Wir verwenden Cookies, um deinen Aufenthalt auf Animes.so möglichst angenehm gestalten zu können. Mehr erfahren

Einer nach dem anderen..

Dieses Thema im Forum "Gedichte" wurde erstellt von halit, 4. Dez. 2014.

  1. halit

    halit Freigeschalteter Otaku Otaku Novize

    Registriert seit:
    23. Juli 2013
    Beiträge:
    20
    Zustimmungen:
    0
    Ein jeder macht einen fertig.. sie haben Spaß daran..
    Willst du nicht mitmachen? Wirst du auch irgendwann..
    Jeder wendet sich gegen mich, wieso damit warten?
    Mach mich auch noch fertig, ich kenne deine Karten
    Ich kenne euer Vorgehen, eure Taktik, eure Tricks
    Ihr habt euren Spaß daran, denkt das macht mir nichts...
    Es tut weh... es brennt, es hämmert... mein Herz...
    Ich vertraute allen... Und bekam dafür nur Schmerz...
    Hintergehen und sich lustig machen stehen täglich an...
    Jede Minute... Überall... Kommt nicht an aufs wo und wann...
    Sie peitschen und treiben mich wie Vieh
    Mehr bin ich auch nicht für sie...
    Und wenn es zu viel wird... wenn ich nicht mehr kann...
    Wenn ich dann weg bin... Ist jemand anderes dran...
    Die Person ist doch egal, die interessiert keinen...
    Sie soll doch heulen... sie soll doch weinen...
    Einzig ein Opfer wollen sie doch...
    Um es zu schmeißen in ihr Loch...
    Das Loch des Spots und der Ignoranz...
    Sodass man für sie tanzt...
    Tut genau das was sie wollen...
    In der Ecke kauern... weinen... schmollen...
    Sich weh tun... sich ritzen...
    Und sich letztendlich... die Pulsadern aufschlitzen...
    das macht sie doch froh...
    da funkeln ihre Augen lichterloh...
    Wenn man ein ein Ende gefunden hat...
    Gibt es einen weiteren Haken auf ihrem Blatt...
    Einer mehr... Fällt ja niemandem auf...
    Einer nach dem anderen... gehen wir alle drauf...
     
  2. SamDragonTV

    SamDragonTV Neuling auf Bewährung Otaku Amateur

    Registriert seit:
    17. Okt. 2015
    Beiträge:
    14
    Zustimmungen:
    0
    AW: Einer nach dem anderen..

    GoetheDem Schnee, dem Regen, Dem Wind entgegen, Im Dampf der Klüfte, Durch Nebeldüfte, Immer zu! Immer zu! Ohne Rast und Ruh! Lieber durch Leiden Möcht ich mich schlagen, Als so viel Freuden Des Lebens ertragen. Alle das Neigen Von Herzen zu Herzen, Ach, wie so eigen Schaffet das Schmerzen! Wie soll ich fliehen? Wälderwärts ziehen? Alles vergebens! Krone des Lebens, Glück ohne Ruh, Liebe, bist du!
     

Diese Seite empfehlen