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Was denkt ihr über den Tod?

Dieses Thema im Forum "Soziales Leben" wurde erstellt von Pyscho Knuffi, 22. Juni 2016.

  1. Multiplex
    Multiplex

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    Ich habe keine Angst vor dem Tod, ich denke wenn er kommt, kommt er. Von der Vorstellung her erwarte ich so was, wie die Zeit bevor man geboren wird, einfach nicht da sein, es gibt kein Bewusstsein mehr, aber ich denke, fuer einen Menschen kann das eine schwierige Vorstellung sein, da sie nicht wirklich beschrieben/auformuliert werden kann.
    Wissen tuts natuerlich niemand.
     
  2. xawaal
    xawaal

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    Ich glaube auch nicht daran, dass nach dem Tod noch irgendwas kommt.
    Für mich ist es auch einfach eine Rückkehr zu dem Zustand vor der Geburt, mit dem Unterschied, dass eine leere Hülle zurück bleibt, die vor sich hin verwest (im Idealfall unter der Erde) oder halt zu einem Häufchen Asche verbrannt wird. :)
     
  3. fztcftrdrtd
    fztcftrdrtd

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    Ich habe keine Angst vor dem Tod. Ich finde sogar eher das er etwas "tolles" ist. Ich finde gut das es ein Ende gibt und es nicht ewig weiter geht. Deshalb bin ich auch "froh", dass ich nicht an ein Leben nach dem Tod/Wiedergeburt glaube, da ich das auf keinen Fall will. Mit Religionen habe ich nichts am Hut also weiß ich nicht ob es noch andere Überzeugungen als Leben nach dem Tod und Wiedergeburt gibt und kann dazu somit natürlich nichts sagen.
     
  4. Test©
    Test©

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    Ich personlich kann mir nicht vorstellen das nach dem Ableben noch passieren könnte. Das man "Gott" trifft oder sogar wiedergeboren wird hört sich zwar schön an, aber das passt alles aktuell für mich nicht zusammen. Es wird wohl eher so sein das nach dem Tod einfach nichts mehr kommt. Schlußendlich kann aber niemand sagen was genau uns zu diesen Zeitpunkt erwartet. Sollte dann wirklich nichts mehr kommen, dann wars das eben (aber wir selbst bekommen es dann auch nicht mit). Sollte dann aber ungeahnt doch noch was kommen dann ist das sogar noch besser und es geht eben (wer weiß wie) weiter.
     
  5. anna31
    anna31

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    Gute Frage der Tod wäre für mich eine Befreiung von einem Leben das ich nie wollte. Keine Panik ich habe mich schon vor langer Zeit entschieden es durchzustehen und nichts zu tun was mir helfen würde ihn vor der geplanten Zeit zu treffen. Ich habe mich schon als Kind und Jugendliche gefragt was mache ich hier in dieser Welt die so gestört und krank ist. Diese Fragen zu stellen war in meinem Umfeld bayrisch Katholisch das schlimmste was ich machen konnte. Aber Gott macht ja keine Fehler gell Herr Prister?
     
  6. Ooyuki
    Ooyuki

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    Ich denke das Leben ist reiner Zufallen. Ich finde die Geburt ist so wie aufwachen und wenn man stirbt, ist es wie einschlafen. Ich denke das zu viele Menschen zu viel Angst vor den Tod haben, bei mir ist das allerdings anders. Ich finde der Tod gehört genauso zum Leben, wie die Geburt und deswegen solte man auf den Tod genauso freuen.
     
  7. DefaultO
    DefaultO

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    Der Tod selber macht mir eigentlich auch keine Angst.

    Zumindest der Normalfall. Erschossen zu werden oder sonst eine Form von äußerliche Einwirkung ist was anderes. Da glaube ich hat man gemischte Gefühle. Wenn du am sterben bist, vorallem jung, ist es wohl Wut das du dein Leben nicht so gelebt hast wie du es dir vorstellst. Und ich glaube das du dir die Bilder im Kopf wirklich nochmal durchgehst falls du die Zeit dafür hast. Der Überlebensgedanke würde bei mir aussetzen und ich würde dem Tod entgegenblicken und es nach gründlicher Überlegung akzeptieren. Komme wie es wolle.

    Was mir jedoch Angst macht ist, dass ich nichts aus meinem Leben mache und die Personen die ich als (Spiel-Entwickler) Kollegen, Freunde, Familie & Bekannte abgestempelt habe nicht zu meiner Beerdigung kommen. Und wenn ich mal Kinder haben werde (so blöd ist der Gedanke ja nicht), das wenn sie sich über mein Erbe streiten ich nicht da sein kann um den Streit zu schlichten. Oder wenn das Kind Kummer hat ich nicht da sein kann um diese Person zu trösten. Hinzu kommt dass man alles hinter sich lässt.

    Ich selber glaube an keine Form der Wiedergeburt und auch keine des "Lebens danach". Damit habe ich so früh wie möglich abgeschlossen. Die Erinnerung das ich mich mit 15 über den Tod ausgeheult habe weil ein Vorfall passiert ist verblasst langsam. Da spielen Kräfte mit sich gegen die wir Menschen nichts ausrichten können.

    Schlusswort: Lebe das Leben als wäre es dein letztes. Sonst wirst du es bereuen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 6. Aug. 2019
  8. gdsatan
    gdsatan

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    hmm mann sollte erlich gesagt nicht zufil nachdenken weil ändern kann mann es nicht und wenn mann an der reihe ist dan ist mann dran mann solte jeten tag genissen und nicht immer an den letzten denken
     
    Zuletzt bearbeitet: 2. März 2020
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  9. arnolddennid
    arnolddennid

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    Ich habe keine angst vor den eigenen Tod der gehört zum leben wie das Leben auch. Mir macht es mehr angst wenn ich darüber nachdenke das meine Eltern sterben macht es mir richtig angst aber bis es soweit ist verdränge ich diesen Gedanken daran.
     
  10. HitzHitz
    HitzHitz

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    Im Grunde ist es so wie im Film "Brander Kasper". Der Tod würde viel ofter vorbeikommen, um uns zu holen, aber wir Menschen sind nicht immer sofort kleinzukriegen. Jeder von uns erlebt viele Dinge im Leben, an den einen wachsen, an andere Leiden wir, bis letztendlich etwas ein Ende macht.
     
  11. Sora no Uta
    Sora no Uta

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    Niemand kann sagen ob einem das was danach kommt in den Kram passt oder nicht.
    Ich persönlich möchte keine Wiedergeburt auf der Erde. Andere Dimensionen könnten einem positiv gegenüberstehen (worauf denke ich jeder hofft), es könnte aber auch genauso gut sein, dass das nicht so der Fall ist. Nur weil man selbst Fabelwesen mag, muss das ja nicht auf Gegenseitigkeit beruhen.
    Der Idealfall wäre sicherlich eine ähnliche Welt wie Disboard oder halt son Elfen-Reich, wo man dann aber selber nen Elf ist.
    Auch Vampire und Ghoule könnten cool sein, aber auch die müssen gewisse Grundbedürfnisse stillen und sind somit nicht unkaputtbar.
    Naja abwarten und Mezzo Mix trinken... xD
     
  12. Test©
    Test©

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    Mich würde interessieren, warum du gerade auf der Erde keine Wiedergeburt erfahren wollen würdest.
     
  13. elkeZ
    elkeZ

    Visual Novels > Anime :D Otaku König

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    Meine Hypothese: Vor unserer jeweiligen Geburt kann unendlich viel Zeit gewesen sein. Es können ∞ Welten, Dimensionen, Realität, whatever existiert haben, und doch kam irgendwann unsere Geburt. Daraus schließe ich ganz nüchtern, dass wir "Nichtexistenz" gar nicht erfahren können. Wie zu vergleichen mit einem seeehr langem Schlaf vor dem Aufwachen.

    Darum glaube ich, dass der "Tod" eine Art Teleport zur nächsten Existenz wäre, in dessen Form wir wieder eine Art Bewusstsein haben - auch wenn dazwischen wieder ∞ Zeit und ∞ Realitäten liegen könnten. Mein einziges Problem an meiner sehr religionsneutralen Theorie ist: Was ist, wenn dieses Leben doch das einzige ist? Dann wären wir nach dem Tod in einer ewigen Nichtexistenz, wo ich absolut nicht begreifen kann, wie sich das "anfühlen" soll, da ja der Aufwachpunkt bzw. die nächste Geburt fehlt, wo man erst über diese Zeit nachdenken könnte.

    Alles sehr weird da draußen :D
     
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  14. Sora no Uta
    Sora no Uta

    Gesperrt Abtrünniger Otaku Novize

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    Stell es dir ungefähr so vor... Es gibt im Universum so viele Planeten wie Biersorten. Angenommen du trinkst zum ersten mal Bier (kann mich an kein voriges Leben erinnern) und stellst dann fest, dass du dem Getränk "Bier" (dem Leben) zwar nicht gänzlich abgeneigt bist, diese Sorte jedoch einfach nicht dein Fall war. Dann käufst du diese Sorte ja in der Regel kein zweites mal, sondern bevorzugst es eine der anderen Sorten zu testen. Natürlich könnte dir auch die 2., 3. und 4. Sorte nicht schmecken, aber da du ja dem Bier als solches nicht abgeneigt bist, versuchst du es immer weiter, bis du eine passende Sorte gefunden hast.
     
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  15. Test©
    Test©

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    Interessanter Vergleich, danke dafür. :)

    Also empfindest du "diese Welt" zwar nicht schlecht, kannst dir aber trotzdem noch bessere Orte zum leben vorstellen.
    Ich dachte mir schon das es so etwas in der Art ist, war aber trotzdem etwas neugierig. ^^
     
  16. llll
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    Ein Jeder muss sich damit abfinden, dass der Tod unausweichlich ist, und es könnte jeden Augenblick soweit sein, dass er uns holen kommt. Der Tod begleitet das Leben wie der Schatten das Licht.

    Die kurze Zeitspanne die wir hier haben verbringe ich hier so gut es geht wie ich das will und das sollt jeder so handhaben. Am Ende stirbt jeder alleine.


    Ich habe mal gehört, dass die meisten, wenn sie sterben, einen letzten Todeskampf haben. Wenn das Herz stehen bleibt und du das merkst, dann ist das sicher kein schöner Zustand. Das Wissen, dass es gleich vorbei ist muss schon hart sein.

    „Mit dem Tod habe ich nichts zu schaffen. Bin ich, ist er nicht. Ist er, bin ich nicht.“ – Epikur von Samos
     
  17. Samildánach
    Samildánach

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    In meiner Jugend hoffte ich, vor meinen geliebten gehen zu dürfen.
    Nach weiteren Überlegungen kam ich darauf, dass die Hinterbliebenen dann traurig wären.
    Viele weitere Jahre brachten viele weiter Gedanken und Ansichten.
    Zum aufheitern des Themas eine kurze Animation, wie Wikinger damit umgehen:
     
  18. NiGiRi
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    Ich persönlich glaube weder an ein Leben nach dem Tod (finde den Begriff allgemein schlecht gewählt, nach dem Tod kann man nicht irgendwo weiterleben, man ist ja nicht mehr lebendig), noch an die Wiedergeburt. Wenn man wie ich nicht religiös ist und die Vorstellung von einem Schöpfer oder einer höheren Macht ablehnt, dann bleibt einem nichts anderes übrig, als den Tod als das unausweichliche Ende deiner gesamten Existenz (Körper und Geist/Seele) zu akzeptieren. Deshalb hoffe ich einfach darauf, dass nach dem Tod noch etwas kommt, verlasse mich aber keinesfalls darauf. Ich bin vor einiger Zeit mal auf eine interessante Theorie gestoßen, die vielleicht manche noch nicht kennen:
     
  19. blubbso
    blubbso

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    @NiGiRi
    Naja, "The Egg" ist keine Theorie, das ist eine Kurzgeschichte von Andy Weir ("The Martian"). Natürlich kann man darauf hoffen, dass sich das Universum um einen selbst dreht, aber konzipiert ist die Geschichte als Belletristik, nicht als Grundlage für eine Glaubensrichtung.
    Kurzgesagt ist nen super Channel (:yoyo119:), aber die Kurzgeschichte funktioniert meiner Meinung nach gelesen besser als geschaut.
     
    Zuletzt bearbeitet: 18. Juni 2020
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  20. NiGiRi
    NiGiRi

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    @blubbso
    Du hast recht, Theorie kann man nicht sagen, weil es sich um eine Kurzgeschichte handelt, mein Fehler. Als Grundlage für eine Glaubensrichtung wurde die Geschichte mit Sicherheit nicht konzipiert, da stimme ich dir zu. Die Hoffnung darauf, dass sich das Universum um einen selbst drehen könnte klingt finde ich auch ein wenig egoistisch und halte ich für unwahrscheinlich. Wollte die Geschichte nur dem Thema hier hinzufügen, da hier viele philosophische Überlegungen über den Tod von der Antike bis heute schonmal genannt wurde.
     
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