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Diskussion Battle Royale Hype - Uninspiriertes Copypaste oder der heilige Gral der Videospielgeschichte?

Dieses Thema im Forum "Talk about" wurde erstellt von GagaManamanga, 19. Juni 2018.

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Battle Royale - Top, Flop oder Wayne?

  1. Macht mir immer noch echt viel Spaß!

  2. Also langsam langweilt es mich

  3. Ich kann es wirklich nicht mehr sehen...

  4. Hat mich nie interessiert

  5. Ich will ein Anime Battle Royale!!1!11!!!

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  1. GagaManamanga

    GagaManamanga Freigeschalteter Otaku Otaku Novize

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    In letzter Zeit werdet ihr sicher(wenn ihr nicht gerade unter einem Stein lebt) auch auf den einen oder anderen Ableger dieses Genres gestoßen sein. So richtig los, ging es ja mit PUBG vor ca. einem Jahr und kurz danach kam auch schon der Überflieger Fortnite. Mittlerweile sind viele weitere Sprösslinge wie Realm Royale, Radical Heights oder sogar schon Parodien wie Totally Accurate Battlegrounds entstanden.

    Bevor ich gleich zu meiner Sicht komme die Frage:
    Was haltet ihr vom Battle Royale Genre? Seid ihr Feuer und Flamme und könnt gar nicht genug von Fortnite & Co. bekommen? Seid ihr dem Battle Royale schon überdrüssig? Oder habt ihr den Hype von Anfang an nicht verstanden und hofft, dass es bald vorübergeht? (vielleicht ihr lebt auch einfach euer Leben und ignoriert es :D)

    Nun zu meiner Sicht:

    Angefangen in der Pubg Beta war ich am Anfang echt begeistert und habe viel Zeit darin investiert. Das mündete dann auch in (für mich) akzeptablen Ergebnissen und vor allem Spaß. Das ließ aber mit der Zeit nach. Da ich leider durch Fortnite "Rette die Welt" sehr vorbelastet war und recht spät Fortnite BR ausprobiert habe kam ich überhaupt nicht rein. Es machte mir dementsprechend relativ wenig Spaß.(auch fehlt mir der Freundeskreis der das Spielt. Die finden das alle "Kinderkacke")
    Mittlerweile Spiele ich Pubg nur noch sehr selten, Fortnite gar nicht und den Rest eigentlich auch nicht.
    Bei Realm Royale sehe ich zwar ein paar coole Features, aber nichts was mich annähernd so langfristig binden würde wie Pubg oder LoL. Ich würde mich also in die Kategorie überdrüssig einordnen. Außerdem werde ich gefühlt immer schlechter. (oder alle anderen besser)
     
  2. Kara

    Kara Kleiner Experte Otaku Experte

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    Huch, warum hat hier noch keiner einen Beitrag geschrieben? ^^
    Ich mag das Genre, gerade weil ich auch den Film damals sehr mochte. PUBG habe ich von Anfang an mit Freunden gespielt und es hat uns über Monate hinweg Spaß gemacht. Einziger Wermutstropfen waren die Performanceprobleme, aber das hat nichts mit der eigentlichen Spielidee zutun. Als dann Fortnite kam, sie ihr PvE Konzept trotz tonnenweiser backer einfach über Board schmiss und das Konzept von PUBG klaute, war ich sehr enttäuscht. Ich mochte Fortnite, habe dafür bezahlt und wurde im Grunde mit nichts belohnt. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann sie den kostenpflichtigen PvE Teil komplett entfernen und beim kostenlosen BR Part bleiben. Sehr enttäuschend und meiner Meinung nach ein Tritt ins Gesicht. Klar gab es auch vor PUBG andere Spiele in dieser Richtung, z.B. H1Z1 (die später nach dem Erfolg von PUBG auch einige Features geklaut haben, z.b. den Kompass). Richtig geprägt wurde das Genre aber durch PUBG und wenn dann irgendwelche Kinder daherkommen und PUBG haten, weil "Fortnite" so viel besser ist.... stört es mich. Zumal "Fortnite" der Name des PvE Modus ist, den sich die Kinder sowieso niemals mit ihrem Taschengeld leisten würden. Dass nun tonnenweise andere Entwickler auf diesen Hypetrain aufsteigen, war aber klar. Das hatten wir während des letzten Hypes bereits, als DayZ beliebt war und plötzlich überall Zombie-Spiele auftauchten.

    Was mich allerdings an PUBG derzeit bzw. an dessen Community stört, ist das niedermachen von "Campern". Ganz ehrlich, wenn man mich auf einer Insel aussetzt und ich weiß, dass nur der letzte Überlebende "gewinnt", laufe ich doch nicht in die erstbeste Stadt, um einen schnellen Tod zu finden. Stattdessen würde ich mich verstecken, abwarten bis die anderen sich niedergemetzelt haben, und mich dann den 2-3 anderen Spielern stellen. Und genau so spiele ich PUBG auch, weil mir das eigentliche Ziel des Spiels wichtiger ist, als einfach ein paar Kills zu sammeln. Von daher finde ich es sehr schade, wenn man als Pleb oder sonstwas beschimpft wird, weil man vorsichtig ist. Das ist einfach eine Charakter- und Einstellungssache. Es gibt Leute, die es langsamer angehen und das Spiel gewinnen wollen. Und dann gibt es die, die möglichst viel Action haben wollen und lieber noch jemanden mit in den Tod reißen, statt rechtzeitig in den blauen Kreis zu laufen. Ist beides okay, hauptsache man hat auf seine Weise Spaß. Nur die Community hated leider nur gegen eine Seite, das ist schade.
    Oh, und dass man Skins nicht mehr kaufen/verkaufen kann, finde ich auch schade.
     
  3. llll

    llll ヴァストローデ Animes.so Staff

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    Fortnite hat es bzgl. der Community auf ein neues Level der Asozialität geschafft. Die Community interessiert mich zwar nicht, aber der Erfolg dieses Genre zeigt mir, dass Multiplayer keine Zukunft mehr für mich haben wird. Es gibt kein billigeres, plumperes und dümmeres System als PvP Battle-Royale. Es gibt kein Genre, welches mich so wenig reizt.

    Jetzt kommen tausende Entwickler und rotzen ihren Dreck auf den Markt, springen auf den Zug auf und erhoffen sich ein kleines Stück vom Kuchen. Hat man beim Genre MOBA gesehen. Außer LoL und Dota 2 sind sie alle verreckt. Als gäbe es nicht genug Dreck auf dem Markt.
     
  4. Kara

    Kara Kleiner Experte Otaku Experte

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    Ansichtssache. LoL und Dota2 sind nunmal am Beliebtesten, aber das bedeutet nicht, dass alle anderen MOBAs vom Erdboden verschwunden und verreckt sind. Vainglory hält sich nach wie vor tapfer und rückt weiter in Richtung eSport vor. Ich würde es auch nicht als Klon bezeichnen, da gibt es ganz andere Spiele, bei denen ich nur die Augen verdrehen kann, z.B. League of Angels, die sich mit Gogo-Tänzerinnen auf der Gamescom 2017 präsentiert haben. Brrr. Heroes of the Storm habe ich nie gespielt, aber ich schätze es läuft dort auch nicht so schlecht.

    Von daher bin ich zwar weiterhin gegen die 24234 Klone, denke aber, dass es durchaus Ausnahmen gibt. Nur beim Battle Royale Genre fällt mir gerade keines ein. Eventuell geht Islands of Nyne am ehesten in diese Richtung. Aber wie gesagt, die meisten der Klone sind so erfolgreich, weil sie schlicht und einfach kostenlos sind. Die 3923942394 Kids, die nun Fortnite bzw. Realm Royale hypen, hätten auch PUBG von Anfang an gehyped, wenn es Free2Play wäre. Wenn dann irgendwelche Fortnite Spieler in einem Real Royale Stream auftauchen und lauthals "das spiel ist ein fortnite klon!!!!" rufen, ist das einfach nur lachhaft. Es ist auf jeden Fall schade, dass es so viele toxische Spieler gibt. Statt sich gemeinsam zu freuen und sich gegenseitig anzufeuern, wird viel lieber gelästert und gehated.
     
  5. llll

    llll ヴァストローデ Animes.so Staff

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    Heroes of the Storm hat praktisch keine Relevanz @Kara , kaum einer spielt es und Blizzard weiß das auch. Die Idee dahinter war gut, aber es wurde schlecht umgesetzt. Es eiert vor sich hin und wird von Praktikanten supported. Es ist einfach zu casual und zu langweilig, als dass man wirklich aktiv HotS spielen will. Allerdings sind die Karten und das dadurch resultierende dynamische Spiel damit interessant.

    Fortnite ist eben das neue Minecraft, also ist auch alles ähnliche ein Klon. Dieses Spiel hat mehr als 80.000 Bewertungen (4,5 Sterne) alleine im App Store. Jedes 2. Kind spielt das am PC, auf Konsole etc. Dazu die aktuelle Generation „Gamer“ die dann irgendwann dazu kam, als Videospiele Mainstream wurden und Gamer nun cool sind, statt Opfer. Da kann man nicht viel Niveau erwarten.

    Ich finde es schade, dass es keine wirklich guten MMORPG, Ego-Shooter und Strategiespiele mehr gibt. Allerdings ist das nicht die Schuld von einem Genre.

    Battle-Royale läuft und ist perfekt für die anspruchslose Zielgruppe, die alle vorbestellen was geht. Die Zielgruppe, die F2P in den Himmel lobt und damit Schaden anrichtet, der schon nicht mehr behoben werden kann.

    Black Ops 4 z.B. bekommt statt Kampagne einen Battle-Royale Modus. Darauf hat die Welt gewartet, das wird die „Cashcow“ von Activision wieder vom „Star“ machen.


    Da ich mal gerne gespielt habe ist es einfach nur traurig und ein Armutszeugnis wie sich die Videospielwelt verändert. Das sinkende Niveau der Gesellschaft färbt sich auf die virtuelle Welt ab. Battle-Royale ist auch nur ein weiterer Meilenstein Richtung Rolltreppe abwärts.
     
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  6. Kara

    Kara Kleiner Experte Otaku Experte

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    Ah, das mit HotS wusste ich nicht. Ich hatte zuletzt gelesen, dass im Januar um die 300k unique players pro Woche gespielt haben und ging davon aus, dass es zwar nicht allzuviel wächst, aber trotzdem seine Playerbase ganz gut hält. Von daher würde ich nicht zu sehr verallgemeinern, es gibt tonnenweise andere Spiele, die von außen hin im Grunde tot sind, aber den Entwicklern/Publishern scheinbar weiterhin Geld einbringen, weswegen sie still und heimlich noch immer vor sich hinleben (z.B. SWTOR).

    Das sehe ich ganz ähnlich, die Zeiten der MMORPGs dürfte mittlerweile vorbei sein. Ich warte noch immer auf A:IR und Peria Chronicles, in der Hoffnung, dort ein paar Jahre mit meinen Freunden verbringen zu können. Aber gerade weil Pay2Play bei MMORPGs unattraktiv wurde bzw. nicht genügend Geld einbringt, stören mich hier die vielen CashShop Items. Oder anders gesagt, sie verführen mich dazu, zu einem Delfin zu werden. Für einen Wal gebe ich nicht genug Geld aus, aber ein paar hundert Euro habe ich monatlich durchaus in ArcheAge gesteckt, ehe ich alles verkauft und gequitted habe. Daher finde ich es schön, dass sich FFXIV trotz P2P System noch immer so gut hält. Trotzdem scheinen viele Spieler das Interesse an langlebigen Spielen verloren zu haben. Kurze Runden a la PUBG/Fortnite sind beliebter und dementsprechend passt sich die Industrie an. Aber das ist bei YouTube genauso, ein 3 Minuten Video wird eher angeklickt als eines, das 50 Minuten dauert. Man könnte meinen, dass sich viele nicht mehr lange konzentrieren können/wollen.

    Eeeeh, das ist doch etwas zu stark verallgemeinert. Ich hatte ja erwähnt, dass ich PUBG mag und würde mich jetzt wirklich nicht als anspruchslos beschreiben. Aus meiner Sicht spielen anspruchslose Menschen eher Candy Crush, Minecraft und andere Spiele auf ihrem Smartphone. Was genau stellst du dir denn unter einem Spiel für die anspruchsvolle Zielgruppe vor bzw. über welche Ansprüche sprechen wir hier gerade? Imba Grafik, tiefgreifende Story oder komplexe Spielmechaniken? Dafür ist das Battle Royale Genre nicht gemacht, aber aus meiner Sicht ist es ein schöner Zeitvertreib und man kann sich trotzdem das Ziel setzen, zu gewinnen. Gerade bei PUBG hatte ich schon viele Runden, bei denen Taktik & Geschick notwendig waren, um zu gewinnen. Dass es nicht immer so läuft, ist natürlich klar.
    Auch sonst gibt es aus meiner Sicht viele interessante Spiele, weswegen es (noch) nicht bergab mit der Industrie geht. Frost Punk hatte mich über Tage gefesselt und R6S ist auch ein interessantes Spiel, wenn man Shooter mit Strategie mag, allerdings lohnt es sich nur, wenn man ein festes Team hat... sonst ist man schnell in der Kupferhölle gefangen ^^

    Von daher habe ich nach wie vor Hoffnung und das sage ich nicht, weil ich in dieser Industrie arbeite. Es gab schon immer schlechte Spiele oder schlechte Fernsehserien, die den Mainstream gesättigt haben. Das heißt aber nicht, dass es keine guten Dinge mehr gibt. Also Kopf hoch :3
     
  7. llll

    llll ヴァストローデ Animes.so Staff

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    Ich verallgemeinere gerne und übertreibe auch häufig. Sieh es als Stilmittel. :yoyo38:

    Liegt denke ich am Reset. Jede Runde = neue Chance. In MMORPG’s bist du raus, wenn du nicht aktiv spielst. Du brauchst keine Verantwortung für solche kurzen Spiele. Perfekt für casuals, da die ja andernfalls ins Forum gehen und sich beschweren, dass keiner mit ihnen spielen möchte.

    Es liegt auch daran, dass der Glücksfaktor in z.B. PUBG den benötigten Skill massiv senkt. In PUBG kann selbst der alte Hermann Dietrich, der sich mal kurz an den PC des Sohnes setzt, eine Runde recht weit oben sein. In Quake wird der Mann wohl nach 3 Minuten das Spiel verlassen.


    Ich habe mal ein paar Berichte dazu gelesen. Schein sogar bewiesen zu sein. Wenn die Erziehung schon nicht stattfindet und das Kind nicht gefordert wird, dann wundert es mich nicht.


    Eine tiefe Story die auch zum Nachdenken anregt kann anspruchsvoll sein. Eine komplexe Handlung mit Rätseln wie in „The Talos Principle“ ist für viele zu schwer. Oder gar emotionale Spiele wie „Life is Strange“, da vor allem die Jugend oft nicht weiß was sie damit anfangen soll. Spielmechaniken? Das von dir genannte „Rainbow Six Siege“ ist sehr anspruchsvoll. „Quake“ ist anspruchsvoll. Strategiespiele, bei denen nicht nur die Masse zählt.


    Als Realist mit Hang zum Pessimismus ist das nicht ganz so einfach. Ich habe kaum noch Lust auf neue Spiele. Filme werden auch immer langweiliger. Lediglich Serien profitieren durch den Netflix Hype.
     
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  8. exterminus

    exterminus ((-- dragonlord --)) ... ;)) Nolife

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    Ich habe gerne PUBG mit einen Freund von mir gespielt.
    Habe dann aufgehört da er selber meinte wir seinen keine Freunde ...
    War scheisse mal wieder menschlich dermassen entäuscht zu werden.
    Alleine ist mir PUBG zu öde ... naja egal ... das positive ich spiele kaum noch und bin mehr draußen oder trainiere ... und versuche mich nicht mehr von anderen runterziehen zu lassen
     
  9. Cthalin

    Cthalin Freigeschalteter Otaku Otaku Novize

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    Ich halte die ganze Battle Royale Welle für einen neuen Hype der jüngeren Generation. Inzwischen laufen 3D Spiele flüssig auf sehr vielen Geräten, sodass man nicht mehr Diablo im Netzwerk zocken muss. Zeitgleich sind die kleinen Zeitportionen für eine Runde BR auch immer mehr entgegenkommend als stundenlange Partien von früheren Online-/Netzwerk-Spielen. Und warum es grundsätzlich eher gespielt wird als Coop-, Story- oder sonstige Games: Meines Erachtens nach haben viele jüngere Menschen meines Umfelds einen ungesunden Drang danach andere ihres Alters zu übertrumpfen. Und was liegt da näher als ein PVP Game, wenns um Spiele geht. Ist aber bis heute auch nicht meins, bzw konnte ich nie kreischende beleidigende Kinder in Voice Chats eines beliebigen Spiels verstehen - was aber die Kernkundschaft heutzutage auszumachen scheint. ^^
     
  10. MonkeyDDixor

    MonkeyDDixor Freigeschalteter Otaku Otaku Novize

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    Also ich selbst spiele sehr viel fortnite und es macht mir weiterhin riesen spaß , klar sind geschmäcker verschieden und die einen sagen "wie kann man nur jede runde das gleiche machen etc" doch das ist halt ein streit thema der eine spielt lieber BR Spiele der andere lieber MOBA´s usw , im endeffekt machst du in jedem Spiel das gleiche am ende.

    Das schlimme ist nur das nun jeder auf den Zug Springen will und jeder Publisher nun mit BR ankommt ... was meiner meinung nach auch nach hinten los gehen kann...
     
  11. Lazaren

    Lazaren Freigeschalteter Otaku Otaku Novize

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    BR ist ganz nett aber ein ganzes spiel nur darauf auszulegen find ich einfach zu wenig.

    Bei online games muss man einfach abwechslung bieten können sonst stirbt das game mit der zeit.
    somit werden die items/skins die man in der zeit sich verdient hat wertlos.
    Warum sich csgo so lange hält ist die playerbase die ständigen turniere mit preisgelder und das die ständig an dem Spiel weiterarbeiten.
    Ich persöhnlich war am meisten zu 1.6 aktiv und eher weniger bei csgo aber die habns gezeigt wie es richtig geht.
    also ein solches game auf dem Markt halten zu können.
    ja ich weiss br gibts bei csgo auch erst seit dem neuen content aber im grunde konnte man schon bei 1.6 jeder gegen jeden zocken :)
     
  12. Chris13

    Chris13 Freigeschalteter Otaku Otaku Novize

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    Also Fortnite und PUBG kann ich wenig zu sagen. Fortnite habe ich wenige Runden mal gespielt und dann deinstalliert und PUBG nie gespielt. Aktuell und seit Anfang des Jahres (Februar) spiele ich aber relativ aktiv Apex Legends und das macht mir i.wie wesentlich mehr spaß als Fortnite. Aber man kann beide auch so direkt nicht vergleichen weil alle beide eben ihre verschienen Features haben die der gegenüber nicht hat. Ich mag Apex erstmal von der Grafik her viel lieber als Fortnite, und auch von dem System her was das schießen angeht, das Movement, First Person statt Third Person Sicht, das Waffensystem (Attachements wie erweiterte Magazine, Laufstabilisator, Visiere) und die Waffen selber, die Fähigkeiten der verschiedenen Legenden die man spielen kann etc. Also ich finde da so gut wie alles besser als bei Fortnite :') Und um auf die Frage selber zurück zu kommen, ja ich habe immernoch spaß am Battle Royal, kann aber auch daran liegen das ich erst ab Apex wirklich gespielt habe und daher eh noch nicht so lange BR Spiele spiele. Vielleicht lässt es auch bald nach, wer weiß
     
  13. Test©

    Test© Kawaii. Otaku König

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    Battle Royal ist meiner Meinung nach weder gut noch schlecht, es gibt Leute die finden es gut und andere wiederum finden es schlecht. Das Aktuell soviel Battle Royal Spiele erscheinen dürfte wohl an dem Hype liegen der momentan darum gemacht wird (erst waren es die Survival/Zombie Games und jetzt die BR Games). Aber auch der verfliegt irgendwann wieder und dann wird niemand mehr daran denken bis das nächste Genre ausgequetscht wird.
     
  14. Querspange

    Querspange Freigeschalteter Otaku Otaku Novize

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    Ich hatte mal versucht auf den Hype-Zug aufzuspringen. Begonnen mit PUBG, weil es mir von vielen sehr empfohlen wurde. Ich habe bist heute jedoch nur maximal 1 Stunde Spielzeit investiert, weil es mir als Ganzes nicht gefallen hat. Dann bin ich mal zu Fortnite gewechselt und hatte eine Zeit lang Spass daran. Jedoch eher an den Kampagnen-Modus als das BR. Aber am Ende lande ich doch wieder bei den Animes und schaue Folge für Folge.
     
  15. Ruffy op

    Ruffy op Freigeschalteter Otaku Otaku Novize

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    Anfangs dachte ich das Genre ist überhaupt nichts für mich, da ich zwar gere Shooter spiele, aber RPG, Adventur etc. meine Leidenschaft sind.
    Irgendwie bin ich dann eine Zeit voll drauf hängen geblieben und hab wirklich fast jeden BR getestet (liegt wohl an dem Coop Play), wenn ich ein Fazit ziehen müsste ist wohl Apex die Nummer Eins welches ich auch Huete noch ab und an spiele, aber so langsam wars dann auch gut mit den ganzen BR Games.
     
  16. trininja

    trininja Neuling auf Bewährung Otaku Amateur

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    BattleWas?....Achso, das Kropszeug, was keiner braucht. Momentan machen ja wirklich alle überall auf jeder Plattform auf BR. In jedem neuen CoD egal ob Konsole oder Mobile, jedes zweite Spiel was kommt hat einen BR Modus.

    Langsam reichts. So ernsthafte Spiele in Bezug auf Story, Dauer, Spielbarkeit wie ein Witcher 3 lassn auf sich warten (Hoffnung: Cyberpunk nächstes Jahr.). Man merkt wo die Ressourcen hin wandern bei der Entwicklung, alles auf abgespeckte Versionen, die dann schön mit Loot Boxen und Erweiterungen oder Ultimate Teamcards oder oder oder aufgesaugt werden.

    Mein letzter richtiger Einkauf zum Vollpreis bei Release war RDR2 und selbst das bereue ich ein wenig. Aktuell bin ich dann wieder im Schnäppchen/Abo Modus, was auch kaum schadet.

    Wie schon Vorschreiber schrieben: Die neuen Generationen Gamer sind nicht mehr das, was wir oder auch andere mal waren, die stundenlang auf den Download der Doom 2 Demo gewartet haben, tagelang LAN Partys OFFLINE gefeiert haben, wo jeder Frag in Quake 3 Arena mit Flüchen begleitet wurde und die höchsten Rocketjumps mit Anerkennung quitiert wurden. Als man noch CDs überbrennen musste um Kopierschutz von Tomb Raider 2 auszuhebeln. ;) Usw usw.
     
  17. Test©

    Test© Kawaii. Otaku König

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    Kommt drauf an über welchen Zeitraum und Genre wir reden, aber es gibt durch aus aktuell noch Games bei denen es sich lohnt sie zu Spielen, man muss nur mal etwas abseits vom "Mainstream" suchen.


    Auch heute haben Leute schlechte Internetverbindungen und müssen deshalb "Stundenlang" auf ihren Download warten. Genauso gibt es noch heute Leute die sich zusammen auf "LAN-Partys" treffen. Aber im großen und ganzen ändern sich die Zeiten, ich würde das sogar als Erleichterung betrachten das man nun schnell und einfach mit seinem Freunden online zusammen spielen kann ohne dass man direkt seinen kompletten Computer mitschleppen muss.
     
  18. Ruffy op

    Ruffy op Freigeschalteter Otaku Otaku Novize

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    Schließe mich da Test an vergiss die ganzen AAA Spiele und schau lieber im Indie Bereich das sind Entwickler die sich wieder was trauen.
    Die Großen gehen nur noch nach Schema F vor, das was vorher funktioniert hat geht immer und Loot-boxen Season Pässe sind das Haupt Argument.
    Deswegen Indie #1
     
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  19. fullm3tal

    fullm3tal Freigeschalteter Otaku Otaku Novize

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    Für mich ist es nix und intersiert mich ehrlich gesagt auch nicht wirklich, aber ich werde niemanden sein Hobby madig machen nur weil mir es nicht gefällt heißt das nicht, dass nicht andere Spaß dran haben dürfen. Mich stört auch das da wieder alle versuchen auf den Zug aufzuspringen um bloß nicht ein finanzielles Risiko einzugehen, dabei zeigen gerade DarkSouls, Indiespiele und ironischer Weise auch PUBG, dass die Leute etwas anderes als die Standart F Grütze haben wollen.
     
  20. Ruffy op

    Ruffy op Freigeschalteter Otaku Otaku Novize

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    es ist ja meistens so das sich ein Indie Entwickler was Traut und die Großen das Ganze ausschlachten bis es nur noch zuckend auf dem Boden liegt, ganz schlimm erinnere ich mich da an das Zombie Thema, aber ein gutes hat es dann immer wieder, aus diesem Haufen Mist scheinen da immer ein Paar Perlen (dying light, Last of us etc zb.) mal sehen wo die Reise hingeht.