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Rasberry PI 3 als Home/Download server

Dieses Thema im Forum "Computer & Technik" wurde erstellt von Test©, 11. Nov. 2017.

  1. Test©
    Test©

    Bombay Sapphire Animes.so Staff Premium Otaku Gott

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    Huhu,

    ich hab hier noch einen alten Rasberry PI 3 rumliegen. Ist es möglich diesen so zu nutzen das man daran eine 2,5" USB Platte anschließt und diesen dann als homeserver nutzt um von ihm dann meine movies abzuspielen? Und kann man in diesem zuge vill. sogar noch einen schritt weiter gehen und den Jdownoader darauf installieren um so stromsparend zu downloaden (würde sich diese Methode überhaupt von den Strom kosten lohnen wenn das dann 24 std läuft?)
     
  2. Roy_Coleman
    Roy_Coleman

    Otaku Novize

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    Hallo Test20,

    das funktioniert bestimmt, nur habe ich es noch nicht getestet.
    Für alle die auch mit dem Gedanken spielen und keine Rasberry PI rumliegen haben, hätte ich eine Alternative.
    Kauft einfach eine DiskStation von Synology. Die gibt es schon ab 150€. Darauf laufen viele kostenlose Apps, die auch ständig aktualisiert werden. Darunter ist auch pyLoad pyLoad – Wikipedia. Ein smarter Open-Source-Downloader mit allen Funkionen des JDownloader.
    Das funktioniert super und dann liegen die Filme, Anime, etc. gleich auf der Diskstation und können von allen Geräten im Netzwerk abgespielt werden.
     
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  3. Test©
    Test©

    Bombay Sapphire Animes.so Staff Premium Otaku Gott

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    Hab mir nämlich überlegt den PI dazu zu nutzen um die Downloads abends bzw. während ich auf der arbeit bin durchlaufen zu lassen, dafür würde ich Pyload nutzen.
    Ist den damit folgendes möglich:

    -Linkcontainer einfügen und laden
    -Direkt nach download auf USB Stick Speichern und evt. mit PW liste entpacken lassen
    - PW liste fürs entpacken erstellen
    -Grafisches UI
    - Fernsteuern durch Android

    Gibt es den schon ein Image für den PI bei dem Pyload schon einsatzfähig drauf ist?

    Die 2 Frage die ich hätte währe folgende: Ich hab gehört man kann seinen PI auch als VPN nutzen. Würde das auch gehen während man ihn gleichzeitig zum Downloaden mit Pyload nutzt? Und falls ja würde das den Download sicherer machen (eigendlich läuft doch dann trotzdem alles über meine ip oder?) und würde das dann die geschwindigkeit ausbremsen?
     
    Zuletzt bearbeitet: 29. Okt. 2018
  4. inst4gib
    inst4gib

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    Ja das geht super. Ich kann jetzt nicht genau sagen wie.

    Aber ich habe damals für mich auch entsprechende Rechnungen angestellt wegen der laufenden Kosten. Daher kann ich dir sagen es lohnt sich in jedem Fall.

    Meine Beispielrechnung war für nen PI2:
    Stromverbrauch PI2 liegt unter Last bei 2.5 Watt. Wenn man jetzt davon ausgeht das er 24/7 unter voller Last läuft wären das also 21,84 kWh. Das sind bei einem Strompreis von 0,25€ Kosten von 5.45€ pro Jahr. Also ja es lohnt sich wenn du da nen JD, Kodi und sonstige Sp#ße drauf laufen lässt.

    Falls es dich interessiert: ich habe mich entschieden einen NUC (das ist eine Mini Intel Rechner mit Windows 10 drauf) + eine Diskstation zu betreiben. Und selbst da sind die effektiven Stromkosten pro Jahr bei etwa 35€, die Dinger laufen ja meist im Idle oder sogar Ruhezustand. Ich wollte aber auch Plex und noch einige andere Dinge (FTP, Cloud, Backup) darauf laufen lassen. Die Anschaffungskosten sind natürlich um ein Vielfaches höher.

    Man kann aus alten PIs übrigends auch super WLAN Festplatten oder Mini-NAS machen.
     
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  5. ItsMeee
    ItsMeee

    aka Giftnudel Otaku Novize

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    @test20
    Pyload habe ich bisher noch nicht verwendet, dazu kann ich also nicht viel sagen. jDownloader wäre da eine Alternative.
    Eine 2,5" Festplatte bekommt denke ich nicht genug Strum über die USB-Schnittstelle von Pi. Wenn du ein vernünftiges Netzteil hast das 2A liefert könnte es evtl. funktionieren. Besser wäre jedoch wenn du eine 3,5" Festplatte mit externer Stromzufur benutzt (die haben meistens auch mehr Speicherkapazität).

    Zum Thema VPN: Keine Ahnung wie Pyload arbeitet. Ich nehme mal an das es ähnlich/gleich arbeitet wie jDownloader. Ja, du kannst auf deinem Pi ein VPN einrichten. Ja, deine Internet geschwistdigkeit wird ein wenig eingeschränkt. Ja, ein VPN ist generell sicherer (wenn du einen guten Anbieter hast).
    Ein VPN ist quasi ein Tunnel. Du baust die Verbindung zu deinem Anbieter auf und alle externen Anfragen laufen dann über ihn. Dein Provider wird dann nur sehen das deine IP auf die IP des Servers des Anbieters zugreift.
     
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  6. Test©
    Test©

    Bombay Sapphire Animes.so Staff Premium Otaku Gott

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    Habe es soweit hinbekommen bis auf 2 kleinere Probleme, vielleicht weiß ja hier jemand was dazu:

    1.ich bekomme es nicht hin ihn von außerhalb zu steuern, z.b wenn ich außer Haus bin meine Downloads zu überwachen. (Also ich kann von keinem anderen Gerät oder Netzwerk auf die Weboberfläche zugreifen)

    2.Aus irgendeinen Grund zeigt er keine Captchas an, er wartet und überspringt dann jeden Download der einen Captcha enthält ...

    Sorry aber da muss ich noch mal nach hacken, wo ist den der unterschied ob ich die Verbindung von mir aus zum Anbieter aufbaue und dann etwas Downloade oder ob ich den PI bzw ein Endgerät im selben W-Lan Netzwerk über das VPN etwas machen lasse? In beiden Fällen wird beim Anbieter doch nur meine IP Adresse angezeigt oder?

    Edi: oder meinst du mit Anbieter einen VPN Anbieter? Also praktisch: Endgerät - >PI mit VPN - > VPN Anbieter - > Quelle
     
    Zuletzt bearbeitet: 29. Okt. 2018
  7. ItsMeee
    ItsMeee

    aka Giftnudel Otaku Novize

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    Vorab: Ich mach das nicht beruflich, ich interessiere mich nur für das Thema. Gerne lass ich mich korrigieren.

    Ich geh mal davon aus, das wenn du Zuhause (im selben Netzwerk) mit einem Browser auf deine Benutzeroberfläche deines pyloads zugreifst, alles wunderbar funktioniert.
    Deine IP des Pi's, auf der du zugreifst funktioniert extern nicht weil diese eine Interne IP deines Routers ist. Um von einem fremden Netzwerk (Mobilfunk deines Handys oder WiFi eines Hotels) auf deinem Pi zuzugreifen, müsstest du eine VPN-Verbindung zu deinem Heimnetzwerk aufbauen [VPN Server aufsetzen (gut/relativ einfach) oder dein Pi den Internetzugriff gewähren (schlecht/relativ aufwendig)].

    Keine Ahnung. Hatte bisher noch nichts mit Pyload zutun.

    ohne VPN:
    Endgerät > Provider > PornHub

    mit VPN:
    Endgerät > Provider > VPN Anbieter >PornHub

    Dein Provider sieht/loggt jede Information die bei einem Verbindungsaufbau. Uhrzeit, Deine- & Server IP, Uhrzeit, etc.
    Wenn du ein VPN aktiviert hast, tut dein Provider das zwar auch, aber für ihn greifst du immer nur auf diesen einen VPN Server zu und nicht auf PornHub und 10 minuten später auf Anime.so . Allerdings sieht das dann dein VPN Anbieter. Diese sind aber gesetzlich (noch) nicht verpflichtet jeden Verbindungsaufbau zu loggen. Einige werben sogar damit.

    Das war jetzt etwas viel. Ich hoffe ich hab alles verständlich, nachvollziehbar und fehlerfrei erklärt. Ich bin nicht besonders gut im erklären. Auf Youtube gibts auch ein paar sehr gute Videos zu dem Thema.
    Und falls du nicht weißt wer der beste VPN Anbieter ist: Den gibt es nicht. Du kannst aber den besten für dich suchen: That One Privacy Site | Welcome
     
    Zuletzt bearbeitet: 27. Dez. 2017
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  8. Test©
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    Ah okay also muss ich nur den VPN einrichten und mich dann wie darüber anmelden (genauso wie im heimnetzwerk). Ich werde mich da mal genauer informieren :)

    OK jetzt hab ich es verstanden, ich ging am anfang aus irgendeinem grund davon aus das der PI als komplett eigenständiger VPN funktioniert ohne einen Anbieter dahinter :p

    Danke für die Hilfe und die Zeit :) hast mir sehr geholfen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 29. Okt. 2018
  9. Oda Nobunaga
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    - Debian Buster, eine der größten und meistgenutzten Distributionen, gibt es jetzt auch für den Pi 3.
    - Booten von SD-Karte und das Platzieren des Root-Verzeichnisses auf einer externen Platte geht, man muss aber aufpassen, da diverse Updates gerne mal die cmdline.txt überschreiben
    - Als Webserver empfehle ich Hiawatha, welcher schlank, effizient und sicher ist.
    - Die Debian-IPTables-Datei lässt standardmäßig nur SSH-Zugriffe vom lokalen Netz aus zu. Um von außerhalb zuzugreifen, musst du die Datei anpassen. Ich würde eher zu NFtables raten, da es aktueller ist.
     
  10. Test©
    Test©

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    Danke, hab aber inzwischen eine bessere Lösung für den PI gefunden. Ich lasse auf ihn den Jdownloader laufen und kann so bei Bedarf stromsparend downloaden. Aber eine Frage hätte ich dann doch:

    Was eignet sich als speicherort besser:

    - Eine 200GB SD Karte die per USB Adapter an den PI angeschlossen ist

    -Ein USB Stick der an den PI angeschlossen ist.

    Der Vorteil einer SD Karte ist halt der das das ganze dann weiterhin klein und kompakt bleibt. Ich denke aber das durch die SD Karte auch die Lebensdauer stark abnimmt (auch im Gegensatz zu einem USB Stick) oder?
     
    Zuletzt bearbeitet: 29. Okt. 2018
  11. ItsMeee
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    aka Giftnudel Otaku Novize

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    tl;dr: externe Platte + Stromanschluss > 200GB Micro SD > USB Stick > Systemspeicher

    Ich bin kein experte, aber ich würde sagen, dass das egal ist.
    Das sollten beides Flash-Speichermedien sein. Am besten wäre natürlich eine Festplatte mit externer Energiezufuhr. Du musst bedenken das dein Pi mit 1A Strom beliefert wird sofern du kein extra Stromkabel gekauft hast und du ein standard Handykabel benutzt, wovon max. 500mA dann an deinen mSD Karte gehen. Das kann sich auf die effiziens deines Pis auswirken. Nachteil bei einer externen Plate ist halt, dass du dann einen Stromanschluss brauchst und die nicht ggf. in dein Smartphone/Tablet/whatever stecken kannst (ich geh mal davon auf das es sich um eine Mico SD Karte handelt).
     
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  12. Test©
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    Dann denke ich ist die SD Karte die beste Lösung für mich. Klar wäre eine Festplatte besser, aber das wäre dann wieder ein Stromverbraucher mehr der die ganze Zeit mitläuft und außerdem ist das dann wieder etwas zu unhandlich. Die Daten sollen ja nur für kurze Zeit auf der Karte zwischen gespeichert werden, später werden sie dann auf eine größere Festplatte umgelagert :)
     
  13. Oda Nobunaga
    Oda Nobunaga

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    SD-Karten haben halt eine wesentlich geringere Lebenserwartung als richtige Festplatten. Schau, ob du etwas findest, mit dem du ihren Zustand überwachen lassen kannst.
    Smartmontools funktioniert nur bei USB-Geräten, oder irre ich mich da?
     
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  14. LordDuxer
    LordDuxer

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    Ein Anmerkung zu dem dauerhaften Stromverbrauch von Festplatten: zumindest viele dieser externen 2,5" USB-Platten gehen nach einer Weile Inaktivität in den Stromsparmodus über (dann sollte nur noch der USB2SATA-controller ein paar mW verbrauchen). Ich kann das auf jedenfalls für die WesternDigtial Passport Serie mit 2GB und auch für diese hier mit 5GB(!) sagen: Seagate Backup Plus Portable Drive schwarz 5TB Preisvergleich | Geizhals Deutschland
    Und falls es doch vielleicht ein potenterer Einplatinenrechner sein darf, auf dem sogar normale x86 Software läuft (also jede normale Linuxdistri), der sollte mal diesen hier ausprobieren: UDOO X86 - UDOO
     
  15. Daisy.Duck.
    Daisy.Duck.

    Otaku Novize

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    Als Medienserver kann ich PLEX nur empfehlen, den hab ich auch auf nem Raspi laufen und die Filme/Serien liegen auf der NAS.
    Die ganzen Infos zu den Filmen und Serien werden von IMDB und Co geladen, somit ist es wie ein lokales Netflix.
    Man kann von allem darauf zugreifen Handy, smart TV, Fire TV Stick, auch von extern wenns die Uploadgeschwindigkeit erlaubt.

    Aber das mit dem Downloadserver muss ich mir auch mal anschauen, hört sich interessant an.
     

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