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Original Japanisches Curry

Dieses Thema im Forum "Fleisch Gerichte" wurde erstellt von Fischy, 11. Juli 2013.

  1. Fischy

    Fischy Freigeschalteter Otaku Otaku Novize

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    Ich suche das rezept von diesem Curry was die sich in den ganzen Animes immer reinziehn :D
    würd mich ja sehr interessieren ob das wirklich so lecker is

    Das z.B.
     
  2. Zephias

    Zephias Neuling auf Bewährung Otaku Amateur

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    AW: Original Japanisches Curry

    Uhhm,
    Ich kenne zwar kein direktes Rezept, aber ich koche es ziemlich regelmäßig. Ich hoffe das reicht aus ^^
    Im groben sind die Zutaten:

    Helle Süßkartoffel ( NIcht diese roten)
    Kokosmilch
    Karotten
    Thai Basilikum
    Hühnerbrust (oder Schweinegeschnezeltes)
    Curry Paste (Ich empfehle Rote)
    Grüne Bohnen
    Bambussprossen
    Sojasoße zum Abschmecken
    Jasmin-Reis
    Fischsoße

    Also Ich mache alles nach Augenmaß.
    Aber als erstes Schäle ich die Kartoffeln und Karotten und schneide sie in Stücke
    Dann seihe ich die Bambussprossen oder schneide sie zurecht, wenn ich frische beim Händler kaufe,
    Dann öffne ich eine Dose Kokosmilch und mische etwas Wasser dazu und alles zusammen in einem Topf oder einer Hohen Pfanne, und verrühre es mit einem Esslöffel Currypaste.
    Darin Lasse ich dann die Kartoffeln und Karotten gahren bis sie fast weich sind, dann gebe ich das Fleisch und das Restliche Gemüse dazu.
    Sobald das Fleisch gahr ist, mit Sojasoße und Fischsoße abschmecken.

    Reis kann man zu Onigiri Formen (Reis rühren, dass er soweit abkühlt, dass man sich die Hände nicht mehr verbrennt, dann die Hände nass machen, dann lassen sie sich super Formen) und dann mit dem Curry essen ^^
     
    Zuletzt bearbeitet: 28. Juli 2013
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  3. AmaSusE

    AmaSusE Freigeschalteter Otaku Otaku Novize

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    AW: Original Japanisches Curry

    Huhu! ...Bei uns gibts das regelmäßig, weils einfach hammermäßig schmeckt! Und es ist absolut alltagstauglich!
    Das ist das Rezept, welches wir oft benutzen: Japanese Beef Curry | Curry Recipe | Just One Cookbook

    Das Rezept ist sehr variabel und man kann fast alle "Exoten" weglassen. Das wichtigste ist: Möhren, Kartoffeln, Fleischsorte ( bei uns auch oft Schweinebauch), Currypaste/-pulver, Knoblauch!! und zum Ablöschen beim Anbraten Sojasoße .... dann viel Geduld zum Köcheln mit bringen! Genial!! :yoyo119:
     
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  4. xell17

    xell17 Loli? Seelenverkäufer

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    AW: Original Japanisches Curry

    Kann dir nur empfehlen. Meine Frau ist Japanerin und sie kocht es uns immer mal wieder und es schmeckt super. Wenns selbstgemacht ist schmeckt es einfach super.
    Darf man nicht mit den Sachen vergleichen, die man gelegentlich auf deutschen Messen serviert bekommt. :)
    Da es ja etwas Zeit in Anspruch nimmt, kochen wir meistens am Samstag vor und am Sonntag wird es dann gegessen. Grünkohl schmeckt auch viel besser, wenn man es einen Tag hat stehen lassen.
    Wenn du es mal ausprobiert hast, kannst du uns deine Meinung mal posten.
     
  5. Lastkill

    Lastkill Flesh Flesh..... Ghoul Otaku Experte

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    AW: Original Japanisches Curry

    Klingt lecker ich werde es das nächste mal machen, wenn ich wieder koche xD werde euch dann schreiben wie es geschmeckt hat.

    Freue mich schon drauf zu kochen.
     
  6. holger

    holger Freigeschalteter Otaku Otaku Novize

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    AW: Original Japanisches Curry

    ups,...
    Im falschen Thread gepostet^^

    Bitte löschen
     
    Zuletzt bearbeitet: 5. Jan. 2014
  7. Laughting

    Laughting Freigeschalteter Otaku Otaku Novize

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    AW: Original Japanisches Curry

    Mein gott wie toll ist das denn,
    dass ich selbst auf ein original Curry rezept stoße, wenn ich aus langeweile ein bsichen rumsuche.
    Wir fahren sowieso bald zum einkaufen da werd ich es mal selbst ausprobieren, danke für das posten des rezeptes ^^
    Jetzt bin ich einfach glücklich
     
  8. Doka

    Doka Kleiner Experte Otaku Experte

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    AW: Original Japanisches Curry

    Ich hab es selber sehr often gekocht, als ich noch als Koch gearbeitet habe. Nur ein richtiges Rezept mit vielen Maßangaben wirst du wahrscheinlich kaum finden, wenn es original japanisch seien soll, da in Japan jeder sein Curry anders zubereitet. Das Gericht hat dort eine sehr lange Tradition und ist sehr beliebt, doch über so viele Jahre hinweg wurde das "Rezept" immer ein wenig verändert, da jede Familie es anders mag und es anders an die nächste Generation weitergibt. Es war ja nicht dafür gedacht immer gleich zu sein, sondern es würde erfunden weil man für wenig Geld viele Leute satt bekommen wollte und da nicht jeder jede Zutat zuhause vorrätig hat, bereitete jeder es etwas anders zu ;)
     
  9. Doka

    Doka Kleiner Experte Otaku Experte

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    AW: Original Japanisches Curry

    Kleiner geheimtipp von mir: Ich mache sehr sehr gerne etwas XO-sauce hinein, das gibt dem ganzen eine wirklich tolle würze und ein wenig säure ;) XO-Sauce ist eine Gänse-/Fisch-/Krebspaste, die in Japan und allgemein im asiatischem Raum gerne zum würzen genutzt wird :D
     
  10. Xurush

    Xurush Freigeschalteter Otaku Otaku Novize

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    AW: Original Japanisches Curry

    Hmnm, sieht mir wie ein normaler Thai Curry aus in vielen Variationen. Mag sein dass die Japaner das ganze irgendwann kulturell übernommen haben, selbst in Europa wird Thai Curry immer populärer. Aber der Ursprung ist ziemlich sicher im Thai Bereich angesiedelt wo auch meist ziemlich scharf gegessen wird, von daher ist die originale Currypaste auch ziemlich scharf. Es wird grob zwischen grünem, gelbem und rotem Curry unterschieden. Der grüne ist der Schärfste, danach folgt der gelbe und der rote ist wahrscheinlich der mildeste aber könnte je nach Herstelllungsart auch der Gelbe sein. Klar ist dass der Grüne das Schärfste ist. Die Gewürze die dazu gebraucht werden um ein Curry zu machen, eines davon ist z.B. Kurkuma, wachsen im südasiatischen Raum, vorallem Länder wie Indien oder Thailand. Der Chillie sollte den Ursprung zwar im Amazonas haben, hat sich aber schon vor langer Zeit nahezu weltweit verbreitet (ähnlich wie Kaffee welcher aus Äthiopien kommen sollte). Ein wichtiges Zutat ist natürlich die Kokosnuss, die wächst sowieso nur in den südlichsten asiatischen Ländern (südlicher als Japan) aber ist für ein gutes Thai Curry kritisch.

    Eine Faustregel wie es zubereitet wird gibts eigentlich nicht, aber da in der Curry Paste sowieso schon fast alles vorgefertigt wurde muss eigentlich verhältnissmässig wenig getan werden. Sofern man auch noch die Paste von Grund auf selber macht ist das eine andere Geschichte und es ist natürlich ein Festmahl des Geschmacks. Aber das ist dann schon eine Luxusspeise und wird auch in Ländern wie Indien oder Thailand nur zu besonderen Gelegenheiten gekocht auch wenn dort Curry Speisen weit verbreitet sind und sicherlich ihren Ursprung hatten. Japan hat es dann wohl irgendwann übernommen und am Schluss kam Europa und hat es ebenfalls in ihrer Küche verankert. Der Curry ansich ist ziemlich sicher aus Indien stammend, allerdings ist die Variation mit Kokosnuss wahrscheinlich im Thai Bereich entstanden. Man muss auch sagen, in Indien kocht man immer mit vielen Gewürzen, meistens scharf. Indische Küche ohne deftige Gewürze gibt es nicht, Indien ist die "Mutter der Gewürze" und auch der Curry ist dort entstanden.

    Also wie schon erwähnt wurde ist man in der Zubereitung eigentlich sehr frei, da man die wichtigsten Zutaten, also die Currypaste, Kokosmilch, Fleisch und den Reis ja standartmässig hinzufügt. Der Rest setzt sich dann aus allerlei Gemüsearten aber Teils auch aus Früchten nach eigener Wahl zusammen. Dort kann man eigentlich so gut wie alles nehmen, sofern man eine passende Kombination erreicht, das ist natürlich individuelle Geschmackssache, also es gibt echt keine Faustregel. Daher kann ich mal sagen: Viel Spass beim ausprobieren.

    Wie gesagt ist es nicht typisch japanisch. Es ist im südasiatischen Raum entstanden, hat danach aber den Platz in viele Küchen der Welt gefunden, natürlich auch die japanische. Japaner sind beim Essen sowieso sehr offen und essen nahezu alles, also man kann Japaner wahrlich nicht in eine "Sushi-Schublade" stecken. Auch Lamm wird in Japan sehr gerne gegessen und es wird generell dem Schweinefleisch vorgezogen denn ihr Lammkonsum ist laut den Daten die ich habe ziemlich hoch.
     
    Zuletzt bearbeitet: 26. Jan. 2014
  11. Xurush

    Xurush Freigeschalteter Otaku Otaku Novize

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    AW: Original Japanisches Curry

    Also mein persönliches Grund-Rezept eines Thai Curry kann ich schonmal erwähnen. Das ist einfach eines welches in der Kombination sicher hinhaut, alles andere müsste man mit Liebe rumprobieren. Das ist lediglich ein Grundrezept welches rund 10 einfache Zutaten beinhaltet und dennoch mit grosser Harmonie, also etwas was grundsätzlich "failproof" ist wenn man es einigermassen sachte ausführt.

    Da bei mir aber im Prinzip auch fast alles Augenmass ist kann ich keine genauen Mengenangaben machen. Wichtiger ist es dass man alles in ein gutes Verhältniss mit dem anderen bringt, das ist eigentlich das Wichtigste beim Kochen und sowas sollte jeder gute Koch beherrschen. Deswegen kann ich genaue Mengenangaben nicht wirklich empfehlen da es jeder selber austüfteln sollte.


    Zutatenliste: Das wäre schon für mehrere Personen, aber man kann natürlich auch 1-2 Tage im Kühlschrank lagern und wieder aufwärmen.

    Ausserdem natürlich eine riesige Wokpfanne! Braucht nicht viele Kochutensilien, eigentlich nur eine grosse Pfanne für den Curry, eine kleinere für den Reis und Rüstmesser/brett für Gemüse/Ananas. Und natürlich ein Kochlöffel (am besten aus Holz.). Wer das Glück hat einen Gasherd zu besitzen der hat noch ein Bonus, da es der beste Herd ist für ein Thai-Curry, ausserdem kann ein Gas Herd nicht überhitzen daher der perfekte "Slow Food-Herd".

    1.Kokosmilch: 1-2 Dosen/Packungen (Hier würde ich z.B. die Dosen von "Alnatura" nehmen, die sind frei von Zusatzstoffen und dennoch günstig).
    2.Putenfleisch: 1/2 bis 1 KG (Natürlich ist auch hier die Qualität entscheident. Am besten pures Filetfleisch und danach in der Pfanne mit der Holzkelle in Faserrichtung zerteilen, nicht schneiden).
    3.Thai Currypaste: 1 Dose (Die Qualität ist sehr entscheident, sehr gut wäre z.B. die von "Thai Kitchen".)
    4.Frische Ananas: Eine kleine oder Mittelgrosse, falls es eine grosse ist sollte eventuell ein Teil davon für Frischkonsum zur Seite gelegt werden da es ein bischen zuviel ist.
    5.Frische Zucchetti: Mehrere davon. Sie sollen so gekocht werden damit sie leicht gegart sind, jedoch noch beissfest. Man muss den mittleren Punkt treffen, braucht etwas Erfahrung.
    6.Frisches Zitronengras: Sollte man beim Asiat kriegen oder bei einem grösseren Supermarkt. Davon sollte man mehrere vorsichtig in kleine "Rädchen" schneiden und so dem Kochgut hinzufügen

    Zutaten die man speziell für das Abschmecken (Schritt 4) verwenden sollte:
    7.Knoblauch: Hier kann man soviel nehmen wie man mag, ich empfehle es aber zur Abschmeckung. Nicht zerreiben, lediglich in winzige Würflein schneiden und danach mitgaren.
    8.Soyasauce: Zum Abschmecken
    9.Fischsauce oder ein gutes Salz: Zum Abschmecken
    10.Optional: Frischer Ingwer und Weisswein (anstatt Wasser) zum Abschmecken


    Anleitung für Thai Curry:
    1. Zuerst das Gemüse und Ananas rüsten und in Stückchen schneiden.

    2. Danach die Puten in die Pfanne tun, am besten als ganzes Filet (dadurch ergibt sich die beste Qualität) und danach von allen Seiten leicht anbraten mit ein wenig Öl (ich verwende Arganöl aber man kann natürlich jedes erhitzbare Öl nehmen). Danach mit der Holzkelle (Olivenholz ist optimal da es nicht den Saft aufsaugt) in Faserrichtung so zerteilen dass es mundgerechte Stücke ergibt. Puten sollte man nie schneiden oder geschnitten kaufen, da zum einen die Oberfläche kleiner ist und es dadurch weniger Sauce aufnimmt, ausserdem macht es auch das Chi kaputt.

    3. Fleisch kurz weiterköcheln bis es durchgegart ist danach kommt die Ananas und das Gemüse/Zitronengras rein. Da die Ananas viel Saft hat kann man mit dem Hinzufügen von Kokosmilch noch etwas warten denn die Kokosmilch ist empfindlich auf grosse Hitze und könnte dabei kaputtgehen. Nun kann man das Gemüse im eigenen Ananassaft ein wenig weichgaren, eventuell ein wenig Wasser (optional: Weisswein) dazu falls zu trocken.

    4. Danach kommt die Kokosmilch und die Currypaste rein. Ab hier kann man noch mit Zusatzzutaten abschmecken. Sobald man bei diesem Schritt angelangt ist, sollte man die Hitze stark reduzieren und zwar so dass es fast nicht "blubbert". Es sollte zwar heiss sein, aber nicht direkt kochen (also nicht blubbern oder ähnliches). Die Kokosmilch ist heiss auch wenn man es fast nicht bemerkt, da diese Kombination ein starker Hitzespeicher ist und die Hitze absorbiert.

    5. Reis kochen, Falls man Basmati verwendet kann man es am Schluss machen da er relativ schnell fertig ist. Beim Klebereis sollte man es etwa zum selbem Zeitpunkt anfangen zu kochen wenn man das Fleisch in die Pfanne tut damit beides etwa zur selben Zeit fertig ist.

    Achtung: Reis nie salzen! Das Salz ist ja im Thai Curry vorhanden, der neutrale Reis ist sogar sehr wichtig um eventuelle Unannehmlichkeiten (zu scharf oder zuviel Salz) auszubalancieren!

    Das Zitronengras kann man nicht essen
    , es ist zäh, egal wie lange man es kocht. Es ist aber kritisch für die perfekte Abrundung eines harmonischen Geschmacks. Diese Rädchen sollte man beim anrichten "rausfischen" oder einfach während dem Essen zur Seite legen.


    Beilage:
    Reis: Basmati oder Schwarzer Klebereis, aber man kann natürlich auch einen anderen Reis nehmen, allerdings harmonieren diese 2 Reisarten am besten mit meinem Grundrezept. Beide Reisarten werden für ungewohnte Köche etwas Talent brauchen aber ist eigentlich einfach wenn man den Dreh gefunden hat. Absieben von Wasser ist bei einem Reis ein schwerwiegendes Tabu, jeder Reis wird damit zerstört. Falls man zuwenig Wasser verwendete, kann man notfalls ein wenig hinzufügen, besser zuwenig als zuviel.

    Anleitung für Reis:
    Basmati: (Nach indischer Art) Darf man im Grunde nur kurz kräftig aufkochen. Sobald das meiste Wasser aufgenommen wurde muss man den Deckel drauftun damit er im eigenen Dampf mit der Resthitze sich selber fertiggart und dabei wie eine Blume aufgeht. Sobald der Deckel drauf ist, muss man die Herdplatte abstellen.

    Schwarzer Klebereis: (nach Thailändischer Art) Dieser muss etwa 30-60 min mit genug Wasser geköchelt werden bis er leicht sämig wird, allerdings immer noch um einiges beissfester als ein Risotto. Dieser Vollkorn-Reis hat eine der längsten Kochzeiten aller Reisarten, ist also ein echter "Slowfood" und wird daher Zeit benötigen. Kurz bevor er fertiggekocht ist, sollte er wie der Name schon sagt "kleben", obwohl die Körnchen noch beissfest sind, umgeben von der sämigen violetten Kochflüssigkeit, welche nicht vollständig verdampfen darf. Die sämige Flüssigkeit ist sehr wichtig damit die Körner "ihre volle Kraft entfalten und nicht austrocknen", den Klebereis hasst es wenn er austrocknet und wird es mit schlechtem Resultat "danken". Dieser Reis mag es ganz besonders wenn er auch im Thai-Curry "baden" darf. Er nimmt den Curry auf und entwickelt dabei eine knackige Sämigkeit.

    Guten Appetit! Üblicherweise trinke ich noch ein edler Tee dazu, danach ist das Essen eigentlich perfekt.


    Nun habe ich eines meiner liebsten Kochrezepte veröffentlicht. Mein bestes Dessertrezept, ein spezieller Tiramisu, bleibt aber weiterhin ein Geheimniss. ;)
     
    Zuletzt bearbeitet: 27. Jan. 2014
  12. Phartona

    Phartona Kleiner Experte Otaku Experte

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    AW: Original Japanisches Curry

    Das ist etwas was ich mal wieder kochen könnte. Hab schon ewig kein Curry mehr gegessen und es schmeckt einfach verdammt lecker. Werde mich wahrscheinlich durch die Rezepte durch probieren.
     
  13. Diablo

    Diablo Erfahrener Otaku Otaku König

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    AW: Original Japanisches Curry

    Habe noch nie in meinen leben ein Curry gegessen aber immer wenn ich in einen anime sehe das die Curry essen bekomme ich lust darauf deswegen werde ich es selber mal ausprbieren.
    Danke für das Curry Rezept
     
  14. Aluaran

    Aluaran Erfahrener Otaku Otaku König

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    AW: Original Japanisches Curry

    Hier mal meine Curry Rezepte die beide von einer echten Japanerin stammen gelernt von ihrer Oma :)
    Klassisches Japanisches Curry und Reis

    Japaner essen gern Curry, aber das Curry ist etwas anders wie indisches.

    Zutaten
    Schweinefleisch (Bauch) es geht auch Rindfleisch 300g
    1.5 große Zwiebeln
    2 Karotten
    5 Kartoffeln
    1 Zehe geriebener Knoblauch
    150g japanisches Currypulver oder Currywürfel (findet sich im Asia Supermarkt)
    Zubereitung
    Vorbereitung
    Zwiebel in dünne Scheiben schneiden und mit sehr wenig Öl bei schwacher Hitze 10 Min. braten
    Schweinefleisch in kleine Stücke schneiden
    Karotten und Kartoffeln in kleine Stücke schneiden
    Zubereitung
    1 Esslöffel Olivenöl in einem großen Topf erhitzen und bei starker Hitze das Schweinefleisch mittel braten. Danach das Fleisch herausnehmen
    Karotten und Kartoffeln in den Topf zugeben und 1 Min. braten
    Wasser hinzugeben. Dabei soll das Wasser die Zutaten ganz überdecken.
    gebratene Zwiebeln, geriebenen Knoblauch und das Fleisch hinzugeben
    bei schwacher Hitze etwa 30-40 Min. kochen lassen (Tipp: entstehenden Schaum immer wieder abschöpfen)
    Den Topf vom Herd nehmen und das japanische Currypulver langsam hinzufügen und gut vermischen
    danach weiter bei schwacher Hitze etwa 10 Min. köcheln lassen
    Auf dem Reis verteilen



    Dry Curry Sommercurry
    Zutaten
    Für 4 Personen
    400g gehacktes Rindfleisch und Schweinefleisch
    2 große Zwiebeln
    1 grüne Paprika und 2 rote Paprika
    1 kleine Knoblauchzehe
    1 Lorbeerblatt
    2 Esslöffel Olivenöl
    Zutaten
    3 Esslöffel japanisches Currypulver (oder japanische Currywürfel)
    2 Teelöffel Meersalz
    400ml Dosentomaten oder Tomatensaft
    japanischen Reis
    Petersilie zum Streuen
    1 gekochtes Ei (nach belieben)
    Japanische Currywürfel
    Zubereitung
    Vorbereitung
    Die Kerne der Paprika wegwerfen und die Paprika in sehr kleine Stückchen schneiden
    Zwiebel und Knoblauchzehe auch in sehr kleine Stückchen schneiden
    Dosentomaten in kleine Stückchen schneiden
    Zubereitung
    Olivenöl in der Pfanne erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Lorbeerblatt bei schwacher Hitze gut braten, bis Zwiebel gelbbraun wird.
    Paprika hinzufügen und gut braten
    Hackfleisch zugeben und bei starker Hitze gut braten
    Zutaten zugeben und gut kochen, bis die Flüssigkeit verschwindet.
    Reis auf dem Teller verteilen und Curry darauf geben. Nach belieben mit gehacktem gekochtem Ei bestreuen und mit Petersilie garnieren.


    Kann ich nur noch eines sagen viel Spaß beim Nachkochen und Itadakimasu.
     
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  15. holyhooker111

    holyhooker111 Freigeschalteter Otaku Otaku Novize

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    AW: Original Japanisches Curry

    das Rezept klingt sehr appetitlich, habe bisher noch nicht so viel Erfahrung mit Japanischen Curry, koche unglaublich gerne aber habe bisher immer nur Thailändisches Curry gemacht (mit diesen Pasten die es in Rot, Grün, Gelb, etc. gibt, in diesen Plastik Pötten).

    Werde es mal ausprobieren und dann wie du sagst, die "Exoten" rauslassen und mich nur auf die wichtigsten Zutaten beschränken ^^ (Süsskartoffeln mag ich nicht so sehr und geriebener Apfel im würzigen Essen....da sagt mein Kopf "nein nein neiiiin" ^^).
     
  16. Oda Nobunaga

    Oda Nobunaga Kleiner Experte Otaku Experte

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    Das japanische Gericht Kareーraisu ist in der Tat vielseitig. Es gibt etliche Varianten. Ob vegetarisch, vegan oder mit Fleisch/Fisch, da ist für jeden was dabei.

    Hier ein Rezept für das Curry Roux, die Grundlage der Soße:
    - 3 EL Butter
    - 4 EL Mehl
    - 1 EL Curry
    - 1 EL Garam Masala
    - eventuell etwas Cayenne-Pfeffer

    Zubereitung
    - Butter in einem kleinen Topf oder einer Soßenpfanne bei niedriger Hitze schmelzen.
    - Mehl dazugeben und umrühren
    - Curry und Garam Masala druntermischen
    - Das Curry Roux mit Wasser mischen (ein Schuss Sojasoße schadet auch nicht), bis die Soße die gewünschte Konsistenz erreicht.
     
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  17. Erziraphael

    Erziraphael Freigeschalteter Otaku Otaku Novize

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    Ich hab mal vor langem ein Video auf Youtube gesehen, dass mir sehr lecker vorkam.
    Und von den Zutaten her auch nicht zu exotisch oder teuer.
    Nachkochen war auch recht leicht (Das Video hat als Anleitung natürlich geholfen ^^)

    Hier mal das Rezept:
    350 g Rindfleisch (Gulaschfleisch) 500 mL Rinderbrühe 1 Zwiebel 1 Karotte 1 Kartoffel ¼ - ½ Apfel 1 Zehe Knoblauch (kleingehackt) etwas Ingwer (ca. 1 ½ TL kleingehackt) 1 EL Tomatenmark 1 EL Currypulver 1 TL Salz Prise Pfeffer 1 EL Worcestersauce ca. 2 EL Öl für die Mehlschwitze: 1 ½ EL Butter 2 EL Mehl ½ EL Currypulver ½ EL Garam Masala ¼ TL Cayennepfeffer (oder nach Geschmack)

    und das Video:
     

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