bin ein wesen, was ihr Menschen nicht kennt, ein wesen was gar nicht mehr existiert… ich bin ein Todesengel“! „ Was bitte ist ein Todesengel? Davon habe ich ja noch nie gehört“?
    „ Sag ich doch… also gut, ich erzähle dir meine Geschichte, es wird ein Weilchen dauern“!
    Joel trank ein schluck und sah Jack gespannt an.
    „ Vor Milliarden von Jahren, erschuf der Gott aller Götter diese Galaxie… er ist das mächtigste, was es gibt und hat das ganze Universum erschaffen, darin unendlich viele Galaxien… in jeder erschuf er Planeten auf denen leben möglich war und weil er sich nicht um alles alleine kümmern wollte, erschuf er auf jedem Planeten auf dem es leben geben sollte einen eigenen Gott… und Satan, zwei wesen die seine Mächte besaßen, aber nicht seine kraft.

  8. #8
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    AW: Schreiben (eigene Geschichten oder Fanfiction)

    Im Zeitalter der Ritter herrschten viele kriege.
    Unsere Geschichte spielt in dieser zeit, doch sie ist nirgends aufgezeichnet worden, da sie nichts an historischen wert hatte und nur elend und leid brachte wie jeder krieg.
    Es gab viele verschiedene Länder mit vielen Königen.
    Jeder wollte ein Land besitzen und einige wollten auch mehr.
    So kam es zu vielen kriegen, denn die einen Könige wollten ihr Reichtum erweitern und andere wollten das verhindern um ihr Land zu behalten.
    Wenige wollten lediglich ihre Untertanen schützen und in frieden leben, doch das war kein Grund sie zu verschonen und ihnen das Land wegzunehmen.
    Doch es gab wie immer einen der es übertrieb…
    Einen König der nicht mehr Land sondern alle Länder, der nicht macht, sondern Perfektion anstrebte, der nicht Armeen haben wollte sondern die ganze Weltbevölkerung.
    Er schickte seine Männer in den krieg und opferte so viele wie er für nötig hielt um ein Land zu erobern, dann überrannte er es und vergewaltigte die Frauen, tötet die Kinder und zog die Männer zu seiner Armee.
    Diese glichen seine sinnlosen Verluste aus und so trieb ihn der Wille nach dem rang eines Gottes immer weiter zum Wahnsinn.
    Niemand war vor seinen Armeen sicher und er kam immer näher in das Zentrum des Kontinentes auf dem wir uns nun befinden… Europa.
    Sein Name war „ Arthur Gotting“ und sein ziel die Weltherrschaft.

    Olivera ist ein sehr angesehener man in seinem Land Kangus.
    Der König hier war einer der wenigen die ihr Land lediglich verteidigen wollten um die Menschen darin vor dem Tod und der Versklavung zu bewahren.
    Olivera war der beste in seinem Job als Ausbilder der Armeen.
    Auf der ganzen Welt war sein Name bekannt und seine „ Elite Einheiten“ wie er sie nannte wahren berüchtigt für ihre Schwert und bogen Kunst.
    Er trainierte diese Leute hart und lange um sie zu einem unglaublich gutem Team zu machen.
    Er selbst beherrschte den bogen perfekt und war ein Ass mit dem Schwert.
    Die Armeen des Königs von Kangus waren eher bescheiden, aber gefürchtet dank Olivera.
    Wieder einmal beendete Olivera das Training, was um 6 Uhr morgens begann und nur 10 Minuten pause hatte, um 20 Uhr.
    Seine Männer waren erschöpft und gingen unmittelbar nach dem Training nach hause zu ihren Frauen.
    Olivera hielt nichts von Frauen, er suchte sich eine für die jeweilige Nacht und überlies sie sich dann selbst, auch das wurde in dem Land bekannt und so bekam er in letzter zeit keine Frau mehr ab.
    Nach dem Training ging er in eine Kneipe in der es wie immer Bier und essen im Überschub gab.
    Er betrank sich so gut er konnte und schling alles in sich hinein was ihn sein Magen erlaubte.
    Um ihn herum wahren viele Frauen mit ihren Männern und feierten wie jeden Freitag Abend einige stunden lang.
    Olivera konnte nur zuschauen und wusste nicht was in diesen Menschen vorgeht, er wollte schon immer wissen was sie wohl gerade denken, oder wie sie zu ihrem jetzigen ich kamen, was sie ausmachte und wie sie weiterhin leben werden.
    Doch er war kein Mensch der Gedanken lesen konnte, oder gar in die Zukunft blicken durfte.
    Er war einer der vielen Menschen die ohne Begabung zur Welt kamen.
    Er wurde von sein Eltern im stich gelassen, da diese ihr Land Verliesen und sich einem anderen König anschlossen.
    Ihn jedoch ließen sie vor den Toren zum Trainingsplatz zurück.
    An diesem tag fand ihn der Leiter dieser Armee „ Baberus Sang“ er zog ihn groß, doch nicht wie seinen eigenen Sohn, nein wie ein Krieger.
    Er wollte aus ihm ein starken Mann machen und das gelang ihm auch.
    Als Olivera 20 Jahre alt wurde war er bereit gegen Baberus einen Kampf zu wagen.
    Er gewann diesen Kampf und das nicht knapp.
    Baberus wollte nicht mit dieser Schande leben, das er alt wird und von seinen Schülern besiegt werden kann.
    Drum nahm er sich das leben.
    Olivera wurde darauf hin der Posten angeboten, doch er lehnte ab.
    Er wollte lieber seine eigenen Schüler haben und diese zu guten Kriegern machen und das gelang ihm auch mit jedem.
    Er wohnte nicht weit von der Kneipe und seiner Arbeit, drum war es ihm ein leichtes betrunken nach hause zu finden.
    Er trat in seine bescheidene Hütte ein und warf den Mantel über einen Stuhl.
    Dann sah er sich um.
    Er stand noch in der Tür und blickte entgeistert auf sein Anwesen.
    Vor ihm ein Tisch mit 4 Stühlen, falls ihn mal jemand besuchen sollte.
    Links davon ein Kamin in dem schon lange kein Feuer mehr loderte.
    Rechts davon ein paar verwelkte Blumen.
    Hinten wahr ein kleiner Flur der drei Türen in sich verschlang.
    Zur linken Seite befand sich das kleine aber ausreichende Bad und zur rechten die Küche.
    Die Tür am ende des Flures öffnete den blick ins Schlafzimmer.
    Dort drin befanden sich lediglich ein kleines Bett und ein paar Kerzen.
    Er schloss die Tür hinter sich und ging ins Bad.
    Dort hing an der wand ein Schrank mit einem Spiegel,
    was sehr ungewöhnlich war, da Spiegel sehr teuer wahren und eigentlich nur dem Adel und dem König selbst eine Spiegel bestimmt war.
    Doch er verdiente sehr gut in seinem Job und konnte sich daher viel leisten was andere nicht einmal kannten.
    Er zündete die Kerzen an und schaute in diesen Spiegel.
    Er sah darin ein müdes und trauriges Gesicht.
    Ein Drei tage Bart war deutlich zu erkennen und die haare wahren kurz gehalten um unter dem Helm platz zu sparen.
    Die Augen waren kaum geöffnet und der schmutz im Gesicht noch deutlich zu sehen.
    Dann schaute er in seine grünen Augen und versuchte in seinen Augen einen blick in die Seele zu erlangen.
    Doch er erkannte nichts was nicht jeder sah.
    Wie bereits gesagt war er keiner der Menschen mit Begabung wie zum Beispiel die Zauberer oder die berühmten Krieger des Königs Arthur Gotting.
    Sie waren auch weltweit bekannt und gefürchtet.
    Man erzählte sich das sie keine Gnade kannten, das sie übermenschlich stark waren und das sie schneller als jeder andere sein.
    Sie waren des Königs Elite und bildeten zusammen eine Armee von 100.000 man die noch nie einen einzigen Krieger verloren hatten.
    Einige behaupten auch das diese Armee des Todes, wie man sie nannte, direkt aus der Hölle kam.
    Doch Olivera dachte sich das sie einfach nur glück hatten und mit besonderer Begabung geboren wurden, dann von einem Profi ausgebildet wurden und so eine gigantische Einheit bildeten.
    Sein bester Elite Trupp bestand nur aus 14 Leuten mit ihm 15.
    Sie waren die besten die dieses Land aufweisen konnte.
    Olivera wasch sich das Gesicht und blickte noch einmal in den Spiegel bevor er sich zu Bett begab.











    Cristopher Heerschaft lebte nicht weit von Kangus in einem Nachbar Land namens Sinigar.
    Der König dieses Landes Optisium, war ein Mann der von Paranoia geplagt wurde.
    Er rechnete jeder zeit mit angriffen und wusste das eines Tages jemand sein Thron mit Gewalt an sich reißen will.
    Er schickte seine Armeen zu nicht al zu fernen Ländern und eroberte diese.
    Cristopher war der Anführer seiner Armeen und wusste wie man einen krieg führte.
    Die Armeen die unter seiner Aufsicht in den krieg zogen verloren so wenige Leute das der Name Cristopher Heerschaft auch einer der bekanntesten dieser Welt war.
    Es gab kriege in denen die Strategie Christophers so gut war, das kein einziger man verloren ging.
    Er war allerdings nicht nur ein guter Stratege sondern auch ein mächtiger Krieger der sein Axt-Hammer nutzte um Häuser zu zerschmettern.
    Eine extra für ihn angefertigte Waffe die zur einen Seite eine scharfe Axt und zur anderen ein mächtiger Hammer war.
    Und er war begeistert von seinen Strategien.
    Selbstsicher zog er immer an der front in den krieg, obwohl doch der Leiter der Armee nicht musste.
    Seinem König gehörten schon 3 Länder und er wollte immer mehr.
    Selber saß er in seiner Burg 2 Länder weiter weg und ließ es sich gut gehen.
    Doch seine Armee und Cristopher waren hier stationiert um sich auf den nächsten angriff vorzubereiten.
    Sie sollten ein Land namens Freigard übernehmen, welches nicht sehr groß war, aber viele Männer besaß.
    Alle Nachbarländer weigerten sich die Armeen in ihr Land zu lassen, denn Cristopher wolle das kleine Land von allen Seiten zu gleich angreifen um das ganze schnell zu erledigen.
    Doch er musste sich nun eine neue Strategie überlegen.
    Der König war eigentlich ein guter Mann.
    Er behandelte seine Untertanen ganz gut und holte sich immer nur ein neues Land wenn er es für nötig hielt, wenn zum Beispiel Rohstoffe knapp wurden oder bei anderen Angelegenheiten.
    Das Land Kangus wagte er noch nicht anzugreifen, da er sich mit dem König ganz gut verstand war dies auch nicht nötig.
    Cristopher war verheiratet mit Franziska.
    Seine Frau war ihm wichtiger als alles andere und seine kleine Tochter Yuna unentbehrlich.
    Die beiden zogen immer mit ihm wenn er für einen krieg in ein anderes Land musste.
    Nur wenn er auf dem Schlachtfeld war, dann waren seine Frau und sein Kind nicht dabei.
    Er selbst war ein kräftig gebauter Mann der sich regelmäßig rasierte.
    Sein rücken war mit narben überzogen, da er einmal von seinen Gegnern gefangen wurde.
    Sie peitschten ihn aus um Information für den angriff den er plante zu bekommen, doch er schwieg wie ein grab.
    Als seine Armeen endlich einrückten nutzte er diese Ablenkung und tötete die feinde die sein rücken verzierten.
    Er schloss sich seiner Armee an und sorgte für einen der größten siege seines Königs.
    Die ebenfalls kurzen haare bei ihm waren dunkel braun und seine blauen Augen waren ein deutliches Zeichen dafür das er aus seinem Land kam, wo jeder dort geborene mit blauen Augen versehen war.
    Seine Armee von 200.000 man die er mit sich führte war bereit für den angriff, doch sie mussten sich noch gedulden bis er eine neue Strategie entworfen hatte.
    Er selbst verlor sein Vater auf dem Schlachtfeld und seine Mutter wurde von der Armee des Todes geholt wie seine restliche Familie auch.
    Bis zu dem tag an dem er Franziska traf wurde er jede Nacht von schrecklichen Alpträumen geplagt.
    Er saß in einer seiner vielen Häuser gerade am Esstisch mit Frau und Kind.
    In jedem Land stand ein haus für ihn bereit falls er von dort aus angreifen musste.
    Seine Armee schlug ihr Lager vor der Stadt auf und wachte für den fall das die Gegner kommen sollten.
    Die andere hälfte der Armee bewachte den rücken der Stadt.
    Cristopher genoss sein Hühnchen mit Kartoffeln und der dunklen Soße.
    Seine Frau war eine ausgezeichnete Köchin und wusste es ihm ein gutes essen zu bereiten.
    Da es ihm auch keineswegs an Geld mangelte konnten sie die besten zutaten holen und immer wieder ein wunderbares fest für die Geschmacksnerven veranstalten.
    Das haus war groß.
    Es hatte ein großes Esszimmer mit vielen Fenstern.
    Ein Schlafzimmer im ersten stock so wie das Kinderzimmer.
    Im unteren stock war außer dem Esszimmer noch die Küche und das zweite Bad.
    Der Kamin war ebenfalls in beiden Stockwerken vertreten.
    Nach dem gelungenen essen setzten sie sich noch vor den Kamin und gingen dann zu Bett.
    Cristopher wachte schweißgebadet in der Nacht auf, da ihm diese schrecklichen Alpträume wieder heimsuchten.
    Er stand auf und ging ins Bad, wo er seinen kopf in kaltes Wasser tauchte.
    Als er ihn wieder heraus holte war er hellwach.
    Er schaute in den Spiegel und dacht an seine Familie.
    Als sie starb war er 10 Jahre alt und sah dabei zu.
    Er versteckte sich und flüchtete später zu seinem jetzigen König.
    Damals war dieser nur Feldherr und erkannte schnell Christophers Begabung für gute Schachzüge.
    Cristopher musste sich zusammen reisen um nicht vor Wut und Trauer auszurasten.
    Sein ziel war es eines Tages die Armee des Todes zu besiegen und alle zu vernichten.
    Doch es lag nicht in seiner macht, da er nicht König war.
    Er ging in der Nacht durch die kleine Stadt spazieren und genehmigte sich noch ein paar Bier.
    Am frühen morgen ging er nach hause und bereitete das frühstück vor.
    Dabei kam ihm die perfekte Strategie für diesen krieg.


    Aurelius Maximus war ein sehr mysteriöser Mensch.
    Er diente dem mächtigen König Götzius Heroldus.
    Dieser besaß bereits 10 Länder und strebte nach mehr macht.
    Er rückte den Ländern von Cris und Oli immer näher und sah noch kein ende.
    Dieser König war nicht im besitz von großen Armeen… nein er war im besitz von Aurel.
    Dieser Krieger war eine perfekte Tötungsmaschine.
    Er gehorchte für das richtige Geld aufs Wort und tötete wen immer er sollte.
    Er war wie ein mix aus einem Assassine und einem Ninja.
    Er schlich sich in die feindlichen Länder bis zur Burg dessen Königs.
    Dann drang er bis zu diesem vor und tötete ihn.
    Leise und präzise war seine Methode, doch auch im Kampf war er ein meister.
    Er hatte ein Schwert immer auf dem rücken geschnallt und ein Messer am Bein.
    Er war also für den König Götz die perfekte Waffe.
    Wenn Aurel von seinen Missionen wiederkam brachte er meist den kopf des gegnerischen Königs mit.
    So gaben die Gegner immer auf wenn sie sahen das der König und hunderte wachen über Nacht starben ohne das jemand etwas merkte.
    Doch nicht jeder gab dann auf.
    Wenn Götz dies wusste schickte er Aurel zur Spionage hin.
    Unbemerkt holte er dann wertvolle Informationen und sorgte damit für den sieg.
    Darum brachte er nicht immer den kopf des Königs mit, denn wenn es keinen sinn machte halfen die Information.
    Aurel sprach so gut wie nie.
    Er war immer komplett in schwarz gehüllt und nur die Grün-Braunen Augen waren zu sehen.
    Er war eiskalt und treu gegenüber dem Menschen der ihm zur zeit bezahlte.
    Götz wusste das und hat Aurel sozusagen fest eingestellt.
    Jeden Monat gab er ihm eine menge Geld und immer wenn ein Auftrag wartete noch einen schönen Bonus, denn wenn Aurel nicht für Götz arbeitet dann gegen ihn und das konnte sich der König nicht leisten einen solchen Feind der sich hier perfekt auskannte.
    Im Augenblick hatte der König genug krieg geführt und war fürs erste zufrieden mit seinen Ländern, daher hatte Aurel auch keine aufgaben außer ab und zu auf den König aufzupassen.
    Aurel ging gerne in die Kneipe.
    Beziehung und freunde konnte er sich in seinem beruf nicht leisten, da er sein wahres Gesicht nicht preisgeben wollte, außerdem währen Gefühle eine schwäche die er nicht riskieren wollte.
    Er trank gerade einen Schnaps als ihn von der Seite ein betrunkener anmachte.
    „ Hey du“! rief er während seine freunde um ihn herum standen und gespannt schauten.
    Doch Aurel reagierte nicht sondern trank noch einen Schnaps.
    „ Ich rede mit dir du Leiche“! rief der Typ und wurde aggressiv.
    Aurel schaute kurz zu ihm rüber und bemerkte das es ein Ritter aus der Armee war der seine Leute um sich
    Hatte.
    Er war kräftig gebaut und stank nach Bier.
    Aurel wandte seinen blick wieder zum Glass.
    „ warum versteckst du dein Gesicht… ist es so hässlich???“ rief er und alle lachten.
    Aurel reagierte nicht… er trank noch einen.
    „ Hey ich rede mit dir also antworte gefälligst“! befahl ihm der Typ.
    Aurel stand auf und warf das Geld auf den Tresen.
    „ Wo willst du hin du Bastard“? fragte der Typ und packte ihn an der Schulter.
    „ REDE MIT MIR ODER ICH BRING DICH UM“! er wurde sehr aggressiv und laut, so das die ganze Kneipe nun ruhig war und hinschaute.
    Aurel strich die Hand des Typen von seiner Schulter und machte den ersten schritt.
    „ Na warte“ murmelte dieser.
    Er packte Aurel erneut an der Schulter und drehte ihn um.
    Dann schlug er volle Kanne zu.
    Aurel machte sich nicht die mühe auszuweichen.
    Er flog auf einen Tisch und die Leute die daran saßen sprangen vor schreck auf.
    Der Tisch zerbrach und Aurel landete auf dem Boden.
    Er stand wieder auf.
    „ was zum“!? wunderte sich der Schläger.
    „ bei deinen Schlägen ist doch noch keiner wieder aufgestanden“ erinnerte ihn einer seiner freunde dran.
    „ Das ist ja auch eine Missgeburt der ist anders als andere… aber zwei Schläge hält auch er nicht aus“ redete sich der Typ heraus.
    Aurel klopfte sich den staub von seinem Anzug und wollte wieder zur Tür gehen.
    Doch der Feldherr war anderer Meinung und packte ihn wieder an der Schulter.
    Er drehte Aurel um und holte aus.
    Aurel schlug einmal kurz auf den Kehlkopf.
    Der Feldherr röchelte und ging auf die knie.
    Seine freunde blickten geschockt zu dem erstickenden Mann.
    Aurel stand vor ihm und schaute regungslos hinab auf den sterbenden.
    Als dieser endlich ruhe gab, blickte Aurel zum Barkeeper.
    Er warf ihn ein kleinen Beutel mit Geld hin.
    „ Das ist als Schadensersatz und für den ärger…. Ich bitte um Verzeihung“! meinte Aurel mit einer recht freundlichen und sympathischen stimme.
    „ K..kk…kein Problem“! wunderte sich der Barkeeper.
    Aurel verließ den laden und schlich sich nach hause.
    Er achtete immer darauf das ihn wirklich niemand sah, denn sonst könnte jemand heraus bekommen wer er war und das währe alles andere als gut.
    Er hatte im Prinzip die selbe Hütte wie Oli vom Aufbau.
    Klein und bescheiden.
    Auch er ging ins Bad vor den Spiegel und nahm seine Gesichtsmaske ab.
    Sehr kurze haare an der Seite und etwas länger oben.
    Ein Drei tage Bart und eine narbe am linken Auge.
    Dann legte er sich hin und schlief in ruhe.
    Auch er war ein sehr bekannter Mensch.
    Einige sagten, das er kein Mensch seien konnte, da Menschen Geräusche von sich geben und weil Menschen Gefühle haben er aber nicht.
    Doch das machte ihn nichts aus, alle fürchteten ihn
    und wussten, das man sich nicht mit ihm anlegt, also
    war er zufrieden.
    Aber irgendwas störte ihn in dieser Nacht…
    Er wurde von brutalen Alpträumen heimgesucht und konnte nicht aufwachen, obwohl er wusste das es nur träume sind…

  9. #9
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    AW: Schreiben (eigene Geschichten oder Fanfiction)

    Hey!

    Ich arbeite auch schon länger an einem Roman. Zurzeit baue ich mit ein paar anderen Leuten zusammen ein Autorenforum auf, wo man Geschichten einstellen und darüber diskutieren kann. Wir sind allerdings noch ganz am Anfang. Vor kurzem hat mich dann wieder die Schreiblust gepackt und ich arbeite wieder regelmäßig an meiner Geschichte. Noch ist sie aber alles andere als fertig. Sie entsteht wie ein Mosaik, immer nur Stückchenweise. Animes zu schauen wirkt auf mich unglaublich inspirierend. Auch die teilweise sehr subtile und unaufgeregte Art, wie diese Geschichten erzählt werden – meist dreht es sich um ganz alltägliche Dinge – spricht mich sehr an.

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