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Free-To-Play Trend

Mr_MerlinH

Otaku Novize
28 Mai 2020
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finde die idee von free 2 play spielen eigentlich ganz ok. zum glück gibt es heutzutage die pay 2 win problematik nicht mehr so heufig. aktuell sind die meisten free 2 play spiele leider battle royal games was mich ein bisschen traurig macht. Dennoch ist warezone wohl einer meiner lieblings free 2 play games von diesem jahr.
 

Mysticdragon

Otaku Novize
24 Mai 2020
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Ich finde Free2Play Games nicht schlecht, bevorzuge allerdings eher Buy2Play Games da diese weniger die Leute Abzocken.
Allerdings das beste Free2Play Game mit das am besten umgesetzt wurde ist "Warframe".
Gibt leider genug Free2Play Titel die den Leuten das Geld aus der Tasche ziehen bis auf den letzten Cent, von solchen Games lasse ich die Finger.
 

Leguron36

Otaku König
17 Jan. 2017
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Ich finde im Prinzip Free2Play mit kostenpflichtigen Skins ein sehr gutes Modell. League of Legends fällt mir da als semi gutes Vorbild ein. Hab das lange nicht mehr gespielt. Man kann da fast alles mit Ingame Währung freischalten. Die veröffentlichen aber oft op Charaktere, die man sich dann mit Echtgeld kaufen will, um die Zeit auszunutzen, wo der Charakter zu OP ist.
Leider gibt es immer mehr kostenpflichte Spiele, die auch das F2P System nutzen und immer mehr kostenpflichten KrimsKrams ins Spiel einbauen.
Am dreistesten sind aber die kostenpflichten Spiele mit Gatcha und Lootboxen. Zum Glücken werden die in immer mehr Ländern verboten.
 

Eiderdaus1

Otaku Novize
19 Jan. 2020
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Ich persönlich bin ein großer Fan von Free2Play Spielen, sofern es keine (großen) Pay2Win-Elemente gibt. League of Legends wurde schon als gutes Beispiel genannt aber auch andere Spiele, die ich bereits gespielt habe, bekommen das gut hin. In Overwatch gibt es zwar ein Lootbox-System der gesamte Inhalt der Lootboxen beschränkt sich nur auf kosmetische Items. Das ist für mich aber kein Problem, weil das Gameplay nicht verändert wird.
 

kloppskoppi

Otaku Amateur
12 Aug. 2021
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Das System Free2Play ist eigtl. wunderbar, auch wenn es häufig nur der berühmte Fuß in der Tür ist.
Das Spielen ist kostenlos, doch Accessoires und Progress sind vom Geldbeutel abhängig?!

Iwie müssen sich die Studios ja die Investitionskosten zurückholen...
Doch wenn jedes Fitzelchen an Spielveränderung nur mit Geld genutzt werden kann, bin ich dagegen.
 

t0x1c

Otaku Novize
27 Juni 2014
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gegen Free-2-Play an sich habe Ich nichts, insofern es nur Kosmetische-Items sind die keinen nenneswerten Bonus bringen.
Der Großteil der Games zielt jedoch darauf ab den Usern möglichst viel Geld aus der Tasche zu ziehen (hier mal 'n Euro, da mal einer, da mal 5) .. und schon hat man eben mal 20-30 Euro ausgegeben wofür man sich im Sale schon so manch einen Titel hätte kaufen können,

auf die Spitze hat es ja derzeit Blizzard mit ihrem Diablo ableger gebracht, irgendwo hatte Ich gelesen dass irgendwer 15.000 Euro ausgeben hat um irgendn Item zu bekommen, bei YouTube gibt's auch ne relativ Interessant Doku bezüglich solcher Games, der Name "Wie Videospiele dich Ausbeuten" äußert empfehlenswert, insbesondere dass Thema "Lootboxen".
 

Fennek

Otaku Novize
3 Aug. 2020
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Es macht mich traurig dass Blizzard für Overwatch 2 von Pay-to-Play + Lootboxen (die mich absolut nicht stören, solange sie rein kosmetisch sind) zu Free-to-Play + Battlepass gewechselt sind und sogar Heldencharaktere hinter dem Battlepass verstecken. Man kann sie wohl auch erspielen, aber das braucht wohl ziemlichen Grind. Das erinnert mich an Battlefront 2. Blizzard sind in kürzester Zeit von der beliebtesten Firma der Branche zum zweiten EA geworden. Ich hoffe der Microsoft Deal geht bald über die Bühne und die krempeln Blizzard mal ordentlich rum und holen das Activision Krebsgeschwür da raus.
 

Spark

Otaku Novize
12 Juli 2014
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FFM
Im Grunde genommen gehen Firmen mit Free2Play ein hohes Risiko ein, dass sich auf irgendeine Art und Weise auch bezahlt machen muss.
Allerdings ist bei vielen Spielen ersichtlich, dass gewisse Praktiken einfach nur Glücksspiel für Minderjährige sind. Besonders stechen da wohl jegliche Art von Mobile-Games hervor, auch wenn hier im Thread eher die PC/Konsolen Seite beleuchtet wurde. Der Markt da ist riesig.
Besonders problematisch sind aber mmn. nicht Free2Play Games und ihre Praktiken denn wie gesagt ist das Risiko hoch. Problematisch ist es, wenn Vollpreistitel für jeden Kram ne Menge Kohle haben wollen. (Siehe Fifa, CoD oder R6Siege)
Wenn bemängelt wird, dass in kostenlosen Spielen zumindest auch teilweise Gameplayrelevante Items/Helden usw. mit Echtgeld gekauft werden können, verstehe ich zwar die damit zusammenhängende Frustration, allerdings kann ich den Firmen diese Praktiken kaum übel nehmen. (LoL tut das ja auch und kaum einer meckert. Positiv ist Dota 2 hervorzuheben)
 

Cautious5104

Otaku Novize
22 Mai 2023
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Ob Free To Play, Pay To Play oder einfach einmalig gekaufte Vollpreistitel unterscheiden sich finde ich kaum noch. Bei jedem Game gibt es Mikrotransaktionen, Lootboxen oder Dinge die man dazukaufen muss. Es ist lediglich Spiele-Abhängig ob es Pay To Win ist oder nicht (I'm looking at you Pokemon Unite) :c
 

EmotionalChimpJr

Otaku Novize
28 Sep. 2023
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Free2Play Games haben definitiv einen großen guten Aspekt, nämlich die bereits genannte Verfügbarkeit, aber Nachteile davon sind leider so Dinge wie extreme Geldmacherei mit Skins und dass jeder Hans und Franz zugriff auf dieses Spiel hat, was sich leider mit der weiten Verfügbarkeit überschneidet. Ich persönlich bin da zwiegespalten. Einerseits kann man in F2P Games mit so gut wie jedem spielen, andererseits möchte man das vielleicht gar nicht so unbedingt.
 

mlvnn

Otaku Amateur
12 Okt. 2023
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Finde das Problem bei f2p Games oft das viele leider bestimmte Features oder sonstige Sache dann hinter einer paywall verstecken, oft gibt es auch irgendwelche p2w Aspekte was auch Mist ist, aber es gibt dennoch wenige gute f2p Games
 

localhost

Otaku Novize
21 Nov. 2023
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f2p finde ich insbesondere bei Kids schwierig, denn die haben in der Regel noch keinen ausgeprägten Bezug zu Geld. Wenn ich sehe, dass bei manchen Jugendlichen das gesamte Taschengeld für irgendwelche Items draufgeht, ist das in meinen Augen kein guter Lernmoment für die Kids im Umgang mit Geld.

In meiner Jugend habe ich mir auch IT-Zeitschriften gekauft, irgendwann dann auch irgendwelche dummen Sachen wie Zigaretten und Feuerzeuge, aber irgendwie hat man einen Bezug zum Geldwert erhalten. Bei f2p sehe ich das nicht...
 

McFly

Otaku Experte
11 Mai 2014
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In meinem Verständnis ist Free-to-play oft auch "pay to win" und ich glaube, dass sich das nicht nur bedingt durchsetzen wird. Vielmehr denke ich, dass es bald hauptsächlich Cloud-Anbieter geben wird und dass Spiele dann so konsumiert werden wie Filme und Serien auf Netflix und Amazon Prime. Diese könnten dann zu einem Monatsbeitrag von etwa 50€ oder mehr angeboten werden.

Das Problem dabei sehe ich in der möglichen Qualitätsminderung der Spiele. Durch ein solches Modell könnte die Qualität leiden, da der Fokus mehr auf Quantität liegen könnte. Allerdings hätte es den Vorteil, dass es vermutlich keine Cheater, Raubkopien (oder leider auch Mods) mehr geben würde.