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Linux Diskussion

fd435g46

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Man sollte die Hoffnung nicht aufgeben. ;-) Bezüglich TikTok, usw.: Wenn man sich den kürzlich veröffentlichten Nutzerzahlen von Facebook ansieht (erstmals verliert Facebook Nutzer), dann habe ich für die Zukunft zumindest noch ein wenig Hoffnung, dass sich was tut. Aber ja, mit dem Degenerieren hast du schon Recht, nur ein geringer Prozentteil wird an Linux vermutlich Interesse haben, da immer der einfachere Weg ohne Gehirnschmalz anzuwenden am bequemsten ist für die Jugend.
 

tajiru

💙 Sagiri-chan
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Sind die Nutzerzahlen, Nutzerzahlen, oder Konten :yoyo157: Facebook löscht inaktive Konten und solche die ihre Identität nicht per Handynummer verifizieren wollen. Würde mich also nicht wundern, wenn deswegen die "Nutzerzahlen" sinken :yoyo167: Oder Zoomies nutzen nur noch Whatsapp, wobei das ja auch zu Facebook gehört :yoyo44: Wer weiß schon, was bei denen wie in die Statistik einfließt. Vielleicht merken auch Boomer, dass es anderes gibt, um mit der Family in touch zu bleiben. Facebook ist sowieso :yoyo132: :yoyo24:
 

fd435g46

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Naja, um es genau zu sagen, laut Geschäftsbericht ein "Rückgang der täglichen aktiven Nutzer von 1,93 auf 1,929 Milliarden". Ja, richtig gelesen Milliarden. :yoyo202: Aber das heißt trotzdem schon was, wenn stattdessen die TikTok-Nutzerzahlen wachsen. Facebook ist halt nicht so "interaktiv" und zieht wohl kaum noch jemanden an. Die, die schon dabei sind verlassen zudem das Zensurschiff. :yoyo209:
 

llll

ヴァストローデ
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Weil TikTok ja so viel besser ist. :yoyo87:

Gerade in Asien (nicht China) ist Facebook extrem beliebt und wächst stark weiter. In den USA sieht das auch noch anders aus. Lediglich die Deutschen sind wieder am miesern.

Wenn wir weiter über das Thema schreiben wollen, dann in einem neuen Thread. :yoyo113:

Also, wer von euch macht den Thread auf? Das hier war ursprünglich Linux und sollte es wieder werden. :yoyo25:
 

Oda Nobunaga

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Ich habe folgende Geräte:
Desktop-PC: Windows 10 und Devuan Ceres (Debian ohne systemd)
JollaPhone: Sailfish OS
PinePhone: PostmarketOS (-> Alpine Linux für mobile Geräte) mit Plasma Mobile
Rock Pi 4: Armbian (ARM-optimiertes Debian)

Interessant finde ich SerpentOS von Ickey Doherty und das schlanke und sichere Alpine Linux.
Da ich gerne zocke, klebe ich auf Windows 10 fest.
 

Zuckerpuppe

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Hat viele Vorteile. Ich zähl mal ein paar auf:
- Linux ist kostenlos
- Linux hat security bei design, ist also schon von Grund auf sicher konzipiert
- Linux hat Paketmanager über die man alle Programme installiert und gemeinsam Aktualisiert
- Updates werden nicht aufgezwungen und sie erfordern keinen dringenden Neustart des PCs.

Updates werden nicht aufgezwungen - das mag zwar richtig sein, allerdings hilft es ab und an durchaus zu upgraden. Denn irgendwann ist die LTS Version ausgelaufen und du bekommst einfach keine Updates mehr. Ja der Zwang ist nicht so deutlich wie bei Windows, aber ohne Zwang bist du hier auch einfach nicht.

- Mit vielen Treibern z.B. Druckern hat man keine Probleme, sie funktionieren einfach.
- Es gibt viele gute Open Source Programme die kostenlos, effizient und ohne Adware, Bloatware etc sind.

Mit Treibern hab ich genau gegenteilige Erfahrungen gemacht. Wenn etwas einfach funktionieren soll nimm Windows oder Mac. Wenn du Linux benutzt bastelst du an dem System gerne mal 2-3 Stunden rum bis es funktioniert und einige Dinge funktionieren dennoch nicht so einfach wie es bei MacOS oder Windows der Fall ist.

Multi Monitor Setups bei Linux sind zb mit sehr viel Vorsicht zu genießen. Ich selbst hatte massive Probleme mit Sound via HDMI (musste man manuell den kernel updaten, und BT ging dann immernoch nicht)

- Linux benötigt sehr wenig Ressourcen und läuft auf so gut wie jeder Hardware.
- Linux ist anpassbar wie du es willst. Ja du kannst es komplett umschreiben und umgestalten, somit gibt es auch echt mega schöne Benutzeroberflächen. Da kann Windows nicht mithalten.

Linux - selbst in Low Resource versionen läuft leider teils schlechter aus Windows. Ich hab auf meinem Nas ne VM Laufen gehabt. Hatte da Linux probiert, alle laggten rum wie sonst was. Windows 7 damals drauf gespielt - Smooth af.

Richtig du kannst es umstellen - bzw du musst es umstellen wenn es nett aussehen soll. Windows auf der anderen Seite kann das eben wieder einfach so - oder auch MacOS.

- Da es Open Source ist ist es 1. Sicherer, 2. Kostenlos, 3. Kann jeder nachsehen wie es funktioniert, Probleme feststellen, es verbessern und modifizieren.
- Linux ist einfacher zu debuggen, bei Windows sucht man sich manchmal einen Wolf, bei Linux kann man alles genauestens nachvollziehen.
- Linux läuft stabiler. Was denkst du warum die ISS Linux benutzt?
- Mit Linux ist man unabhängig von Microsofts Entscheidungen und deren "Sicherheitslücken" oder besser Hintertüren die sie auf Wunsch der Regierung einbauen müssen bzw kritische Bugs sollen nicht behoben werden, siehe z.B. eternal blue
- Du hast nicht dieses ständige Gefühl eingeschränkt zu sein, überwacht zu werden, zu einem MS Account gezwungen zu werden, du bekommst ständig Werbung aufgeschwätzt, Programme vorinstalliert, deinen PC zugemüllt mit Adware wenn du nur ein Programm brauchst zum Herunterladen von Videos von Youtube etc.

Linux ist einfach nachzuvollziehen? Für den Power User mit IT Hintergrund vielleicht. Der 0815 User ist mit Linux überfordert.
Adware schmeißt dir im übrigen nicht MS auf den Rechner ;D


Ich selbst benutze Linux nur dann wenn keine UI benötigt wird. Mit UI ist es einfach nervtötend. Da funktioniert nichts gescheit. Fürn Server Top, für alles andere gibts bessere Alternativen.

Für die Arbeit nutze ich n Macbook, zum Spielen windows.



Und es wird schon einen Grund haben warum Linux schon etliche Jahrzehnte alt ist und einfach in der breiten Masse keine große Verbreitung hat und das obwohl es für lau ist.

Der Security Aspekt ist recht simpel. Wenn ich in ein System einbrechen will, dann baue ich meinen Exploit so dass meine Trefferchance am größten ist. Also ist das klar definierte Ziel eben Windows, denn die meisten Nutzer nutzen eben Windows, oder haben zumindest ein Windows Gerät im Haus.
 

Loader009

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Ich nutze seit fast 15 Jahren Linux. Erstmals mit Linux Mint, dann Manjaro, Parrot OS und nun bei EndeavourOS.
Eine Rolling Release Distribution (z.B. ArchLinux) ist für mich einfach am zeitsparsamsten und man nimmt natürlich (als erfahrener Linuxer) etliche Bugs mit, die man dann erstmal beheben muss...

Seit einiger Zeit bin ich auch noch Linux Admin und mache da Sachen mit Debian und Anderem Zeugs - im Endeffekt zwar stabiler, aber "veraltet" und man sollte sich nicht auf die neuesten Features einstellen, denn die kommen meistens erst in zwei Jahren oder so.

Zum Zocken bleib ich bei Windows (Zocker-PC) - da gibts am wenigsten gefrickel und ich muss nur manchmal Hand anlegen. Ebenfalls relativ zeitsparende Methode, denn dann brauche ich mir keine Gedanken über irgendwelches Virenzeugs zu machen - denn da surfe ich höchst selten und Mails kommen da auch keine rein.
 

ZukaZero

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Dann geb ich doch auch mal meinen Senf dazu.

Ich nutze zwar auf dem Main PC Windows ganz einfach aus dem Grund das es einiges an Software und Games nicht für Linux gibt.
Auf meinem guten alten Laptop läuft Ubuntu da es Trotz einfacher und hübscher Aufmachung sehr performant läuft .

Und dann noch auf dem Raspberry ein Linux im Headless als Universal Server.

Ich bin zwar kein Linux experte und komme trotzdem gut damit zurecht .
Es ist auch nicht so kompliziert wie sein ruf glauben machen will.
 

Loader009

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Beim Raspberry (und anderen SoC-basierten Systemen) kommt es meistens auf die "Images" an.
Ein vorgefertigtes OS und ein paar Anleitungen sind easy.
Bei Problemen sind Anfänger aber auf die Community angewiesen, denn alleine ist da kein debuggen vorstellbar.

Für Anfänger sollte es da doch ein Raspberry sein, denn das hat die größte Community.
Performance hat das Ding aber nicht viel, daher sollte man keine Wunder erwarten, eher Energiesparsamkeit.
 

mxpd

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ArchLinux auf dem Desktop und Laptop
ArchLinux auf allen neuen Server-Instanzen
Debian auf alten Server-Instanzen (die ich nach und nach umstelle wenn ich es muss oder mal Lust habe)
Windows ... weil es noch rumgammelt aber nehme ich nicht mehr ernst.

Windows ist bei mir nur noch wegen ganz bestimmten Edge-Cases aktiv aber meist nur noch verhasst.
Als Entwickler gibt es einfach kein besseres OS als Linux (bzw. ArchLinux als Distro). Letztlich kann man mit Linux auch mittlerweile sehr gut zocken und es gibt für mich keinen Grund mehr auf Windows zu setzen.
 

ycrin

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Privat und bei der Arbeit hatte ich mal eine Zeit lang Ubuntu relativ viel im Einsatz, jetzt wärend der Pandemi kam aber viel Zoom, Team etc. in Einsatz und das lief auf Linux einfach grottig. Sei es das einzelne Bildschirmelemente nicht gestreamt werden konnten oder es unter Wayland immer noch nicht richtig geht. Es ist für den produktiv Einsatz auf dem Desktop einfach eine Zumuntung. Für Server ist es natürlich solang man kein AD aufsetzt das Mittel der Wahl.
Hier setze ich auch gerne auf Ubuntu LTS und für die Docker Container Alpine ein. Auf meinen Pi läuft das Debian Image. Für den Desktop sehe ich aber immer noch Windows oder MacOS vorne.
 

ZukaZero

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Beim Raspberry (und anderen SoC-basierten Systemen) kommt es meistens auf die "Images" an.
Ein vorgefertigtes OS und ein paar Anleitungen sind easy.
Bei Problemen sind Anfänger aber auf die Community angewiesen, denn alleine ist da kein debuggen vorstellbar.

Für Anfänger sollte es da doch ein Raspberry sein, denn das hat die größte Community.
Performance hat das Ding aber nicht viel, daher sollte man keine Wunder erwarten, eher Energiesparsamkeit.

Natürlich hat es nicht die Performance eines Gaming PCs.
Aber dennoch kann man von so einem kleinen ding auch schon kleine Wunder erwarten.
Natürlich in Relation gesehen zudem was es kosten und verbraucht.

Es kommt wie immer auf die Anforderungen an (was will ich damit machen)
Eine Emulation Station ist z.B auch eine nette Spielerei welche auch mit älteren Modellen schon ganz gut funktionierte.
 

Loader009

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Ja, bei manchen Sachen ist es auch vollkommen in Ordnung.
Ich hatte mal ein embedded PC mit einem Rockchip "RK3399" - welches fast doppelt so schnell ist wie das beim Raspi4b.
Allerdings ist der rk3399 immernoch halb so langsam wie ein Intel Atom.
Der Intel Atom ist wiederrum halb so langsam wie mein Notebook (core i3 7200U) und der hat natürlich sogut wie keine Power.

Daher - für "idle" Sachen ist das in Ordnung - oder Emulation, Filme, wenn die Hardwarebeschleunigung funktioniert.
Aber für "echte" Arbeit ist es nunmal nicht gemacht, dafür habe ich dann doch einen ausgemusterten Laptop im Einsatz, der allerdings im idle bereits seine 10W verbraucht.
 

mxpd

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Es ist für den produktiv Einsatz auf dem Desktop einfach eine Zumuntung.
Ich kann dir nur den Tipp geben dich mit Arch ggfls mal richtig auseinander zu setzen. Klar braucht das Eingewöhnung aber letztlich läuft das mittlerweile genauso rund wie Windows.
Teams und Co haben btw. doch aber auch WebClients.
 

Fuchsling

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Teams und Co haben Web-Clients, die sind aber nicht vollkommen funktionsfähig. Bis heute haben wir auf Arbeit einige Kanditaten, die Funktionen, welche seit Jahren für Windows-Benutzer verfügbar sind, nicht benutzen können. Unser Linux-Spezialist auf Arbeit kämpft bis heute damit, dass die Status-Anzeige bei ihm vollkommen willkürlich wechselt - Mal ist er abwesend, dann offline, dann doch Out of Office.

Auf der anderen Seite würde ich depressiv werden, müsste ich jedes Mal Domänen-Suffix angeben müssen, wenn ich mit einer Maschine außerhalb meiner eigenen Domäne, also zum Beispiel mit der auf Arbeit, eine Verbindung aufbauen würde - Und das geht mit Windows nur mit vielen Hilfsmitteln, zumindest, wenn man nicht ewig auf einen Timeout warten möchte, sollte das gesuchte Gerät nicht in der ersten Domäne anzutrefffen sein.

Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, wieso man heutzutage noch zu einem Raspberry greifen sollte. Ich habe zu den Teilen von Hardkernel gegriffen, also die ODroid-Reihe. Habe einen HC4+ und einen M1 hier und bin so zufrieden, wie es geht. (Wenn man mal von den Anfangsproblemen absieht, wie z.B. dass der I/O-Chip in Petitboot bestimmte Controller von externen NVMe-Gehäusen nicht erkennt und daher nicht initialisiert)
 

Loader009

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@Fuchsling
Erst einmal würde ich von Wayland die Finger lassen - auch wenn es als "stable" deklariert wird, beklagen sehr viele Entwickler mangelhafte oder fehlende Dokumentationen.
Skype4Linux läuft bei mir relativ rund, kann da nicht klagen.
Teams nutzen wir nicht, doch selbst da würde ich höchstens zur Browser-Variante greifen.
Grundsätzlich wird bei der meisten Windows-Software keinen Wert auf Linux gelegt - entweder gewöhnt man sich dran und hat Alternativen gefunden - oder man gibt Linux auf. Wenn Chef trotz allem sagt "hier wird Teams benutzt", auch wenn die Linuxer ihren Wehmut beklagen - dann liegt das nicht am Linuxer.

Für Domänenzeugs habe ich Scripte und einen Passwortmanager.
Bis heute keine Probleme mit diesem Weg - Andere mögen verwöhnt sein.

Ich hatte ein Odroid XU4 - ich hatte es wieder verkauft, nach Jahrelangen Stabilitätsproblemen mit USB3.0.
Embedded SoCs haben Vor- und Nachteile, generell würde ich lieber einen (nicht custom) NAS für Storagesachen nutzen und embedded SoCs dann für Netzwerksachen die die eMMC oder die SD-Karte nutzen - oder halt auf den NAS zugreifen.
Deswegen würde ich auch nurnoch zu einem Raspi greifen, denn was soll ich wieder mit Stabilitätsproblemen, weil der SoC nicht mainlined ist?
 

mxpd

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Ok, Teams musste ich bis jetzt auch nur nutzen wenn ich nen invite zu einem Meet von einem externen bekam ... da funzte der WebClient so weit so gut. Ansonsten nutzt bei uns jeder Linux und für meets wird jitsi und zum chatten Mattermost genutzt. Beides Tools die problemlos im Browser oder als electron app unter linux tun.
 

D15c05

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Ich würde lieber aufhören mein Computer zu nutzen als zuruck zum Windows gehen. Ich nutze jetzt i3 (window manager) und es ist so so geil, ich liebe es. Jetzt will ich auch Archlinux probieren.
 
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