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Wie wichtig ist eure Familie für euch?

Dieses Thema im Forum "Liebe & Beziehung" wurde erstellt von Daimyo Tokugawa, 20. Okt. 2013.

  1. MacRul3z

    MacRul3z #TeamChitoge Seelenverkäufer Ex-Mitarbeiter

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    Kann ich nur zustimmen. Geht umgekehrt genauso! Ein Freund von mir ist recht wohlhabend und da ist der Zusammenhalt in der Familie sowas von dermaßen gegeben. Bei einem anderen Freund wiederum, wo beide Eltern Arbeitslos sind, wird auf Familie sowas von geschissen....
     
  2. famoon

    famoon in love with the moon Seelenverkäufer

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    Meine Familie ist mir auch am wichtigsten.. Familie ist für mich, Menschen von denen ich nichts erwarte und dennoch viel kommt. Die ich bedingungslos liebe und geliebt werde. Das macht den Unterschied bei den meisten Freunden..
    Freunde und Familie sollten zuverlässig sein und viel geben, immer da sein wenn man sie braucht? etc. pp. Ich habe von meiner Familie nie wirklich richtig viel bekommen, ich weiß aber ganz klar, dass sie mich geboren haben, mich erzogen haben und sehr viel von sich gegeben haben. Sie haben mir ein Zuhause gegeben, ein Bettchen und warme Mahlzeiten.. Und, das wertvollste was ein Mensch besitzt, seine Zeit. Auch die Liebe meiner Eltern kann ich immer noch spüren, wenn ich zurück denke. Man könnte denken, dass es halbherzig sei, dennoch ist es sehr viel... egal was ein Mensch gibt, es ist wertvoll. Und ich bin für alles so dankbar.
    Freunde können auch viel geben, ebenso nehmen <3 Da muss man sich die richtigen aussuchen, die einen wirklich viel bedeuten und auf die man sich blind verlassen kann. Vertrauen kann man nicht jedem. Von denen gibt es nicht viele. Die meisten nutzen einen aus, egal wie, hauptsache sie bekommen ihren Spaß.
    Bei der Familie kann es klar nerven, wenn sie so viel verlangen und verurteilen. Sie wollen eigentlich IMMER das beste für ihre Kinder, das ist ihre Natur. Wenn ich mal Mama bin, werde ich alles tun für mein Kind. Es soll sich aber nie verurteilt fühlen oder eingesperrt.. zu denken, es wäre besser nie geboren zu sein.. wäre schrecklich für die Eltern.
    Man sollte vlt. versuchen, sich in seine Eltern hineinzuversetzen. Das hilft, das habe ich auch bei meiner Mutter gemacht, mit der es immer mega schlimm war.. bis heute immer noch. Die Eltern haben es sich selbst ausgesucht, wie ihre Kinder werden. Wenn wir aber alle erwachsen sind, können wir selber alles entscheiden und im Normalfall, sollte da die Familie unterstützen.
     
  3. llll

    llll ヴァストローデ Animes.so Staff

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    Das kann ich bestäigen. Meine Mum hat geheult, als ich ihr das ausführlich erklärt habe.
     
  4. famoon

    famoon in love with the moon Seelenverkäufer

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    @llll ich würde versuchen, mich mit meiner Mama zu versöhnen. Gar nicht darüber nachdenken, was sein könnte, das spielt keine Rolle. Einfach machen, weil es immer das Richtige ist. Ich könnte es gar nicht ertragen, meine Eltern leiden zu sehen. Selbst wenn meine Mama weint, ertrage ich das nicht. Obwohl sie mich immer nicht gut behandelt hat. Andere würden sagen, dass sie es nicht mal verdient sie Mama zu nennen, aber ein gutes und großes Herz zu haben, ist doch schöner und fühlt sich besser an. <3
     
  5. nickssystem

    nickssystem Kleiner Experte Otaku Experte

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    Das ding was sich "Mutter" nennt und doch eigentlich mehr nen Lebender Brutkasten ist, darf gern 6 Fuss unter die Erde gehen und dort bleiben.

    Mir geht meine Familie so derbst am Ar*** vorbei das es mich nicht mal Jucken würde wenn die Polizei vor der Tür stehen würde um mir ne Traurige Nachricht zu übermitteln. Selbst als mein Stiefvater auf Grund seines Suff's ins Gras gebissen hat, war das eher nen Grund zur Freude.... da kann man den Kollegen schon mal ne Kiste Bier hinstellen zur Feier des Tages ....

    Trotzdem habe ich selbst auch mal ne Familie gegründet, sprich, mal geheiratet und nen Kind in die Welt gesetzt. Mein Sohn ist jetzt 5 Jahre alt und ich sehe ich ihn alle 2 Wochen übers Wochenende. Unser Verhältnis ist sehr gut :) das zu meiner Ex die Munter Fremd Vögelte, eher von der Sorte: Irgendwas interessantes was das Kind angeht? Nein? Schnauze halten.... Mein Sohn ist für mich eigentlich das Einzige was ich als Familie bezeichnen würde. Oder wohl doch eher als Familie Bezeichnen muss. Ihn versuche ich so zu erziehen das er sich selbstständig entwickelt und sich so auf diesem Planeten behaupten kann. Der rest meiner Buckligen verwandschaft die durchweg so Ich bezogen durchs leben Streift und ausnahmslos ein Parasitäres dasein führt, darf mir gern gestolen bleiben.
     
  6. llll

    llll ヴァストローデ Animes.so Staff

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    @famoon Wozu versöhnen? Ich teile keine Interessen mit dieser Frau. Nur weil es meine Mutter ist? Solche Regeln interessieren mich nicht. Hätte ich eine Schwester, sie wäre attraktiv und hätte Lust, würde ich nicht ablehnen. Warum auch? Weil es verpönt ist? Irrelevant.

    Ich habe kein „Herz“ und muss sagen, dass ich darüber tatsächlich froh bin. Mich lässt fast alles kalt, somit habe ich keinen Stress mit sowas. „Gutes tun“ [Gut = subjektiv, wie böse] liegt nicht in meinem Interesse. Somit hat meine eine Tante ihre Wohnung verloren, weil ich ihr kein Geld geliehen habe. Hätte das nie wieder gesehen und für mich ist diese Frau eine normale Frau, wie jede andere.

    Hätte ich eine Frau, sähe das bei ihr anders aus. Da wäre mir „Familie“ wohl wichtiger. Aber so kenne ich das Gefühl einer Familie nicht. Kenne das eig. nur aus Filmen/Serien/Anime.
     
    nickssystem und so1k gefällt das.
  7. Pyscho Knuffi

    Pyscho Knuffi Fujiwara no サイコ Seelenverkäufer

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    Also, um die Frage richtig zu beantworten muss ich eins Klar stellen. Für mich ist Familie nicht immer Blutsverwandschaft.

    Also meine Familie [Mutter, Vater & Bruder] sind mir sehr wichtig. Auch wenn wir oft so laut streiten das es die halbe Nachbarschaft mitbekommt, glaube ich das wir uns doch ganz gut verstehen. Klar, streit gehört zur jeder guten Familie aber oft artet es extrem aus. Zum Glück noch nicht gewaltsam. Zumindest nicht gewaltsam gegen eine Person. Gegenstände haben schon oft gelitten. Aber ich muss auch sagen seit dem ich Arbeite hat es sich gebessert. Kein Plan wieso.

    Was meiner näheren Verwandschaft [Onkel, Tante etc], angeht bin ich eher, naja, auf weiten Abstand. Das Problem ist halt das mein Vater 7 Geschwister hat. Demzufolge ist die Familie absurd groß. So weit zu gut, doch nervig wird es erst richtig wenn 70% von dieser riesen Familie in der gleichen Stadt lebt. Mal von ab das es merkwürdig ist das man die hälfte nicht kennt die aber dich... oft eine echt seltsame Situation. Vor allem an Silvester. Außerdem kann ich auch mit ihrer Art, die recht bedrängt und bestimmt ist, nicht umgehen. Viele denken viel zu Engstirnig und hassen dich einige Jahre, nur weil man keine Kartoffeln mag.
    Ach Oma mag dich auch.
    Jedenfalls will ich so wenig wie möglich mit ihnen zu tun haben.
    Klar, einige sehr seltene Ausnahmen mag ich. Aber wir wollen mal nicht übertreiben.

    Mein Kumpel, bzw Best Buddy der wie ein Bruder für mich ist, ist halt einer meiner engeren Kreise. Naja nach 19 Jahren Bekanntschaft eigentlich kein wunder.

    Das war es eigentlich schon. Nichts Atemberaubendes.
     
    Zuletzt bearbeitet: 20. Sep. 2017
  8. Harleyfahrer

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    Der Begriff Familie wird doch auch erst interessant, wenn man weiß, ob man selber eine Familie gegründet hat oder nicht.
    Ich selbst habe eine Familie gegründet, und sie ist mir wichtig. Ist mir deshalb die Familie, aus der ich stamme wichtiger oder nicht?

    Was auch vorkommen kann, erst als ich eine Familie gegründet habe, sprich Vater geworden bin, habe ich mit anderen Teilen meiner Familie besser verstanden. Vielleicht versteht man manche Sorgen erst, wenn man sie selber hat.
    Die Verantwortung für jemand anderen zu haben (als Vater) ist wirklich nicht einfach zu handhaben.

    Ich bin dankbar für meine Familie, den wir lernen gegenseitig voneinander. Und ohne meine Tochter würde ich nicht hier sein. Sie ist eine Manga- und Animefan. ;)
     
  9. paulbaer

    paulbaer Freigeschalteter Otaku Otaku Novize

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    ich für meinen teil kann leider noch nicht aus der sicht mit einer eigenen familie berichten.
    leider.
    allerdings ist für mich die familie, meine partnerin und meine freunde alle samt sehr sehr wichtig.
    einfach weil diese zu meinem leben dazu gehören und es einfach schöner bzw entspannter gestalten.

    seit einigen jahren versuchen meine freundin und ich zusammen zu ziehen und wenn dem endlich so ist, dann wollen wir uns auch an die familienplanung machen und endlich eins zwei kinder machen , um die familie komplett zu machen.

    denn geld alleine macht ein leben auch nicht lebenswert :(
     
  10. tompace

    tompace Freigeschalteter Otaku Otaku Novize

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    Familie ist Familie und wird hoffentlich immer Familie bleiben. Früher hatte ich immer so die Frage.: Habe ich irgendwann eine Familie und heute bin ich froh eine Familie zu haben. Sicher ist es auch ab und an eine sehr große Herausforderung. Aber ich möchte das alles nicht missen.
     
  11. Gipfel0815

    Gipfel0815 Neuling auf Bewährung Otaku Amateur

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    Für mich ist Familie auch sehr wichtig da sie immer da ist wenn man jemanden braucht!!
    Seit meine Nichte auf der Welt ist merke ich erst wie wichtig ein zusammenhalt ist in der Familie und das man sich gegenseitig unterstützt!!
    Also ich kann nur von mir reden und ich bin froh so eine tolle und offene Familie zu haben!!