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Review Death Note

Dr.Gonzo

Otaku Amateur
28 Juni 2015
15
6
3
Death Note - Das Meisterwerk

Man kann ja über Death Note sagen was man will. Betrachtet man es aber ohne persönliche Vorlieben kann man aber schlecht abstreiten, dass es sich bei Death Note einfach um einen der individuellsten und genialsten Animes aller Zeiten handelt.

Dass die Macher von Death Note risikofreundlich waren, muss man ihnen lassen. Bei Light Yagami handelt es sich nämlich um alles andere als den typischen freundlichen Anime Hauptcharakter, der aufgrund seines Glaubens an die Gutherzigkeit große Taten vollbringt. Er verkörpert stattdessen eine Rolle, die sonst noch nie einem Hauptcharakter zuvor zu Teil wurde. Er ist nämlich durch und durch ein kranker Psychopath. Als vor kurzem der Amoklauf von Elliot Rodger stattgunden hat, wurde mir noch mal vor Augen geführt, wie realistisch seine Gedankengänge eigentlich gemacht sind. In Rodgers Ankündigungsvideo weist er nämlich Verhaltensmerkmale auf, die einen sofort wieder an Light aufgrund der Ähnlichkeit erinnern. Allerdings besitzt Light diese nur wenn er unter sich ist. Er besitzt nämlich die teuflische Kombination aus einer psychischen Störung und einem exzellenten Verstand, weswegen er seine Meinungen, die stark von den gesellschaftlichen Normen abweichen, nach außen hin ohne Probleme verbergen kann. Dass solch eine Person natürlich nicht dem Geschmack eines jeden entspricht ist klar, weswegen ich umso glücklicher bin, dass trotz persönlicher Abneigungen gegenüber Light, die viele Leute hegen, Death Note immer noch unumstrittener Platz 1 auf Anisearch ist.

Den 1. Platz hat es aber nicht nur wegen eines individuellen Hauptcharakters verdient. Nein bei Death Note haben wir es mit einem durch und durch genialen Werk zu tun. Hinsichtlich Story, Spannung, Charaktere, Musik & Animation gibt es nämlich meiner Meinung nach absolut nichts zu meckern.

Story:
Was passiert eigentlich wenn einem Mensch mit der vorher an angesprochen Kombination aus krankem Denken und genialem Verstand plötzlich eine Mordwaffe in die Hand gedrückt wird? Death Note widmet sich genau dieser Frage. Der 17-jährige Light Yagami nämlich muss sich diesbezüglich nicht lange den Kopf zerbrechen. Eine Welt ganz nach seinen Vorstellungen zu schaffen, das ist seine Antwort. Lights Ansichten nach kann diese erreicht werden, indem er jeden Kriminellen hinrichtet und die Kriminalität zur Gänze aus der Welt verbannt. Im Hinblick auf seine Person und seine Ziele hat er bei der Mordwaffe verdammt Glück gehabt. Bei dem Death Note handelt es sich nämlich um eine Vorrichtung, die es ihm ermöglicht spezifisch genau jene auszulöschen die seiner Welt im Wege stehen. Dass die Effizienz der Waffe von dem Verstand des Benutzers abhängt, kommt ihm dabei auch noch ganz gelegen. „Der Name der Person, die in dieses Buch geschrieben wird, stirbt!“, ist zwar auf dem ersten Blick ein simples Prinzip, stellt sich aber als ein Vorgehen heraus, welches leichter aufzudecken ist, als es sich Light anfangs wohl gewünscht hätte.

Nachdem nämlich auf der ganzen Welt plötzlich Verbrecher mysteriöser weise an Herzversagen zu Grunde gehen, nimmt sich der begabteste Detektiv der Welt L dem Fall an. Von ihm wird gesagt, dass er bereits jedes noch so gefinkelte Verbrechen aufgedeckt hatte. Von Kira, wie man im gesellschaftlichen Munde den Mörder bezeichnete, will er sich dabei nicht von seinem Thron stoßen lassen. Bei L handelt es sich ähnlich wie bei Light um ein Genie wenn es darum geht Indizien miteinander zu kombinieren und strategisch zu handeln. Auch sonst teilt er viele Eigenschaften mit Light, wie jene dass er ungern verliert und ein ausgeprägtes Verlangen dafür verspürt Gerechtigkeit zu schaffen. Lediglich bei der Definition von Gerechtigkeit scheiden sich bei den beiden die Geister. Allein dies setzt bereits geniale Voraussetzungen für ein Spiel, wie es die beiden wohl bezeichnen würden. Das Ziel des Spiels, auszumachen um wen es sich bei seinem Gegner handelt. Ein Regelwerk ist nicht vorhanden. Die Erwartungen die man in das Spiel setzt enttäuschen einen aber in keinster Weise. Genial agieren die beiden Kontrahenten auf jede Situation in die sie sich gegenseitig stellen. Extrem verzwickte Strategien werden ausgetüftelt und gegen den anderen verwendet. Strategien wo man als Zuschauer jedes Mal aufs Neue aus dem Staunen nicht mehr heraus kommt und einem immer wieder der Gedanken „Wie kommt man bloß auf solch geniale Einfälle?“, durch den Kopf geht. Eine Story die einen durchgehend fasziniert und an den Bildschirm fesselt

Charaktere:
Größtenteils wurden ja die 2 wichtigsten Charaktere Light und L eingangs bereits erwähnt, weswegen ich diesen Abschnitt nun hauptsächlich den Nebencharakteren widme. Zu den beiden bleibt lediglich noch anzumerken, dass sie wohl zu den individuellsten und genialsten Charakteren der ganzen Animegeschichte zählen. Selten davor hab ich für einen Charaktere solch eine Liebe aufgebaut. Vor allem von Light war ich durchgehend beeindruckt, aber auch L unterscheidet sich in kaum einer Hinsicht von ihm. Etwas gelassener und emotionsloser als Light wirkt er. Dies führt dazu, dass er oftmals noch einen Gedanken mehr vor seinem Handeln verschwendet, als Light dies tut.

Ryuk:
Bei Ryuk, dem Todesgott der hinter dem Buch steckt, handelt es sich um eine Person, welche nicht den Anschein macht allzu groß über sich selber und die Welt nachzudenken. Ihm geht es lediglich darum sein ewiges Leben interessant zu gestalten. Als ein Todesgott, so meint er, hat man, vor allem in der heutigen Zeit, nicht das beste Schicksal zugeschrieben bekommen. In einer trostlosen Welt muss man sich Tag für Tag die Zeit totschlagen, einen höheren Sinn hat sein Dasein nicht. Umso erfreuter ist er bei Light einen Menschen gefunden zu haben, der beschließt mit dem Death Note die Welt zu verändern und ihm so eine spektakuläre Vorführung bietet. Obwohl Ryuk zu den Hauptcharakteren zählt, ist sein Erscheinungsbild eher passiv. An Lights und Ls Spiel ist er kaum beteiligt und leitet, dadurch dass er das Death Note auf die Erde fallen lässt, lediglich das Ganze ein. Während der Storyline dient er hauptsächlich zur Unterhaltung des Publikums, durch einige Comedy Elemente die durch ihn in die Serie einfließen. Zwar wären diese nicht nötig gewesen, wirken aber auch nicht störend oder lassen den Anime unseriös wirken. Im Gegenteil bieten sie eine nette Abwechslung zu dem versteiften Spiel um Leben und Tod.

Misa Amane,
ein Name der wohl den meisten Death Note Fans eher ein Dorn im Auge ist. Bis heute kann ich aber nicht verstehen warum. Ihr wird nachgesagt der typische, nervige Einfaltspinsel zu sein, der in der Serie eigentlich nichts verloren hätte. Ich teile diesbezüglich aber eine andere Meinung. Im Gegenteil zu der Menge halte ich sie nämlich als einen sogar ganz gut gelungenen Charakter. Ihr naiver Eindruck stellt ja eigentlich nur Fassade da. Innerlich ist sie eigentlich ein ganz schlaues Köpfchen, welches sie auch weiß einzusetzen und mit ihrem harmlosen Äußeren zu kombinieren. Da Kira den Mörder ihrer Familie getötet hat, fühlt sie sich ihm verpflichtet. Sie selber hatte sich davor bereits aufgegeben gehabt und war in tiefe Verzweiflung gefallen, nachdem der Mörder vom Gericht freigesprochen wurde. Durch die Tötung sieht auch sie in Kira die unbestreitbare Gerechtigkeit und ist bereit für Light und seine Visionen jederzeit ihr Leben zu opfern. Dies lässt sich Light natürlich nicht entgehen und baut sie geschickt in sein Spiel ein. Da Misa aber zu den Menschen zählt, welche ebenfalls über die Existenz von Death Notes Bescheid wissen, sorgt sie teilweise in dem Spiel zwischen Light und L für starken Einfluss und auch Wendung die die beiden nicht vorhersehen konnten.

Inspektor Yagami:
Auch wenn man ihn nicht mehr zu den Hauptakteuren des Geschehens zählen kann, verkörpert er doch eine Rolle die ich immer als sehr interessant betrachtet habe. Er bietet nämlich als Mitarbeiter des Ausschusses der sich auf die Gefangenname Kiras spezialisiert hat und Vater von Light, die Brücke, die die beiden näher aneinander heran bringen soll. Aus diesem Grund muss auch er selber sich immer ständig in verzwickten Entscheidungen wiederfinden: Hält er zu seiner Familie oder erfüllt er seine Pflicht als Angestellter der Polizei? Dadurch wird er für Light und L, die sich seiner Rolle bewusst sind, als eine der interessantesten Spielfiguren ihres Feldes. Inspektor Yagamis Anschauungen von Gerechtigkeit übereinstimmen mit denen von L. Anders als L aber, geht er mit wesentlich mehr Menschlichkeit in seinem Handeln vor, was ihm schnell ein sympathisches Bild verschafft, auch wenn es sich bei ihm jetzt nicht um den ausgewöhnlichen Charakter schlechthin handelt.

Musik / Animation:
Bezüglich Animation gibt’s bei Death Note keine Makel zu verzeichnen. Der wunderschöne Zeichenstil des Mangas wurde auch beim Anime perfekt umgesetzt und die Animationen schaffen Death Note dann noch einmal für jede Szene die richtige Atmosphäre. Dasselbe gilt auch für die Musik. Mir wären weder bei der Hintergrund Musik noch bei den Openings groß Sachen zum meckern aufgefallen, wobei das 2. Opening etwaaas gewöhnungsbedürftig ist, aber es hat dennoch auf jeden Fall Stil.

Fazit:.
Death Note bleibt für mich bis heute der einzige Anime, dem ich jemals die volle Punktezahl gegeben hab. Kein Anime hat mich bislang so beeindrucken können wie Death Note. Auf jeden Fall ein Titel der gesehen werden muss! Sonst stirbt man eines Tages und sein Leben war unvollständig… :P

Jaaa… nur noch zum Schluss noch danke fürs Lesen und so. Ist mein 1. vernünftiger Kommentar, weswegen ich sicher viele wichtigen Dinge, die zu beachten wären, nicht umgesetzt habe.
Über Feedback bezüglich meines Schreibstils, durch das Bewerten des Kommentars würde ich mich also freuen. :)
 
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Reaktionen: blubbso

H4mSt0r

Otaku Novize
21 Juni 2019
20
0
1
Also Deathnote ist für mich die beste abgeschlossene Anime Reihe. Als ich die Serie vor 12 Jahren geschaut habe konnte ich es kaum abwarten die nächste Folge zu schauen. Das besondere war einfach der Schlagabtausch der dort stattgefunden hat und wie klug und besonnen von den Hauptcharakteren agiert wurde. Es gab viele spannende Wendungen und das Ende war auch fantastisch. :-)
 

dffyhdfhhdfhdfhg

Otaku Amateur
17 Apr. 2019
1
0
0
Wirklich schade das es seit dem nichts vergleicbares mehr gab außer warscheinlich code Gears.
Was ich aber auch extrem schlimm heute finde das man fast nur noch serien mit 12 bis 26 Folgen macht und es nichts anspruchfolles mehr mit mehr folgren gibt,
Von der eingeschränktheit von <leuten die gerne in DUB schauen wollen muss ich ja nicht schreiben.
meine Hofnung liegt wirklich in diensten wie Netflix und das die japnner endlich anfangen mehr international zu vermarkten und damit die durchschnitspreise sinken bei mehr gesamt einahmen.
 

bujecite

Otaku Novize
15 Nov. 2013
24
0
1
Death Note ist wirklich gut. Ist nun schon eine ganze Zeit her, dass ich es gesehen habe. Es hat mir sogar dazu animiert :), den Manga zu lesen. Letztens habe ich es dann mal mit derRealverfilmung versucht. Das doch "leicht" übertriebene Getue der japanischen Schauspieler ist für mich aber immer wieder abschreckend.
 

DerWinky

Otaku Experte
6 Jan. 2016
50
21
8
27
München
twitter.com
Deathnote war damals glaube ich unter meinen ersten 10 Anime oder so.
Damals fand ich den Ark mit Light gegen L ganz cool, aber auch nicht so unfassbar geil wie die meisten anderen.
Deathnote hatte für mich zu viele Folgen in denen nicht wirklich viel interessantes passiert ist.
Das is jetz erstmal nix schlechtes, auch wenn es teilweise nicht sehr interessant war, waren die Sachen, die passiert sind, trotzdem relevant für die Story und 2 Folgen später kommt dann die Auflösung.
Das was nach L kommt fand ich schon wesentlich schwächer.
Aber das ist jetz gut 5 Jahre her, eigentlich müsste ich Deathnote mal rewatchen.
 

Leguron36

Otaku König
17 Jan. 2017
154
18
0
Ich stimme dem Review voll und ganz zu. Death Note ist ein Klassiker mit interessanter Story. Wenn man jemanden Anime näher bringen möchte, dann sollte man zuerst diesen Anime zusammen gucken.
 

Eiderdaus1

Otaku Novize
19 Jan. 2020
21
4
3
Bei mir ist das mit Death Note auch schon etwas her, aber ich habe den Anime immer in guter Erinnerung behalten. Ich weiß nur nicht, ob ich ihn heute auch noch so großartig finde wie damals. Um Leuten Animes generell näherzubringen ist Death Note aber definitiv eine gute Wahl. Die Leute sollten sich vorher nur bloß nicht die Adaption von Netflix anschauen. Die ist extrem grausam.
 

lLogic

Otaku Amateur
16 Jan. 2021
10
0
0
Ich habe Death Note sicher schon 5 mal gesehen, aber immer mit langen zeitlichen Abständen und ich fand ihn jedes Mal richtig gut.
Das letzte mal habe ich ihn im 2020 gesehen.
Beide Teile des Animes, also der Teil mit L und der mit Mellow und Near, habe etwas für sich und ich finde beide Klasse. Beim zweiten Teil passiert auf Grund Mellows Herangehensweise einige Interessante Dinge. Jedoch ist L vs Light interessanter von den Personen her.
Ich konnte leider nie wirklich Sympathie für Light empfinden, war immer auf der Seite der von L, Near und Mellow. Hätte den Anime gerne mal auf der Seite von Light gesehen. =)
 

mb28

Otaku Novize
27 Apr. 2021
20
0
0
Ich habe den Anime Death Note tatsächlich erst nach dem Film gesehen weil ich den Anime bis dahin garnicht kannte. Ich dachte erst das der Film echt gelungen war. Nach dem ein Kumpel mich auf den Anime aufmerksam gemach hatte und ich es mir angesehen hatte, dachte ich nur noch wie Grotten schlecht der Film war im vergleich zum Anime. Zwar nicht soo schlecht gemacht wie die Filme von Dragonball oder Avater-Herr der Elemente aber der Film wurde mMn dem Anime nicht gerecht.
 

xNiikeY

Otaku Novize
10 Feb. 2014
21
6
3
Gießen, Hessen, Deutschland
Death Note war der erste Anime denn ich je gepirated und hardcore am Stück gesehen habe. Schön mit einer damals üblichen 5 minuten Sperre zwischen den folgen. Dennoch von der Zweifel kaum noch richtig dabei gewesen aber das Ding in 2 oder 3 Tagen durchgerockt. Es war einfach ein Cliffhänger nach dem nächsten, jede Minute davon und es hat mich damals soooo kaputt gemacht. Und weit über 10 Jahre Später? Ich find die Serie teilweise sehr Mello(w)-Dramatisch, aber der Hirnschmalz bleibt aktiv. Es ist halt krass was die unterernährten Superbrains alles bewerkstelligen.
 

Mr.Evil

Otaku Novize
25 Mai 2021
21
0
0
33
ich erinner mich noch wie ich den zu meinen ausbildungszeiten in jeder freien minute gesuchtet habe. nach feierabned oder in der pause. bis heute ein meisterwerk. ich würde den anime sogar leuten empfehlen die noch nie einen gesehen haben. sofern sie die ersten minuten mit Ryuk überstehen xD
 

endory1

Otaku Novize
2 Juli 2015
23
3
0
Ich habe mir Death Note gemeinsam mit meiner Schwester angeschaut. Wir fanden den Anime richtig gut.^^ Das ist aber schon was her, da müsste so 2014 gewesen sein. Außerdem haben wir und die Deutsche Synchro angeguckt. Ich glaube ich werde demnächst mal die japanische Synchro mit deutschen Untertitel anschauen.
 

ChrisReaper

Otaku Novize
4 Aug. 2021
20
2
0
45
Death Note habe ich mir vor ein paar Jahren angeschaut und war bis zum Abschluss von Light vs L total begeistert, wenn auch manchmal ziemlich verstört. ;) Die Auflösung von Light vs L hat mich aber ziemlich geärgert und in der zweiten Hälfte hat mich Death Note auch nie mehr so gepackt wie zu Beginn. Trotzdem natürlich insgesamt grandios...
 

Dany196

Otaku Novize
24 Sep. 2021
21
7
0
14
Stimme der Review auch zu. Death Note war einer meiner ersten Anime und sehr lange Zeit auch meine Lieblingsserie, und das obwohl solche Krimis eigentlich überhaupt nicht mein Ding sind. Aber Story und Charaktere sind einfach so mitreißend, dass die Serie so ziemlich jeden gefallen kann. Ich finde auch die deutsche Synchro sehr gelungen, was nicht selbstverständlich ist. Deshalb gerne auf Deutsch schauen :)
 

mrein

Otaku Novize
2 Jan. 2022
20
6
3
Death Note ist bis jetzt (von ca. 30 Animes) mit Abstand mein Lieblings Anime - auch mit deutscher Synchronisation. Es ist eine dauerhaft wechselnde Stimmung und man fühlt richtig mit. Es bleibt eigentlich die ganze Zeit super spannend und wird nie langweilig. Ich habe alle 24 Folgen in 3 Tagen durchgeschaut - Ich konnte mit dem schauen einfach nicht mehr aufhören. Wer ihn noch nicht geschaut hat, sollte dies auf jeden Fall nachholen!
 
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Reaktionen: llll

DATus28

Otaku Novize
3 Sep. 2022
20
0
6
Death note ist ein absoluter klassiker aber ich konnte mich selbst nicht so gut mit der story identzifizieren und habe nach der hälfte der serie aufgehör tweiterzusdchasuen da es mich wirlich nicht sehr gecatcht hat und halt manche charaktäre sehr unlikeablöe waren und ich diese überhautp nicht mochte. story und esign technisch war es ganz gut
 

sonicx

Uploader
Otaku Novize
6 Dez. 2022
27
83
18
Für mich auch ganz klar einer der Besten Anime die ich je gesehen habe!
Bleibt immer unter meiner TOP 10 Liste ,wie du schon sagtest ,ein Meisterwerk!
 

Richtermen

Otaku Novize
24 Jan. 2022
21
4
8
Niedersachsen
Ich kann hier allen nur zustimmen. Death Note war die erste Interaktion, die ich je mit Anime und Manga hatte und diese Serie hat mich einfach nur in ihren Bann gezogen. Ich war selten so süchtig nach einer Serie und habe diese nur in ein paar Tagen komplett durchgesuchtet. Alle Filme und Serien, die "schlaue" Szenen beinhalten sind irgendwie immer voraussehbar. Aber bei Death Note wurde man jedes Mal auf Neue komplett überrascht. Es hat einfach nur unglaublich Spaß gemacht diesen Anime zu schauen. 10/10
 

66crush

Otaku Novize
21 Nov. 2022
21
6
8
Death Note war tatsächlich eine meiner ersten Serien die ich wirklich komplett am stück durchgezogen habe. die Spannung war immer greifbar und die story unheimlich gut durchdacht. kam wenig vergleichbares mehr das mich ähnlich stark gefesselt hat
 

dvorsky

Otaku Novize
10 Nov. 2023
22
0
1
Ungewöhnliche Handlung. Tolle Präsentation, bei der der Schwerpunkt nicht so sehr auf den Morden als solchen liegt, sondern auf dem intellektuellen Duell. Wer überlistet wen? Es ist auch gut, dass dabei die Gedanken der Charaktere vertont werden. Es macht Spaß, dem zuzusehen. Ich dachte sogar, es würde etwas in der Art von Dexter sein, wo wir für den Protagonisten mitfiebern würden, weil er schließlich für die gute Sache kämpft. Aber...

WEITER GEHT ES MIT ANDUTUNGEN ZU SPOILERN!
Nach "Ela" im Fernsehen ändert sich die Beziehung - Light wird zu einem von der Macht verdorbenen Psychopathen, der bereit ist, für seine imaginäre perfekte Welt jeden zu töten, sogar seine Schwester. Der schrecklichste Moment für mich war der abscheuliche Zynismus gegenüber Misa Amane - ein Schauer lief mir über den Rücken, als mir das bewusst wurde. Wenn man dazu die Abwesenheit jeglicher Empathie hinzufügt, dafür aber die pragmatischen Manipulationen von Misa und Kiyomi, verliert Light jeden Rest an Sympathie. Und das ist kein Minus. Das ist ein genialer Plan des Autors und eine hervorragende Umsetzung. Deshalb wird Ryuk im Manga sagen, dass niemand jemals Light als neuen Kira übertreffen wird.