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Was denkt ihr über den Tod?

Dieses Thema im Forum "Soziales Leben" wurde erstellt von Pyscho Knuffi, 22. Juni 2016.

  1. Kisa1991

    Kisa1991 Freigeschalteter Otaku Otaku Novize

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    Über den Tod nachzudenken ist für mich irgendwie normal. Ich mache mir Gedanken darüber wie ich sterben könnte wie zb. : durch einen Unfall oder an einer Krankheit.

    Außerdem machten ich mir Gedanken ob ich dann lange leiden muss.

    Sollte es aber soweit sein würde ich mich gerne verbrennen lassen.
     
  2. Multiplex

    Multiplex Freigeschalteter Otaku Otaku Novize

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    Ich habe keine Angst vor dem Tod, ich denke wenn er kommt, kommt er. Von der Vorstellung her erwarte ich so was, wie die Zeit bevor man geboren wird, einfach nicht da sein, es gibt kein Bewusstsein mehr, aber ich denke, fuer einen Menschen kann das eine schwierige Vorstellung sein, da sie nicht wirklich beschrieben/auformuliert werden kann.
    Wissen tuts natuerlich niemand.
     
  3. xawaal

    xawaal Kleiner Experte Otaku Experte

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    Ich glaube auch nicht daran, dass nach dem Tod noch irgendwas kommt.
    Für mich ist es auch einfach eine Rückkehr zu dem Zustand vor der Geburt, mit dem Unterschied, dass eine leere Hülle zurück bleibt, die vor sich hin verwest (im Idealfall unter der Erde) oder halt zu einem Häufchen Asche verbrannt wird. :)
     
  4. fztcftrdrtd

    fztcftrdrtd Neuling auf Bewährung Otaku Amateur

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    Ich habe keine Angst vor dem Tod. Ich finde sogar eher das er etwas "tolles" ist. Ich finde gut das es ein Ende gibt und es nicht ewig weiter geht. Deshalb bin ich auch "froh", dass ich nicht an ein Leben nach dem Tod/Wiedergeburt glaube, da ich das auf keinen Fall will. Mit Religionen habe ich nichts am Hut also weiß ich nicht ob es noch andere Überzeugungen als Leben nach dem Tod und Wiedergeburt gibt und kann dazu somit natürlich nichts sagen.
     
  5. Test©

    Test© Test©#0020 Otaku König

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    Ich personlich kann mir nicht vorstellen das nach dem Ableben noch passieren könnte. Das man "Gott" trifft oder sogar wiedergeboren wird hört sich zwar schön an, aber das passt alles aktuell für mich nicht zusammen. Es wird wohl eher so sein das nach dem Tod einfach nichts mehr kommt. Schlußendlich kann aber niemand sagen was genau uns zu diesen Zeitpunkt erwartet. Sollte dann wirklich nichts mehr kommen, dann wars das eben (aber wir selbst bekommen es dann auch nicht mit). Sollte dann aber ungeahnt doch noch was kommen dann ist das sogar noch besser und es geht eben (wer weiß wie) weiter.
     
  6. anna31

    anna31 Neuling auf Bewährung Otaku Amateur

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    Gute Frage der Tod wäre für mich eine Befreiung von einem Leben das ich nie wollte. Keine Panik ich habe mich schon vor langer Zeit entschieden es durchzustehen und nichts zu tun was mir helfen würde ihn vor der geplanten Zeit zu treffen. Ich habe mich schon als Kind und Jugendliche gefragt was mache ich hier in dieser Welt die so gestört und krank ist. Diese Fragen zu stellen war in meinem Umfeld bayrisch Katholisch das schlimmste was ich machen konnte. Aber Gott macht ja keine Fehler gell Herr Prister?
     
  7. Ooyuki

    Ooyuki Freigeschalteter Otaku Otaku Novize

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    Ich denke das Leben ist reiner Zufallen. Ich finde die Geburt ist so wie aufwachen und wenn man stirbt, ist es wie einschlafen. Ich denke das zu viele Menschen zu viel Angst vor den Tod haben, bei mir ist das allerdings anders. Ich finde der Tod gehört genauso zum Leben, wie die Geburt und deswegen solte man auf den Tod genauso freuen.
     
  8. DefaultO

    DefaultO Freigeschalteter Otaku Otaku Novize

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    Der Tod selber macht mir eigentlich auch keine Angst.

    Zumindest der Normalfall. Erschossen zu werden oder sonst eine Form von äußerliche Einwirkung ist was anderes. Da glaube ich hat man gemischte Gefühle. Wenn du am sterben bist, vorallem jung, ist es wohl Wut das du dein Leben nicht so gelebt hast wie du es dir vorstellst. Und ich glaube das du dir die Bilder im Kopf wirklich nochmal durchgehst falls du die Zeit dafür hast. Der Überlebensgedanke würde bei mir aussetzen und ich würde dem Tod entgegenblicken und es nach gründlicher Überlegung akzeptieren. Komme wie es wolle.

    Was mir jedoch Angst macht ist, dass ich nichts aus meinem Leben mache und die Personen die ich als (Spiel-Entwickler) Kollegen, Freunde, Familie & Bekannte abgestempelt habe nicht zu meiner Beerdigung kommen. Und wenn ich mal Kinder haben werde (so blöd ist der Gedanke ja nicht), das wenn sie sich über mein Erbe streiten ich nicht da sein kann um den Streit zu schlichten. Oder wenn das Kind Kummer hat ich nicht da sein kann um diese Person zu trösten. Hinzu kommt dass man alles hinter sich lässt.

    Ich selber glaube an keine Form der Wiedergeburt und auch keine des "Lebens danach". Damit habe ich so früh wie möglich abgeschlossen. Die Erinnerung das ich mich mit 15 über den Tod ausgeheult habe weil ein Vorfall passiert ist verblasst langsam. Da spielen Kräfte mit sich gegen die wir Menschen nichts ausrichten können.

    Schlusswort: Lebe das Leben als wäre es dein letztes. Sonst wirst du es bereuen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 6. Aug. 2019