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Linux Diskussion

BlackQube

Otaku Novize
11 Jan. 2023
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Ich habe vor einigen Jahren Ubuntu neben Windows installiert, damit habe ich immer mehr Ubuntu genutzt. Mittlerweile nutze ich sowohl privat als auch auf der Arbeit als Systemadministrator, mit Verantwortung für über 2000 Linux-Kundenserver, nur noch Linux. Ich habe mich auf Kubuntu festgefahren, welches KDE als Desktop nutzt. KDE macht den Umstieg von Windows recht einfach, da die UI ähnlich aufgebaut ist. Treiber sind heutzutage kaum noch ein Problem, wenn man nicht irgendein exotisches Gerät hat, welches komische Protokolle nutzt.
Ich habe mir auch mal POP!OS angesehen, aber mich noch nicht dazu entschlossen auf dieses sehr einfach gehaltene aber durchaus starke OS zu wechseln. Da ich kaum spiele, hatte ich bisher keine Probleme damit. Anno1800 und Factorio laufen ohne Probleme.
 

o0PKey0o

Otaku Novize
9 Feb. 2014
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Ich habe hier einen Win11 Laptop und ein altes MacBookPro Late 2011 mit Linux Mint am laufen und beide BS sind super. Ich würde gerne auf Linux komplett umsteigen nur wie immer hängt es an den Programmen viele Entwickler haben keinen Linux Support beispiele: Buhl mit WisoSteuer, Affnity Photo/Desginer von Serif, Photoshop von Adobe, Tomtom Manager von Tomtom,usw. Keine Ahnung was bei denen Falsch läuft in der Entwicklung aber ich hoffe das Valve sein Proton Porjekt weiter vorran treibt damit Gamer immer mehr zu Linux wechseln damit Linux mehr Anerkennung verdient und somit auch von Softwareentwicklern ins Auge genommern wird als Zielgruppe. Mein erstes Linux BS war Ubuntu 7.10 und ich freue mich über die doch rasante Entwicklung seit dem. Meine Fav Distro ist übrigens Kubuntu und Manjaro. Kubuntu da ich Apt als Paketmanager mag und Manjaro da es eine Rollingrelease Distro mit Arch unterbau ist und somit sehr schnell neue Releases verfügbar sind. Sicher es gibt noch andere Rollingrelease Distros aber hey wart ihr schon mal auf Distrowatch? Es gibt viel zu viele Distros im Netz, das ist vllt auch der Nachteil von Opensource.
 

Blackeye

Otaku Novize
16 Mai 2023
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Auf Arbeit nutze ich Arch-Linux, auch wegen Support für Mitarbeiter. Zuhause Windows wegen Spiele. Auf dem Steamdeck läuft zwar viel, aber für die Ausnahmen braucht man leider immernoch ein Windows, sonst hätte ich auf auf meinem Hauptrechner Linux. Und auf Hybrid-Setups mit Dual-Boot oder VMs habe ich keine Lust.
 

Linero

Otaku Amateur
10 Mai 2023
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Ich benutze jetzt seit etwa 4 Jahren ausschließlich Linux und habe mir Windows seitdem nicht mehr angesehen. Das war ehrlich gesagt eine der besten Entscheidungen meines Lebens. Ich dachte, ich würde vielleicht ein paar Programme verpassen, die unter Linux nicht funktionieren. Aber entweder funktioniert alles einwandfrei oder die Linux-Alternative ist sogar besser als das, was Windows bietet.


Ich benutze auch Arch linux :)
 

Shirona

Otaku Novize
30 Mai 2023
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Privat nutze ich jetzt seit fast zwei Jahren auch nur noch Linux. Die Programmkompatibilität mit Wine ist deutlich besser als früher und bisher habe ich noch kein Programm gehabt, welches überhaupt nicht funktionieren wollte. Alle meine Spiele funktionieren ebenfalls. Für den Notfall halte ich noch eine Windows-Installation vor, die kam allerdings seit über einem Jahr nicht mehr zum Einsatz.
 

novakidd

Otaku Novize
16 Mai 2023
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Ich nutze die meite Zeit Windows, komme aber auch mit Linux gut klar. Privat bin ich meist auf Windows, auf dem Steam Deck eben auf Linux Arch aber dort bin ich auch viel auf der Kommandozeile unterwegs und teste verschiedenes Zeugalso nicht nur am Zocken.

Ich finde Linux super und bin mega froh dass es mit der Zeit immer mehr an Beliebtheit gewinnt - auch bei "durchschnitts"-Usern. Die Freiheit von Linux ist extrem stark. Eine bewundernswerte Community und wenn man sich umschaut kann man mit Linux so viel cooles Zeug machen. Bin großer Fan von Debian vor allem aber auch Ubuntu. Linux Mint war für die Arbeit immer cool, aber da gibt es so viele Distributionen dass jeder selbst etwas Recherche betreiben muss, wenn man etwas bestimmtes sucht.
 

Surfer

Otaku Novize
23 Dez. 2022
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Ich nutze Linux momentan nur auf Servern. Mit froh, dass es sich so gut entwickelt hat bezüglich Desktop, Benutzerfreundlichkeit usw.
Früher war es schon auf vielen kleinen Devices im Einsatz wo Windows da undenkbar war.
Da ich noch viel Tools und Programme für Windows habe, wird dieses hauptsächlich genutzt. seit Win11 und Win10 mit seiner Updatepolitik nervt mich das aber total, dass ich irgendwann auf linux auf den Benutzemaschinen umsteigen werden.
Ubuntu ist mein Favorit, schon seit langem.
 

maddow

Otaku Amateur
6 Juli 2023
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Ich bin vor ca. 16 Jahren mangels Lust auf Windows Vista auf Linux umgestiegen. Nach viel Distro Hopping bin ich dann bei Ubuntu gelandet. Dann auf Mint (Gewohnheitstier wollte keine neue Gnome UI). Und mittlerweile auf Manjaro da es out of the Box recht schön daherkommt und vor allem wegen Rolling Release.

Bei Mint bin ich leider immer wieder an den Punkt gekommen an dem ich nicht mehr die neuste Version einer Software bekommen habe und mir Features gefehlt haben. Hatte dann aber auch keine Lust das System neu Aufzusetzen. Mit Rolling Release und AUR muss ich das System hoffentlich nie mehr neu aufsetzten ;-).

Manche verbinden Linux immer noch mit gefrickel. Das seh ich gar nicht mehr (Es sei den man will das). Mittlerweile läuft eigentlich alles out of the Box. Bei Druckern muss man glaub noch aufpassen was man kauft (Brother).
 

Vexz

Otaku König
1 Sep. 2013
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Manche verbinden Linux immer noch mit gefrickel. Das seh ich gar nicht mehr (Es sei den man will das). Mittlerweile läuft eigentlich alles out of the Box. Bei Druckern muss man glaub noch aufpassen was man kauft (Brother).
Das kommt immer auf den speziellen Use Case des Benutzers an und was für den Benutzer schon als Gefrickel zählt. Nur weil es für jemanden, der schon seit Jahren mit Linux arbeitet kein Gefrickel ist in Configs herumzubasteln, zählt das für vermutlich die meisten Windows-Nutzer, die kein Linux gewohnt sind, schon als Gefrickel.
Ich gebe hierzu mal ein Beispiel zu meinem individuellen Use Case: Ich habe bei mir ein NAS stehen, auf dem ich alle meine relevanten Daten speichere. Somit läuft auf meinem PC nur das Betriebssystem (in meinem Fall Windows) und die installierten Programme (wozu ich auch die Spiele zähle). Aus Bequemlichkeit möchte ich also, dass meine Netzlaufwerke über SMB automatisch beim Bootvorgang eingehängt werden. Das ist unter Linux über die /etc/fstab möglich. Als Desktop Environment ist KDE meine Wahl. Hierfür habe ich aber noch keine GUI gefunden, mit der ich diese Anpassungen benutzerfreundlich vornehmen kann. Somit bin ich gezwungen, diese Anpassungen über die Konsole zu machen, was in meinen Augen schon als Gefrickel zählt, in deinen aber vermutlich nicht. Mal ganz zu schweigen davon, dass ich hier mit stundenlangem Herumprobieren mit Parametern noch immer keine zufriedenstellende Lösung gefunden habe, dass es auch keine Zugriffsprobleme nach dem Booten in Dolphin gibt, ohne nochmal extra mount -a auf der Konsole ausführen zu müssen. Und um ehrlich zu sein glaube ich, dass es viele weitere Leute da draußen gibt, die genau auch vor diesem Problem stehen, da Netzlaufwerke dank NAS-Systemen immer häufiger benutzt werden.
Und nein, die "Orte" im Dolphin sind keine akzeptable Lösung, da hier die Ansichten (also Detail-, Listen-, Kachel-Ansicht usw.) nicht pro Unterordner gespeichert werden. Das funktioniert leider nur bei gemounteten Laufwerken.
 

maddow

Otaku Amateur
6 Juli 2023
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Mal ganz zu schweigen davon, dass ich hier mit stundenlangem Herumprobieren mit Parametern noch immer keine zufriedenstellende Lösung gefunden habe, dass es auch keine Zugriffsprobleme nach dem Booten in Dolphin gibt, ohne nochmal extra mount -a auf der Konsole ausführen zu müssen.

Ok Punkt für dich 😉. Ich hab tatsächlich schon wieder verdrängt, dass nach einem samba Update (letzten Herbst) meine Freigaben nicht mehr erreichbar waren und ich mehrer Tage diverse Optionen durchgetestet habe.

Mit dem Thema mounten und Dateimanager hab ich auch schon viel Zeit verbracht. Ich hatte öfter das Gefühl das die Dateimanager (bei mir Nemo) Laufwerke mit eigenen Diensten (automounter) erkennen und dafür die fstab nicht, oder nur nach Paramtertricksereien akzeptieren.

Ich finde die Methode "Config Dateien" aber mittlerweile ziemlich cool. Ist mir lieber als mich durch 1000 Menüs zu klicken und man kann seine Einstellungen super sichern und umziehen.
 

Akari21

Otaku Novize
24 Mai 2024
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Persönlich arbeite ich schon seit längerer Zeit daran alle Technologien die ich in meinem Privatleben nutze durch Open Source Technologien zu ersetzen. Der Grund dafür ist in erster Linie, dass ich mich für Computer und Technolgien interessiere und daraus ergeben sich immer sehr schöne Hobbyprojekte. Auf meinem Hauptrechner nutze ich im Moment Pop!_OS seit einem Jahr und ich bin sehr zufrieden. Auf meinem Laptop hab ich vor zwei Monaten ca. Arch Linux installiert und dort ist die Basisinstallation sehr schlank. Man startet nur mit einer Kommandozeile. Das hat es aber zu einem tollen Projekt gemacht weil ich mein System so gestalten könnte wie ich es will. In meinem Fall hab ich sehr Kommandozeilenfokusiert aufgebaut, weil ich mich mehr dazu bringen will sie zu benutze. Es ist aber sehr hübsch geworden. Für jemanden der ein fertiges System haben will wahrscheinlich weniger attraktiv, aber perfekt für Bastler.
Ein weiterer Grund warum ich Linux benutze ist, dass ich mich mehr mit Datenschutz beschäftigt habe und ich mich nicht wohl fühle so viele Stellschrauben großen Unternehmen zu überlassen. In der EU ist das zum Glück alles besser ins Gesetz eingebettet als in Amerika zum Beispiel, aber ich würde mir trotzdem keinen Laptop von Microsoft kaufen der alle paar Sekunden automatisiert Screenshots erstellt. Mir kann keiner erzählen, dass diese Daten nicht von Microsoft gescraped werden ^^,