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Frage Lerntypen

Dieses Thema im Forum "Off Topic" wurde erstellt von Pyscho Knuffi, 30. Dez. 2016.

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Welcher Lerntyp bist du?

  1. Der auditive Lerntyp

    22,7%
  2. Der visuelle Lerntyp

    68,2%
  3. Der motorische Lerntyp

    40,9%
  4. Der kommunikative Lerntyp

    27,3%
Eine Auswahl mehrerer Antworten ist erlaubt.
  1. Pyscho Knuffi
    Pyscho Knuffi

    Fujiwara no サイコ Seelenverkäufer

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    Hallo User und Userinen,

    In diesem Thread würde ich gerne von euch wissen was ihr für ein Lerntyp seit. Klar ich mag es selber nicht alles in irgendwelche Schubläden zu stecken, aber um ehrlich zu sein helfen mir diese Kategorien sehr.

    Wer nicht so genau weiß wovon ich hier rede, hier eine kleine Erklärung:
    Jeder Mensch lernt anders Schnell, und auch jeder Mensch lernt mit anderen Methoden.
    Das wird in Vier Große Kategorien unterteilt.
    1. Der visuelle Lerntyp:
    Dieser Type lernt durch das Sehen. Meist erinnert sich dieser Type an die Bilder, und baut sich mit diesen Eselsbrücken.
    Lernhilfen: Bücher, Skizzen, Bilder, Lernposter, Videos, Lernkarteien, Zusammenfassungen schreiben (z. B. als Spickzettel, den man natürlich in der Klassenarbeit nicht benutzt), bunte Textmarker

    2. Der auditive Lerntyp:
    Wie der Name schon sagt lernt der Type hier mithilfe des Gehörs. Wer beim mithilfe Lautes voirlesen, oder einfaches zuhören besser lernt, gehört zu diesem Type.
    Lernhilfen: Lernkassetten, Gespräche, Vorträge, Musik

    3. Der motorische Lerntyp:

    Ganz einfach erklart ist es "Learning by Doing". durch das einfache ausführen von Praktiken lernt man diese schneller.
    Lernhilfen: (rhythmische) Bewegungen, Nachmachen, Gruppenaktivitäten, Rollenspiele

    4. Der kommunikative Lerntyp:
    Für den kommunikativen Lerntypen ist das Sprechen, vor allem aber der Austausch mit anderen, ungemein wichtig. Er lernt am besten, indem er über den Stoff spricht: Er erklärt und diskutiert gerne und lernt aus diesem Grund am besten in der Gruppe.
    Lernhilfen: Dialoge, Diskussionen, Lerngruppen, Frage-Antwort-Spiele

    Die Quelle, sowie eine genauere Erklärung findet ihr Hier.



    So, nun da die jeder weiß was hier beredet wird werde ich wohl selbst anfangen das Thema hier zu beantworten:

    Ich selbst bin ein visueller sowie motorischer Lerntype. Auch wenn das erste am stärksten vertreten ist.
    Ich brauche immer Bilder, oder irgendwas woran ich mich Bildlich dran erinnern kann. Leider sind Texte für mich somit ein Graus, da ich mich nie an dem Text erinnern kann, sondern meist nur an das Blatt, und wo der Text stand...


    Naja jetzt seid ihr dran!
     
  2. so1ko
    so1ko

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    Why not all?
    • Programmieren und weitere Hobbies, vor allem die entfernt vom Rechner, durch learning by doing
    • Wissenschaftliche Interessensgebiete durch Diskutieren
    • Klausuren durch Hören/Sehen
     
  3. Pyscho Knuffi
    Pyscho Knuffi

    Fujiwara no サイコ Seelenverkäufer

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    Klar, man hat von alles ein wenig, aber bestimmte Typen stechen am meisten hervor und helfen einem beim lernen. Zumindest könnte ich nicht durch das Diskutieren oder durch das reine lesen etwas behalten.
     
  4. so1ko
    so1ko

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    Das hängt von deinem Interesse am Thema ab. Vereinfachtes Beispiel: Ich werde nie vergessen, dass @Near und @Grom mich weeb genannt haben, aber wenn mir das wer ins Gesicht sagen würde, würde ich es einfach ignorieren und vergessen.

    Das selbe mit Kochen. Ich kann mit Rezepten und Videos nichts anfangen, da muss erst die Küche explodieren, bis es schmeckt. Wiederum technische Dinge, die mich zwar interessieren, aber nicht so sehr, dass ich sie praktizieren würde, muss ich mir anlesen / hören / sehen. Wenn ich dann noch mit jemandem drüber diskutiere und das nicht oberflächlich, behalte ich das auch im Kopf.

    That being said, learning by doing ist einer meiner Lebensmottos, aber als Lerntyp allein reicht es nicht aus.
     
  5. Near
    Near

    Delivery God Nolife

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    Bei mir trifft wohl 3 und 4 am ehesten zu, obwohl das ganz davon abhängt was ich lerne und mit welchem Zweck.
    Wenn ich mich sehr für etwas interessiere fällt mir das natürlich leichter als z.b. Finanzbuchhaltung in meiner Marketingkommunikations Ausbildung damals. Aber ich denke das geht jedem so.
    Und wenn man Sachen komplett freiwillig und im eigenem Tempo lernen kann funktioniert das noch mal besser.
    Bildverarbeitung z.b. lerne ich dadurch, dass ich immer mal neue Sachen ausprobiere und mit der Zeit entwickelt man einfach ein Gefühl dafür, was wie funktioniert.
    Englisch habe ich früher und auch heute noch deutlich damit verbessert, indem ich mich einfach mit der Sprache konfrontiert habe. Lesen, gucken und im Beruf sprechen in Englisch, hilft extrem und funktioniert nicht nur mit Sprachen :)
    Today is a good day :yoyo12:
     
    Pyscho Knuffi und Sora gefällt das.
  6. homura
    homura

    kleine Sekirei Otaku Gott

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    Ich war mal ne kombi aus 1 und 2.
    Aber da ich ja nich mehr viel zu lernen hab auf der Arbeit wo ich Tests schreiben müsste brauch ich es nich mehr wirklich.

    Hab früher immer gelernt indem bei mir der Fernseher oder ein Film im Hintergrund lief. Meine Mutti hatte es irgenwann aufgegeben mich zu ermahnen... wobei mein "lernen" war ja nur ein auswendig lernen für Tests.. danach hab ich meinen Speicher eig gleich wieder gelöscht. xP
    Ausserdem hab ich früher zwar versucht zu schummeln.. aber jedesmal als ich ihn geschrieben hatte konnte ich es auswendig..

    Auch habe ich gelernt indem ich meinen Stoff zusammenschrieb und ihn mir bei Musik oder Tv durchgelesen hab...

    Einzig bei Mathe half alles nichts xD da hab ich mir die Formeln aufm Taschenrechner geschrieben... >.>
     
    Zuletzt bearbeitet: 30. Dez. 2016
  7. gamer119
    gamer119

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    Bei ist es ein Mischmasch aus 2, 3 und 4. Kaum zu glauben, aber war^^
    Einerseits merke ich mir, gerade wenn es um Begriffsdefinitionen geht, den ganzen Text/Blatt, welches ich mir dann vor Augen führe.
    Motorischer Lerntyp, da ich Netzwerkadministrator bin, der eine bestimmte Sache selber gemacht haben muss, damit ich es mir besser verinnerliche. Theorie ist das eine, aber wenn es hart auf hart kommt, hilft dir die Theorie nicht weiter, wenn du weißt, wie es funktionieren soll, aber es nicht einstellen kannst, dass es funktioniert.
    Und kommunikativer Lerntyp, da ich durch das erklären von Begriffen oder Sachverhalten es mir selber quasi nochmal erkläre, wie was genau Abläuft. Dadurch merkt man es sich noch besser. :)
     
  8. Holyy
    Holyy

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    Bei mir verhält es sich ähnlich wie bei so1k,
    je nach dem wofür und welchen Bereich es betrifft nutze ich andere Techniken.

    Beim Kochen würde ich auch nie blind auf ein Rezept vertrauen erst nach Ausprobieren das Rezept vlt über Typ "Visuell" einprägen.
    Für Reines "Trockenes" Wissen aneignen bin ich eher der Lesen / Merken Typ, wobei mit Unterstützung von Musik zur Konzentration.
    Bei Informationen, welche abstrakt bzw. schwer vorstellbar werden, da auch eher Video->Ausprobieren->Gruppenarbeit :D
     
  9. Yume
    Yume

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    Ich bin irgendwie eine Mischung aus allem, dabei aber am wenigsten auditiv und am meisten, indem ich mich mit der Sache selbst auseinandersetze, sprich bei Dingen, die eine motorische Anwendung haben: motorisch und bei Dingen, die keine motorische Anwendung haben dann die Auseinandersetzung mit der jew. Sache. Zum Beispiel darüber zu diskutieren, wenn es eine Logiksache ist, oder zu sprechen, wenn es eine Sprache ist, die ich lernen will.

    Wenn ich ganz genau sein soll, lerne ich am besten mit allem, was mir dabei hilft, mir die zu lernende Sache so gut wie möglich vorzustellen und sie dann letztenendes zu machen, um zu sehen, ob es so, wie ich es mir ausgemalt habe, funktioniert, oder nicht.
     
  10. Bloody Shion
    Bloody Shion

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    Ich bin ein visueller und vor allem motorischer Lerntype.

    Bilder/Videos sorgen dafür dass ich mir die Aufgaben und deren Ausführung besser vorstellen kann. Je besser ich mir etwas vorstellen kann umso größer ist der Lerneffekt. Als Lernhilfe schreibe ich mir auch gerne sehr minimalistische Zusammenfassungen, in denen alles und auch nur genau das steht was für mich persönlich relevant ist.

    Ansonsten ist es bei mir einfach nur Ausführen und so lange wiederholen bis es gut sitzt. Wenn ich etwas einmal geschafft habe zählt das nicht. Es muss jederzeit wiederholbar sein. Die Wiederholungen sind für mich der Schlüssel um etwas immer wieder perfekt durchzuführen.
     
  11. Demsw
    Demsw

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    Wir hatten in der Schule so einen Test da wurde auf mehrere Methoden unser einprägungsvermögen getestet. Wir hatten erst alles auf Leihnwand stehen, dann die Sachen in der Hand und danach alles nur gehört von einem CD Recorder. Bei mir hat am besten die Methode mit der PowerPoint geholfen also die Visuelle Wahrnehmung, daher bin ich wohl der visuelle Lerntyp :D ist aber relativ gewöhnlich ^^
     
  12. Ryuichiro
    Ryuichiro

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    Eindeutig "Learning by Doing" wobei motorisch aber nicht das richtige Wort ist, da ich Angewandte Informatik studiere. Fremden Code kopieren und dann so lange umschreiben bis ich ihn verstanden habe und für mein Problem optimieren kann.
     
    Zuletzt bearbeitet: 10. Juni 2017
  13. Yuriko
    Yuriko

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    Learning by Doing, ganz klar. Erklärt man es mir nur oder führt es mir vor, kann ich es hinterher nicht. Ok, ich schalte bei solchen Erklärungen tatsächlich ab. Wenn ich es nicht selbst sofort anwenden kann, brauche ich ewig. Learning by Doing halte ich nach wie vor für eine der besten Methoden etwas zu lernen. Bei mir ist das dann sofort abrufbereit.
     
  14. 5mith
    5mith

    Otaku Novize

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    Von allen Lerntypen fast gleich viel irgendwie, wobei die Tendenz eher in Richtung kommunikativ und inbesondere visuell geht, da ich hauptsächlich durch beobachten und mitreden mir Dinge meiner Einschätzung nach gut einprägen kann.

    Ich hab bei der Umfrage meine Wahl auf visuell festgelegt, da ich mir Sachen gut merke, wenn ich mir zum Beispiel ein Video angucke, mir auf einen Blatt Papier dazu etwas notiere und auch mit jemanden eventuell darüber sprechen und austauschen kann, um Informationen auszuwerten.
     
  15. Sora
    Sora

    Romantiker Nolife

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    1. und 4. Schwerpunkt auf 1.

    Ich habe zwar keinen kompletten Zugriff darauf, was auf die Dauer bestehen bleibt und was nicht, merke mir aber Bilder und vor allem Gesichter, Umrisse, Merkmale sehr gut.

    Zu 4.
    Sich austauschen bringt mir Freude, sofern sich die Person gegenüber korrekt ausdrücken kann. Ich lerne auch sehr viel, in dem ich anderen Personen etwas erkläre oder präsentiere.

    Ich auch. Du hast Fantasie, also nutze sie. "Der Mann lag auf der Sonnenliege, weiße Haut, blasses Haar kennzeichneten sein Alter.."
    Stells dir bildich vor und zack, hast es auf deiner Festplatte.
     
  16. Yuka
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    тнε wıccαn Otaku König

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    Gar nichts davon, es gibt eigentlich noch mehrere z.b den "Schreib_Typ" unter den würde ich persönlich fallen. Aber von denen die hier zur Auswahl stehen dann am ehesten 3.

    Ich lerne eigentlich am schnellsten in dem ich die Infos/Texte was auch immer einfach ein paar mal niederschreibe und jedes Mal mehr in meinen eigenen Schreibstil umwandeln und verkürzen.
     
  17. so1ko
    so1ko

    ☣️ Anti-Spam-Bot & Troll vong Dienst ☢️ Seelenverkäufer Ex-Mitarbeiter

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    Das ist Typ 1. Dein Gehirn wird über Schrift stimuliert, Schrift wird visuell wahrgenommen.
     
  18. llll
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    ヴァストローデ Animes.so Staff Otaku Gott

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    Wichtiger als diese Lerntypen ist vorhandenes Interesse an einer Thematik, damit z.B. bei mir die Bereitschaft zu lernen überhaupt da ist. Vorher ist es zwecklos und genau das war das größte Problem in der Schule.

    Dann sollte man erkennen ob das Kurzzeitgedächtnis oder das Langzeitgedächtnis „besser“ ist. Bei letzterem bringt es – sofern Gewichtung dort sehr stark - wenig, kurz vor einer Klausur zu lernen. Da hat man den Nachteil, dass man früh lernen muss, dafür muss man weniger wiederholen.

    Beim Lerntyp kommt es immer auf das Thema an. Nummer Zwei, wenn es um Lyrics aus Rap Texten geht oder Zitaten aus Filmen. Gibt keinen besseren Weg, wie ich mir einzelne Sätze genau merken kann. Ansonsten klar Nummer Eins, der visuelle Lerntyp. Eine Mischung aus beiden ist bei mir der Schlüssel, sofern es um Theorie geht. Bei praktischen Aktivitäten ist es Nummer Drei.
     
  19. Virgel
    Virgel

    Schweigsamer Wächter Animes.so Staff Premium Seelenverkäufer

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    Bei mir sind es Typ. 1 und Typ. 3.

    Hauptsächlich aber Typ. 3 "Learning by Doing", da ich eher Praktiker als Theoretiker bin.
    Ich kann mir alles leichter merken wenn ich etwas zusammen baue / auseinander nehme, als mir nur durch zulesen aus welchen Einzelteilen es besteht und wo die hingehören.
    Was Typ. 1 wohl auch mit einschließt, das mir manche dinge wieder einfallen wenn ich sie sehe oder sachen die damit in verbindung stehen.

    Was aber am wichtigsten ist, wie andere schon sagten muss das Interesse vorhanden sein. Wenn es mich nämlich absolut garnicht interessiert hab ich auch keine Lust dazu etwas zu lernen.
     
  20. Oda Nobunaga
    Oda Nobunaga

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    Definitiv 1 und 2.
    Manchmal, nach intensivem Lernen, kann ich Auszüge aus Buchseiten vor meinem geistigen Auge sehen, also Vokabeln und deren Übersetzung.
    Dinge, die ich gehört habe, vergesse ich auch so schnell nicht wieder.
    Bei mir schlägt die Rosetta-Stone-Methode deshalb gut an.
     

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