Welcome to our Community
Wanting to join the rest of our members? Feel free to sign up today.
Sign up

[Erfahrungsbericht; Lebensweise] Das Leben als Yandere. Wie ist es? Zwei Persönlichkeiten? Ich bin e

skieZ

pillaging in the name of the oni
Otaku König
17 Mai 2013
234
55
28
~ Bevor du weiterliest, direkt zu Anfang: ~
Alles was ich hier schreibe sind Erfahrungen aus MEINEM Leben, also subjektive Berichte und Ansichten, welche von niemand anderem geteilt werden müssen als mir selbst.
Gerne können wir in den Kommentaren diskutieren und ihr dürft gerne Fragen stellen, ich bitte jedoch darum, dass diese sachlich sind und nicht dazu dienen sich über mich lächerlich zu machen. Danke :)


Hoi, wieso hast du wohl auf den Threadtitel geklickt? Es gibt wohl verschiedene Gründe dafür und immerhin ist ein Themen-Titel ja auch so gewählt, dass er dem Lesenden ins Auge springt.
Was hast du also hier zu erwarten?
Nun, wie einigen hier bekannt sein sollte, gebe ich mich gerne als Yandere und wer die Shoute verfolgt sollte mich daher auch kennen, was aber vielleicht nicht alle wissen ist: ich spiele das nicht einfach nur, sondern meine es durchaus ernst.

"WAS? Ach komm erzähl kein Quatsch, ein(e) Yandere ist ein Charakter-Archetyp aus Anime's, soetwas gibt es gar nicht in Wirklichkeit! Verkohl mich nicht!"

Nun ja, dass es ein Archetyp aus Anime's ist stimmt, aber das es ihn nicht in Wirklichkeit gibt ist nicht ganz richtig, da die Verhaltensweise eines/einer Yandere im Anime auch einer echten Person entsprechen kann, nur nicht ganz so drastisch. Ich persönlich habe durch Anime's erst ein Wort für MEINEN Charakter gefunden, somit deklariere ich mich selbst als Yandere, da meine Verhaltensweise mit dem Typus fast identisch ist.

"Aha, also behauptest du von dir selber ein Yandere zu sein? DU willst doch nur Aufmerksamkeit und "cool" sein!"

Wenn du so denkst, bitte ich dich nicht weiterzulesen und meinen Post direkt zu ignorieren, da diese Denkweise nur dazu führt, dass du denkst ich lüge hier nur etwas vor.
Das Internet gibt einem die Möglichkeit sich so zu verhalten wie man will, daher verstehe ich solche Einwände, aber ich kann nur sagen und versichern: das ist ein wahrheitsgetreuer Bericht und kein Märchen.

"Beweise es mir! Mit Blut und Ehre!"

Tja, wie soll man beweisen, dass man so ist? Es ist schwer etwas psychologisches zu beweisen, am besten wäre es, wenn du einige Zeit mit mir verbringen würdest, um dir ein Bild von mir zu machen, aber da das hier kaum gegeben ist, kann ich nur mein Bericht schreiben und dann liegt es an dir mir zu glauben oder es als Lüge abzuschmettern.

"*hmpf* Na dann mal los~"

Okay, du bist bis zu diesem Punkt des Textes also hier geblieben, also hast du Interesse an meiner Geschichte, dann fange ich jetzt auch mal ohne Umschweife an.

Was ist ein(e) Yandere überhaupt?

Das Wort Yandere (jap. ヤンデレ) bezeichnet einen bestimmten Charakterarchetyp, der in der japanischen Populärkultur vorkommt.
Als Yandere wird ein zumeist weiblicher Charaktertyp bezeichnet, der zu einer anderen Person eine starke Zuneigung empfindet, aber häufig, aus nicht erwiderter oder enttäuschter Liebe, im späteren Verlauf in einen psychotischen Zustand verfällt.[1] In diesem Zustand kommt es nicht selten zur Gewaltausübung, bis dahin, dass der betroffene Charakter zum Mörder wird oder sogar Selbstmord begeht.

Nun, dass ist der typische Begriff der Yandere, welcher zumeist in Anime's verwendet wird und meistens durch das Bild der oder des psychopathischen Irren gekennzeichnet ist.
Yuno Gasai aus Mirai Nikki ist das beste Beispiel für solch einen Charakter.

"Also bist du ein psychopathischer Mörder der durch Liebe getrieben alles aus dem Weg räumt, was zwischen dir und deiner Angebeteten steht?"

Nein natürlich NICHT, der Archetyp im Anime ist zumeist eindeutig überzeichnet und absolut krass dargestellt, was als Stilmittel dient und dem Charakter an sich Tiefe verleihen soll.
Ich bin weder Mörder, noch wirklicher Psychopath, vielmehr teile ich die abgeschwächte Form dieses Charakters in mir.

"Abgeschwächte Form???"

Ja genau, ich würde es als "Normalo"-Yandere bezeichnen oder zumindest eine gewisse Anwandlung davon.
Bevor ich aber erklären kann, wieso ich zu meiner Meinung komme, muss ich erstmal weiter ausholen, da ich selber nicht ganz "normal" bin.
Folgendes:
Ich habe vor etwa 4 Jahren gemerkt, dass ich eine komische Eigenart besitze und zwar bin ich eine unglaublich impulsive Person, ich kann von 0 auf 100 sofort in ein absolutes Rasen vor Wut verfallen und Dinge sagen und tun, die ich so normal nie tun würde.
So etwas klingt im ersten Moment nicht sehr spektakulär und man könnte es mit "Jaja du bist halt Koleriker." abtun, was ich auch bis dahin immer getan habe.
Nun ab einem gewissen Alter fängt man an über sich nachzudenken und über sein Handeln und seinen Charakter zu reflektieren.
Mir fiel auf, dass solche Situation häufig total unbegründet oder aus Kleinigkeiten heraus entstehen, sodass man meine Anfälle nicht nachvollziehen konnte, was dazu führte, dass ich häufig als komisch angesehen oder eben als "Koleriker" abgetan wurde.
Mir gefiel das nicht, da ich an sich ein ruhiger schüchterner und lieber Mensch bin und Gewalt jeglicher Art absolut verabscheue. (Hier dürften einige lachen, aber ja es ist tatsächlich so.)
Ich hab also angefangen im Internet zu lesen und Freunde zu befragen, Bücher gelesen und aufgeschrieben, wenn mir etwas an mir auffiel, dass komisch ist.
Mit der Zeit kam ich zu dem Schluss, dass ich selber zwei Seiten besitze, vielen wird die "dissoziative Identitätsstörung" etwas sagen und ich ging davon aus, dass das die Lösung meines Rätsels ist.

"Hoi Internetrecherche und lesen sollen also der Beweis sein für zwei Persönlichkeiten? Pah~"

Genau das würde ich auch entgegenstellen. Recherche im Internet ergibt häufig Fehldiagnosen und meistens ist jeder kleine Schmerz direkt Krebs oder eine tödliche Krankheit, somit versagt das Internet hier mit genauen Beweisen.
Um mir aber sicher zu sein habe ich dann vor etwa 3 Jahren meinen Mut zusammengenommen und habe eine Psychologin besucht. Ich erzählte ihr von meiner Vermutung und von meiner Sorge und das ich mich selbst nicht verstehen würde. (~Die Zitate sind Gedankenprotokoll, den genauen Wortlaut kann ich nicht mehr wiedergeben)
Nachdem sie mir zugehört hatte meinte sie schlichtweg: "Nein sie haben keine dissoziative Identitätsstörung."
Ich war natürlich erfreut und fragte sie, wie sie sich da so sicher sein könne.
"Nun, bei einer DIS wechselt die Person komplett, ihre anderen Persönlichkeiten "schlafen" und kriegen nicht mit, was die aktive Persönlichkeit tut. Dies ist bei ihnen nicht der Fall."
Genau das war der Punkt den ich als Ecke in meiner Vermutung hatte, ich kriege meine Ausraster mit und hänge zu 100% mit drin, nach dem Anfall weiß ich darüber auch noch bescheid und habe ein schlechtes Gewissen.
"Also bin ich nur ein Koleriker?"
"Nein, dass sind sie garantiert nicht, sie sind ein sehr ruhiger und schüchterner junger Mann, Koleriker sind von Grund auf leicht reizbar und grießgrämig."
So nun wurde mir als gesagt, ich habe keine dissoziative Identitätsstörung, bin aber auch kein Koleriker? Was ist denn nun mit mir?!
"Ganz einfach, sie sind ein "Zwischending", sie haben eine zweite Persönlichkeit, welche sich durch extreme Stresssituationen oder Ereignisse zeigt und ihr Handeln bestimmt."
Sie erklärte mir weiter, dass sie das schon einige male erlebt habe und solche Menschen einen zumeist gegensätzlichen zweiten Charakter besitzen.
Ich war also eine gespaltene Persönlichkeit...oder irgendwie "sowas".

"So und was hat das jetzt mit Yandere zutun? Dann bist du halt gespalten oder was auch immer, dass macht aus dir aber keine Yandere!"

Ich erkläre das am besten an einem Beispiel aus der 7ten Klasse Biologie:
Wir haben das Thema Blut behandelt und unsere Biologielehrerin hatte vom Fleischer frisches Blut mitgebracht. Wir mikroskopierten und beschäftigten uns damit ausgiebig.
Nur ich nicht...ich kann beileibe kein echtes Blut sehen, alleine der Gedanke daran macht mir einen flauen Magen und bringt mir Brechreiz und schweres Schlucken.
Ich stand die Stunde nur am Fenster und habe mich abgelenkt. Bloß nicht irgendwie daran denken oder es anschauen.
Nun ja, mein Banknachbar war zwar ein Freund von mir, aber ein absoluter Flegel, er triezte mich dauernd was für eine "Pussy" ich sei und das ich keine Eier hätte mit dem bissle Blut umzugehen. Das machte er ununterbrochen, kam zu mir wollte mir den Objektträger unter die Nase halten und flüsterte mir Sätze zu die mich ekeln sollten.
Ich ertrug es und blieb ruhig, zumindest nach außen hin. In mir staute sich aber Wut auf, weil er einfach nicht aufhören wollte, kapierte er nicht, dass es wirklich SCHLIMM für mich war?
Und in dem Moment schaltete ich aus. Ich stand auf, nahm das kleine Fläschen auf dem Pult und trank vom Blut, stellt es zurück, schluckte und warf ihm den blutverschmierten Objektträger ins Gesicht, danach schaute ich ihn an schrie etwas obszönes durch den ganzen Raum, nahm ich meine Sachen und ging. Auf dem Weg nach draußen wurde mir übel, ich übergab mich und hatte tierische Schädelschmerzen. Eine halbe Stunde später konnte ich mich kaum ansehen, ich wusste nicht was in mich gefahren war und WARUM ich so ausgetickt bin und noch dazu Blut getrunken hatte, dass ich nicht mal anschauen kann. Ab dem Zeitpunkt machte ich mir Sorgen und zweifelte an mir selber...und verspürte auch Angst vor mir.

"Wow klingt wie eine schlechte Kurzgeschichte..."

Ja klingt es wohl, wenn ich es so lese klingt es ziemlich unglaubwürdig, aber ich habe es selber getan und erlebt, somit weiß ich das es keine "Geschichte" ist.
Es gäbe noch mehr Geschichten wie diese, welche mir aber etwas peinlich sind oder die ich nicht erzählen möchte, zumindest bis jetzt.

"SO, aber WARUM Yandere? Klingt einfach nur etwas strange...oder abgefahren."

Nunja, es kam zu dem Zeitpunkt, als ich SIE traf (Achtung kitsch inc.) meine erste große Liebe. Ich rede nicht von der Schwärmerei die man hat, wenn man ein Mädchen super findet, dass geht bei mir sehr schnell und geht auch ebenso schnell wieder vorbei.
Nein, sie war es, ich wäre für sie gestorben. Um das ganze hier aber abzukürzen: Ich hing an ihr fast 3 Jahre, bis vor kurzem also.
Jedenfalls habe ich dort das erstmal meine "zweite Seite" erlebt, wenn ich richtig verliebt bin und es hat mir selbst Angst gemacht. War ich für sie zuvorkommend, lieb und habe alles für sie getan (bitte keine Diskussion darüber, dass sowas vielleicht nicht ganz richtig ist ohne die Liebe erwidert zu bekommen) habe und nie schlecht zu ihr sein konnte, hat es ihre Freunde, besonders ihre männlichen Freunde, nicht gut getroffen. Wenn ihr jemand Probleme gemacht hat oder ihr zu nahe kam, hab ich denjenigen ..man kann schon sagen gestalkt. Alle Info's gesammelt die ich kriegen konnte und ihn mit brisanten Sachen oder Gerüchten zur Schnecke gemacht. Das ging soweit, dass ich denjenigen gedroht und sie in Angst versetz habe.
Wenn ich darauf zurückschaue mache ich mir selbst Angst, da ich WIRKLICH keine Gewalt mag. Ich bin selber nicht stark oder muskulös und könnte mich niemals offen mit jemandem Prügeln. Ich habe also Psychoterror gemacht, aber das schleichend und langsam. Man weiß gar nicht, was Gerüchte an die richtige Person für eine Auswirkung haben können..
Jedenfalls war ich jemand anderes wenn es um sie ging. Ich selber habe nachts aber nur geheult, weil ich sie nicht haben konnte und ich selber so böse zu anderen Menschen war. Ich wollte mich selber ermorden, habe aber nie den "Mut" gehabt und es nur in meiner Fantasie getan, genau wie ich auch einige Leute mehrmals detailliert getötet habe in meiner Fantasie.
Ich bin unglaublich finster teilweise und kann grausam sein und grausame Fantasien haben...was dazu führt, dass ich versuche mich nicht reizen zu lassen. Ich habe Angst vor mir selber gehabt damals.

"Wooo Dude...das klingt KRANK. Sowas sollte man nicht offen sagen/schreiben!"

Es gibt genau 3 Leute in meinem Umfeld die davon wissen und ich habe es sonst nie erzählt. Desweiteren will ich niemandem Angst machen, sondern nur meine Erfahrungen wiedergeben.
Ich bin nach diesen Vorfällen auch wieder zu der Psychologin gegangen und habe es ihr erzählt.
Daraufhin habe ich mit ihr "geübt" mir eine Art "Rüstung" anzulegen um mich nicht reizen zu lassen und die zweite Seite nicht zu zeigen. Heute sieht diese Rüstung so aus, dass ich in der Öffentlichkeit fröhlich, lustig und ein wenig sarkastisch bin. Immer ein Lächeln auf dem Mund und gut gelaunt sein. Das das eine Maske ist, wissen halt nur meine Freunde, aber WARUM ich das so mache weiß nur meine beste Freundin und mein bester Kumpel.

"Okay...also bist du sozusagen "versiegelt"?"

Tja so kann man es wohl nennen. Ich versuch mich selber zu kontrollieren und meine Wut in die richtigen Bahnen zu lenken.

"Hmm also bist du Yandere, weil du wirklich wie eine(r) wirst, wenn es um ein Mädchen geht?"

Jaein. Ich habe bemerkt, dass ich dieses Verhalten habe, wenn ich für etwas unglaubliche Emotionen bzw. Gefühle entwickle, dass muss nicht immer ein Mädchen sein. Es kann auch eine Freundschaft oder eine Passion für etwas sein. Sobald jemand dort für mich "stört" werde ich so...anders eben. Um das zu verhindern habe ich mir angewöhnt Streitereien aus dem Weg zu gehen und jedem "das seine" zu lassen. Ich will nicht so sein.

"Also dafür das du nicht so sein willst...lebst dus aber inner Shoute gerne aus? Zumal du ständig blutige Bilder postest! Also iwie ist das nicht ganz richtig!"

Hehe tjaa...ich mag zwar meine zweite Seite nicht wirklich zeigen, aber der Charakter des Yanderes gefällt mir gut. Ich bin selber einer und man kann versuchen sich zu wehren wie man will, man IST so. Nun kann man sich verkrümeln und es verdrängen ODER man lebt damit und "spielt" den Charakter. Gerade auf einem Animeboard kann man das gut tun ohne schief angeguckt zu werden? Wenn die Leute denken man spielt so, kann man auch so sein wie man ist. Und es hat nicht nur Nachteile so zu sein. Ich kann mich, wenn ich mich für etwas begeistere ohne Pause reinhängen und sehr gute Leistungen erzielen, da ich passioniert bin in dem Moment. So gesehen LEBE ich also Yandere und habe eben noch eine zweite Seite, die es IST, welche aber lieber nicht zum Vorschein kommt. Und was die blutigen Bilder angeht...nun ja ich kann immer noch kein echtes Blut sehen, aber ich beschäftige mich gerne mit Psychologie und versuche immer weiter mich zu verstehen. Seid ich Mirai Nikki gesehen habe, weiß ich das es Yanderes gibt und was sie sind und seid ich Yuno als Charakter gesehen habe finde ich Yanderes in Animes absolut anziehend. Ich hab gelernt damit zu leben.

Das war es auch erstmal. Im Endeffekt könnt nur ihr selber etnscheiden wie ihr das aufnehmt und ob ihr mir "glaubt" oder nicht. Das ist aber vollkommen irrelevant eigentlich. Es geht mir nur darum, einen Einblick in einen besonderen Typ Mensch (in dem Fall ich) zu geben.
Wer Fragen hat oder diskutieren möchte darf gerne kommentieren.

Danke für das Lesen meines Artikels! MfG skieZ


yNuX9i6.jpg


"Right now I'm not completely sane...*khihi*"
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Like
Reaktionen: Tet

ソウル イーター 

Dämonensense
Otaku König
21 Mai 2013
183
24
0
Shibusen
AW: [Erfahrungsbericht; Lebensweise] Das Leben als Yandere. Wie ist es? Zwei Persönlichkeiten? Ich bin es!

Tja, da fällt mir erstmal gar nicht ein wo ich anfangen soll. Zunächst einmal glaube ich dir. Mein Vater arbeitet in einer Anstalt mit Leuten mit diversen psychischen Besonderheiten, demnach bin ich da einiges gewohnt und es ist ganz und gar nicht ungewöhnlich (ok vielleicht dann doch ein bisschen), dass Menschen sich in bestimten Situationen plötzlich ganz anderster verhalten. Besonders wenn sie wütend sind.
Das Unterdrücken deiner Wut ist mir auch geläufig, ich kenne es vielmehr von mir selbst. Ich schiebe es allerdings auf den Begriff "Jähzorn" zurück und bin zum Glück noch nie derartig ausgerastet, wie du in diesem Abschnitt mit dem Blut beschrieben hast. Aber ich hasse mich auch jedes mal danach. Passiert zum Glück nur einmal alle paar Monate... Und wie du von dem Psychologen richtig aufgefasst hast ist das mit der gespaltetenen Persönlichkeit natürlich größtenteils quatsch. Das bist immer noch du. Es ist halt bloß eine andere Seite von dir.
Auch dieser Ekel vor dem Blut ist was ganz normales. Eine Freundin von mir kann auch kein Blut sehen und ein Bekannter hat mal bei einem Krankenhaus Video einen Anfall bekommen.

Jaah. Ich weiß gar nicht, was ich eigentlich Aussagen will. Im Grunde Rätsel ich auch noch drüber was genau DU aussagen willst. Aber lassen wir das.
Ah, ne. Ich wollt doch noch etwas sagen: Ich bin jemand der außergewöhnliches mag (vielleicht mag ich deswegen die Geschichten um Haruhi so?) und Leute wie dich mit solchen speziellen Charakterlichen Besonderheiten finde ich durchaus Interessant. Sei stolz auf die Besonderheit, die dir gegeben wurde, nur versuche möglichst keine anderen Menschen zu verletzen ^_^

Edit: Uuuuuund doch noch etwas. Mit Selbstmordgedanken sollte man vorsichtig sein, auch, wenn sie sich nur in der Fantasie abspielen. Solltest du einmal in eine richtige Depression verfallen, kann das gefährlich werden. Depression ist eine Krankheit, die den Körper lähmt und tödlich ist. Ich spreche da aus Erfahrung....
 
Zuletzt bearbeitet:

Zoyar

周末
Otaku Experte
24 Juni 2013
135
7
18
Hamburg <3
AW: [Erfahrungsbericht; Lebensweise] Das Leben als Yandere. Wie ist es? Zwei Persönlichkeiten? Ich bin es!

WOW das war wirklich interessant,dass war das erste mal das ich so etwas gehört habe .Ich kann es teilweise etwas nachvollziehen ,trotzdem ist es neu für mich :3
 

skieZ

pillaging in the name of the oni
Otaku König
17 Mai 2013
234
55
28
AW: [Erfahrungsbericht; Lebensweise] Das Leben als Yandere. Wie ist es? Zwei Persönlichkeiten? Ich bin es!

Jaah. Ich weiß gar nicht, was ich eigentlich Aussagen will. Im Grunde Rätsel ich auch noch drüber was genau DU aussagen willst.

Was ich aussagen will..hm das ist eine gute Frage. Ich glaube ich möchte einfach mit jemandem teilen, dass ich solch eine Seite besitze und dieses Board ist der perfekte Platz dafür. Ich möchte anderen etwas neues zeigen und Einblick geben in mein Leben und im Gegenzug dazu mein "Geheimnis" los sein oder zumindest ein wenig lüften.
 

Revy

blooming 🌸
Seelenverkäufer
6 Juni 2013
434
83
33
29
myanimelist.net
AW: [Erfahrungsbericht; Lebensweise] Das Leben als Yandere. Wie ist es? Zwei Persönlichkeiten? Ich bin es!

Zu aller erst, puh das war viel zu lesen :D aber sonst hätte ich ja nicht drauf geklickt.

Also, ich glaube dir mit Wort und Tat was du geschrieben hast, vielleicht auch aus dem Grund da ich ein morbides Hirn und
unausprechliche Gedanken habe, wenn auch nicht auf dem Yandere gibt...eher Tsundere gemixt mit zwei weiteren Archetypen.
Dennoch können wir uns die Hand geben!

Ich glaube auch daran, dass es diese Archetypen im Reallife gibt, ich meine why not?
Wie auch immer ein äußerst interessanter Einblick ^^ Ich war schon immer fasziniert von Menschen oder Persönchen die 'anders' sind.
 

skieZ

pillaging in the name of the oni
Otaku König
17 Mai 2013
234
55
28
AW: [Erfahrungsbericht; Lebensweise] Das Leben als Yandere. Wie ist es? Zwei Persönlichkeiten? Ich bin es!

Dankeschon Revy, es ist gut zu hören, nicht der einzige zu sein!
*Revy Hand geb* Ich mag Tsunderes auch und denke ebenfalls, dass Archetypen exestieren in "unserer" Welt.
 

Black Star

Magier bei Fairy Tail
Otaku König
28 Sep. 2012
281
17
0
24
AW: [Erfahrungsbericht; Lebensweise] Das Leben als Yandere. Wie ist es? Zwei Persönlichkeiten? Ich bin es!

Ja, erstmal Respekt, dass du erstens so viel getippt hast ohne, dass dir die Finger abgefallen sind und dass du so offen drüber sprichst. Das nenne ich mutig^^. Sei stolz, dass du so besonders bist und ja... also glauben tue ich dir auf jeden fall und das du Blut nicht verkraften kannst, kann ich verstehen. Ich zum Beispiel kann mir Spinnen nicht ansehen (ARACHNOPHOBIE). Naja auf jeden Fall beuge ich mich vor dir, dass du dich uns geöffnet hast und dein Geheimnis erzählt hast. War bestimmt nicht leicht für dich. Deine Geschichte hat mir echt gut gefallen, da ich solche Geschichten auch mag... hmmm ja also mehr hab ich nicht zu sagen. Gruß Black
 
Zuletzt bearbeitet:

skieZ

pillaging in the name of the oni
Otaku König
17 Mai 2013
234
55
28
AW: [Erfahrungsbericht; Lebensweise] Das Leben als Yandere. Wie ist es? Zwei Persönlichkeiten? Ich bin es!

Öh danke...aber iwie klingt dein Comment unvollständig?

Edit: Ah okay nach den Änderungen ist alles klar!
Danke für deinen Comment, ich wollte einfachmal anderen einen Einblick in meine Gedankenwelt geben. :)
 
Zuletzt bearbeitet:

Black Star

Magier bei Fairy Tail
Otaku König
28 Sep. 2012
281
17
0
24
AW: [Erfahrungsbericht; Lebensweise] Das Leben als Yandere. Wie ist es? Zwei Persönlichkeiten? Ich bin es!

Ja weil ich ausfersehen auf senden gegangen bin.
 

Daimyo Tokugawa

東方の老練家
Animes.so Staff
Otaku Gott
21 Mai 2013
2.250
997
113
Gensokyo
AW: [Erfahrungsbericht; Lebensweise] Das Leben als Yandere. Wie ist es? Zwei Persönlichkeiten? Ich bin es!

skieZ, hier ist mein langersehnter Beitrag für dich. :D
Ok, Scherz bei Seite.

Wie ich vorher schon gesagt hatte, ist das ein bisschen viel, was du da geschrieben hast.^^
Aber ganz im Gegenteil: dafür ist es umso informativer. Ich weiß, dass es die unterschiedlichsten Persönlichkeiten gibt, manche davon kann man sich einfach nicht erklären.
Es stimmt, dass es Menschen gibt, die depressiv sind oder sonstwie extrem pessimistisch. Dass du ein Yandere-Typ bist, akzeptiere ich voll und ganz.
Diese Biographie ist recht interessant, nicht nur für die Verhaltensforschung oder so. Mit Psychologie befasse ich mich nicht (gerne), aber so was finde ich sehr spannend.
Es gibt die verschiedensten Gründe, wieso ein Mensch sich so und so verhält. Ich bin echt erstaunt, wieviel Mühe du dir gegeben hast, um diesen ausführlichen Artikel zu verfassen.

Für diese Meisterleistung solltest du eine Belohnung bekommen.
Ich bin auch ein Mensch, der kein Blut sehen kann, ganz besonders sauerstoffarmes Blut, also dunkelrotes.

*kurz was über mich* (falls es mir gestattet ist)
Meine Umgebung findet mich auch ungewöhnlich, weil ich ruhig und schüchtern bin. Im Gegensatz zu meiner Schwester bleibe ich vor Prüfungen ganz entspannt und lerne kaum was dafür.^^
Ich bin immer nett zu anderen, aber ich interessiere mich nicht für andere. Also falls jemand irgendwie seine/ihre Probleme mir erzählen möchte; da bin ich die falsche Person.

Jetzt habe ich keine Lust mehr zu schreiben.^^
Mir gefällt auf jeden Fall dieser Beitrag von dir.
 

Sirvamp

Der Winter naht.
Otaku Experte
9 Juni 2013
143
9
0
28
AW: [Erfahrungsbericht; Lebensweise] Das Leben als Yandere. Wie ist es? Zwei Persönlichkeiten? Ich bin es!

Ich finde es toll dass du darüber geschrieben hast. Generell kann man sagen, dass ich mich nicht für Psychologie interessiere. Es ist doch langweilig über die Norm zu reden, oder? Doch die Psychologie von Mördern, Vergewaltiger oder Schizophrenen interessiert mich gewaltig. Ich vermute es liegt daran, dass ich selber ein paar kleine Macken habe, die man nicht von mir erwarten würde (und NEIN ich bin kein Kinderschänder oder etwas anderes "schlimmes"). Ich habe oft den Drang (wie bei vielen Sachen) unendlich viel Wissen daraus zu ziehen, ich möchte jeden Gedanken wissen, wissen was sie antreibt, wie sie dazu geworden sind. Danke erstmal für deinen kleinen Einblick in deine Psychologie, habe noch nie von jemanden gehört dass er etwas dazwischen ist.

Haben ja schon mal kurz im TS darüber geredet (als du betrunken warst) und da war es schon faszinierend. Von daher kenne ich die Geschichte mit dem Frosch auch schon und konnte so jetzt nur ein paar Einzelheiten herausfiltern.

Ich finde Blut zum Beispiel faszinierend und bin sogar soweit gegangen, dass ich Blutspurenanalytiker werden wollte. Ich weiß aber nicht woher diese Faszination kommt, sie war plötzlich einfach da. Kann mir dafür aber keine Horror-Filme angucken, bzw. nicht alleine.

Ich bin die Ruhe in Person, kann keine Gewalt ab und neige eher dazu, alles mit Wörtern zu klären. Aber einmal (das einzige Mal in meinem Leben) schien es so, als könnte ich mich nich kontrollieren. In der 8. Klasse wurde ich von ein paar Mitschülern massivst heruntergemacht. Sie haben oft dumme Sprüche von sich gegeben und waren grundlos immer negativ mir gegenüber gestimmt. Und dies ging dann soweit dass sie mich im Matheunterricht mit Papierkugeln genervt haben, andauernd was gegen mich gesagt haben, dem Lehrer gesagt haben ich hätte Papierkugeln geschmissen und dann hab ich den Ärger bekommen.

Wir haben in der Klasse einen Feuerlöscher und einer der Mitschüler meinte mich, nach dem Unterricht gegen den Feuerlöscher zu schubsen. Ich war deswegen so mit Wut erfüllt, dass ich einer dieser Papierkugeln (waren ganze Blätter) genommen habe, und ihm dies in den Mund gestopft habe. Aber dass komische dabei war, dass ich gedacht habe, ich hätte dies nur geträumt. Ich weiß nicht ob ich es wirklich gedacht habe, oder ob ich es mir damals nur eingeredet habe. Aufjedenfall kam ich am nächsten Tag in die Schule und die Lehrerin stand vor mir, um mir eine riesen Standpauke vorzuhalten. Warum ich dass denn machen würde, ich würde doch niemals zur Gewalt neigen etc.

Am Ende war es dann so, dass ich 2 Sozialstunden (Fegen in der Schule etc.) machen musste um mir zu zeigen, dass meine Handlungsweise nicht richtig war, und die anderen Mitschüler glaube 10 Std. bekommen habe.

Einen derartigen Wutausbruch habe ich nie wieder gehabt weil ich nie soweit gebracht wurde nachdem dies geschah. Aber weiß einer warum ich dachte dies wäre bloß ein Traum bzw. eine Fantasie von mir gewesen? Kann es mir selbst nicht ganz erklären.

MfG Niklas.

PS: DANKE SKIEZ!!! :))
 

skieZ

pillaging in the name of the oni
Otaku König
17 Mai 2013
234
55
28
AW: [Erfahrungsbericht; Lebensweise] Das Leben als Yandere. Wie ist es? Zwei Persönlichkeiten? Ich bin es!

Hoi danke Sir für deinen Beitrag! Finde gut, dass es Leute gibt, die mich etwas verstehen können oder ähnliche Gefühle teilen.
Wut ist eine sehr starke Kraft, die häufig von jedem, auch einem selber unterschätzt wird.
Man sollte sie kontrollieren lernen (:
Das wichtigste ist aber, dass du dich gewehrt hast. (:
greetz skieZ
 

Meisie

Otaku Novize
14 Juli 2013
32
2
0
Deutschland
AW: [Erfahrungsbericht; Lebensweise] Das Leben als Yandere. Wie ist es? Zwei Persönlichkeiten? Ich bin es!

Sehr interessanter Beitrag den du da geschrieben hast, mit einem echt coolen Stile diese Einschieber
"WAS? Ach komm erzähl kein Quatsch, ein(e) Yandere ist ein Charakter-Archetyp aus Anime's, soetwas gibt es gar nicht in Wirklichkeit! Verkohl mich nicht!" gefallen mir echt gut.

Ich lese ja momentan „Mirai Nikki“ und muss ehrlich zugeben das ich mir gar nicht sicher war ob es so was im realen Leben wirklich gibt..

Aber ich glaube dir das ganze schon.. Ich kenne durch mein Privatleben selbst genug Leute die psychisch sagen wir mal ungewöhnlich sind.. (zu denen ich eventuell selbst gehöre aber darum geht es jetzt nicht ^^..), Ich kenne das in abgeschwächter Form so dass ich selbst manchmal einen Punkt erreiche an dem ich dann kurz vorm durchdrehen bin aber ich hab es bisher nie weiterkommen lassen falls das dem ganzen irgendwie ähnelt ich Unterdrücken meine Gefühle dann meist völlig, werde total still und schaue das ich schnell weg komme.

Du hast meinen größten Respekt dafür dass du das ganze gepostet hast und so offen warst. :yoyo113:
 

Tet

Gott der Spiele
Ex-Mitarbeiter
Otaku König
1 Dez. 2013
270
468
63
Disboard
AW: [Erfahrungsbericht; Lebensweise] Das Leben als Yandere. Wie ist es? Zwei Persönlichkeiten? Ich bin es!

Zuerst einmal "Hut-Ab" das du sowas dem Internet anvertraust. Das Internet ist zwar Anonymer als es jemanden ins Gesicht zu sagen, hat aber den Nachteil, dass du nie wissen kannst, wer das hier gelesen hat.
Ich habe von sowas vorher noch nie gehört und finde den Text sehr interessant. Zudem finde ich es sehr Amüsant, wie du deine Situation geschildert hast. ~Gruß FlavFlav :D
 

Learza

Otaku Experte
23 Jan. 2014
66
3
8
AW: [Erfahrungsbericht; Lebensweise] Das Leben als Yandere. Wie ist es? Zwei Persönlichkeiten? Ich bin es!

Ich bin hier so "ausversehen" reingestolpert beim Boardlesen, da ich nicht so der Begriffsfetischist bin und mit dem Wort "Yandere" nichts anfangen konnte.

Ich muss sagen, das ist eines der menschlichsten Selbstportraits das ich je gelesen habe. Immer wenn Menschen ihre guten Seiten hervorheben wollen, bin ich gelangweilt, da viele Menschen irgendwelche Abgründe haben, die ein viel wesentlicher Bestandteil ihrer Persönlichkeit ausmachen. Und ihr Ringen um Balance in deren Nähe empfinde ich häufig so bewundernswert, so erfurchgebietend, - so menschlich -, dass ich einfach fasziniert bin.

Lass dich drücken! Meine Stimmung ist gerade rapide nach oben gegangen
 

Anthony

Otaku Novize
16 Feb. 2014
26
0
0
AW: [Erfahrungsbericht; Lebensweise] Das Leben als Yandere. Wie ist es? Zwei Persönlichkeiten? Ich bin es!

Man sollte sich nicht all zu viele Gedanken über das eigene Verhalten machen.
Was du da hast ist ne simple kognitive Dichotomie und ein Aggressionsproblem, das hat nicht im geringsten etwas mit einer dissoziativen Identitätsstörung zu tun (was ja schon aufgeklärt wurde). Ich frage mich, wie du überhaupt auf diese Idee kamst. Das ist ein komplett anderes Krankheitsbild. Du wüsstest nichts davon, wenn es so wäre. Höchstens würde dir nach einer Weile auffallen, dass du anscheinend Dinge gemacht hast, die du nichtmehr weißt und andere es dir im nachhinein sagen(Oder als ganz banales Beispiel du Geld vom Konto abgehoben hast und es nichtmehr weißt und denkst, jemand hat Zugriff auf dein Konto).
Mach ein Anti-Aggressionstraining und dann ist gut. Lern dich unter Kontrolle zu haben.

Im übrigen kann ich meinem Vorredner nicht zustimmen. Es gibt immer mehr, die von ihren vermeintlich "schlechten" Seiten reden um Aufmerksamkeit zu bekommen. Das nervt einfach nur. Und die Art und Weise wie du hier deine Situation erklärst schreit geradezu nach Aufmerksamkeit.
 

chyllendra

Otaku Novize
14 März 2014
29
1
0
Honnouji Academy
AW: [Erfahrungsbericht; Lebensweise] Das Leben als Yandere. Wie ist es? Zwei Persönlichkeiten? Ich bin es!

Wow... Ich muss sagen das ganze hat mich schon beeindruckt.
Ob das jetzt wegen Aufmerksamkeit ist oder wie man diese ,,Krankheit'' jetzt nennt spielt ja eigentlich auch keine grosse Rolle, es hat mich jedenfalls zum denken angeregt. Irgendwie haben mich multible Persönlichkeiten und dergleichen schon immer sehr interessiert und mir auch schon ein paar mal vorgestellt wie das dann wäre falls ich wirklich eine Persönlichkeitsstörung hätte oder sowas. Natürlich konnte ich mir da nie wirklich etwas vorstellen aber jetzt grad deine Story fand ich wirklich interessant.
Das sowas wirklich enorme Nachteile zum Teil für den jeweils ,,anderen'' oder ,,Haupcharakter'' haben kann und all sowas...

Cool das du das hier geschrieben hast, ich fands toll.^^ (obwohl toll nicht ganz das richtige Wort ist xD)
mfg Chyll
 

Daelock

フォーラムの惨劇
Nolife
17 Feb. 2014
700
49
28
Im Fantasieland
AW: [Erfahrungsbericht; Lebensweise] Das Leben als Yandere. Wie ist es? Zwei Persönlichkeiten? Ich bin es!

Puh. Ich konnte mich nun doch aufrappeln das zu Lesen.

Ja, ich glaube dir. Ich finde das aber nicht wirklich schlimm. was ich allerdings nicht so gut finde ist deine Maskerade. Ich weis nicht ob es wirklich gut ist sich zu verstellen, da das einen Innerlich noch mehr zerfressen kann. Aber gut. Wenn deine Psychologin meint, das du der Belastung standhalten kannst. Außerdem kann ich durch deinen bericht ja nicht genau sage, wie "Aggressiv" du diese Sache angehst und wie weit du gehst. Aber egal. was mich interessieren würde ist, ob du dich jemals wieder so stark in eine Sache rein versetzt hast, wie bei diesem Mädchen, oder ob dieses Ausmaß eine Ausnahme war. Ich werde dich deswegen bestimmt irgend wann mal in der SB ansprechen.