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Thema: Gibt es einen Plan? (spekulativ)

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  1. #1
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    Gibt es einen Plan? (spekulativ)

    Kurze darstellende Fragen:
    Gibt es einen absoluten Plan, nach dem wir alle leben müssen?
    Ist das Leben, die Welt, das Universum an sich geplant und folgt den Vorgaben einer "Bestimmung"?
    Oder gibt es etwas wie freien Willen, eigene Entscheidung, eigene Wahlmöglichkeit, welche nicht durch irgendetwas beeinflusst werden kann und auch nicht wird?
    Sind wir unabhängig oder an unser Schicksal gebunden?
    Gibt es einen allmächtiges Wesen, das unser Handeln leitet/bestimmt?
    Haben wir selbst die "Macht" über uns oder etwas, das wir nicht bemerken?

    Ich hoffe auf interessante Ansätze :D

    Richtfragen:

    1. Ist das Universum geplant?
    2. Haben wir immer die freie unbeeinflusste Wahl?



    Mfg Juyas
    Du machst einen Fehler nur einmal bis du ihn ein zweites Mal machst...

  2. #2
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    AW: Gibt es einen Plan? (spekulativ)

    Erst einmal vorweg. Bist du auf der Suche nach der Wahrheit? Ich hoffe sehr, dass du hier nur Meinungen austauschen willst, denn sonst wird das eine schwere Zeit für dich. Wir haben nicht die Zeit zu hinterfragen, wer oder was wir sind, da wir niemals eine Antwort bekommen werden.

    So nun zu deinen Fragen.

    - Dieser Plan wäre dann die Entwicklung, denn nach diesem müssen wir alle gehen.
    - Ob irgendetwas geplant ist, werden wir niemals erfahren. Gibt es andere "Erden" ... wäre möglich, oder auch nicht. Was ich ganz nett finde. Im Anime "Bakuman" wird ein Mangaskript vorgestellt, welches folgendes beinhaltet: Es geht um eine 2 Erde, die erschaffen wurde, um mögliche Folgen in verschiedenen Bereich vorauszusehen. Menschen sind Abbilder usw.
    - Aus meiner Sicht, haben wir einen freien Willen, mit Einschränkungen. Woher haben wir diese Gefühle, die täglich aufs Neue unsere Leben beeinflussen? Tiere ebenso.
    Wenn man einmal den menschlichen Körper betrachtet, fragt man sich doch, wie aus winzigen Atomen solch ein Konstrukt entstehen kann. Impulse, Nerven, alles höchstinteressant. Vieles kann heute, mal mehr, mal weniger, erklärt werden, bis auf eine einzige Sache. Diese wäre das, was im Menschen ist. Ich finde die Fantasie so beeindruckend, denn man kann sich Dinge vorstellen, die man niemals erlebt hat. Eine eigene innere Stimme, die nur auf deiner "Frequenz" läuft, doch warum? Bevor ich abschweife. :D
    - Das Schicksal. Ich persönlich denke, dass wir hin und wieder gewisse Abläufe "bekommen", die wir entweder annehmen können, oder ablehnen. Es sei denn, man hat beispielsweise eine unheilbare Krankheit. Hier tendieren die meisten Menschen dazu, es Ihr Schicksal zu nennen. Zufall oder Schicksal? Eine typische Philosophenfrage.
    - Die Gottfrage ist auch ziemlich interessant. Ein, ich nenne es mal, allmächtiger Geist bestimmt zum Teil den Ablauf der Welt. Oder doch nicht? Am Ende unserer Tage wird über gut und böse entschieden, kann das sein? Oder sind wir doch nur intelligente Tiere, die eines Tages in Vergessenheit geraten? Ach ich liebe Philosophieren.
    Ich habe einmal eine Denkweise gehört, die ich gerne als Geschichte vorstellen möchte.

    Es lebten einmal unzählige Lichter im Himmel. Lichter, die schöner funkelten als alle Sterne am Himmel. Diese Lichter nannte man auch Seelen.
    Sie lebten alle gemeinsam, bis dieser Tag kam... Einige der Seelen stachelten andere an, Böses zu tun. Diese vermehrten sich schlagartig und anschließend konnte der Herr der Lichter nicht mehr unterscheiden, wer nun im Inneren gut oder böse ist und wer beeinflusst wurde. So sprach er:
    "Ich werde euch nun allen die Chance geben, euch zu beweisen. Ich werde nicht verurteilen, bis das Ende eurer Tage erreicht wurde. Ich werde mich in Nichts einmischen."
    Und so bekamen diese Lichter einen Körper, der sehr verletzlich war. Bekamen eine Umgebung, mit der Sie zum Teil umgehen können, wie Sie wollen. Nun konnten Sie beweisen, was Ihre wahren Absichten sind. Doch dann erklärte die Feuernation den Krieg und alles änderte sich. xP Ignoriert den letzten Satz.
    Eine interessante Denkweise, meiner Meinung nach. So jetzt zum Wichtigsten:
    Viele Menschen brauchen einen Grund, eine Hoffnung, einen Anhaltspunkt, damit Sie nicht verzweifeln. Denn Sie denken, warum mache ich das hier alles mit?" Wenn es in einem NICHTS endet, dann brauche ich mir hier keine Mühen machen. Meiner Meinung nach ist das Beste, was man tun kann, einfach zu leben. Falls es diesen Herren der Lichter gibt, schön und gut. Wenn nicht, lasst uns diese einmalige Chance nutzen und Sie mit dem schmücken, was wir gerne tun, sehen und lieben.
    Hallo? Ich werde Otaku-Gott!!!!!

  3. #3
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    AW: Gibt es einen Plan? (spekulativ)

    Zitat Zitat von Lao G Beitrag anzeigen
    Erst einmal vorweg. Bist du auf der Suche nach der Wahrheit? Ich hoffe sehr, dass du hier nur Meinungen austauschen willst, denn sonst wird das eine schwere Zeit für dich. Wir haben nicht die Zeit zu hinterfragen, wer oder was wir sind, da wir niemals eine Antwort bekommen werden.
    Nun, ich möchte dir zunächst einmal zustimmen und sagen, dass ich ganz gewiss nicht auf der Suche nach der "Wahrheit" bin, was auch immer das sein sollte. Und ich bin der Meinung, dass es auch nicht erstrebenswert ist, diese zu Suchen, da es Dinge gibt, die wir Menschen nicht wissen sollten.
    Es lebten einmal unzählige Lichter im Himmel. Lichter, die schöner funkelten als alle Sterne am Himmel. Diese Lichter nannte man auch Seelen.
    Sie lebten alle gemeinsam, bis dieser Tag kam... Einige der Seelen stachelten andere an, Böses zu tun.
    Du gehst ja scheinbar von der guten Natur der Menschenheit aus, ich sehe das jedoch anders: Ein Mensch hat von Natur aus dieselben inneren Selbsterhaltungstriebe wie ein Tier und würde immer zunächst zu seinem Vorteil handeln. Aber zurück zu deiner Antwort.
    Dieser Plan wäre dann die Entwicklung, denn nach diesem müssen wir alle gehen.
    Zufall oder Schicksal? Eine typische Philosophenfrage.
    Eigentlich genau das war gemeint, Zufall oder Schicksal. Ich habe nur Schicksal positiv konnotiert als Plan bezeichnet, da man schließlich in eine Frage keine Bewertung einbauen sollte. Dein Beispiel mit der Krankheit ist denke optimal dafür, nur würde ich früher ansetzen: Ist es "geplant"/"das Schicksal" gewesen, dass man diese Krankheit überhaupt erst bekommen hat? Oder war es Zufall? Ich persönlich habe für mich entschieden, dass es etwas wie "Zufall" nicht in der absoluten Realität gibt, in unserer Realität bedeutet es, dass etwas unvorhersehbares eintritt oder dass mehrere solcher Ereignisse zu einem scheinbar unmöglichen Resultat führen. An dieser Stelle kommt Gott ins Spiel.
    Ein, ich nenne es mal, allmächtiger Geist bestimmt zum Teil den Ablauf der Welt. Oder doch nicht? Am Ende unserer Tage wird über gut und böse entschieden, kann das sein? Oder sind wir doch nur intelligente Tiere, die eines Tages in Vergessenheit geraten?
    Die Frage ist auch hier, was ist Gott; du definierst ihn hier als "allmächtig" und als "Mitwirkender" in der Welt.
    Oder doch nicht?
    Ob wir intelligente Tiere sind, oder etwas anderes, egal ob "höher" oder gar "tiefer" ist widerum eine anthropologische Frage...
    Bleiben wir aber zunächst bei Gott: Sagt dir vielleicht "Theodizee" etwas? Es gibt ein Problem, dass einen Gott, wie wir ihn kennen unmöglich macht, jedoch allgemein kein "übermächtiges" Wesen ausschließt: Beispielsweise gibt es im Christentum Gott, als allmächtiges allgütiges und allwissendes Wesen.
    allmächtig: zu allem imstande zu tun
    allgütig: Gegenüber allem und jedem gütig und gut
    allwissend: Niemals unwissend über ein Geschehen
    Jetzt wirft das natürlich die Frage auf, wie kann ein solches Wesen unser Gott sein? Wie kann er über das Übel in dieser Welt bescheid wissen und nichts unternehmen, wenn er doch immer gütig ist und zudem zu allem fähig? Für mich persönlich heißt das, dass ich nicht religiös bin, aber es heißt nicht, dass es nichts da draußen gibt, was nicht übermächtig ist. Es kann immernoch irgendein Alienvolk geben, dass uns geschaffen hat und uns diesen Gedanken an Gott eingepflanzt hat xD
    Aus meiner Sicht, haben wir einen freien Willen, mit Einschränkungen
    Ich bin etwas gesprungen, ja, aber ich möchte dir hier auf jeden Fall auch noch zustimmen, da wir zwar immer eine Wahl haben uns zu entscheiden, jedoch die Wahl immer zwischen einer Auswahl geschieht und niemals 100%ig frei ist. Aber solange wir und in diesem Rahmen, dem Rahmen des Möglichen bewegen können wir uns selbst bestimmen.

    Ich finde in deinem wirklich beeindruckende Text nur eine Stelle, an der ich dir absolut widersprechen muss xD
    Ich finde die Fantasie so beeindruckend, denn man kann sich Dinge vorstellen, die man niemals erlebt hat.
    Aus meiner Sicht ist das Quark, da man sich nichts auch nur vorstellen kann, was man nicht schon mal gesehen hat. Beziehungsweise sich nichts vorstellen kann, was nicht aus bekannten Dingen besteht. Ebenso verhält es sich mit Worten und Namen: wenn ich von einem Hund oder einem Hase spreche, weiß jeder, der schon mal ein solches Tier gesehen hat, was er darunter verstehen kann, aber wenn man beispielsweise mal ein relativ unbekanntes Tier nennt, kann man gut beobachten, wie unkundige Menschen sich anhand des Namens irgendwelche Eigenschaften erschließen wollen, was auch der Grund dafür ist, dass wir Tier oder allgemein alles neue und bislang unbekannt am Liebsten mit etwas benennen, was entweder mit den Eigenschaften oder Ähnlichkeiten zu anderem zu tun hat. (Natürlich nicht immer) Beispiel: Staubsauger. Was macht er? Er saugt Staub auf.... Mikrowelle: sendet Wellen mit Längen von Mikrometern aus... Oder Fledermaus: Eine Maus die fliegt (fleder ist mit der Zeit in der Sprache so entstanden)

    Nunja, danke für deine Anwort. Mfg Juyas
    (Sehr kurzer Abschluss xD)
    Du machst einen Fehler nur einmal bis du ihn ein zweites Mal machst...

  4. #4
    Sora > 2D > 3D Avatar von Sora
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    AW: Gibt es einen Plan? (spekulativ)

    Zitat Zitat von Juyas Beitrag anzeigen
    Du gehst ja scheinbar von der guten Natur der Menschenheit aus, ich sehe das jedoch anders: Ein Mensch hat von Natur aus dieselben inneren Selbsterhaltungstriebe wie ein Tier und würde immer zunächst zu seinem Vorteil handeln. Aber zurück zu deiner Antwort.
    Das hast du wohl überlesen. Es war lediglich eine Denkweise, die ich im Laufe meiner Tage erzählt bekommen habe. Um es anschaulicher zu gestalten, habe ich daraus eine kleine Geschichte verfasst.

    Zitat Zitat von Juyas Beitrag anzeigen
    Ich persönlich habe für mich entschieden, dass es etwas wie "Zufall" nicht in der absoluten Realität gibt, in unserer Realität bedeutet es, dass etwas unvorhersehbares eintritt oder dass mehrere solcher Ereignisse zu einem scheinbar unmöglichen Resultat führen. An dieser Stelle kommt Gott ins Spiel.
    Interessant. Dann müsste alles, das ganze Leid und die Freude, teilweise vorprogrammiert sein. Und schon sind wir bei der nächsten Frage. Wer bestimmt das Schicksal?
    Dieses übermächtige Wesen, oder was auch immer, müsste dann darüber bescheid wissen, was das daraus folgende Resultat für uns bedeutet. Es müsste teilweise nachempfinden können. Um es kurz zu erwähnen.
    Hier ist nicht etwas, wie der Verlust eines Körperteils ö.Ä gemeint, sondern beispielsweise die Nähe zu einem Menschen, den man liebt.
    Ich bekomme oft gesagt, dass Gott uns Leid "schenkt", um zu sehen, wie wir damit umgehen. Doch das ist, meiner Meinung nach, vollkommen absurd. Gott darf keinerlei menschliche Emotionen nachvollziehen können.

    Zitat Zitat von Juyas Beitrag anzeigen
    Die Frage ist auch hier, was ist Gott; du definierst ihn hier als "allmächtig" und als "Mitwirkender" in der Welt.
    Aus dem Allgemeinen heraus, habe ich es allmächtiges Wesen o. allmächtiger Geist genannt. Ich wollte es cooler als "Gott" bezeichnen.


    Zitat Zitat von Juyas Beitrag anzeigen
    Bleiben wir aber zunächst bei Gott: Sagt dir vielleicht "Theodizee" etwas?
    Der Fachbegriff war mir nicht bekannt, aber dank Wikipedia, war ganz schnell die Erleuchtung da. xP

    Das Thema wäre zu viel, um es hier ausführlich zu diskutieren. Eine Möglichkeit wäre, dass diese Welt eine Zwischenwelt ist, in der wir Leid erfahren müssen. Gibt ja Menschen, die sagen: "Hier leiden Menschen, aber wenn sie erst einmal im Paradies sind, vergessen sie das ganz schnell." Im Paradies gibt es keine Sorgen, keinen Kummer, keinen Schmerz usw. ~

    Eine andere Möglichkeit wäre, dass "Gott" sich bewusst nirgendwo einmischt, um den Dingen ihren Lauf zu lassen. Ich nehme hier gerne die Juden als Beispiel.
    Ihre Vergangenheit ist nicht gerade schön, wie die Meisten wissen. So und nun zu einer möglichen Erklärung:
    Gott hält sich bewusst im Hintergrund, um zu erfahren, ob die Menschen nach jedem Ereignis immer noch an ihn (es) glauben. Bedingungslos könnte man es auch nennen.

    Zitat Zitat von Juyas Beitrag anzeigen
    Aus meiner Sicht ist das Quark, da man sich nichts auch nur vorstellen kann, was man nicht schon mal gesehen hat. Beziehungsweise sich nichts vorstellen kann, was nicht aus bekannten Dingen besteht.
    Das werde ich später beantworten, weil Zeit. !!!
    Hallo? Ich werde Otaku-Gott!!!!!

  5. #5
    Freigeschalteter Otaku
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    AW: Gibt es einen Plan? (spekulativ)

    Ich werde jetzt nicht wieder alles durchkommentieren, aber lass mich hierzu etwas sagen:
    Ich bekomme oft gesagt, dass Gott uns Leid "schenkt", um zu sehen, wie wir damit umgehen. Doch das ist, meiner Meinung nach, vollkommen absurd. Gott darf keinerlei menschliche Emotionen nachvollziehen können.
    Ich finde es schon einmal absurd ihn zu vermenschlichen, wenn man sich etwas wie Gott vorzustellen versucht, dann halte ich es für absolut falsch, ihn sich als Wesen in Menschengestalt oder gar als Mensch unter uns vorzustellen, wenn etwas wie er/sie/es (steht meiner Meinung nach auch nicht fest) existiert, dann bitte als etwas, was man sich nicht vorstellen kann, soll, oder jemals können wird.
    Eine andere Möglichkeit wäre, dass "Gott" sich bewusst nirgendwo einmischt, um den Dingen ihren Lauf zu lassen.
    Das wäre sicher auch denkbar, jedoch frage ich micht dann, warum wir solch einen "Gott" anbeten sollten, wenn es ihn sowieso nicht interessiert und er nur im Kino sitzt, während auf der Leinwand der Film "The Story of Earth" läuft.

    Ich denke für mich, dass "Gott" lediglich eine Erklärung für Dinge ist, die wir Menschen uns nicht erklären können. Damals kamen Gewitter auf und Blitze schlugen vom Himmel und als am nächsten Tag war die Ernte dahin. Da man keine Erklärung hatte, sagte man, es sei Vorsehung, später von einer Strafe Gottes. Wenn ein Mensch plötzlich ohne medizinische Mittel von einer scheinbar unheilbaren Krankheit als gesund diagnostiziert wurde, sprach man von einem Wunder oder von Gottes heilender Hand und seinem Segen.
    Der Grund warum wir Menschen eine Erklärung brauchen sehe ich darin, dass wir Menschen immer alles wissen wollen, egal wie unsinnig es scheinen mag. Heutzutage heißt es "Forschung".

    Aber eines hat dieser Glaube: Der Glaube kann einen selbst zu Dingen befähigen, die man ohne diesen nicht tun könnte.
    (Das Schlimme: Für Böses gilt dasselbe)

    Aber zurück zum Thema:
    Interessant. Dann müsste alles, das ganze Leid und die Freude, teilweise vorprogrammiert sein. Und schon sind wir bei der nächsten Frage. Wer bestimmt das Schicksal?
    Das ist eben die Frage, so ähnlich war die Frage in meinem Kopf, mit der ich dieses Thema "erschaffen" habe :D
    Ob es nun ein übermächtiges Wesen ist, oder alleinig die Kausalität resultierend aus der Logik... Ich bin mir nicht sicher... xP
    Du machst einen Fehler nur einmal bis du ihn ein zweites Mal machst...

  6. #6
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    AW: Gibt es einen Plan? (spekulativ)

    Wenn man es aus einem bestimmten Blickwinkel betrachtet, dann ist die Annahme von Gott, einer Bestimmung, eines "Plans" oder irgendetwas dergleichen in höchstem Maße arrogant, weil diese Annahme gar nicht erst fragt, sondern vielmehr voraussetzt, dass wir etwas besonderes sind und uns entsprechendes gebührt.

    I was in darkness, so darkness I became.

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